Archiv der Kategorie: Buchkritik

BEDENKE, WIR LEBEN IN EINEM RECHTSSTAAT von Ignaz Wrobel

DAS A-B-C DES ANGEKLAGTEN Wenn der Deutsche grade keinen Verein gründet, umorganisiert oder auflöst, dann hat er einen Prozeß.

Veröffentlicht unter 1929, Arbeiter, Arbeiterklasse, Aus dem Antiquariat, Berlin, Buchkritik, Deutsche, Deutscher Richterverein, Ignaz Wrobel, Januar 1929, Kaspar Hauser, Kurt Tucholsky, Peter Panter, Siegfried Jacobsohn, Uncategorized, Verein, Vom Nachttisch geräumt, Weltbühne, Wichtigtuerei | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Ja, die Katze ist ein Tier, das gern in Schubladen schläft von Peter Panter

EIN KATZENBUCH Die Morallosigkeit und die Sinnlosigkeit der Katze; ihre Ungreifbarkeit und substanzlose Körperlichkeit, die leisen Funken, die dauernd aus den Pelzen sprühen und dann noch das andre . . . das nicht Nennbare . . . 

Veröffentlicht unter 1927, Aus dem Antiquariat, Axel Eggebrecht, Berlin, Buchkritik, Katze, Katzen, Schublade, SPD, Uncategorized | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

LARISSA REISSNER von Kurt Tucholsky (Ignaz Wrobel)

Larissa Reissner Die ist in ihrem eignen Saft gekocht. Wir haben so viel alte Weiber unter den Journalisten – eine so kluge, eine so kräftige war noch nicht dabei.

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Es gibt ein Kunstgesetz das ewig gilt von Ignaz Wrobel

Wege der Liebe Die erste Erzählung ist gut, >Die Liebe der drei Generationen< heißt sie. Die Mutter der Erzählerin dieser Geschichte ist mit dem Regimentskommandeur verheiratet, liebt aber den Kreisarzt: Krach, Schwangerschaft und Verlassen des Ehemanns – eine liberale Ehetragödie, … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1926, Alexandra Michailowna Kollontai, Aus dem Antiquariat, Berlin, Billie Wilder, Billy Wilder, Buchkritik, Deutsches Reich, Es gibt ein Kunstgesetz das ewig gilt wir wollen nicht gelangweilt werden, Genosse, Ignaz Wrobel, KPD, Kurt Tucholsky, Malik Verlag, Weltbühne | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Tucholsky und der Gurkenkomplex (praktisch)

Praktisch Eine Menge deutscher Sprachunarten scheinen aus dem Englischen zu kommen. >Praktisch< kommt wohl auch daher. Das Wort wurde früher im Sinne von nützlich, bequem gebraucht – wenn man von der etwas altmodischen Zusammensetzung wie praktischer Arzt absieht.

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Vom Nachttisch geräumt – Buchkritik

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Vierneunundneunzig- Fünfzehn Jahre 3001 Kino

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“Was verboten ist, das macht uns grade scharf” (Biermann)

“Was verboten ist, das macht uns grade scharf”. Leserbrief zu einem Artikel von Klaus Hillenbrand in der Taz vom 29.12.2015 “Ein böses Buch kehrt zurück” betrifft: “Ein böses Buch kehrt zurück” Text zu einer Buchkritik in der taz von Klaus … Weiterlesen

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Film, Fernsehen, BRD j.m.

Das ist wirklich mal ein alter Text (vom 2. September 1971) Fernsehen, Film, BRD (j.m.) Wer könnte ein Interesse daran haben, Zahlen zu publizieren, die zeigen, dass im öffentlich-rechtlichen Fernsehen private Gewinne gemacht werden?

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Vortrag für StudentInnen über den Henschel Film und Theaterkonzern

Vortrag vom 28. Mai 2008 Auf der Suche nach dem Henschel Film und Theaterkonzern Manuskript für einen Redebeitrag vor StudentInnen der Geschichte Als Marei Budina mich von ihrer Gruppe angerufen und mit mir diesen Termin ausgemacht hat, war eine ihrer … Weiterlesen

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