Archiv der Kategorie: Es gibt ein Kunstgesetz das ewig gilt wir wollen nicht gelangweilt werden

GEGEN DAS REMARQUE-FILMVERBOT von Kurt Tucholsky

GEGEN DAS REMARQUE-FILMVERBOT von Kurt Tucholsky (Eine Umfrage der >Deutschen Liga für Menschenrechte<) Der nordische Barde Goebbels hat in seinen Kundgebungen wiederholt darauf hingewiesen, dass der Remarque-Film ein >Geschäft< sei. Das ist dieser Film sicherlich – im Gegensatz zu den … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1930, 1931, Al Szeckler, Asphaltpresse, Beverly Hills, Carl Laemmle, Carl Lämmle, Die Weltbühne, Es gibt ein Kunstgesetz das ewig gilt wir wollen nicht gelangweilt werden, Film, Fred Zinnemann, Goebbels, Hanns Brodnitz, Hanns Henschel, Henschel Film Konzern, Hugo Streit, James Henschel, Kaspar Hauser, Kinogeschichte, Kriegswahnsinn, Kurt Tucholsky, Laupheim, Lichtbildbühne, März 1931, Militärwahnsinn, NSDAP, Osnabrück, Peter Panter, Remarque, Satire, Staatswahnsinn, Ulm, Universal Film Studios, Wolfgang Staudte, Zinnemann | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Alte Postkarten (II)

„Es gibt ein Kunstgesetz, das ewig gilt: Wir wollen nicht gelangweilt werden.“ Ignaz Wrobel. 1926. (steht auf der linken Seite der Postkarte.) Holzhaus Karte. Der Text auf der Rückseite der Karte (handschriftlich) ist: „Altes russisches Holzhaus werde alle abgerissen“ oder … Weiterlesen

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ES GIBT EIN KUNSTGESETZ DAS EWIG IST von Ignaz Wrobel

Wege der Liebe Die erste Erzählung ist gut, >Die Liebe der drei Generationen< heißt sie. Die Mutter der Erzählerin dieser Geschichte ist mit dem Regimentskommandeur verheiratet, liebt aber den Kreisarzt:

Veröffentlicht unter 1926, Alexandra Michailowna Kollontai, Aus dem Antiquariat, Berlin, Billie Wilder, Billy Wilder, Buchkritik, Deutsches Reich, Es gibt ein Kunstgesetz das ewig gilt wir wollen nicht gelangweilt werden, Genosse, Ignaz Wrobel, KPD, Kurt Tucholsky, Malik Verlag, Verlag Neue Kritik, Weltbühne | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Alle Welt tuts – der Leidensweg eines VOBO Kurzfilmes

Schließlich bin ich Beamter Der Leidensweg eines Vobo Kurzfilmes. Wenn der Namensvetter mit 450 Kopien “startet“ (wie die Branche das so nennt), dann ist das schon was.

Veröffentlicht unter 1986, 1987, Alte Texte nicht veröffentlicht, Behufe, Berlin Kreuzberg, Deutsche, Deutsche Filme, Deutscher Film, Deutsches Fernsehen, Dieter Kosslick, Es gibt ein Kunstgesetz das ewig gilt wir wollen nicht gelangweilt werden, Europäische Filmförderung, Eva Hubert, Filmbüro Hamburg, Filmkritik, Fotos, Gratisangst, Helene Fick, Helene Meininger, Helge Meininger, Im Kino, Kino International, Kinobesitzer, Kinogeschichte, Kriecherei, SPD, VOBO Kurzfilm | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar