Archiv der Kategorie: Uncategorized

Unterhalten sich zwei Steine

Unterhalten sich zwei Steine. Sagt der eine. Du ich hab was vergessen. Was denn? Wir müssen noch zur Bank! Fotos Jens Meyer

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ZEHN PROZENT von Ignaz Wrobel

ZEHN PROZENT Jeden Sonnabend hat dir der Mann mit der Mütze die kleine gelbe Lohntüte gegeben und du hast dir die zwei blauen Scheine herausgenommen

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HEPP HEPP HURRA (I) Bier und Antisemitismus von Ignaz Wrobel

HEPP HEPP HURRA! (I) >Das deutsche Volk<, hat einmal einer gesagt, >besitzt zwei Leidenschaften: das Bier und den Antisemitismus.<

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Wunst im Internet Mutter (scharf) – Mutter (unscharf)

Mutter in der Abendsonne (scharf) und Bild zwei Mutter in der Abendsonne (unscharf) Und rechts ein Bild aus der Reihe >Tiere sehen Dich an< Fotos Jens Meyer

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Es sind ja wohl die herzigtausigen Amerikaner von Peter Panter

DAS KANN MAN NOCH GEBRAUCHEN -! Es sind ja wohl die herztausigen Amerikaner, die die verschiedenen >Wochen< erfunden haben: die Bade-Woche, die Unfallverhütungs-Woche und die Mutter-Woche und die Zähnefletsch-Woche . . . und was man so hat. Und einmal war … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 19. August 1930, 1930, Berlin, Carl von Ossietzky, Ignaz Wrobel, Kaspar Hauser, Kinder, Kurt Tucholsky, Peter Panter, Uncategorized, Wegschmeissen, Weltbühne | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Frau Michel und die WM

Fotos Jens Meyer

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Alte Postkarten (II)

“Es gibt ein Kunstgesetz, das ewig gilt: Wir wollen nicht gelangweilt werden.” Ignaz Wrobel. 1926. (steht auf der linken Seite der Postkarte.) Holzhaus Karte. Der Text auf der Rückseite der Karte (handschriftlich) ist: “Altes russisches Holzhaus werde alle abgerissen” oder … Weiterlesen

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Heimatfotos aus Hamburg

Fotos Jens Meyer

Veröffentlicht unter 2018, Andreas Spiering, Bergedorf, Bezirk Hamburg Bergedorf, Ernst Henning, Hamburg Bergedorf, Heimat, Judenfriedhof, Jüdischer Friedhof, Jüdischer Friedhof Altona, Rathaus Hamburg, Uncategorized | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

BEDENKE, WIR LEBEN IN EINEM RECHTSSTAAT von Ignaz Wrobel

DAS A-B-C DES ANGEKLAGTEN Wenn der Deutsche grade keinen Verein gründet, umorganisiert oder auflöst, dann hat er einen Prozeß.

Veröffentlicht unter 1929, Arbeiter, Arbeiterklasse, Aus dem Antiquariat, Berlin, Buchkritik, Deutsche, Deutscher Richterverein, Ignaz Wrobel, Januar 1929, Kaspar Hauser, Kurt Tucholsky, Peter Panter, Siegfried Jacobsohn, Uncategorized, Verein, Vom Nachttisch geräumt, Weltbühne, Wichtigtuerei | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Wir haben niemals beansprucht, die Führer der Arbeiterklasse zu sein

DIE ROLLE DES INTELLEKTUELLEN IN DER PARTEI In der Nr. 7 dieser Zeitschrift ist von einem Aufsatz meines Freundes Kurt Hiller die Rede; die Arbeit hat in der >Weltbühne< gestanden und ist hier einer scharfen Kritik unterzogen worden. Ich erbitte … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1913, 1929, Arbeiterklasse, Carl von Ossietzky, Die Weltbühne, Front, Kaspar Hauser, Prüderie, Siegfried Jacobsohn, Uncategorized, Weltbühne | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar