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Alte Zeitschriften

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Alte Postkarten

Rückseite:

CATHEDRALE DE REIMS

Jeanne d’Arc au Sacre de Charles VII

17 Juillet 1429

Sculteur Prosper d’Epinay (SPADEM)

Photo L. MARY  – Reims

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Ein Fall für die Medienberatung

Die Rätselecke – Ein Lob den Schwul Lesbischen Filmtagen

Denn gäbe es sie nicht, würde uns einer der wichtigsten Anschlussfehler der Filmgeschichte nicht bekannt sein. Und damit auch die anderen Menschen, die so wie ich das Hobby haben, völlig nutzloses Wissen anzuhäufen, davon profitieren können, soll die Sache nicht länger verborgen bleiben:

Eine gute Freundin, die um meine Filmleidenschaften weiß, hat mir vor ein paar Tagen folgendes Rätsel aufgegeben:

In der Schlußszene welches frühen Tonfilms verläßt ein Segelschiff den Hafen, während das Haar der sinnend an der Reling stehenden Hauptdarstellerin vom Wind landeinwärts geweht wird?

Eine Antwort war mir nicht möglich. Auch der Tatsache geschuldet, dass die Antwort in meinem Kopf schon vorhanden sein solle. (Nicht nachsehen!) so lautete die Aufforderung der Fragestellerin.

Ich zermarterte mir den Kopf und bat dann, demütig, die Freundin um weitere Hinweise, die sie mir dann auch gab:

Der Film ist amerikanisch, aber die Hauptdarstellerin nicht. Die wiederum spielt ebenfalls die Hauptrolle in einem von Dir sehr geschätzten Film eines Deiner Lieblingsregisseure. Der Film ist ein auf historischen Ereignissen beruhendes Kostümdrama. Die Kritiken waren so lala, aber die Hauptdarstellerin war zu dieser Zeit so populär, dass die Leute auch ins Kino gegangen wären, wenn sie vor laufender Kamera das Telefonbuch rezitiert hätte.

Um welchen Film mit welchem Anschlussfehler handelt es sich?

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Noch ein Text, der

es wert ist zitiert zu werden:

Und noch ein Text, der es wert ist, das man ihn zitiert.

Aus: . . . „Wo waren sie im Kriege Herr – ? . . . “Ich habe mich dreieinhalb Jahre im Kriege gedrückt, wo ich nur konnte – und ich bedaure, dass ich nicht, wie der große Karl Liebknecht, den Mut aufgebracht habe, Nein zu sagen und den Heeresdienst zu verweigern. Dessen schäme ich mich.

So tat ich, was ziemlich allgemein getan wurde: ich wandte viele Mittel an, um nicht erschossen zu werden, und um nicht zu schießen – nicht einmal die schlimmsten Mittel. Aber ich hätte alle, ohne jede Ausnahme alle, angewandt, wenn man mich gezwungen hätte; keine Bestechung, keine andre strafbare Handlung hätte ich verschmäht. Viele taten ebenso. Und das nicht, weil wir etwa, im Gegensatz zu den Feldpredigern, Feldpastoren, Feldrabbinern, die Lehren der Bibel besser verstehen als sie, die sie fälschten – nicht, weil wir den Kollektivmord in jeder Form verwerfen, sondern weil Zweck und Ziel dieses Krieges uns nichts angehen.

Wir haben diesen Staat nicht gewollt, der seine Arbeiter verkommen läßt, wenn sie alt sind, und der sie peinigt, solange sie arbeiten können; wir haben diesen Krieg nicht gewollt, der eine lächerliche Mischung von Wirtschaftsinteressen und Beamtenstank war, im wahren Sinne des Wortes deckte die Flagge die Warenladung. Wir hatten auch nicht den kümmerlichsten Einfluß auf die Gestaltung der Politik, und Sieg und Niederlage berühren uns nicht.

Was hätten wir davon gehabt, wenn Nancy, Antwerpen und Warschau deutsch geworden wären? Wir hätten uns das Brot genauso verdienen müssen wie vorher – genauso so schwer, denn Beamte im neueroberten Gebiet haben wir nicht werden wollen. So, wie einem Calvinisten wohl verständlich gewesen ist, dass man gegen ihn war, aber nicht, dass man sich um den Streit der Sekten überhaupt nicht kümmerte, so kümmert uns der Nationalismus, dieser Nachfolger der Religion, nur insofern, als es gilt, ihn zu bekämpfen. Er läßt uns kalt . . .

