Archiv der Kategorie: Kriecherei

DANN SITZT DEUTSCHLAND AUF DEM SOFA UND NIMMT ÜBEL von Ignaz Wrobel

WAS DARF SATIRE? von Ignaz Wrobel Frau Vockerat: „Aber man muß doch seine Freude haben können an der Kunst.“ Johannes: „Man kann viel mehr haben an der Kunst als seine Freude.“ Gerhart Hauptmann Wenn einer bei uns einen guten politischen … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1919, Behufe, Berlin, Berliner Tageblatt, Carl von Ossietzky, Deutsche, Deutscher Richterverein, Deutsches Chaos, Hanswurst, Ignaz Wrobel, Januar 1919, Kaspar Hauser, Kriecherei, Kriegsgebiet, Kriegsschiff, Kurt Tucholsky, Miezislaus den Ersten, Peter Panter, Prostitution, Satire, Trunksucht, Unteroffizier, Verlag Rudolf Mosse, Wahnwitz des Krieges, Was darf Satire, Weltbühne, Wunst | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

DIE MAULPATRIOTEN von Ignaz Wrobel

DIE MAULPATRIOTEN In vier roten Jahren ist dieses Land in das tiefste Elend hineingeschliddert

Veröffentlicht unter 1920, Berlin, Deutsches Reich, Elend, Kriecherei, Oktober 1920, Stadtbahn, Unbeliebtheit, Zweite Klasse | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

DAS LEUCHTENDE AUGE oder NENNST DU MICH GOETHE NENN ICH DICH SCHILLER von Stinky Miller

Das leuchtende Auge schreibt ans Hamburger Abendblatt einen Leserbrief mag aber seinen Namen nicht nennen und das Abendblatt mag ihn auch nicht veröffentlichen. Dafür ist eine solche Internet Seite schließlich auch da. Hamburger Abendblatt Seite 19 vom 19. Oktober 2013 … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Abaton Kino, Alte Texte nicht veröffentlicht, ARD, Axel Springer, Das Leuchtende Auge, Der Rote Faden, Deutsche Filme, Deutscher Film, Deutsches Fernsehen, Doris Heinze, Erich Maria Remark, Erich Maria Remarque, Europäische Filmförderung, Eva Hubert, Fernsehen, Filmbür Hamburg, Filmbüro Hamburg, Filmförderungs GmbH Hamburg, Fotoarchiv Jens Meyer, Fotos, Goethe, Hamburg, Hamburg Abendblatt, Hamburg Altona, Hamburger Abendblatt, Im Kino, Kinogeschichte, Kriecherei, Langeweile, Leserbriefe, LeserInnen Briefe an die Medienberatung, Medium, Meer von Lügen, NDR, NDR Königin, Parteiwirtschaft, Remarque, Satire, Schiller, SPD, Stinky Miller, Tiere sehen Dich an, Unbeliebtheit, Weglaufkino, ZDF | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Alle Welt tuts – der Leidensweg eines VOBO Kurzfilmes

Schließlich bin ich Beamter Der Leidensweg eines Vobo Kurzfilmes. Wenn der Namensvetter mit 450 Kopien “startet“ (wie die Branche das so nennt), dann ist das schon was.

Veröffentlicht unter 1986, 1987, Alte Texte nicht veröffentlicht, Behufe, Berlin Kreuzberg, Deutsche, Deutsche Filme, Deutscher Film, Deutsches Fernsehen, Dieter Kosslick, Es gibt ein Kunstgesetz das ewig gilt wir wollen nicht gelangweilt werden, Europäische Filmförderung, Eva Hubert, Filmbüro Hamburg, Filmkritik, Fotos, Gratisangst, Helene Fick, Helene Meininger, Helge Meininger, Im Kino, Kino International, Kinobesitzer, Kinogeschichte, Kriecherei, SPD, VOBO Kurzfilm | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar