Archiv der Kategorie: Arbeiterklasse

BEDENKE, WIR LEBEN IN EINEM RECHTSSTAAT von Ignaz Wrobel

DAS A-B-C DES ANGEKLAGTEN Wenn der Deutsche grade keinen Verein gründet, umorganisiert oder auflöst, dann hat er einen Prozeß.

Veröffentlicht unter 1929, Arbeiter, Arbeiterklasse, Aus dem Antiquariat, Berlin, Buchkritik, Deutsche, Deutscher Richterverein, Ignaz Wrobel, Januar 1929, Kaspar Hauser, Kurt Tucholsky, Peter Panter, Siegfried Jacobsohn, Uncategorized, Verein, Vom Nachttisch geräumt, Weltbühne, Wichtigtuerei | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Wir haben niemals beansprucht, die Führer der Arbeiterklasse zu sein

DIE ROLLE DES INTELLEKTUELLEN IN DER PARTEI In der Nr. 7 dieser Zeitschrift ist von einem Aufsatz meines Freundes Kurt Hiller die Rede; die Arbeit hat in der >Weltbühne< gestanden und ist hier einer scharfen Kritik unterzogen worden. Ich erbitte … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1913, 1929, Arbeiterklasse, Carl von Ossietzky, Die Weltbühne, Front, Kaspar Hauser, Prüderie, Siegfried Jacobsohn, Uncategorized, Weltbühne | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Meckis Abenteuer beim wilden Stamm der Arbeiter

Beim Aufräumen wieder gefunden: Ein Vorwort für einen Filmkatalog, der zwar erschienen ist. Allerdings ohne das Vorwort. Die Zeit war damals (1982) noch nicht reif. (2018 sind ein paar Anmerkungen und Fotos dazu gekommen) MECKIS ABENTEUER BEIM WILDEN STAMM DER … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1982, Achternbusch, Arbeiter, Arbeiterin, Arbeiterklasse, Bezirk Hamburg Altona, Bezirk Hamburg Mitte, Deutsche Filme, Deutscher Film, Fernsehen, Film, Filmbür Hamburg, Filmbüro Hamburg, Filmecho, Filmwoche, Hamburg Abendblatt, Hamburg Altona, Hamburger Abendblatt, Solidarität, taz, taz hamburg, Uncategorized | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

WER MIT DEM TEUFEL AUS EINEM NAPF ESSEN WILL von Stinky Miller

Wer mit dem Teufel aus einem Napf fressen will, muß einen langen Löffel haben,” meint David Volksmund. (Ham se aba nich)

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