Archiv der Kategorie: Al Szeckler

GEGEN DAS REMARQUE-FILMVERBOT von Kurt Tucholsky

GEGEN DAS REMARQUE-FILMVERBOT von Kurt Tucholsky (Eine Umfrage der >Deutschen Liga für Menschenrechte<) Der nordische Barde Goebbels hat in seinen Kundgebungen wiederholt darauf hingewiesen, dass der Remarque-Film ein >Geschäft< sei. Das ist dieser Film sicherlich – im Gegensatz zu den … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1930, 1931, Al Szeckler, Asphaltpresse, Beverly Hills, Carl Laemmle, Carl Lämmle, Die Weltbühne, Es gibt ein Kunstgesetz das ewig gilt wir wollen nicht gelangweilt werden, Film, Fred Zinnemann, Goebbels, Hanns Brodnitz, Hanns Henschel, Henschel Film Konzern, Hugo Streit, James Henschel, Kaspar Hauser, Kinogeschichte, Kriegswahnsinn, Kurt Tucholsky, Laupheim, Lichtbildbühne, März 1931, Militärwahnsinn, NSDAP, Osnabrück, Peter Panter, Remarque, Satire, Staatswahnsinn, Ulm, Universal Film Studios, Wolfgang Staudte, Zinnemann | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Interview mit den Streit Brüdern in Belo Horizonte in Brasilien 1990

Interview mit Rolf Arno Streit, Carl Heinz Streit, Hilde Streit am 30. Juli 1990 und 31. Juli 1990 in Belo Horizonte Brasilien Protokoll der Tonaufzeichnung Rolf Arno Streit: ”Mein Großvater Jeremias genannt James Henschel war der Erste in Hamburg, der … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1936, 1938, Al Szeckler, Alte Texte nicht veröffentlicht, Filmkritik, Geschichten aus dem Leben, Henschel Film Konzern, Im Kino, Kinogeschichte, Universal Film SA Brasilien | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar