Archiv der Kategorie: Kurt Tucholsky

Das Buch vom Kaiser von Ignaz Wrobel 1925

Das Buch vom Kaiser von Ignaz Wrobel. Emil Ludwigs Buch über Wilhelm II. (erschienen bei Ernst Rowohlt) ist einzig nach seiner Wirkung zu beurteilen.

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PROTESTE GEGEN DIE DREIGROSCHENOPER von Peter Panter

Warum pfeifen in vielen Provinzstädten die Leute wie toll, wenn die >Dreigroschenoper< oder ein andres Stück von Brecht und Weill aufgeführt wird? Irre ich nicht, so wird da an der Bühne vorbeigepfiffen.

Veröffentlicht unter 1928, 1930, 2018, Arbeiter, Arbeiterklasse, Augsburg, Berlin, Brecht ist kein Jude, Buchkritik, Deutsche, Deutscher Film, Dreigroschenoper, Kinogeschichte, Kurt Tucholsky, NSDAP, Proteste gegen die Dreigroschenoper, SPD | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Europäischer Hof Baden-Baden (Deutschland) Jeremias Henschel

Fotos entstanden am 18. Oktober 1930 vor dem Hotel >Europäischer Hof< in Baden-Baden. Foto eins (von oben) : Das jüdische Kinobesitzer Ehepaar Frida und Jeremias (genannt James) Henschel (von links nach rechts). Foto zwei: Das jüdische Kinobesitzer Ehepaar Frida und … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1930, Alhambra, Ansichtskarten, Antisemitismus, Arisierung, Baden Baden, Belo Horizonte, Deutsche, Deutsche Filme, Deutsche Luft Hansa, Deutscher Film, Deutsches Reich, Die Verteidigung des Vaterlandes, Erich Maria Remarque, Flughafen Fuhlsbüttel, Fotoarchiv Jens Meyer, Fotografen, Fotos, Frida Henschel, genannt Sass, Goebbels, Hamburg, Hamburg Fuhlsbüttel, Hanni Seim, Hanns Brodnitz, Hanns Henschel, Heinz B. Heisig, Helene Fick, Helene Meininger, Helge Meininger, Henschel Film Konzern, Hermann Urich Sass, Holger Meininger, Hotel Europäischer Hof Baden Baden, Im Kino, Im Westen nicht Neues, James Henschel, Jeremias Henschel, Joseph Goebbels, Judenfriedhof, Jüdischer Friedhof, Jüdischer Friedhof Hamburg Ohlsdorf, Junkers, Kiel, Kinobesitzer, Kinogeschichte, Kurt Tucholsky, Landgericht Hamburg, Licht Bild Bühne, Lichtbildbühne, Lichtburg Kino, London, Lübeck, Manfred Hirschel, Max Winkler, Michael Töteberg, Neues Reichstheater, Oberfinanzpräsident Hamburg, Original Kinematograph, Phil Jutzi, Polizeipräsident, Ranette Salfeld, Reeperbahn, Reform Kino, Reichsfluchtsteuer, Remarque, Richard Adam, Rosa Hirschel, Royal Cinema, Siegfried Jacobsohn, SPD, Thalia Kino, Theater Nobistor, Uncategorized, Universal Film SA Brasilien, Universal Film Studios, Urich, Waterloo Filmtheater, Waterloo Kino, Weisse Mäuse, Weltbühne, Wer hat uns verraten, Wexstrasse | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

GEGEN DAS REMARQUE-FILMVERBOT von Kurt Tucholsky

GEGEN DAS REMARQUE-FILMVERBOT von Kurt Tucholsky (Eine Umfrage der >Deutschen Liga für Menschenrechte<) Der nordische Barde Goebbels hat in seinen Kundgebungen wiederholt darauf hingewiesen, dass der Remarque-Film ein >Geschäft< sei. Das ist dieser Film sicherlich – im Gegensatz zu den … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1930, 1931, Al Szeckler, Asphaltpresse, Beverly Hills, Carl Laemmle, Carl Lämmle, Die Weltbühne, Es gibt ein Kunstgesetz das ewig gilt wir wollen nicht gelangweilt werden, Film, Fred Zinnemann, Goebbels, Hanns Brodnitz, Hanns Henschel, Henschel Film Konzern, Hugo Streit, James Henschel, Kaspar Hauser, Kinogeschichte, Kriegswahnsinn, Kurt Tucholsky, Laupheim, Lichtbildbühne, März 1931, Militärwahnsinn, NSDAP, Osnabrück, Peter Panter, Remarque, Satire, Staatswahnsinn, Ulm, Universal Film Studios, Wolfgang Staudte, Zinnemann | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

DANN SITZT DEUTSCHLAND AUF DEM SOFA UND NIMMT ÜBEL von Ignaz Wrobel

WAS DARF SATIRE? von Ignaz Wrobel Frau Vockerat: „Aber man muß doch seine Freude haben können an der Kunst.“ Johannes: „Man kann viel mehr haben an der Kunst als seine Freude.“ Gerhart Hauptmann Wenn einer bei uns einen guten politischen … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1919, Behufe, Berlin, Berliner Tageblatt, Carl von Ossietzky, Deutsche, Deutscher Richterverein, Deutsches Chaos, Hanswurst, Ignaz Wrobel, Januar 1919, Kaspar Hauser, Kriecherei, Kriegsgebiet, Kriegsschiff, Kurt Tucholsky, Miezislaus den Ersten, Peter Panter, Prostitution, Satire, Trunksucht, Unteroffizier, Verlag Rudolf Mosse, Wahnwitz des Krieges, Was darf Satire, Weltbühne, Wunst | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

LEERLAUF von Ignaz Wrobel

LEERLAUF Es ist wunderbar. Sie lesen Bücher wie den >Untergang des Abendlandes<, sie

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BEBEL WAR EIN KERL von Ignaz Wrobel

FÜHRER ? Bebel war ein Kerl. Von oben bis unten in allen Geschäften und Theorien des politischen Lebens erfahren.

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ZEHN PROZENT von Ignaz Wrobel

ZEHN PROZENT Jeden Sonnabend hat dir der Mann mit der Mütze die kleine gelbe Lohntüte gegeben und du hast dir die zwei blauen Scheine herausgenommen

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RAUSCH, SUFF UND KATZENJAMMER von Ignaz Wrobel

Zehn Tage vor Eröffnung der großen Zeit, so um den 20. Juli herum, ahnte noch kein Mensch,

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Es sind ja wohl die herzigtausigen Amerikaner von Peter Panter

DAS KANN MAN NOCH GEBRAUCHEN -! Es sind ja wohl die herztausigen Amerikaner, die die verschiedenen >Wochen< erfunden haben: die Bade-Woche, die Unfallverhütungs-Woche und die Mutter-Woche und die Zähnefletsch-Woche . . . und was man so hat. Und einmal war … Weiterlesen

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