{"id":14172,"date":"2021-02-17T19:10:03","date_gmt":"2021-02-17T19:10:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=14172"},"modified":"2025-03-19T17:13:26","modified_gmt":"2025-03-19T17:13:26","slug":"in-erinnerung-an-renate-holland-moritz-v","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=14172","title":{"rendered":"In Erinnerung an Renate Holland Moritz (V) Um KOB und Kragen"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Abschrift.<\/strong> Abgeschrieben aus dem Buch: <strong>Angeschmiert und eingewickelt.<\/strong>   (Dietz Verlag Berlin 1996 ISBN 3-320-01914-7) von Renate Holland Moritz. 154 Seiten,                    (Seite 135 &#8211; 140)<\/p>\n\n\n\n<p>\n<strong>Um\nKOB und Kragen <\/strong>(1968)<\/p>\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Abschrift-Renate-Holland-Moritz.pdf\">Abschrift Renate Holland Moritz<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/angeschmiertundeingewickelt-2.pdf\" data-wplink-edit=\"true\">PDF Angeschmiertundeingewickelt<\/a><\/p>\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Ich habe zwei Kinder (Konfektionsgr\u00f6\u00dfen 158 und 104), die mit konstanter Bosheit allj\u00e4hrlich aus ihrer gesamten KOB herauswachsen. Wer das f\u00fcr keineswegs kritikw\u00fcrdig h\u00e4lt, schneidert entweder selbst oder hat noch niemals Kinderoberbekleidung eingekauft.   Am Anfang versuchte ich, die jeweils ausfallenden Hosen, Kleider, M\u00e4ntel und Anoraks nach Bedarf zur ersetzen. Diese zeit- und nervenraubende Methode habe ich indes aufgegeben. Jetzt warte ich bis zu Beginn einer neuen Saison, nehme mir ein bis zwei freie Tage, ein gro\u00dfes Stullenpaket, eine Schachtel Beruhigungspillen sowie eine Liste der dringend ben\u00f6tigten Textilien und r\u00fcste mich zu einer einmaligen Odysee.  Diesmal hatte ich die verwegene Idee, Anfang Oktober warme Winterkleidung kaufen zu wollen. Drau\u00dfen wars zwar schon empfindlich kalt, aber in den \u00fcberheizten Berliner Kaufh\u00e4usern herrschte schl\u00e4friger Altweibersommer. \u201eEin Winterkost\u00fcm f\u00fcr zw\u00f6lf Jahre?\u201c wiederholte die Verk\u00e4uferin der KOB-Spezialverkaufsstelle Adlershof, als h\u00e4tte ich sie um einen Raumfahreranzug aus Silberlam\u00e9 gebeten. \u201cWintersachen kommen erst im November. Kost\u00fcme sind zur Zeit \u00fcberhaupt nicht da. Aber ein Jackenkleid ist am Lager.\u201c Das allen zw\u00f6lfj\u00e4hrigen Adlershoferinnen zugedachte Jackenkleid war von schmutzig-gelber Farbe mit grauen Karostreifen, Material Spezitex, der stolze Preis 90,40 Mark.   Vom VEB Jugendmodelle Ro\u00dfwein offenbar unter dem Motto hergestellt: \u201eF\u00fcr die kleine Oma mit Lotto F\u00fcnfer!\u201c <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Die Frage nach Dederon-Anoraks machte die Verk\u00e4uferin stumm vor Mitleid. Im Modehaus \u201eChic zu dritt\u201c hingegen gab es inmitten des langweiligen, tristen Angebots eine Oase f\u00fcr zehnj\u00e4hrige Luxusgesch\u00f6pfe: Anoraks aus wei\u00dfem Nylon, importiert aus Westdeutschland, Preis 86 Mark. Im Kaufhaus \u201eCentrum\u201c fand ich ein einziges M\u00e4dchenkost\u00fcm, dunkelblau, offenbar Wollstoff (leider fehlten Materialzettel, sowie einige Kn\u00f6pfe), Kostenpunkt 94,50 Mark. Eine Treppe tiefer befa\u00dften sich \u2013 im Wortsinne \u2013 Hunderte Kundinnen mit rosa, wei\u00dfen und hellblauen Kinderpullovern aus synthetischem Material.  Die mittlerweile leicht beschmutzten Prunkst\u00fccke  kosteten zwischen 47 und 66 Mark. Genug der naturalistischen Schauerdramen. Fragen wir mal ganz prosaisch: Was ist eigentlich los in der Kinderoberbekleidungsindustrie? Befindet sie sich auf einem anderen Stern? Produziert sie qualitativ hochwertige St\u00fccke f\u00fcr einen Kundenkreis, der sich vornehmlich aus nichtarbeitenden Million\u00e4rsgattinnen zusammensetzt? In unserem Staat ist allenthalben eine wohltuende F\u00fcrsorge um Mutter und Kind zu sp\u00fcren.  