{"id":12800,"date":"2020-10-04T17:16:31","date_gmt":"2020-10-04T17:16:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=12800"},"modified":"2022-08-08T09:42:03","modified_gmt":"2022-08-08T09:42:03","slug":"kuriose-fundstuecke","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=12800","title":{"rendered":"Kuriose Fundst\u00fccke"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-drop-cap\">Ein Brief der Stadthallen Lichtspiele L\u00fcbeck an den Verband Norddeutscher Lichtspieltheaterbesitzer  e. V.  Hamburg 36, Neue Rabenstrasse 227\/ vom 14. August 1933. Es schreibt der L\u00fcbecker Kinobesitzer Leopold Gonser (1877-1953) von den Stadthallen Lichtspielen  an den Verband, in dem das Kino Mitglied ist: Hier Ausz\u00fcge aus seinem Brief:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Seitdem wir zu Beginn der Tonfilm\u00e4ra im Januar 1930 den ersten Ufavertrag geschlossen haben, und im guten Glauben die hohen Garantiesummen bewilligten, weil der Tonfilm f\u00fcr uns, wie f\u00fcr alle Kollegen ein Neuland war, sind wir dem Ausbeutungssystem des Grosskapitals der Hugenbergschen Ufa recht und wehrlos ausgeliefert. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Rechtlos, weil die Vertr\u00e4ge nur Rechte f\u00fcr die Ufa enthielten, w\u00e4hrend wir nur die Pflichten zu erf\u00fcllen hatten. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Wehrlos, weil in dem marxistischen Zeitalter niemand wagte, den Mittelstand gegen die grosskapitalistischen Ausbeutungen zu sch\u00fctzen, nach dem alles vernichteten Wahlspruch: \u201eWer das Geld hat, hat die Macht und das Recht\u201c. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Wir und mit uns der Mittelstand w\u00e4ren allm\u00e4hlig von dem Grosskapital vernichtet worden, wenn nicht in allerletzter Minute, unser aller Retter, unser herrlicher Volkskanzler Adolf Hitler, seine Weltanschauung: \u201eDass die Deutschen \u00fcber Geld und Besitz zu reiferen \u201eIdealen zur\u00fcckfinden\u201c zum Gemeingut jedes nationalsozialistisch f\u00fchlenden Menschen gemacht h\u00e4tte. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Und diese Worte unseres Kanzlers geben mir den Mut in meiner verzweifelten Lage mich hilfesuchend an meine F\u00fchrer zu wenden, bevor ich von Zwei grosskapitalistischen Konzernen zermalmt werden. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Ich will versuchen, meine Bitte so kurz wie m\u00f6glich zu formulieren. Von den am 15. Januar 1930 geschlossenen Ufatonfilmen ( . . . ) haben nur 2, \u201eDer blaue Engel\u201c und \u201eLiebeswalzer\u201c die Garantie bei 40 % und 45 % der Leihmiete \u00fcberschritten, w\u00e4hrend der ganze Rest sie nicht erreicht hat. F\u00fcr synchronisierte Filme wie: \u201eWenn Du einmal Dein Herz verschenkst\u201c und \u201eDer weisse Teufel\u201c mussten wir RM 3500,&#8211; und RM 4000,&#8211; im voraus bezahlen. Das sind Summen, die wir kaum in der Spielwoche eingenommen hat. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Als Stummfilme, ohne Tonuntermalung w\u00fcrden solche Filme kaum mehr als RM 500,&#8211; gekostet haben.  Wir sind nat\u00fcrlich dadurch in eine gewisse H\u00f6rigkeit der Ufa gekommen, weil wir zu so hohen Preisen einige Filme einfach nicht terminieren konnten, denn diese gewaltigen Garantiesummen, sowie die gro\u00dfen Zahlungen f\u00fcr die neue Tonfilmapparatur hatten unsere Reserven schnell aufgezehrt.  Daher konnte uns die Ufa f\u00fcr den zweiten Abschluss am 28. August 1930 \u00fcber 17 weitere Filme ( . . . ) ihre Preise einfach diktieren ( . . . ). <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Weil wir aber noch mit der Abnahme einiger sehr teurer Ufafilme im R\u00fcckstand waren, die wir lediglich aus dem Grunde nicht zu terminieren wagten, weil die Garantiesummen uns unerschwinglich hoch vorkamen, gab die Ufa uns schlie\u00dflich auf unser Bitten die halbe Produktion. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Leider erhielt der kapitalkr\u00e4ftige Mestkonzern die bessere H\u00e4lfte, mit \u201eKongress\u201c und \u201eMontecarlobomben\u201c. Nat\u00fcrlich wurden uns die Preise einfach diktiert, weil wir der Ufa schuldeten, aber Mest konnte ohne Garantiesummen in L\u00fcbeck spielen, das waren Vorteile, die nur einige gro\u00dfe Konzerne bei den Verleihern genossen, wodurch sie uns kleinen Theaterbesitzern nat\u00fcrlich im Vorteil waren. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Wieder hat nur einer von diesen 13. Filmen ( . . . ) die Garantiesumme \u00fcberschritten. Das war der \u201eYorckfilm\u201c s\u00e4mtliche anderen sind weit darunter geblieben. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Nun kam die Abschlusszeit des Jahres 1932 heran. Die Ufa hatte mit Mest in L\u00fcbeck, trotz seiner gro\u00dfen Macht als Konzerntheater, schlechte Erfahrungen gemacht. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Wir hatten mit unserer schw\u00e4cheren H\u00e4lfte mehr abgeliefert als Mest mit den grossen  Kanonen der besseren H\u00e4lfte. Anscheinend war es deswegen zwischen der Ufa und Mest zu Meinungsverschiedenheiten gekommen, denn man zwang uns jetzt schier die ganze grosse Produktion 1932\/33 allein zu spielen. ( . . . )<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Nun ist es in Fachkreisen bekannt, dass die letzte Ufaproduktion nicht das gebracht hat, was man von ihr erwartet hatte. Es sind viele Versager darunter, die absolut nicht den Publikumsgeschmack getroffen haben. ( . . . ). Als wir den ersten Ufafilm der neuen Produktion im vergangen Jahre im September einsetzten, hatten wir ein Bankguthaben von \u00fcber RM 11000 ( . . . ) <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Nach dem Abspielen des 16. Ufafilmes hatten wir nur noch RM 31,&#8211; auf der Bank laut einliegendem Tagesauszug ( . . . ). Diesen Verlust haben wir zu gr\u00f6\u00dften Teil durch die zu hohen Garantiesummen bei der Ufa erlitten. Wiederholt haben wir gebeten uns diese zu erm\u00e4ssigen, weil sie einfach nicht herauszuholen waren. Wie haben der Ufa einliegende amtliche Statistik                 ( . . . ) eingeschickt, aus der klipp und klar hervorgeht, dass L\u00fcbeck die bei weitem schlechteste Grossstadt f\u00fcr den Kinobesuch ist. Niemals hat man darauf reagiert. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Aber wegen der Uneinigkeit der L\u00fcbecker Kinobesitzer k\u00fcmmert sich hier niemand, um die weit gr\u00f6ssere Not bei uns. Im Gegenteil, es ist dem grossen Mestkonzern sehr recht, wenn das nicht an die grosse Glocke des Verbandes kommt, Konzerne lieben die Verb\u00e4nde ja nicht, weil dort Gemeinnutz vor Eigennutz geht, w\u00e4hrend bei den Konzernen das Gegenteil noch der Fall ist.  Konzerninhaber stehen der neuen, grossen Bewegung verst\u00e4ndnislos und fremd gegen\u00fcber. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Sie lassen irgend einen kleinen Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Parteimitglied werden und meinen damit genug getan zu haben.  Der Mestkonzern verdient ja in Magdeburg und an anderen Pl\u00e4tzen, wo er das Monopol hat, genug Geld und kann es daher so lange aushalten in L\u00fcbeck Geld zu verlieren, bis alle kleinen Theaterbesitzer von Haus und Hof m\u00fcssen, damit er kostenlos ihre Theater \u00fcberschlucken kann, wie es nun einmal Sitte der Grosskonzerne ist.  Wodurch ist denn die Ufa zu ihren vielen Theatern im Reich gekommen?! <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Sobald ein Gro\u00dfkonzern in einer Stadt das Monopol hat, dann beginnt die Zeit f\u00fcr ihn, das Geld einzuscheffeln, dann diktiert er den kleinen Verleihern und dem Publikum die Preise. So war es, so ist es teilweise noch, aber das muss aufh\u00f6ren, wenn der Mittelstand in unserer Sparte nicht zu Grunde gehen soll.  Und nun gibt ausgerechnet in diesem Jahre die Ufa Ihre ganze Produktion an Mest, wodurch diese beiden Grosskonzerne uns zu Grund richten wollen. ( . . . ) <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Die Ufa verlangt von uns ( . . . ), dass wir die noch abzunehmenden Filme, im ganzen 16, aus alten und neuen Produktionen schnell terminieren. Das ist doch unm\u00f6glich. Wie k\u00f6nnen wir diese alten Ufafilme spielen, wenn die Mest Theater alle drei in den n\u00e4chsten Tagen schon mit den ersten Filmen der neuen Produktion herauskommen, die sicher besser sein werden, als die ganzen Ufafilme der letzten, missgl\u00fcckten Produktion.                                                                           ( . . . ). <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Es ist jedem Fachmann bekannt, dass wir \u00fcberhaupt keine Besucher trotz geschickester Reklame in unser Theater locken k\u00f6nnen, wenn wir alte und drei Mesttheater neue Filme spielen w\u00fcrden. Das w\u00e4re einfach unser Zusammenbruch. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Ausserdem verlangt die Ufa noch die Zahlung von ca. RM 6000 von uns, f\u00fcr Garantiesummen, der letzten  Filme, die uns gegen 60 % des Abschlusspreises ausgeliefert wurden. ( . . . ). <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Wir sind das einzige Theater gewesen, das in marxistischer Zeit gewagt hat die vaterl\u00e4ndischen Filme zu spielen, die jedem nationalgesinnten Deutschen Erbauung gaben. Jetzt nat\u00fcrlich haben alle anderen Theaterbesitzer auch mit einem Male ihr patriotisch schlagendes Herz entdeckt, nachdem sie keine Anfeindungen vom Volksboten, die ich mir wiederholt gefallen lassen mu\u00dfte, zu bef\u00fcrchten haben. ( . . . ). <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Nur, wenn wir die halbe neue Produktion erhalten, ist uns auch die M\u00f6glichkeit gegeben, alte Filme zwischendurch zu zeigen, die noch zu spielen sind.  Wenn sich die Ufa nicht auf eine dieser beiden M\u00f6glichkeiten einl\u00e4sst (  . . .  ), dann m\u00fcssen wir unser Theater schliessen. ( . . . ) <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Aber wir geben unsere Hoffnung nicht auf, dass im dritten Reich die Grosskapitalisten ihr Unwesen zum Schaden des Mittelstands weiter treiben k\u00f6nnen, sondern wie hoffen zuversichtlichst, dass uns unser F\u00fchrer nicht untergehen l\u00e4sst, sondern uns helfen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Heil Hitler  Stdthallen Lichtspiele Gonser <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Auszug aus einer Abschrift: Herr Gonser Stadthallen Lichtspiele (L\u00fcbeck) am 14. August 1933  an  den <\/strong> <strong>Verband Norddeutscher Lichtspieltheaterbesitzer e. V.<\/strong>Hamburg 36 Neue Rabenstrasse 27\/30) abgedruckt in Kinos in L\u00fcbeck, Herausgeberin Petra Schaper, L\u00fcbeck 1987. Seite 90 -91  Quelle: Anmerkung 155  <\/p>\n\n\n\n<p>Der Brief stammt aus dem Archiv der Hansestadt L\u00fcbeck (AHL), NSA., IV, 1 B, 3, 16. [Lichtspieltheater und Film. Verschiedenes, 1912- 1936].  Das Buch Kinos in L\u00fcbeck-Die Geschichte der L\u00fcbecker  Lichtspieltheater und ihrer unmittelbaren Vorl\u00e4ufer 1896 bis heute, von Petra Schaper, Verlag Graphische Werkst\u00e4tten GmbH, L\u00fcbeck. <\/p>\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/gonser1.pdf\">pdf Brief von gonser1<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/unsereFirmaisteinarischesUnternehmen.pdf\">pdf unsereFirmaisteinarischesUnternehmen<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Ratsherrenberatung17August193817Uhr.pdf\">PDF Ratsherrren<\/a><\/p>\n\n\n<p><strong>Heil Hitler<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Heil Hitler Stadthallen Lichtspiele (L\u00fcbeck) Gonser <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201e1936 mu\u00dften sich die Stadthallen Lichtspiele dann doch der Ufa als Regietheater anschlie\u00dfen. Die Ufa erhielt 8 % der Einnahmen, daf\u00fcr erhielten Gonser und Partner g\u00fcnstigere Konditionen bei Verleihabschl\u00fcssen. Aber auch die Kammerlichtspiele GmbH der Magdeburger Mests bekamen die Macht der UFA zu sp\u00fcren, denn 1942 mu\u00dften sie aufgrund der Konzernanordnung (vergl. Kap. 5) die meisten ihrer Kinos zwangsweise an den Gro\u00dfkonzern abtreten.\u201c  (Zitiert Nach: Kinos in L\u00fcbeck)<\/p>\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Gonser-Brier-Seite-1.pdf\">Gonser Brief Seite 1<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Gonser-Brief-Seite-2.pdf\">Gonser Brief Seite 2<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/PDF-LeopoldGonser-Briefauszug.pdf\">PDF-LeopoldGonser-Briefauszug<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Brief der Stadthallen Lichtspiele L\u00fcbeck an den Verband Norddeutscher Lichtspieltheaterbesitzer e. V. Hamburg 36, Neue Rabenstrasse 227\/ vom 14. August 1933. 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