Archiv der Kategorie: SPD

RAUSCH, SUFF UND KATZENJAMMER von Ignaz Wrobel

Zehn Tage vor Eröffnung der großen Zeit, so um den 20. Juli herum, ahnte noch kein Mensch,

Veröffentlicht unter 1914, 1920, Behufe, Berlin, Carl von Ossietzky, Deutsche, Deutsches Chaos, Deutsches Reich, Die Verteidigung des Vaterlandes, Freiheit, Ignaz Wrobel, Kaiser Wilhelm, Kurt Tucholsky, Militärwahnsinn, Sinnbild seiner Epoche, SPD | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Ja, die Katze ist ein Tier, das gern in Schubladen schläft von Peter Panter

EIN KATZENBUCH Die Morallosigkeit und die Sinnlosigkeit der Katze; ihre Ungreifbarkeit und substanzlose Körperlichkeit, die leisen Funken, die dauernd aus den Pelzen sprühen und dann noch das andre . . . das nicht Nennbare . . . 

Veröffentlicht unter 1927, Aus dem Antiquariat, Axel Eggebrecht, Berlin, Buchkritik, Katze, Katzen, Schublade, SPD, Uncategorized | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

EIN ÄLTERER, ABER LEICHT BESOFFENER HERR von Kaspar Hauser

Ein älterer, aber leicht besoffener Herr – Wie Sie mich hier sehn, bin ick nämlich aust Fensta jefalln. Wir wohn Hochpachterr, da kann sowat vorkomm. Es ist wejn den Jleichjewicht. Bleihm Se ruhich stehn, lieber Herr, ick tu Sie nischt … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1930, Alte Texte nicht veröffentlicht, Berlin, Die Weltbühne, Kaspar Hauser, Kurt Tucholsky, SPD, Uncategorized, Weltbühne | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

DIE EBERT LEGENDE von Ignaz Wrobel

DIE EBERT LEGENDE Antwort auf eine Antwort Ich habe hier, in Nummer 30 des vorigen Jahrgangs, daran erinnert, wie Ebert im Jahre 1918 seine Aufgabe verkannt, seine Auftraggeber verraten und uns den jetzigen herrlichen Zeiten entgegengeführt hat.

Veröffentlicht unter 1926, Die Weltbühne, Friedrich Ebert, Friedrich Ebert Damm, Friedrich Ebert Hof, Hamburg, Kurt Tucholsky, SPD, Uncategorized | Verschlagwortet mit , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

DEUTSCHES CHAOS von Kaspar Hauser

Unter der Überschrift Deutsches Chaos findet man bei Kurt Tucholsky an sechster Stelle. (S. 902)

Veröffentlicht unter 14. August, 1931, Deutsches Chaos, Deutsches Reich, Ignaz Wrobel, Kurt Tucholsky, SPD, Uncategorized | Verschlagwortet mit , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

EINES ABER von Ignaz Wrobel

EINES ABER möchten wir in absehbarer Zeit gewiss nicht hören: das jammervolle Geächz der aus der Regierung herausgeworfenen Sozialdemokraten, weil man sie dann gerade so behandeln wird, wie sie heute den Reaktionären helfen, die Arbeiter zu behandeln.

Veröffentlicht unter 1929, 1930, 1931, Arbeiter, Berlin, Die Weltbühne, Eines aber, Ignaz Wrobel, Jammervolle Geächz, Kurt Tucholsky, SPD, Stahlhelm-Industriellen | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

DIE VERRÄTER von Ignaz Wrobel

Die Verräter    Na, Verräter eigentlich nicht. Ein Verräter, das ist doch ein Mann, der hingeht und seine Freunde dem Gegner ausliefert, sei es, indem er dort Geheimnisse ausplaudert, Verstecke aufzeigt, Losungsworte preisgibt

Veröffentlicht unter 1931, Berlin, Genosse, Ignaz Wrobel, Kitt hält die Steine auseinander, November 1931, Regierungsdirektor, Regierungsrat, Senatssyndicus, Sozialistische Katzen, SPD, Staatsrat, Wer hat uns verraten | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Stintfang endlich verkauft

Paula Karpinski ist die einzige tote SPD Genossin vor der ich Hochachtung habe. Sie hat in Hamburg keine Straße bekommen,

Veröffentlicht unter 1989, Fotoarchiv Jens Meyer, Fotos, Genosse, Hamburg, Immobilienhaie, Max Brauer, Paula Karpinski, Paula Karpinski Platz, Senatssyndicus, SPD, Spekulation, St. Pauli, Staatsrat, Stadtverwaltung, Stintfang, Touristen, Touristeninformation, Uncategorized, Wer hat uns verraten | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Hier können Familien Kaffee kochen Peter Panters Schnipsel Nr. 8

Schnipsel (Nr. 8) >Es ist ein Unglück, daß die SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands heißt. Hieße sie seit dem 1. August 1914 Reformistische Partei oder Partei des kleinern Übels oder Hier können Familien Kaffee kochen oder so etwas – : vielen … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1932, Berlin, Hier können Familien Kaffee kochen, Ignaz Wrobel, Peter Panter, SPD, Uncategorized | Verschlagwortet mit , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Gibt es in Hamburg eine Kurt Tucholsky Strasse ?

Vermutlich nicht. Es hat nur zu einem Tucholsky Ring gereicht. Und der Text, den ich in der Gesamtausgabe (Drei Bände) im Band 2 auf Seite 972 finde, ist vermutlich nicht auf der Internet Seite der Friedrich Ebert Stiftung (Der hat … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1927, 2018, Berlin, Friedrich Ebert Damm, Kurt Tucholsky, SPD | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar