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Pseudokrupp

Das beste Beispiel für die Wirksamkeit der Präparate der Schulmedizin ist das Mittel der Firma Grünenthal, Contergan.

Erinnert sich noch jemand an die Kinder mit den kurzen Armen? Schulmedizin. Lange erprobt. Zertifiziert als Arzneimittel. Ein Schlafmittel, wenn ich mich recht erinnere. Verschreibungspflichtig. Verschrieben von vielen tausend Ärtzen im Lande. Eben: Chemie von der Firma Grünenthal.

Aus der gleichen Zeit habe ich Erfahrungen, wie mir mit den angeblich >wirkungslosen Zuckerkugeln< geholfen wurde. Eine wesentliche Erfahrung ist mir die mit meinem jüngsten Sohn, damals vier, heute vierzig Jahre alt. Als  dieser vier Jahre alt war, waren wir mit ihm im Urlaub auf einem Camping Platz in Portugal. Eines nachts bekam er dann so einen schrecklichen Husten. Er hörte sich an, wie das Bellen eines Hundes. Wir wußten damals nicht, was das für ein Husten war. Ein lebensgefährlicher Husten, wie sich herausstellte, genannt Pseudokrupp. Der Kehlkopf schwillt an und der Patient, das vierjährige Kind, bekommt keine Luft mehr und erstickt. Einziges Mittel der Schulmedizin: Cortison. Bei künftigen Ausflügen mit dem vierjährigen Sohn waren die Zäpfen mit Cortison immer dabei.

Keiner wußte Rat, wie man diese Cortison Bomben ersetzen konnte. Außer der mit Kugelschreibermine, die im Notfall in die Luftröhre des Kindes gestochen werden sollte.

Dann fanden wir (die Eltern) endlich einen Kinderarzt in Hamburg Wandsbek, der zusätzlich Kenntnisse in die Medizin der Homöopathie hatte. Dazu muß ich schreiben, das wir (die Eltern) eine grosse Abneigung – schon damals – gegen die Lehren von Rudolf Steiner und seiner Naturheilkunde hatte.

Also probierten wir die >angeblich unwirksamen Kügelchen aus. Ein Kind im Alter von 5 oder 6 Jahren kann nicht mit angeblichen Placebo Medikamenten erfolgreich behandelt werden.

Einige Zeit später (ich glaube, es waren  gefühlte sechs Wochen) hatte das sechsjährige Kind keine nächtlichen Hustenanfälle mehr.

Ein zweites, wesentlich ungefährliches Experiment, habe ich vor zwei Jahren an mir selbst vorgenommen. Diagnose: Schulmedizin, Augenarzt, Bindehautentzündung. Augentropfen mit Penizillin. Nachdem die zweite Flasche leer war, immer noch kein Heilungserfolg. Danach zu einem Homöopathen mit den angeblich unwirksamen Kügelchen. Nach zwei Wochen Behandlung war ich geheilt. Das nur zur Erinnerung an die Propheten der Schulmedizin.

Jens Meyer

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Die grösste Katastrophe – Pizza für 3,99

Fotos Jens Meyer

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Einen Lacher soll man nicht verachten!

Einen Lacher soll man nicht verachten lässt Ernst Lubitsch einen seiner Darsteller in >Sein oder Nichtsein< sagen. Gestern hole ich mir das neue Programm vom Kommunalen Kino Hamburg >Metropolis<. Dort prangt eine grosse 40 vorne auf dem Heft, was uns darin erinnert, dass das Kommunale Kino seit 1979 besteht. Eine lange Zeit.

Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum! Weiterlesen

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Am Strand

Foto S. Koch

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Aus gegebenem Anlass aus Hamburg

https://kenfm.de/tagesdosis-20-9-2019-der-blinde-fleck-podcast/Tagesdosis

20.9.2019 – Der blinde Fleck (Podcast)

Ein Kommentar von Dagmar Henn.

Wenn heute die große Volksgemeinschaft der Klimafreunde auf die Straße geht, dann gibt es ein Thema, mit dem sie sich gewiss nicht befasst: die Containerschifffahrt. Eigenartig, oder? Schließlich sind Containerschiffe so ziemlich die größten Dreckschleudern und CO2-Emittenten, die man sich denken kann.

Allein die fünfzehn größten Schiffe der Welt stoßen pro Jahr so viele Schadstoffe aus wie 750 Millionen Autos,“ (1) berichtete das Schweizer Fernsehen unter dem charmanten Titel ‚Das schmutzigste Gewerbe der Welt‘ und berief sich auf eine Studie des Naturschutzbundes (2). Und diese fünfzehn größten Schiffe sind mit hoher Wahrscheinlichkeit in deutschem Besitz.

Nur selten ist von diesen Schiffen zu hören. Eine der wenigen Erwähnungen der Schiffe in deutschem Besitz findet sich auf der Seite des Verteidigungsministeriums (3): „Deutsche Reedereien besitzen die viertgrößte Handels- und die größte Containerschiffsflotte der Welt.“ Wenn man es noch genauer sagen will: über die Hälfte der größten Containerschiffe haben deutsche Besitzer.

Das erklärt natürlich einiges. Unter anderem, warum ausgerechnet die Grünen so erbitterte Gegner der chinesischen One Road- One Belt- Initiative sind, die den Warentransport per Containerschiff weitgehend durch einen Transport per Bahn ersetzen will, der den Schadstoffausstoß verringern würde. Immerhin müssen die Schiffe, die auf dreißig Jahre Einsatz berechnet sind, erst einmal genügend Rendite einfahren, Umwelt hin oder her. Sonst müsste die HSH-Nordbank, deren Geschäft vor allem in der Finanzierung solcher Schiffe lag und die für die Erweiterung der deutschen Containerflotte zeitweilig zum größten Schiffsfinanzierer der Welt aufstieg, ein drittes Mal mit staatlichen Geldern gerettet werden (4).

Nirgends ist der Einfluss der norddeutschen Pfeffersäcke direkter zu sehen als bei Fridays for Future. Schließlich steht die Familie Reemtsma an der Spitze der ‚Bewegung‘. In den USA nennt man solche ‚Bewegungen‘ Astroturfing; weil natürlich entstandene Bewegungen Graswurzel-Bewegungen genannt werden, und Astroturf der größte US-amerikanische Hersteller für Kunstrasen ist.

Die Reemstmas dürften, wie die meisten ihrer Hamburger Klassengenossen (5), die Ottos (Otto Versand), die Jahrs (vorm. Gruner + Jahr Verlag) oder die Claussens (vorm. Beiersdorf Konsumgüterkonzern), das eine oder andere Milliönchen in diesen Schiffen stecken haben. Warum sollte also die eigene Brut den Blick auf diese Renditequelle lenken, nur weil sie gar so dreckig ist?

Übrigens ist auch die transatlantische Treue für die Pfeffersäcke und ihre politischen Ableger kein Selbstzweck; wer die größte Containerflotte betreibt, hat gern ein wenig militärischen Schutz in brenzligen Gegenden, und es ist immer noch günstiger, den bundesdeutschen Steuerzahler die Dienste der US-Navy entgelten zu lassen, als für andere Varianten womöglich selbst Steuern zahlen zu müssen.

Denn selbstverständlich kann man davon ausgehen, dass nicht nur die Flaggen, unter denen diese Schiffe fahren, nicht deutsch sind (weil man damit keine deutschen Tarife zahlen muss), sondern auch die Firmen, die die Schiffe betreiben, in irgendeinem Steuerparadies angesiedelt sind; deutsch ist da nur das Geld, das in die Schiffe geflossen ist, und die Eigentümer, die gelegentlich die Schecks einstreichen.

Es wäre übrigens, so der Bund Naturschutz, gar nicht so teuer, zumindest Ruß und Schwefel aus den Abgasen der Schiffe zu entfernen. 500 000 Euro kostet so eine Anlage, für ein Schiff, das hundert Millionen Euro kostet. Ein Schnäppchen, geradezu. Aber schon klar, Rendite ist wichtiger.

Dabei wäre das die wirkungsvollste CO2-Steuer, und sie würde weder die Pendler noch die Armen belasten: eine Strafsteuer für die Eigner der Containerschiffe, sofern diese nicht nachweisen können, dass ihre Schiffe auf die aktuell mögliche umweltfreundlichste Art betrieben werden. Wie oben bereits zitiert, fünfzehn Schiffe entsprechen 750 Millionen Autos. Hier mal zu den Daumenschrauben zu greifen und die Gelegenheit zu nutzen, weil die Eigner ja Landsleute und damit dem deutschen Recht unterworfen sind, wäre wirkungsvoll und nützlich. Und es müssten nur jene verzichten, denen es im Alltag ohnehin nicht auffallen dürfte.

Was den Pfeffersäcken und ihren Compagnons am Herzen liegt, ist allerdings etwas gänzlich Anderes. Goldman Sachs und weitere Finanzriesen haben gestern erst eine Erklärung ‚für Klimaschutz‘ abgegeben (6). Was sie dabei treibt, lässt sich erkennen, wenn man ihre ‚Forderungen‘ genau liest (für hiesige Regierungen sind das schlicht Befehle, schließlich steht die Allianz auch mit auf der Liste). Ganz unschuldig ist da auf der einen Seite von einer Besteuerung von CO2 die Rede, wie es die Jugendabteilung gerade auf der Straße gefordert hat, und dann von Förderung für private Investitionen in CO2-arme Energieerzeugung.

Um zu erläutern, wozu das dient, muss man an die Privatisierung der Autobahnen erinnern. Das eigentliche Ziel dieses Raubs öffentlichen Eigentums war die Rendite-Garantie von 5% jährlich, die aus Steuermitteln erfolgt. Also nicht nur, dass die normalen Erwerbstätigen dieses Landes gemeinschaftliches Eigentum verloren haben, sie sollen auch noch aus ihren Steuern den großen Kapitalanlegern eine garantierte Rendite von 5% jährlich finanzieren, die ansonsten nur noch unter hohem Risiko zu haben ist, weil die Zinsen global nach wie vor niedrig sind…

Es gibt zu viel anlagebedürftiges Kapital, und zu wenige Anlagemöglichkeiten. Leider muss man hinzufügen, dass die Hinnahme von ‚Lohnzurückhaltung‘ und serienweisen Kürzungen im Sozialbereich auch noch dazu beigetragen haben, die Menge dieses heimat- wie nutzlosen Kapitals zu erhöhen; die deutsche Exportwalze, die auf der Verarmung der deutschen Bevölkerung beruhte und unsere europäischen Nachbarn deindustrialisiert, schadet noch einmal, wenn die Gewinne zurückfließen und nach einer neuen profitablen Heimat suchen. Weil in der Produktion nichts mehr zu holen ist, fließen sie in Krankenhäuser, Privatschulen, Autobahnen und, demnächst in diesem Theater, in CO2-arme Energieerzeugung.

Denn es ist letztlich ganz egal, ob diese Energieerzeugung für die Bedürfnisse der Bevölkerung funktioniert, ob sie wirklich CO2-arm ist oder ob sie überhaupt eine positive Energiebilanz hat, die Bilanz, um die es wirklich geht, ist die der Investoren, die schon dafür sorgen werden, dass sie eine garantierte Rendite erhalten. Darauf ist die Bundesregierung schließlich inzwischen dressiert, siehe Autobahnprivatisierung. Reinholen kann man das ja über die Besteuerung (und noch höhere Energiepreise). Womit ein weiterer Grund für das Schweigen zum Thema Containerschiffe erkennbar wird.

Aus sauberer Containerschifffahrt lässt sich keine zusätzliche Rendite zaubern. Im Gegenteil, das würde die Rendite für die Eigner senken. Und man schießt sich nicht gern ins eigene Knie.

Nicht wahr, Frau Neuhaus und Frau Reemtsma?

Alles richtig Frau Henn, was Sie nicht berücksichtigen: Vermutlich fahren alle diese Schiffe mit dem sog. Masut (Mazut) Treibstoff! Der war schon damals, als ich noch zur See gefahren bin (1968), besonders billig und besonders schädlich. Hier ein Angebot aus dem Internet von heute (30.09.2019):

MAZUT M100 FOB Referenz Preis: 290,00 USD ($) – 300,00 USD ($) / Metrische Tonne | 50000 Metrische Tonne/Metrische Tonnen (Min. Order).

