Archiv der Kategorie: 1931

GEGEN DAS REMARQUE-FILMVERBOT von Kurt Tucholsky

GEGEN DAS REMARQUE-FILMVERBOT von Kurt Tucholsky (Eine Umfrage der >Deutschen Liga für Menschenrechte<) Der nordische Barde Goebbels hat in seinen Kundgebungen wiederholt darauf hingewiesen, dass der Remarque-Film ein >Geschäft< sei. Das ist dieser Film sicherlich – im Gegensatz zu den … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1930, 1931, Al Szeckler, Asphaltpresse, Beverly Hills, Carl Laemmle, Carl Lämmle, Die Weltbühne, Es gibt ein Kunstgesetz das ewig gilt wir wollen nicht gelangweilt werden, Film, Fred Zinnemann, Goebbels, Hanns Brodnitz, Hanns Henschel, Henschel Film Konzern, Hugo Streit, James Henschel, Kaspar Hauser, Kinogeschichte, Kriegswahnsinn, Kurt Tucholsky, Laupheim, Lichtbildbühne, März 1931, Militärwahnsinn, NSDAP, Osnabrück, Peter Panter, Remarque, Satire, Staatswahnsinn, Ulm, Universal Film Studios, Wolfgang Staudte, Zinnemann | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

VERKEHR ÜBER DEM HAUS von Peter Panter

Verkehr über dem Haus.    Als ich mietete, fragte ich den Gärtner: >Ist es hier auch still?< Denn dies ist mein Privatsparren: still muß es sein, so still, dass man die Druckfehler in den Büchern knistern hört. Der Gärtner sah … Weiterlesen

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DEUTSCHES CHAOS von Kaspar Hauser

Unter der Überschrift Deutsches Chaos findet man bei Kurt Tucholsky an sechster Stelle. (S. 902)

Veröffentlicht unter 14. August, 1931, Deutsches Chaos, Deutsches Reich, Ignaz Wrobel, Kurt Tucholsky, SPD, Uncategorized | Verschlagwortet mit , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

DIE LÜGEN KARTEI von Peter Panter

   Lügen haben kurze Beine, viele Frauen aber auch, das beweist also nichts.Wie kommt es nur, daß viele Lügen überhaupt ans Tageslicht gelangen – ? Das kommt daher, dass die meisten Lügner kein gutes Gedächtnis haben. Wer lügt, muß aber … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1931, Aplomb, Aus dem Antiquariat, Behufe, Berlin, Die Weltbühne, Frauen lügen nie, Ignaz Wrobel, Lügen ist eine große Kunst, Notlügen, Peter Panter | Verschlagwortet mit , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

EINES ABER von Ignaz Wrobel

EINES ABER möchten wir in absehbarer Zeit gewiss nicht hören: das jammervolle Geächz der aus der Regierung herausgeworfenen Sozialdemokraten, weil man sie dann gerade so behandeln wird, wie sie heute den Reaktionären helfen, die Arbeiter zu behandeln.

Veröffentlicht unter 1929, 1930, 1931, Arbeiter, Berlin, Die Weltbühne, Eines aber, Ignaz Wrobel, Jammervolle Geächz, Kurt Tucholsky, SPD, Stahlhelm-Industriellen | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Parteiwirtschaft Tucholsky

Parteiwirtschaft    Wie wäre es, wenn man nun einmal einen dämlichen kleinen Trick aus unsrer Politik entfernte, der darin besteht, jeder grade an der Macht befindlichen Partei vorzuwerfen, sie betreibe Parteiwirtschaft –? Ja, was soll sie denn eigentlich sonst betreiben … Weiterlesen

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DIE VERRÄTER von Ignaz Wrobel

Die Verräter    Na, Verräter eigentlich nicht. Ein Verräter, das ist doch ein Mann, der hingeht und seine Freunde dem Gegner ausliefert, sei es, indem er dort Geheimnisse ausplaudert, Verstecke aufzeigt, Losungsworte preisgibt

Veröffentlicht unter 1931, Berlin, Genosse, Ignaz Wrobel, Kitt hält die Steine auseinander, November 1931, Regierungsdirektor, Regierungsrat, Senatssyndicus, Sozialistische Katzen, SPD, Staatsrat, Wer hat uns verraten | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

IM GEFÄNGNIS BEGREIFT MAN von Kurt Tucholsky

>Ja, liebe Genossen und Genossinnen, hier im Gefängnis begreift man besser als draußen, wie notwendig die Rote Hilfe ist … Aber die Ihr draußen seid, Ihr habt noch die Freiheit – und mancher kann nicht sagen, wie lange noch … … Weiterlesen

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BASEL von Kurt Tucholsky

Das empfinde ich jedesmal, wenn ich durch Basel komme, aber es hat noch keiner geschrieben . . . keiner. Der vollkommene Wahnwitz des Krieges muß doch jedem aufgegangen sein, der da etwa im Jahre 1917 auf diesem Bahnhof gestanden hat. … Weiterlesen

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SOLDATEN SIND MÖRDER – der bewachte Kriegsschauplatz

Der bewachte Kriegsschauplatz (Kurt Tucholsky) Im nächsten letzten Krieg wird das ja anders sein . . . Aber der vorige Kriegsschauplatz war polizeilich abgesperrt, das vergißt man so häufig. Nämlich: Hinter dem Gewirr der Ackergräben, in denen die Arbeiter und … Weiterlesen

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