Briefe an Eugen Sternbrücke (XCVI-96)

Hallo Eugen, hier kommen drei Fotos von der Sternbrücke. Die Fotografin ist Dorothea Koch.

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Fotos Dorothea Koch
Zeichnung Helga Bachmann
Zeichnung Helga Baumann

Briefe an Eugen – (XCIII-93) Filmstadt Hamburg

Hallo Eugen, nur damit Du weisst, warum ein Buch über die Filmstadt Hamburg wichtig und notwendig ist. Eine Buchkritik eines vorhandenen Buches, von dem es bereits mehrere Auflagen gibt.

Baden im Meer Foto Jens Meyer

Pdf Filmstadt Hamburg Buchkritik

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Tier Nilpferd
Zeichnung Helga Bachmann

Briefe an Eugen (XCI-91) St. Pauli Fischmarkt

Hallo Eugen, heute wieder nur drei Fotos. Die hat die Künstlerin Anne Kubina vor einigen Jahren mal auf dem St. Pauli Fischmarkt gemacht. Hier nur die skalierten Versionen.J.

Zeichnung Helga Bachmann
Zeichnung Helga Baumann
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Briefe an Eugen (XC-90) – Heinrich Heine (Herr Guillotin)

„Das Guillotinieren – erklärte ich ihm –
Ist eine neue Methode,
Womit man die Leute jeglichen Stands
Vom Leben bringt zu Tode.
Bey dieser Methode bedient man sich
Auch einer neuen Maschine,
Die hat erfunden Herr Guillotin,
Drum nennt man sie Guillotine.
Du wirst hier an ein Brett geschnallt; –
Das senkt sich; – du wirst geschoben
Geschwinde zwischen zwey Pfosten; – es hängt
Ein dreyeckig Beil ganz oben; –
Man zieht eine Schnur, dann schießt herab
Das Beil, ganz lustig und munter; –
Bey dieser Gelegenheit fällt dein Kopf
In einen Sack hinunter.“

Ist natürlich aus dem Zusammenhang gerissen. Befindet sich im zweiten Band der Gesamtausgabe auf Seite 214, in Kapitel XVI, Deutschland ein Wintermärchen. Beginnt mit dem Satz: „Das Stoßen des Wagens weckte mich auf, Doch sanken die Augenlider Bald wieder zu, und ich entschlief Und träumte von Rotbart wieder.“ Jedes Kapitel ist in Strophen eingeteilt.

Strophe 8 lautet: „Die Dubarry lebte lustig und flott, So lange Ludwig regierte, Der Fünfzehnte nämlich, sie war schon alt, Als man sie guillotinierte. Strophe 9 lautet: Der Ludwig der Fünfzehnte starb Ganz ruhig in seinem Bette Der Sechzehnte aber ward guillotiniert Mit der Königin Antoinette.“

Strophe 10 lautet: „Die Königin zeigte großen Mut, Ganz wie es sich gebührte, Die Dubarry aber weinte und schrie, Als man sie guillotinierte. – –

Strophe 11 lautet: „Der Kaiser blieb plötzlich stille stehn, Und sah mich an mit den stieren Augen und sprach: „Um Gottes willn, Was ist das, Guillotinieren?“

Mit anderen Worten: Das ist Heinrich Heines Geschichtsunterricht.