Das ist so was wie Teer. Das wird (so war es 1968) erst bei 350 Grad flüssig. Viel waere gewonnen, wenn diese Schiffe normales Gasöl tanken (Diesel) würden. (Der ehemalige Schiffsingenieursassistent von der OPDR)

Der Deutschlandfunk teilt mit: (Montag, 30.09.2019)

Schmutziger Treibstoff  Aber: Schweröl ist einer der schmutzigsten Treibstoffe überhaupt. Vor allem aufgrund seiner Schwefelemissionen. Ein Kreuzfahrtschiff zum Beispiel, so der Naturschutzbund Deutschland NABU, stößt an einem einzigen Tag so viele Schadstoffe aus wie eine Million PKW.

Deshalb werden die Umweltvorschriften für Schiffe auf See 2020 verschärft: Dann dürfen weltweit nur noch Treibstoffe eingesetzt werden, die höchstens 0,5 Prozent Schwefel enthalten. Viele Schiffsschornsteine wurden deshalb bereits mit speziellen Filtern ausgerüstet. Eine Alternative für Schweröl wäre LNG – Liquid Natural Gas, verflüssigtes Erdgas. Oder Marinediesel. Der ist zwar weniger umweltschädlich als Schweröl, aber immer noch hundertmal dreckiger als Straßendiesel.

Doch Marinediesel ist sehr viel teurer als Schweröl. Und bei LNG ist die Umrüstung teuer und die Verfügbarkeit ungewiss, erklärt Niels Groenewold, als er per SMS erfährt, dass die Vorstenbosch endlich eingelaufen ist. Mit dem Auto geht es Richtung Hafen. Es stürmt. Und es hat angefangen zu schneien.“

Deutschlandfunk 30.09.2019 

3. Oktober 2019

Neuere Informationen besagen, daß den Reedern das Verfeuern von Schweröl und Mazut in der deutschen Bucht und auf Elbe und Weser verboten ist. Es konnte mir allerdings Niemand darüber Informationen geben, ob, wie und vom wem das Verbot kontrolliert wird.

(Der Assi von der OPDR)

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Pioniere in Celluloid

 

Pioniere in Celluloid – Juden in der frühen Filmwelt

Es gilt an ein Buch zu erinnern, dass schon fünfzehn Jahre alt, aber immer noch unübertroffen ist. (2004) Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1890, Alfred Rosenthal, Chana Schütz, Hermann Simon, Irene Stratenwerth, John Gottowt, Joseph Delmont, Siegbert Goldschmidt, Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Wer hat die Ehefrau heraus- und / oder hineingeschmuggelt?

Wer hat die Ehefrau hinein- oder herausgeschmuggelt?

In dem Westernlexikon von Joe Hembus findet sich in der Taschenbuchausgabe von 1976 (Heine Verlag), unter dem Stichwort >Rio Bravo< (beginnend auf Seite 479) auf Seite 481 folgendes Zitat: Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1952, 1958, 1962, 1963, 1971, 1976, 1997, 2000, Buchkritik, Cahiers du Cinema, Howard Hawks, Joe Hembus, Uncategorized | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Wer hat denn den gedreht ?

Buchtipp:

Peter Bogdanovich im Gespräch mit Howard Hawks aus dem Buch >Wer hat denn den gedreht?< (Who the Devil Made it?), Haffmans Verlag 2000. (Seite 436) über seinen Film >Rio Bravo< und den Film mit Gary Cooper >High Noon< (Zwölf Uhr Mittags). Weiterlesen

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Auf der Suche nach dem Henschel Konzern – die Spur führt nach Übersee

pdfBriefvonHorstUrichsass

Horst Urich Sass (geb. 1. Februar 1914 in Hamburg). Ihm gelang am 25. März 1936 die Flucht aus Deutschland. Horst Urich Sass ist am 19. April 200 in den USA gestorben.

Horst Urich Sass ist der Sohn des Hamburger Kinobesitzers Hermann Urich Sass. (geb. 18. Juni  1887 in Hamburg, gest. am 27. Januar 1933 in Hamburg).

Der >Henschel Film- & Theaterkonzern< betrieb seit 1921in  Hamburg >Schauburg Kinos<.

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Wenn die Bürger schlafen gehn mit der Zipfelmütze

Fotos Jens Meyer

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