Archiv der Kategorie: Ignaz Wrobel

Das Buch vom Kaiser von Ignaz Wrobel 1925

Das Buch vom Kaiser von Ignaz Wrobel. Emil Ludwigs Buch über Wilhelm II. (erschienen bei Ernst Rowohlt) ist einzig nach seiner Wirkung zu beurteilen.

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DANN SITZT DEUTSCHLAND AUF DEM SOFA UND NIMMT ÜBEL von Ignaz Wrobel

WAS DARF SATIRE? von Ignaz Wrobel Frau Vockerat: „Aber man muß doch seine Freude haben können an der Kunst.“ Johannes: „Man kann viel mehr haben an der Kunst als seine Freude.“ Gerhart Hauptmann Wenn einer bei uns einen guten politischen … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1919, Behufe, Berlin, Berliner Tageblatt, Carl von Ossietzky, Deutsche, Deutscher Richterverein, Deutsches Chaos, Hanswurst, Ignaz Wrobel, Januar 1919, Kaspar Hauser, Kriecherei, Kriegsgebiet, Kriegsschiff, Kurt Tucholsky, Miezislaus den Ersten, Peter Panter, Prostitution, Satire, Trunksucht, Unteroffizier, Verlag Rudolf Mosse, Wahnwitz des Krieges, Was darf Satire, Weltbühne, Wunst | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

LEERLAUF von Ignaz Wrobel

LEERLAUF Es ist wunderbar. Sie lesen Bücher wie den >Untergang des Abendlandes<, sie

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BEBEL WAR EIN KERL von Ignaz Wrobel

FÜHRER ? Bebel war ein Kerl. Von oben bis unten in allen Geschäften und Theorien des politischen Lebens erfahren.

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ZEHN PROZENT von Ignaz Wrobel

ZEHN PROZENT Jeden Sonnabend hat dir der Mann mit der Mütze die kleine gelbe Lohntüte gegeben und du hast dir die zwei blauen Scheine herausgenommen

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RAUSCH, SUFF UND KATZENJAMMER von Ignaz Wrobel

Zehn Tage vor Eröffnung der großen Zeit, so um den 20. Juli herum, ahnte noch kein Mensch,

Veröffentlicht unter 1914, 1920, Behufe, Berlin, Carl von Ossietzky, Deutsche, Deutsches Chaos, Deutsches Reich, Die Verteidigung des Vaterlandes, Freiheit, Ignaz Wrobel, Kaiser Wilhelm, Kurt Tucholsky, Militärwahnsinn, Sinnbild seiner Epoche, SPD | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Es sind ja wohl die herzigtausigen Amerikaner von Peter Panter

DAS KANN MAN NOCH GEBRAUCHEN -! Es sind ja wohl die herztausigen Amerikaner, die die verschiedenen >Wochen< erfunden haben: die Bade-Woche, die Unfallverhütungs-Woche und die Mutter-Woche und die Zähnefletsch-Woche . . . und was man so hat. Und einmal war … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 19. August 1930, 1930, Berlin, Carl von Ossietzky, Ignaz Wrobel, Kaspar Hauser, Kinder, Kurt Tucholsky, Peter Panter, Uncategorized, Wegschmeissen, Weltbühne | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

BEDENKE, WIR LEBEN IN EINEM RECHTSSTAAT von Ignaz Wrobel

DAS A-B-C DES ANGEKLAGTEN Wenn der Deutsche grade keinen Verein gründet, umorganisiert oder auflöst, dann hat er einen Prozeß.

Veröffentlicht unter 1929, Arbeiter, Arbeiterklasse, Aus dem Antiquariat, Berlin, Buchkritik, Deutsche, Deutscher Richterverein, Ignaz Wrobel, Januar 1929, Kaspar Hauser, Kurt Tucholsky, Peter Panter, Siegfried Jacobsohn, Uncategorized, Verein, Vom Nachttisch geräumt, Weltbühne, Wichtigtuerei | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Kurt Tucholsky Wir saßen auf der Wolke und ließen die Beine baumeln

NACHHER Wir saßen auf der Wolke und ließen die Beine baumeln.

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AUF DER REEPERBAHN NACHTS UM HALB EINS von Peter Panter

AUF DER REEPERBAHN NACHTS UM HALB EINS Nein. Nicht der Film mit Hans Albers. Sondern der Text von Peter Panter alias Kurt Tucholsky.Im >Grenzfaß<, da, wo Preußen an Hamburg stößt, gibt es morgens um halb fünf eine herrliche Hühnerbrühe,

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