Archiv der Kategorie: Peter Panter

GEGEN DAS REMARQUE-FILMVERBOT von Kurt Tucholsky

GEGEN DAS REMARQUE-FILMVERBOT von Kurt Tucholsky (Eine Umfrage der >Deutschen Liga für Menschenrechte<) Der nordische Barde Goebbels hat in seinen Kundgebungen wiederholt darauf hingewiesen, dass der Remarque-Film ein >Geschäft< sei. Das ist dieser Film sicherlich – im Gegensatz zu den … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1930, 1931, Al Szeckler, Asphaltpresse, Beverly Hills, Carl Laemmle, Carl Lämmle, Die Weltbühne, Es gibt ein Kunstgesetz das ewig gilt wir wollen nicht gelangweilt werden, Film, Fred Zinnemann, Goebbels, Hanns Brodnitz, Hanns Henschel, Henschel Film Konzern, Hugo Streit, James Henschel, Kaspar Hauser, Kinogeschichte, Kriegswahnsinn, Kurt Tucholsky, Laupheim, Lichtbildbühne, März 1931, Militärwahnsinn, NSDAP, Osnabrück, Peter Panter, Remarque, Satire, Staatswahnsinn, Ulm, Universal Film Studios, Wolfgang Staudte, Zinnemann | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

DANN SITZT DEUTSCHLAND AUF DEM SOFA UND NIMMT ÜBEL von Ignaz Wrobel

WAS DARF SATIRE? von Ignaz Wrobel Frau Vockerat: „Aber man muß doch seine Freude haben können an der Kunst.“ Johannes: „Man kann viel mehr haben an der Kunst als seine Freude.“ Gerhart Hauptmann Wenn einer bei uns einen guten politischen … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1919, Behufe, Berlin, Berliner Tageblatt, Carl von Ossietzky, Deutsche, Deutscher Richterverein, Deutsches Chaos, Hanswurst, Ignaz Wrobel, Januar 1919, Kaspar Hauser, Kriecherei, Kriegsgebiet, Kriegsschiff, Kurt Tucholsky, Miezislaus den Ersten, Peter Panter, Prostitution, Satire, Trunksucht, Unteroffizier, Verlag Rudolf Mosse, Wahnwitz des Krieges, Was darf Satire, Weltbühne, Wunst | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Es sind ja wohl die herzigtausigen Amerikaner von Peter Panter

DAS KANN MAN NOCH GEBRAUCHEN -! Es sind ja wohl die herztausigen Amerikaner, die die verschiedenen >Wochen< erfunden haben: die Bade-Woche, die Unfallverhütungs-Woche und die Mutter-Woche und die Zähnefletsch-Woche . . . und was man so hat. Und einmal war … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 19. August 1930, 1930, Berlin, Carl von Ossietzky, Ignaz Wrobel, Kaspar Hauser, Kinder, Kurt Tucholsky, Peter Panter, Uncategorized, Wegschmeissen, Weltbühne | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

BEDENKE, WIR LEBEN IN EINEM RECHTSSTAAT von Ignaz Wrobel

DAS A-B-C DES ANGEKLAGTEN Wenn der Deutsche grade keinen Verein gründet, umorganisiert oder auflöst, dann hat er einen Prozeß.

Veröffentlicht unter 1929, Arbeiter, Arbeiterklasse, Aus dem Antiquariat, Berlin, Buchkritik, Deutsche, Deutscher Richterverein, Ignaz Wrobel, Januar 1929, Kaspar Hauser, Kurt Tucholsky, Peter Panter, Siegfried Jacobsohn, Uncategorized, Verein, Vom Nachttisch geräumt, Weltbühne, Wichtigtuerei | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Kurt Tucholsky Wir saßen auf der Wolke und ließen die Beine baumeln

NACHHER Wir saßen auf der Wolke und ließen die Beine baumeln.

Veröffentlicht unter 1925, Ignaz Wrobel, Kaspar Hauser, Kurt Tucholsky, Nachher, Peter Panter | Verschlagwortet mit , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

LARISSA REISSNER von Kurt Tucholsky (Ignaz Wrobel)

Larissa Reissner Die ist in ihrem eignen Saft gekocht. Wir haben so viel alte Weiber unter den Journalisten – eine so kluge, eine so kräftige war noch nicht dabei.

Veröffentlicht unter 1927, Berlin, Buchkritik, Hamburg, Hamburg Aufstand Oktober 1923, Larissa Reissner, Moskau, Neuer Deutscher Verlag, Peter Panter, Uncategorized, Weltbühne | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

AUF DER REEPERBAHN NACHTS UM HALB EINS von Peter Panter

AUF DER REEPERBAHN NACHTS UM HALB EINS Nein. Nicht der Film mit Hans Albers. Sondern der Text von Peter Panter alias Kurt Tucholsky.Im >Grenzfaß<, da, wo Preußen an Hamburg stößt, gibt es morgens um halb fünf eine herrliche Hühnerbrühe,

Veröffentlicht unter 1927, Deutsches Reich, Hamburg, Hamburg Altona, Hamburger, Ignaz Wrobel, Kaspar Hauser, Kurt Tucholsky, Peter Panter, Reeperbahn, Touristen, Uncategorized | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

VERKEHR ÜBER DEM HAUS von Peter Panter

Verkehr über dem Haus.    Als ich mietete, fragte ich den Gärtner: >Ist es hier auch still?< Denn dies ist mein Privatsparren: still muß es sein, so still, dass man die Druckfehler in den Büchern knistern hört. Der Gärtner sah … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1929, 1930, 1931, Edgar Wallace, Ignaz Wrobel, Kurt Tucholsky, Peter Panter, Uncategorized, Wallace | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

DIE LÜGEN KARTEI von Peter Panter

   Lügen haben kurze Beine, viele Frauen aber auch, das beweist also nichts.Wie kommt es nur, daß viele Lügen überhaupt ans Tageslicht gelangen – ? Das kommt daher, dass die meisten Lügner kein gutes Gedächtnis haben. Wer lügt, muß aber … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1931, Aplomb, Aus dem Antiquariat, Behufe, Berlin, Die Weltbühne, Frauen lügen nie, Ignaz Wrobel, Lügen ist eine große Kunst, Notlügen, Peter Panter | Verschlagwortet mit , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

SOLDATEN SIND MÖRDER – der bewachte Kriegsschauplatz

Der bewachte Kriegsschauplatz (Kurt Tucholsky) Im nächsten letzten Krieg wird das ja anders sein . . . Aber der vorige Kriegsschauplatz war polizeilich abgesperrt, das vergißt man so häufig. Nämlich: Hinter dem Gewirr der Ackergräben, in denen die Arbeiter und … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1931, Ignaz Wrobel, Peter Panter, Soldaten sind Mörder, Uncategorized | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar