Archiv der Kategorie: SPD

Ulrich Gellermann Angriff auf die Demokratie gefunden bei der Rationalgalerie

Angriff auf die Verfassung Geheimdienst-Maaßen will mehr Macht Da sitzt er, satt und selbstzufrieden, auf dem Polster seiner gesicherten Pension, der Herr Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Doktor Hans-Georg Maaßen. In seiner Betonburg über dem Rhein. Ein Staatsdiener sollte er … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1949, 2018, Bonn, CDU, CSU, Deutsche, Gellermann, Rationalgalerie, SPD, Uncategorized, Verfassungschutz | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

PROTESTE GEGEN DIE DREIGROSCHENOPER von Peter Panter

Warum pfeifen in vielen Provinzstädten die Leute wie toll, wenn die >Dreigroschenoper< oder ein andres Stück von Brecht und Weill aufgeführt wird? Irre ich nicht, so wird da an der Bühne vorbeigepfiffen.

Veröffentlicht unter 1928, 1930, 2018, Arbeiter, Arbeiterklasse, Augsburg, Berlin, Brecht ist kein Jude, Buchkritik, Deutsche, Deutscher Film, Dreigroschenoper, Kinogeschichte, Kurt Tucholsky, NSDAP, Proteste gegen die Dreigroschenoper, SPD | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Keine Kritik: ALLE HAIFISCHE HABEN ZÄHNE oder Mackie Messer Brechts Dreigroschenfilm

Keine Kritik: Mackie Messer – Brechts Dreigroschenfilm Pressevorführung 23.8.2018 Abaton, 131 Min. Uraufführung beim Filmfest München 2017 Regie: Joachim Lang, Kamera: David Slama, Drehbuch: Joachim Lang Verleih: Wild Bunch Germany, Start am 13. 09. 2018 Ein Haifisch ohne Zähne Erkenntnisse … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1. Mai 1929, 1.Mai, 100.000 unter roten Fahnen, 1929, 2018, Abaton Kino, Arbeiter, Arbeiterin, Arbeiterklasse, Augsburg, Berlin, Bewegtbilder, Blutmai, Brecht ist kein Jude, Brechts Dreigroschenfilm, David Slama, Deutsche, Deutsche Filme, Deutscher Film, Deutsches Chaos, Deutsches Fernsehen, Deutsches Historisches Museum, Deutsches Histr, Deutsches Reich, DHM, Die Weltbühne, Dreigroschenoper, Fernsehen, FFA, Film, Filmförderungs GmbH Hamburg, Filmförderungsanstalt, Filmkritik, Förderfilm, Fremdwörter, Friedrich Zörgiebel, Genosse, Gerade angelaufen Neue Filme, Im Kino, Karl Friedrich Zörgiebel, Kinogeschichte, KPD, Langeweile, Mackie Messer, Mecki ohne Messer, NDR, NSDAP, Otto Hatje, Phil Jutzi, Piel Jutzi, Polizeipräsident, Pressevorführung, Proteste gegen die Dreigroschenoper, Rote Hilfe, SPD, Unsere Polizei, Volkshochschulkino, Weltfeiertag der Arbeiterklasse, Wer hat uns verraten, ZDF, Zörgiebel, Zusammensprudelln | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

HAMBURGER GITTER

Hamburger Gitter von Marco Heinig, Steffen Maurer, Luise Burchard, Luca Vogel, Deutschland 2018, 76 Min. Am Ende ist es so wie immer. Die Bilder am Anfang hatten meine Neugier erzeugt. Hier – so dachte ich – versuchen sie etwas Neues.

Veröffentlicht unter 1967, 2017, 2018, Bezirk Hamburg Altona, Bezirk Hamburg Bergedorf, Bezirk Hamburg Mitte, Bezrik Hamburg Mitte, Blödzeitung, Deutsche Filme, Deutscher Film, Erster Bürgermeister von Hamburg, Film, Filmförderungs GmbH Hamburg, G 20, G20, Hamburg, Hamburg Altona, Hamburg Uhlenhorst, Hamburger hinter Gitter, Olaf Scholz, Olas Scholz, Rathaus Altona, Rathaus Hamburg, SPD, St. Pauli, St. Pauli Fischmarkt, Staatsrat, Staatswahnsinn, Stadtverwaltung, Sternschanze, taz, taz hamburg, Unbeliebtheit | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Europäischer Hof Baden-Baden (Deutschland) Jeremias Henschel

Fotos entstanden am 18. Oktober 1930 vor dem Hotel >Europäischer Hof< in Baden-Baden. Foto eins (von oben) : Das jüdische Kinobesitzer Ehepaar Frida und Jeremias (genannt James) Henschel (von links nach rechts). Foto zwei: Das jüdische Kinobesitzer Ehepaar Frida und … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1930, Ansichtskarten, Antisemitismus, Arisierung, Baden Baden, Belo Horizonte, Deutsche, Deutsche Filme, Deutscher Film, Deutsches Reich, Die Verteidigung des Vaterlandes, Erich Maria Remarque, Fotoarchiv Jens Meyer, Fotografen, Fotos, Frida Henschel, genannt Sass, Hamburg, Hanni Seim, Hanns Brodnitz, Hanns Henschel, Heinz B. Heisig, Helene Fick, Helene Meininger, Helge Meininger, Henschel Film Konzern, Hermann Urich Sass, Holger Meininger, Hotel Europäischer Hof Baden Baden, Im Kino, Im Westen nicht Neues, James Henschel, Jeremias Henschel, Joseph Goebbels, Judenfriedhof, Jüdischer Friedhof, Jüdischer Friedhof Hamburg Ohlsdorf, Kiel, Kinobesitzer, Kinogeschichte, Kurt Tucholsky, Landgericht Hamburg, Licht Bild Bühne, Lichtbildbühne, Lichtburg Kino, Lübeck, Manfred Hirschel, Max Winkler, Michael Töteberg, Neues Reichstheater, Oberfinanzpräsident Hamburg, Original Kinematograph, Phil Jutzi, Polizeipräsident, Ranette Salfeld, Reeperbahn, Reform Kino, Reichsfluchtsteuer, Remarque, Richard Adam, Rosa Hirschel, Siegfried Jacobsohn, SPD, Thalia Kino, Theater Nobistor, Uncategorized, Universal Film SA Brasilien, Universal Film Studios, Urich, Waterloo Filmtheater, Waterloo Kino, Weltbühne, Wer hat uns verraten, Wexstrasse | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

RAUSCH, SUFF UND KATZENJAMMER von Ignaz Wrobel

Zehn Tage vor Eröffnung der großen Zeit, so um den 20. Juli herum, ahnte noch kein Mensch,

Veröffentlicht unter 1914, 1920, Behufe, Berlin, Carl von Ossietzky, Deutsche, Deutsches Chaos, Deutsches Reich, Die Verteidigung des Vaterlandes, Freiheit, Ignaz Wrobel, Kaiser Wilhelm, Kurt Tucholsky, Militärwahnsinn, Sinnbild seiner Epoche, SPD | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Ja, die Katze ist ein Tier, das gern in Schubladen schläft von Peter Panter

EIN KATZENBUCH Die Morallosigkeit und die Sinnlosigkeit der Katze; ihre Ungreifbarkeit und substanzlose Körperlichkeit, die leisen Funken, die dauernd aus den Pelzen sprühen und dann noch das andre . . . das nicht Nennbare . . . 

Veröffentlicht unter 1927, Aus dem Antiquariat, Axel Eggebrecht, Berlin, Buchkritik, Katze, Katzen, Schublade, SPD, Uncategorized | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

EIN ÄLTERER, ABER LEICHT BESOFFENER HERR von Kaspar Hauser

Ein älterer, aber leicht besoffener Herr – Wie Sie mich hier sehn, bin ick nämlich aust Fensta jefalln. Wir wohn Hochpachterr, da kann sowat vorkomm. Es ist wejn den Jleichjewicht. Bleihm Se ruhich stehn, lieber Herr, ick tu Sie nischt … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1930, Alte Texte nicht veröffentlicht, Berlin, Die Weltbühne, Kaspar Hauser, Kurt Tucholsky, SPD, Uncategorized, Weltbühne | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

DIE EBERT LEGENDE von Ignaz Wrobel

DIE EBERT LEGENDE Antwort auf eine Antwort Ich habe hier, in Nummer 30 des vorigen Jahrgangs, daran erinnert, wie Ebert im Jahre 1918 seine Aufgabe verkannt, seine Auftraggeber verraten und uns den jetzigen herrlichen Zeiten entgegengeführt hat.

Veröffentlicht unter 1926, Die Weltbühne, Friedrich Ebert, Friedrich Ebert Damm, Friedrich Ebert Hof, Hamburg, Kurt Tucholsky, SPD, Uncategorized | Verschlagwortet mit , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

DEUTSCHES CHAOS von Kaspar Hauser

Unter der Überschrift Deutsches Chaos findet man bei Kurt Tucholsky an sechster Stelle. (S. 902)

Veröffentlicht unter 14. August, 1931, Deutsches Chaos, Deutsches Reich, Ignaz Wrobel, Kurt Tucholsky, SPD, Uncategorized | Verschlagwortet mit , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar