Archiv der Kategorie: Malik Verlag

Wie kommt es nun, daß die Arbeiter trotzdem weiterleben?

Darstellung der Realität im Kinderbuch – Leseprobleme von Arbeiterkindern im 19. Jahrhundert Auf dem Dachboden gefunden. Ein Text aus dem Jahr 1970: Wie kommt es nun, daß die Arbeiter trotzdem weiterleben?

Veröffentlicht unter 1900, 1970, Arbeiter, Arbeiterin, Arbeiterklasse, Berlin, Berlin Buch, Berlin Kreuzberg, Berlin Rudow, Bilderbücher, Der diskrete Charme der Bourgeoisie, Deutsches Reich, Die Verteidigung des Vaterlandes, Ferdiand Lassalle, Fotoarchiv Jens Meyer, Fotografen, Heinrich Heine, Kaiser Wilhelm, Kaiser Wilhelm II, Kinderarbeit, Kinderbücher, KPD, Malik Verlag, Neuer Deutscher Verlag, SPD | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

ES GIBT EIN KUNSTGESETZ DAS EWIG IST von Ignaz Wrobel

Wege der Liebe Die erste Erzählung ist gut, >Die Liebe der drei Generationen< heißt sie. Die Mutter der Erzählerin dieser Geschichte ist mit dem Regimentskommandeur verheiratet, liebt aber den Kreisarzt:

Veröffentlicht unter 1926, Alexandra Michailowna Kollontai, Aus dem Antiquariat, Berlin, Billie Wilder, Billy Wilder, Buchkritik, Deutsches Reich, Es gibt ein Kunstgesetz das ewig gilt wir wollen nicht gelangweilt werden, Genosse, Ignaz Wrobel, KPD, Kurt Tucholsky, Malik Verlag, Verlag Neue Kritik, Weltbühne | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar