Archiv der Kategorie: Berlin

VOM NACHTTISCH GETRÄUMT von Stinky Miller

VOM NACHTTISCH GETRÄUMT von Stinky Miller Da gibt es zwei Bücher, auf die ich gerne hinweisen will. Das erste ist ein Kinderbuch, das ich gestern im Buchladen um die Ecke gefunden habe. Es ist aus Amerika für die Kinder der … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1908, Album von Hamburg, Alster, Alte Ansichtskarten, Alte Postkarten, Aus dem Antiquariat, Bahnhof Hamburg Sternschanze, Bergedorf, Berlin, Berlin Buch, Bezirk Hamburg Mitte, Bezrik Hamburg Mitte, Buchkritik, Das ist ein Buch, Deutsche, Deutsche Bahn, Deutsche Reichsbahn, Deutsches Reich, Dorothea Leonie Eikens, Elbbrücke, Elbbrücken, Fotoarchiv Jens Meyer, Fotografen, Fotos, Hamburg, Hamburg Bergedorf, Hamburg Hauptbahnhof, HH Hauptbahnhof, Uncategorized, Vom Nachttisch geräumt, Wolfgang Johann Wilhelm Eikens | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

DANN SITZT DEUTSCHLAND AUF DEM SOFA UND NIMMT ÜBEL von Ignaz Wrobel

WAS DARF SATIRE? von Ignaz Wrobel Frau Vockerat: “Aber man muß doch seine Freude haben können an der Kunst.” Johannes: “Man kann viel mehr haben an der Kunst als seine Freude.” Gerhart Hauptmann Wenn einer bei uns einen guten politischen … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1919, Behufe, Berlin, Berliner Tageblatt, Carl von Ossietzky, Deutsche, Deutscher Richterverein, Deutsches Chaos, Hanswurst, Ignaz Wrobel, Januar 1919, Kaspar Hauser, Kriecherei, Kriegsgebiet, Kriegsschiff, Kurt Tucholsky, Miezislaus den Ersten, Peter Panter, Prostitution, Satire, Trunksucht, Unteroffizier, Verlag Rudolf Mosse, Wahnwitz des Krieges, Was darf Satire, Weltbühne, Wunst | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

DIE MAULPATRIOTEN von Ignaz Wrobel

DIE MAULPATRIOTEN In vier roten Jahren ist dieses Land in das tiefste Elend hineingeschliddert

Veröffentlicht unter 1920, Berlin, Deutsches Reich, Elend, Kriecherei, Oktober 1920, Stadtbahn, Unbeliebtheit, Zweite Klasse | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

RAUSCH, SUFF UND KATZENJAMMER von Ignaz Wrobel

Zehn Tage vor Eröffnung der großen Zeit, so um den 20. Juli herum, ahnte noch kein Mensch,

Veröffentlicht unter 1914, 1920, Behufe, Berlin, Carl von Ossietzky, Deutsche, Deutsches Chaos, Deutsches Reich, Die Verteidigung des Vaterlandes, Freiheit, Ignaz Wrobel, Kaiser Wilhelm, Kurt Tucholsky, Militärwahnsinn, Sinnbild seiner Epoche, SPD | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Es sind ja wohl die herzigtausigen Amerikaner von Peter Panter

DAS KANN MAN NOCH GEBRAUCHEN -! Es sind ja wohl die herztausigen Amerikaner, die die verschiedenen >Wochen< erfunden haben: die Bade-Woche, die Unfallverhütungs-Woche und die Mutter-Woche und die Zähnefletsch-Woche . . . und was man so hat. Und einmal war … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 19. August 1930, 1930, Berlin, Carl von Ossietzky, Ignaz Wrobel, Kaspar Hauser, Kinder, Kurt Tucholsky, Peter Panter, Uncategorized, Wegschmeissen, Weltbühne | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

BEDENKE, WIR LEBEN IN EINEM RECHTSSTAAT von Ignaz Wrobel

DAS A-B-C DES ANGEKLAGTEN Wenn der Deutsche grade keinen Verein gründet, umorganisiert oder auflöst, dann hat er einen Prozeß.

Veröffentlicht unter 1929, Arbeiter, Arbeiterklasse, Aus dem Antiquariat, Berlin, Buchkritik, Deutsche, Deutscher Richterverein, Ignaz Wrobel, Januar 1929, Kaspar Hauser, Kurt Tucholsky, Peter Panter, Siegfried Jacobsohn, Uncategorized, Verein, Vom Nachttisch geräumt, Weltbühne, Wichtigtuerei | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Ja, die Katze ist ein Tier, das gern in Schubladen schläft von Peter Panter

EIN KATZENBUCH Die Morallosigkeit und die Sinnlosigkeit der Katze; ihre Ungreifbarkeit und substanzlose Körperlichkeit, die leisen Funken, die dauernd aus den Pelzen sprühen und dann noch das andre . . . das nicht Nennbare . . . 

Veröffentlicht unter 1927, Aus dem Antiquariat, Axel Eggebrecht, Berlin, Buchkritik, Katze, Katzen, Schublade, SPD, Uncategorized | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

LARISSA REISSNER von Kurt Tucholsky (Ignaz Wrobel)

Larissa Reissner Die ist in ihrem eignen Saft gekocht. Wir haben so viel alte Weiber unter den Journalisten – eine so kluge, eine so kräftige war noch nicht dabei.

Veröffentlicht unter 1927, Berlin, Buchkritik, Hamburg, Hamburg Aufstand Oktober 1923, Larissa Reissner, Moskau, Neuer Deutscher Verlag, Peter Panter, Uncategorized, Weltbühne | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

EIN ÄLTERER, ABER LEICHT BESOFFENER HERR von Kaspar Hauser

Ein älterer, aber leicht besoffener Herr – Wie Sie mich hier sehn, bin ick nämlich aust Fensta jefalln. Wir wohn Hochpachterr, da kann sowat vorkomm. Es ist wejn den Jleichjewicht. Bleihm Se ruhich stehn, lieber Herr, ick tu Sie nischt … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1930, Alte Texte nicht veröffentlicht, Berlin, Die Weltbühne, Kaspar Hauser, Kurt Tucholsky, SPD, Uncategorized, Weltbühne | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Erfahrungen vererben sich nicht – Erfahrungen vererben sich selten von Peter Panter

GEBRAUCHSANWEISUNG    Erfahrungen vererben sich nicht – jeder muß sie allein machen. Jeder muß wieder von vorn anfangen . . .

Veröffentlicht unter 1930, Berlin, Gebrauchsanweisung, Ignaz Wrobel, Regierungsrat | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar