Archiv der Kategorie: Lügen ist eine große Kunst

Zwei Steine im Zeitungsladen (Variante I + Variante II)

Variante I: Treffen sich zwei Steine im Zeitungsladen. Sagt der eine: “Was, kaufen sie immer noch die Blödzeitung?“ “Sagt der andere: “Ich bilde mir weiter!“ (kommt vermutlich aus Berlin) Sagt der eine: “Sind sie nicht schon geblödet genug?“

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DIE LÜGEN KARTEI von Peter Panter

   Lügen haben kurze Beine, viele Frauen aber auch, das beweist also nichts.Wie kommt es nur, daß viele Lügen überhaupt ans Tageslicht gelangen – ? Das kommt daher, dass die meisten Lügner kein gutes Gedächtnis haben. Wer lügt, muß aber … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1931, Aplomb, Aus dem Antiquariat, Behufe, Berlin, Die Weltbühne, Frauen lügen nie, Ignaz Wrobel, Lügen ist eine große Kunst, Notlügen, Peter Panter | Verschlagwortet mit , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

WER MIT DEM TEUFEL AUS EINEM NAPF ESSEN WILL von Stinky Miller

Wer mit dem Teufel aus einem Napf fressen will, muß einen langen Löffel haben,” meint David Volksmund. (Ham se aba nich)

Veröffentlicht unter Alte Texte nicht veröffentlicht, Arbeiter, Arbeiterklasse, Bergedorfer Eisenwerke, Bezirk Hamburg Altona, Blohm & Voss, Bodenspekulation, Carl von Ossietzky, Deutsche Werft Finkenwerder, Deutsche Werft Reiherstieg, Die Weltbühne, Dieter Kosslick, Diletanttenhaufen, Dumm wie Schifferscheisse, Europäische Filmförderung, Eva Hubert, Filmbüro Hamburg, Filmkritik, Grüne, Hamburg, Hamburg Abendblatt, Hamburg Altona, Hamburger, Hamburger Abendblatt, HDW, Howaldtswerke Hamburg, HSH Nordbank, Ignaz Wrobel, Im Kino, Kaiser Wilhelm, Kaspar Hauser, Kinogeschichte, Kurt Tucholsky, Lügen ist eine große Kunst, Max Kuchel, Medium, Ottensen, Peter Panter, Reeder, SPD, Spekulation, Stinky Miller, Trockendock, Vertriebskontor, VOBO Kurzfilm, zeise Propeller Fabrik, Zeise Propellerfabrik | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Tim Schümann Lügen aus Hamburg

Tim Schümann war der Sohn von Gustav Schümann. Der Führer schenkte seinem Vater einen Hamburger Kinokonzern mit zwölf Kinos. (Den Henschel Film und Theaterkonzern)

Veröffentlicht unter 1925, 1926, 1927, 1933, 1943, 1944, 1945, 1949, Alte Texte nicht veröffentlicht, Antisemitismus, Arisierer, Arisierung, Belo Horizonte, Beverly Hills, Bezirk Hamburg Altona, Bodenspekulation, Brasilien, Bürgermeister von Westerland, Californien, Clara Esslen, Deutsche Filme, Deutscher Film, Deutsches Reich, Dr. Isidor Kahn, Enteignung, Filmkritik, Fotoarchiv Jens Meyer, Fotos, Frida Henschel, Fuhlentwiete, Gänsemarkt, genannt Sass, Goebbels, Hamburg Altona, Hanni Seim, Heinz B. Heisig, Helene Fick, Helene Meininger, Helge Meininger, Henschel, Henschel Film Konzern, Henschel Film- und Theaterkonzern OHG, Hermann Urich Sass, Holger Meininger, Hugo Streit, Im Kino, James Henschel, Jeremias Henschel, Joseph Goebbels, Juden, Jüdischer Friedhof, Jüdischer Friedhof Hamburg Ohlsdorf, Juli 1943, Karl Wolffsohn, Kiel, Kinobesitzer, Kinogeschichte, Landgericht Hamburg, Los Angeles, Lügen ist eine große Kunst, NSDAP, Oberfinanzpräsident Hamburg, Ranette Salfeld, Reichsfluchtsteuer, Richard Adam, St. Pauli, Streit, Thalia Kino, Theater Nobistor, UFA, Urich, Urich Sass, Waterloo Filmtheater, Waterloo Kino | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar