{"id":10933,"date":"2020-03-03T21:13:20","date_gmt":"2020-03-03T21:13:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=10933"},"modified":"2023-11-05T11:26:32","modified_gmt":"2023-11-05T11:26:32","slug":"berlinale-2020-70","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=10933","title":{"rendered":"Meine Berlinale 2020 (70)"},"content":{"rendered":"<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong><span style=\"font-size: medium;\">Wird Wanda <\/span><\/strong><strong><span style=\"font-size: medium;\">w\u00e4hrend der Dreharbeiten tats\u00e4chlich <\/span><\/strong><strong><span style=\"font-size: medium;\">verspeist? <\/span><\/strong><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong><span style=\"font-size: medium;\">Berlinale 2020 (70) In Deutsch, und Suchmaschinen\u00fcbersetzung Englisch, Portugal.<\/span><\/strong><\/span><\/span><\/p>\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\"><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span style=\"font-size: large;\"><span style=\"font-size: medium;\">Ist der goldene B\u00e4r aus Gold und der silberne B\u00e4r aus Silber? Nein. Nat\u00fcrlich nicht. Nein, einen silbernen B\u00e4ren gab es dieses Jahr nicht. Braune B\u00e4ren geh\u00f6ren in den Wald und nicht in die \u00d6ffentlichkeit. Kein Alfred Bauer Preis. Es hat viel geregnet und ich habe theoretisch jeden Tag vier Filme gesehen, also 4 x 8 Filme = 32 Filme. Praktisch waren es nat\u00fcrlich viel weniger Filme. Manchmal habe ich im Zoo Palast (im gro\u00dfen Saal 1) dort gesessen, wo der Ausgang nur zwei Meter vom Sitzplatz im Kino entfernt ist (J 1). Im Zoopalast Reihe J von der Leinwand aus gesehen links, was nat\u00fcrlich in Fahrtrichtung rechts ist. Der beste Film der Berlinale war aus meiner Sicht &#8222;Gunda&#8220; ein Film von einem Norweger gemacht (Victor Kossakovsky) (In der Reihe Encounters, was der Google \u00dcbersetzer mit = &gt;Begegnungen&lt; ins Deutsche \u00fcbersetzt). Mit anderen Worten, Ihnen ist nichts eingefallen, welchen sinnvollen Namen eine neue Kategorie nun haben kann. <\/span><strong><span style=\"font-size: medium;\">\u201cGunda\u201c<\/span><\/strong><span style=\"font-size: medium;\"> ist eine Langzeitbeobachtung eines weiblichen Schweines. (Neun Monate). Ohne Menschensprache, nur mit den Ger\u00e4uschen, den die Tiere so machen (Das f\u00fchlt sich fast so an, wie eine mir fremde Menschensprache). Der Film handelt von Gunda und ihren Kindern, bis diese acht Monate alt sind und abgeholt werden und die Mutter verzweifelt den Hof nach ihnen absucht, weil sie nicht versteht, was da nun passiert ist. <\/span><\/span><\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span style=\"font-size: medium;\">Hinterher war ich allerdings Currywurst (Bei Curry 36 am Zoo Bahnhof) essen und hatte ein bisschen schlechtes Gewissen, obwohl der Macher des norwegischen Films nach dem Film hinterher immerhin erz\u00e4hlt hatte, dass Gunda nicht geschlachtet wurde, sondern achtunddreissig Jahre alt geworden, aber inzwischen verstorben ist. <\/span><\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span style=\"font-size: medium;\">In der gleichen Reihe (Encounters = Begegnungen) der Berlinale gab es auch eine Begegnung, die ich r\u00fcckblickend doch gerne vermieden h\u00e4tte. &#8222;Malmkrog&#8220; (von Christi Puiu). Geschw\u00e4tzig bis zum gehtnichtmehr, vollgestopft mit Belanglosigkeiten, unterhalten sich angeblich Adlige ueber des Leben, die Revolution und was weiss ich nicht, bis endlich die Diener, die Reissleine ziehen und nicht mehr auf ihre Glockent\u00f6ne h\u00f6ren; die Sache zu einem Ende bringen, was ich jedoch nicht mehr erleben wollte, weil der Ausgang nur 2,00 m entfernt von meinem Sitzplatz war. Als dann der Pulverdampf der Pseudo Pistolen im Bild zu sehen war, habe ich gedacht, na endlich, das h\u00e4tten sie doch gleich nach 10 Minuten machen k\u00f6nnen!<\/span><\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span style=\"font-size: medium;\">Aber so ist das, wenn man auf den Aufstand, auf die Revolution immer wartet, im Kino wartet.<\/span><\/span><\/p>\n\n\n\n<p>Am Freitag gabs dann im Zoo Palast 1 von Charles Crichton, A FISH CALLED WANDA und das Vergn\u00fcgen war ganz auf meiner Seite und dann auch mal wichtig. Das Vergn\u00fcgen, auf der gro\u00dfen Leinwand des Zoopalastes zu \u00fcberpr\u00fcfen, ob der Fisch namens Wanda eigentlich im Film tats\u00e4chlich verspeist wird. Ich behaupte mal, nach neuerlicher Besichtigung dieses Filmes, dass nein. Denn die Reste des Fisches, die der Erpresser (zwei mal) im Mund hat, haben nicht die richtige Farbe. <\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span style=\"font-size: medium;\">Obwohl andrerseits Wanda (der Fisch) im Aquarium danach auch nicht mehr zu sehen ist. Das werden wir wohl nie erfahren, wenn nicht jemand aus der Filmgeschichte mal ins Quatschen kommt. Am Sonnabend dann schnell mal zu Helgard Gammert ins Bali Kino nach Zehlendorf. Das Kino ist direkt am S &#8211; Bahnhof Zehlendorf und aus vielen Gr\u00fcnden immer eine Reise wert. Ein Grund davon ist die lange Geschichte dieses Kinos. Dort gab es um 16.00 Uhr einen Kinderfilm, von einem, bei dem man sich nicht mehr beschweren kann, bei Joseph Vilsmaier, der am 11. Februar 2020 gestorben ist. Man m\u00fcsste eigentlich, weil es Joseph Vilsmaier in der Neuverfilmung &gt;Charly und Louise&lt; von 1994 (es gab schon mal 1950 ein doppeltes Lottchen) gelingt, vom Hamburger Hauptbahnhof bis nach Schottland in einem Zug zu gelangen. (ohne Unterbrechung). (Nix mit Nordsee oder F\u00e4hre oder was). Nur die Lokomotive wird gewechselt. Denn die Schotten haben noch Dampflokomotiven, die sie f\u00fcr Filmaufnahmen gerne mal vor den Zug spannen. Den Kindern hats jedenfalls gefallen. Nur die M\u00e4dchen haben gequietscht, als auf der Leinwand das Knutschen anfing. In dieser Hinsicht ist doch vieles gleich geblieben. Jens Meyer<\/span><\/span><\/p>\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Seite-542.pdf\">Seite 542<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Pdf-Abschrift-Propaganda-Minist-Zeichen-3.23.pdf\">Pdf Abschrift Propaganda Minist (Zeichen 3.223)<\/a><\/p>\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/AlfredBauerneu-1-e1583247258847.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-10902\" width=\"646\" height=\"456\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/AlfredBauerneu-1-e1583247258847.png 849w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/AlfredBauerneu-1-e1583247258847-300x212.png 300w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/AlfredBauerneu-1-e1583247258847-768x543.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 984px) 61vw, (max-width: 1362px) 45vw, 600px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a id=\"wp-block-file--media-931457d9-b6bf-4173-af12-c8e0d07b6fdc\" href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/AlfredBauer1.pdf\">In der Natur sind B\u00e4ren braun<\/a><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/AlfredBauer1.pdf\" class=\"wp-block-file__button\" download aria-describedby=\"wp-block-file--media-931457d9-b6bf-4173-af12-c8e0d07b6fdc\">Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n<p>Ich wiederhole: &#8222;Film bedeutet nicht nur st\u00e4ndige Bewegung, sondern auch Weiterentwicklung, <strong>Auseinandersetzung mit der Vergangenheit, Anpassung an die Gegenwart<\/strong> und Vorahnung einer menschlichen und technischen Entwicklung der Zukunft.&#8220; (Hervorhebungen von mir).<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span style=\"font-size: medium;\"><b>Wikipedia schreibt:<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\">\u201c<span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span style=\"font-size: medium;\"><i>Bereits 1973 \u2013 also noch in der Amtszeit Bauers \u2013 wies der Filmhistoriker <\/i><i>Wolfgang Becker <\/i><i>(1943\u20132012) darauf hin, dass Alfred Bauer in der Reichsfilmintendanz gewirkt hat und dort einer ihrer beiden Referenten war. Auf diese enge Verstrickung mit der Reichsfilmintendanz und damit zum NS-Propagandaapparat machten auch <\/i><i>Hans Christoph Blumenberg <\/i><i>(<\/i><i>1993), Felix Moeller (1998) und Tereza Dvo\u0159\u00e1kov\u00e1 und Ivan Klime\u0161 (2008) aufmerksam, ohne dass es zu Reaktionen der deutschen oder internationalen Presse gekommen w\u00e4re.\u201c <\/i><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span style=\"font-size: medium;\">Aus dem Buch: Zur politischen \u00d6konomie des NS-Films von Wolfgang Becker, Berlin, Verlag Volker Spiess 1973: Seite 199 <i>\u201c . . . Allgemeiner Stellvertreter des Reichsfilmintendanten war Dr. Walther M\u00fcller-Goerne, Referent in der Reichsfilmkammer bis zu seiner Ernennung. Ihm war die Regelung des gesamten Gesch\u00e4ftsganges \u00fcbertragen: Besetzungsfragen, Vertragsabschl\u00fcsse, Einsatzkontrolle, Filmgestaltung usw.. Unterst\u00fctzt wurde M\u00fcller-Goerne hierbei von Dr. Alfred Bauer, der ebenfalls Filmkammer-Referent (Fachschaft Film) war.<\/i> Siehe: 539)<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><b>[Anmerkung 539<\/b><\/span><span style=\"font-family: Ubuntu;\">: <\/span><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><i>Die Beurteilung der Partei-Kanzlei lautete: \u201cEifriger SA-Mann (BDC-PKC Akte Bauer). Bauer selbst sprach von einem nachweislich erzwungenen Partei-Eintritt\u201c (Vgl. die Rechtfertigungsschrift Bauers:\u201cWie entstand ein Film im Nazi-Deutschland\u201c vom August 1945, die allerdings wenig informativ ist, da sie lediglich den Leistungssteigerungserla\u00df wiedergibt; Ufi-Ffm 21\/088)<\/i><\/span><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><i><b>]<\/b><\/i><\/span><b> <\/b><\/span><\/p>\n<p align=\"left\"><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span lang=\"en-US\"><b>Is Wanda actually eaten while filming?<\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span lang=\"en-US\"><br>Is the golden bear made of gold and the silver bear made of silver? No. Of course not. No, there was no silver bear this year. Brown bears belong in the forest and not in public. No Alfred Bauer price. It rained a lot and I theoretically watched four films every day, so 4 x 8 films = 32 films. In practice, of course, there were far fewer films. Sometimes I sat in the Zoo Palast (in the large hall 1) where the exit is only two meters from the seat in the cinema. In the Zoo Palace row J seen from the screen on the left, which is of course on the right in the direction of travel. The best film at the Berlinale was, in my view, &#8222;Gunda&#8220; a film made by a Norwegian (Victor Kossakovsky) (in the Encounters series, which the Google translator translated =&gt; Encounters &lt;into German). In other words, you couldn&#8217;t think of what meaningful name a new category can now have. &#8222;Gunda&#8220; is a long-term observation of a female pig. (Nine months). Without human language, only with the sounds that the animals make (it almost feels like a foreign language to me). The film is about Gunda and her children until they are eight months old and are picked up and the mother desperately searches the yard for them because she does not understand what has happened there. Afterwards, however, I was eating currywurst (at Curry 36 at the Zoo <b>Is Wanda actually eaten while filming?<\/b><br>Bahnhof) and had a bit of a guilty conscience, although afterwards the maker of the Norwegian film had said after the film that Gunda had not been slaughtered, but had turned thirty-eight, but had since died is. In the same series (Encounters = Encounters) of the Berlinale there was also an encounter that I would have liked to have avoided in retrospect. &#8222;Malmkrog&#8220; (by Christi Puiu). Gossiping to the point of no more, stuffed with trivialities, allegedly nobles talk about life, the revolution and what I don&#8217;t know until finally the servants pull the rip cord and no longer listen to their bells; to bring this to an end, which I didn&#8217;t want to experience anymore because the exit was only 2.00 m away from my seat. When the powder vapor of the pseudo pistols was shown in the picture, I thought, finally, they could have done it after 10 minutes! But that&#8217;s how it is when you wait for the uprising, for the revolution, in the cinema. On Friday there was Charles Fricht CALLED WANDA at Zoo Palast 1 and the pleasure was completely on my side and then important. The pleasure of checking on the big screen of the Zoo Palace whether the fish named Wanda is actually eaten in the film. I would say after a second view of this film that no. Because the remains of the fish that the blackmailer has (twice) in the mouth are not the right color. On the other hand, Wanda (the fish) is no longer visible in the aquarium<b>Is Wanda actually eaten while filming?<\/b><br>afterwards. We will probably never know that unless someone from film history comes to chat. On Saturday then quickly to Helgard Gammert in the Bali cinema in Zehlendorf. The cinema is right at Zehlendorf S &#8211; Bahn station and for many reasons always worth a visit. One reason is the long history of this cinema. There was a children&#8217;s film there at 4:00 p.m., by someone you couldn&#8217;t complain about, with Joseph Vilsmaier, who died on February 11, 2020. One would actually have to, because Joseph Vilsmaier in the remake&nbsp;&nbsp; &gt;Charly and Louise&lt; from 1994 (there was already a double Lottchen in 1950) manages to get from Hamburg Central Station to Scotland in one train. (without interruption). (Nothing with the North Sea or ferry or what). Only the locomotive is changed. Because the Scots still have steam locomotives that they like to put in front of the train for filming. The children liked it anyway. Only the girls squeaked when the smooch started on the canvas. In this regard, much has remained the same. Jens Meyer<br><\/span><\/span><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span lang=\"en-US\"><b>Wikipedia writes:<\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span lang=\"en-US\"><b>Is Wanda actually eaten while filming?<\/b><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p>\u201cAs early as 1973 &#8211; still during Bauer&#8217;s term in office &#8211; the film historian Wolfgang Becker (1943\u20132012) pointed out that Alfred Bauer had worked in the Reich Film Directorate and was one of her two speakers there. Hans Christoph Blumenberg (1993), Felix Moeller (1998) and Tereza Dvo\u0159\u00e1kov\u00e1 and Ivan Klime\u0161 (2008) also drew attention to this close entanglement with the Reich Film Directorate and thus to the Nazi propaganda apparatus, without reactions from the German or international press . &#8222;<\/p>\n<p>From the book: On the political economy of Nazi films by Wolfgang Becker, Berlin, Volker Spiess 1973: page 199 \u201c. , The general representative of the Reich Film Director was Dr. Walther M\u00fcller-Goerne, speaker in the Reichsfilmkammer up to s<\/p>\n<p align=\"left\"><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"en-US\"><b>Wanda \u00e9 realmente comida durante as filmagens?<\/b><\/span><span lang=\"en-US\"><br>O urso de ouro \u00e9 feito de ouro e o urso de prata \u00e9 feito de prata? N\u00e3o. Claro que n\u00e3o. N\u00e3o, n\u00e3o havia urso de prata este ano. Os ursos pardos pertencem \u00e0 floresta e n\u00e3o ao p\u00fablico. Nenhum pre\u00e7o de Alfred Bauer. Choveu muito e eu teoricamente assisti quatro filmes todos os dias, ent\u00e3o filmes de 4 x 8 = 32 filmes. Na pr\u00e1tica, \u00e9 claro, havia muito menos filmes. \u00c0s vezes, eu me sentava no Zoo Palast (no grande sal\u00e3o 1), onde a sa\u00edda fica a apenas dois metros do assento no cinema. Na fila do Zoo Palace, J vista da tela \u00e0 esquerda, que obviamente est\u00e1 \u00e0 direita na dire\u00e7\u00e3o da viagem. O melhor filme da Berlinale foi, na minha opini\u00e3o, &#8222;Gunda&#8220;, filme de noruegu\u00eas (Victor Kossakovsky) (na s\u00e9rie Encounters, que o tradutor do Google traduziu =&gt; Encounters &lt;para o alem\u00e3o). Em outras palavras, voc\u00ea n\u00e3o conseguia pensar em que nome significativo uma nova categoria pode ter agora. &#8222;Gunda&#8220; \u00e9 uma observa\u00e7\u00e3o de longo prazo de uma f\u00eamea. (Nove meses). Sem linguagem humana, apenas com os sons que os animais produzem (quase me parece uma l\u00edngua estrangeira). O filme \u00e9 sobre Gunda e seus filhos at\u00e9 os oito meses de idade e s\u00e3o apanhados, e a m\u00e3e procura desesperadamente no quintal por eles, porque ela n\u00e3o entende o que aconteceu l\u00e1. Depois, no entanto, eu estava comendo currywurst (no Curry 36, no zool\u00f3gico Bahnhof) e tinha um pouco de consci\u00eancia culpada, embora depois o produtor do filme noruegu\u00eas tenha dito depois do filme que Gunda n\u00e3o havia sido abatida, mas tinha trinta e oito anos, mas j\u00e1 havia morrido. \u00e9. Na mesma s\u00e9rie (Encontros = Encontros) da Berlinale, houve tamb\u00e9m um encontro que eu gostaria de ter evitado em retrospecto. &#8222;Malmkrog&#8220; (de Christi Puiu). Fofocando ao ponto de n\u00e3o mais, recheado de trivialidades, supostamente nobres falam sobre a vida, a revolu\u00e7\u00e3o e o que eu n\u00e3o sei at\u00e9 que finalmente os servos puxem o cord\u00e3o e n\u00e3o escutem mais os sinos; para terminar isso, o que eu n\u00e3o queria mais experimentar, porque a sa\u00edda estava a apenas 2,00 m do meu assento. Quando o vapor de p\u00f3 das pseudo pistolas foi mostrado na foto, pensei: finalmente, eles poderiam ter feito isso ap\u00f3s 10 minutos! Mas \u00e9 assim que se espera a revolta, a revolu\u00e7\u00e3o, no cinema. Na sexta-feira, havia Charles Fricht CHAMADO WANDA no Zoo Palast 1 e o prazer estava completamente do meu lado e depois importante. O prazer de verificar na tela grande do Zoo Palace se o peixe chamado Wanda \u00e9 realmente comido no filme. Eu diria depois de uma segunda vis\u00e3o deste filme que n\u00e3o. Porque os restos do peixe que o chantagista tem (duas vezes) na boca n\u00e3o s\u00e3o da cor certa. Por outro lado, Wanda (o peixe) n\u00e3o \u00e9 mais vis\u00edvel no aqu\u00e1rio posteriormente. Provavelmente nunca saberemos isso, a menos que algu\u00e9m da hist\u00f3ria do cinema venha conversar. No s\u00e1bado, em seguida, rapidamente para Helgard Gammert no cinema de Bali em Zehlendorf. O cinema fica na esta\u00e7\u00e3o Hof Zehlendorf S &#8211; Bahn e, por muitas raz\u00f5es, sempre vale a pena uma visita. Uma raz\u00e3o \u00e9 a longa hist\u00f3ria deste cinema. Havia um filme infantil l\u00e1 \u00e0s 16:00, de algu\u00e9m que voc\u00ea n\u00e3o podia reclamar, com Joseph Vilsmaier, que morreu em 11 de fevereiro de 2020. Na <b>Is Wanda actually eaten while filming?<\/b><br>verdade, seria necess\u00e1rio, porque Joseph Vilsmaier no remake&gt; Charly e Louise &lt;de 1994 (j\u00e1 havia um Lottchen duplo em 1950) consegue ir da Esta\u00e7\u00e3o Central de Hamburgo \u00e0 Esc\u00f3cia em um trem. (sem interrup\u00e7\u00e3o). (Nada com o Mar do Norte ou balsa ou o qu\u00ea). Somente a locomotiva \u00e9 trocada. Porque os escoceses ainda t\u00eam locomotivas a vapor que gostam de colocar na frente do trem para filmar. As crian\u00e7as gostaram de qualquer maneira. Somente as meninas chiaram quando o beijo come\u00e7ou na tela. Nesse sentido, muito permaneceu o mesmo. Jens Meyer<br><\/span><span lang=\"en-US\"><b>A Wikipedia escreve:<\/b><\/span><span lang=\"en-US\"><br>\u201cJ\u00e1 em 1973 &#8211; ainda durante o mandato de Bauer &#8211; o historiador do cinema Wolfgang Becker (1943\u20132012) apontou que Alfred Bauer havia trabalhado na Diretoria de Cinema do Reich e era um de seus dois oradores l\u00e1. Hans Christoph Blumenberg (1993), Felix Moeller (1998) e Tereza Dvo\u0159\u00e1kov\u00e1 e Ivan Klime\u0161 (2008) tamb\u00e9m chamaram a aten\u00e7\u00e3o para esse envolvimento pr\u00f3ximo com a Diretoria de Cinema do Reich e, portanto, com o aparato de propaganda nazista, sem que a imprensa alem\u00e3 ou internacional reagisse. &#8222;.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p>Do livro: Sobre a economia pol\u00edtica dos filmes nazistas de Wolfgang Becker, Berlim, Volker Spiess 1973: p\u00e1gina 199 \u201c. , O representante geral do diretor de cinema do Reich foi o Dr. Walther M\u00fcller-Goerne, orador do Reichsfilmkammer at\u00e9 s<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/IMG_7846Panzersperrenklein.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-10892\" width=\"284\" height=\"284\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/IMG_7846Panzersperrenklein.jpg 500w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/IMG_7846Panzersperrenklein-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/IMG_7846Panzersperrenklein-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 284px) 85vw, 284px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/IMG_7870B\u00e4rklein.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-10895\" width=\"313\" height=\"313\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/IMG_7870B\u00e4rklein.jpg 500w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/IMG_7870B\u00e4rklein-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/IMG_7870B\u00e4rklein-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 313px) 85vw, 313px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/IMG_7882WandainBerlinklein.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-10896\" width=\"286\" height=\"286\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/IMG_7882WandainBerlinklein.jpg 500w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/IMG_7882WandainBerlinklein-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/IMG_7882WandainBerlinklein-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 286px) 85vw, 286px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/IMG_7886RioReiserBerlin.jpg\" alt=\"Rio Reiser In Berlin\" class=\"wp-image-10897\" width=\"288\" height=\"288\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/image-1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-10573\" width=\"167\" height=\"133\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/image.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-10572\" width=\"220\" height=\"149\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/image.png 720w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/image-300x203.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 220px) 85vw, 220px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Fotos Jens Meyer<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wird Wanda w\u00e4hrend der Dreharbeiten tats\u00e4chlich verspeist? Berlinale 2020 (70) In Deutsch, und Suchmaschinen\u00fcbersetzung Englisch, Portugal. Ist der goldene B\u00e4r aus Gold und der silberne B\u00e4r aus Silber? Nein. Nat\u00fcrlich nicht. Nein, einen silbernen B\u00e4ren gab es dieses Jahr nicht. Braune B\u00e4ren geh\u00f6ren in den Wald und nicht in die \u00d6ffentlichkeit. Kein Alfred Bauer Preis. &hellip; <a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=10933\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eMeine Berlinale 2020 (70)\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1988,2485,2720,5493,5496,5497,199,452,5492,4984,2076,2948,298,2822,2489,5514,1245,1618,945,1989,5395,536,1049,10,49,3129,1],"tags":[5518,5403,5510,5501,5512,1982,5508,5498,5520,5507,5519],"class_list":["post-10933","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-1988","category-2485","category-2720","category-alfred-bauer","category-bali-kino-berlin","category-bali-kino-zehlendorf","category-berlin","category-berlinale","category-berlinale-nummer-70","category-berliner-kinos","category-cinestar-2","category-deutsche","category-deutscher-film","category-deutsches-chaos","category-deutsches-reich","category-erich-kaestner","category-fotoarchiv-jens-meyer","category-fotografen","category-fotos","category-friedrichstrasse","category-gestapo","category-goebbels","category-kinobesitzer","category-kinogeschichte","category-lichtbildbuehne","category-stadtbahn","category-uncategorized","tag-a-fish-callled-wanda","tag-alfred-bauer","tag-bali-kino-berlin","tag-berlinale-2020","tag-charly-und-louise","tag-curry-36","tag-ein-fisch-namens-wanda","tag-gunda","tag-joseph-vilsmaier","tag-malmkrog","tag-zehlendorf"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10933","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=10933"}],"version-history":[{"count":26,"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10933\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":24592,"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10933\/revisions\/24592"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=10933"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=10933"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=10933"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}