(Aus Gesamtausgabe Kurt Tucholsky, Dünndruck, Band 2, Seite 391-392, von 1926)

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Charles Péguy über Das Geld (1913)

Charles Péguy über das Geld (1913)

„Sie hatten noch nicht diesen bewundernswerten Mechanismus des modernen Streiks erfunden, der die Gehälter immer um ein Drittel steigen lässt, während sich der Preis des Lebens um die Hälfte erhöht und das Elend als Differenz herauskommt.“ (Aus: Charles Péguy, Das Geld, 1913, zitiert nach Das Geld, Verlag Matthes & Seitz Verlag Berlin. Seite 62).

Fotos Jens Meyer

Über Zeitschriften (1913) Cahiers de la Quinzaine (erste Nummer erschienen am 5. Januar 1900)

„Eine Zeitschrift lebt immer nur dann, wenn sie in jeder Nummer ein gutes Fünftel ihrer Abonnenten verärgert. Die Ausgewogenheit besteht darin, dass es nicht immer dieselben sind, die sich in diesem Fünftel befinden. Im anderen Fall, das heisst, wenn man sich befleißigt, niemanden zu verärgern, verfällt man in das System der großen Zeitschriften, die Millionen gewinnen oder verlieren, aber nichts sagen. Oder besser: weil sie nichts sagen.“ (Charles Péguy, Das Geld, Verlag Matthes & Seitz Berlin, Seite 101 – 102).

Über Revolution

Es gibt (mindestens zwei) verschiedene Übersetzungen des Zitates von Charles Péguy:

1) „Die Revolution zu machen heisst auch, Dinge an ihren Platz zu stellen, die sehr alt aber vergessen sind.“ (Charles Péguy)

2) „Revolution bedeutet, sehr alten und vergessenen Dingen ihren Platz zurückzugeben.“ (Charles Péguy) (zitiert nach Jean-Marie Straub).

Die Suchmaschine übersetzt zurück:

1)“Faire la révolution, c’est aussi mettre à leur place des choses très anciennes    mais oubliées. „

2) „La révolution signifie redonner des choses à des choses très anciennes et oubliées.

über Reiche:

„Wenn er nicht ein Genie ist, kann ein Reicher sich nicht vorstellen, was das ist: Armut. Diesem Mangel entspringt jene Geistesschwäche, die wir bei den meisten Reichen wahrnehmen. Aus dieser standesmäßigen Schwäche heraus verkennen sie die Bitterkeit des Geschehens und die Härte der Menschen. Sie sind einmal so und bleiben meistens Tröpfe, Kindsköpfe, Laue . . . Selbst der begabteste Mensch der Welt hat, solange es ihm nie an Brot gefehlt, keine Ahnung von den Kreisen, die wir kennen.“ (Charles Péguy in S. VI seines Vorwortes zu Jean Coste, 12. Cahiers der 2. Serie, 13. Juni 1901), zitiert nach Romain Rolland >Charles Péguy< Zürich 1951, Büchergilde Gutenberg. Seite 504.

über Konservatismus:

„Wer nicht gegen den Konservatismus ist, ist für ihn. Einer Revolution stehen alle Neutralen und alle Gleichgültigen entgegen. Der Konservatismus hat auf seiner Seite alle Neutralen und alle Gleichgültigen . . .“ (zitiert nach Roman Rolland >Charles Péguy< Seite 504.)

über die Cahiers de la Quinzaine:

„Dire la vérité, toute la verité, rien que la vérité, dire bête, ennuyeusement la vérité ennuyeuse, tristement la vérité triste – “ (Charles Péguy)

„Die Wahrheit sagen, die ganze Wahrheit, nichts als die Wahrheit, die dumme Wahrheit dumm sagen, die langweilige Wahrheit langweilig, die traurige Wahrheit traurig.“ (Charles Péguy)

(Zitiert nach: Charles Péguy, Das Geld, erschienen bei Matthes & Seitz Berlin, 2017, übersetzt aus dem Französischen von Alexander Pschera). (abgeschrieben auf Seite 12) ISBN 978-3-95757-317-9

 

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Hamburg Dienstag

Fotos Jens Meyer

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Der Kontakt mit Gott ist so leicht – wenn man eine oder zwei Schüsseln hat

Foto Jens MeyerFotos Jens Meyer

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Na – was denn nun? Elf oder Zwölf ?

Foto Jens Meyer Hamburg. 18. Juni 2019. 12.50 Uhr auf der Ost West Strasse.

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Das Rätsel – wo befindet sich dieser Stein?

Um die Suche ein wenig einzugrenzen: In Hamburg. Aber wo genau?Und wenn man das herausgefunden hat, dann kann man sich an die Stirn schlagen, wie dieser Herr links

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Ohne Zahnleiste

Und was lernen wir daraus? Auch ohne sichtbare Zahnleiste kann frau 11798 Stimmen bekommen. Bei der Wahl. 2019.

Foto Jens Meyer

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