Die Kostenbeitr\u00e4ge f\u00fcr Krippen- und Kindergartenpl\u00e4tze, f\u00fcr Schulspeisung und Hortunterbringung sind beispielhaft niedrig. Medizinische Leistungen (einschlie\u00dflich S\u00e4uglings- und M\u00fctterf\u00fcrsorge) sind s\u00e4mtlich kostenfrei. Aber ein Kind mu\u00df nicht nur betreut, gesund erhalten und ern\u00e4hrt, sondern auch gekleidet werden. Und bei diesem Kapitel kriegt namentlich jede berufst\u00e4tige Mutter, die noch dazu mehrere Kinder hat, das heulende Elend. Man sollte meinen, das pflegeleichte Kindersachen aus Kunstfasern, wie Dederon, Grisuten, Wolpryla usw., ein wahrer Segen f\u00fcr kinderreiche Familien sind.  <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Das Gegenteil ist der Fall. Nicht nur, da\u00df die  Berufst\u00e4tigen kaum Zeit haben, wochenlange Suchexpeditionen zu unternehmen, sie sind auch au\u00dferstande, oben angef\u00fchrte fernsehturmhohe Preise zu zahlen. Bei der diesj\u00e4hrigen Herbstkaufhandlung boten beispielsweise die Firmen Ehrler KG Schlehma und die PGH Mode Saalfeld Kinderanoraks aus Kunstfaser f\u00fcr sage und schreibe 175,50 und 185,50 Mark an.  Doch beide Firmen waschen ihre H\u00e4nde zu Recht in Unschuld, denn die Finanz-Astronomen sitzen in Frankenberg. Hier gibt es ein Zentralreferat Textil, das jeden einzelnen Artikel der Industrie pr\u00fcft und den Preis festlegt. Unterschiedslos wird mit h\u00f6herer Mathematik jongliert, denn im Mittelpunkt steht nicht der Mensch, in unserem Falle das Kind mit seiner fatalen Eigenschaft zu wachsen, sondern das Prinzip formalen Rechnens. Kunstfaser unterliegen einem einheitlichen, l\u00e4ngst \u00fcberholungsbed\u00fcrftigem Preisgef\u00fcge, egal, ob sie in der Damen- oder Kinderoberbekleidung verwendet werden. Wie w\u00e4rs mit der Verabschiedung eines Entwicklungsgesetzes: Die sozialistische Menschwerdung lebender Computer!   Doch aber auch in den zivileren Preisregionen der KOB ist f\u00fcr ausreichenden \u00c4rger gesorgt. Zweckm\u00e4\u00dfigkeit, Farbenfreude und kindgem\u00e4\u00dfe Modellgestaltung scheinen eine nahezu unvereinbare Forderung zu sein. F\u00fcr meinen dreij\u00e4hrigen Sohn gibt es grunds\u00e4tzlich nur griesgraue Herrenanz\u00fcge, in denen er aussieht wie sein eigener Vater. Dazu wird von modebewu\u00dften Verk\u00e4uferinnen das obligate wei\u00dfe Oberhemd samt roter Fliege empfohlen. Und in solcher Verkleidung sollen die armen W\u00fcrmer nun fr\u00f6hlich sein und singen! Jeder vollsinnige Mensch fragt sich nat\u00fcrlich, wer es einigen weltfremden Entwerfern -zum Beispiel im VEB Brandenburger Kinderbekleidung in des Oskar Hennig KG Berlin- gestattet, normale kleine Jungen in eine Heer ehrw\u00fcrdiger Zwerge zu verwandeln. W\u00fcrde der Handel alle von der KOB-Industrie angebotenen Scheu\u00dflichkeiten ablehnen, die Hersteller also auf ihrem Murks schuldhaft und pr\u00e4mienlos sitzenlassen, dann s\u00e4he es in unseren Gesch\u00e4ften bald anders aus. \u201eVielleicht haben Sie recht\u201c, entgegnete eine Verk\u00e4uferin, \u201eaber was bieten wir in der Zwischenzeit an? <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Wie sollen wir den Umsatzplan erf\u00fcllen und den Bedarf decken? Wenn wir w\u00e4hlerisch sind, stehen wir vor halbleeren Regalen.\u201c Also schlie\u00dft sich der Kreis: Die Industrie produziert, was sie will, der Handel kauft, was er kriegen kann, und der Kunde ist an allem schuld. Der Witz ist nur, da\u00df die Regale trotz allem Murks nicht voll sind, die gewaltigen Sortimentsl\u00fccken k\u00f6nnen noch immer in den KOB-Spezialgesch\u00e4ften besichtigt werden. Ins Reich der Utopie geh\u00f6ren folgende Kundenw\u00fcnsche: Hosenanz\u00fcge f\u00fcr M\u00e4dchen , modische Cordbekleidung, speziell aus breitgripptem Cord, praktische, strapazierf\u00e4hkge Blue-Jeans, variable Ensembles f\u00fcr kleine Jungen, bestehend aus Hose, Weste und Pullover, f\u00fcr die man st\u00e4ndig passende Teile dazukaufen kann.   All dies gibt es gar nicht oder so gut wie nie. Auch die g\u00e4ngigen Kleinkindergr\u00f6\u00dfen wie 104 und 110 werden in so geringen St\u00fcckzahlen hergestellt, da\u00df in manchen L\u00e4den manchmal nicht ein einziges Modell am Lager ist. Statt dessen hat aber die Industrie eine prima Erkl\u00e4rung am Lager: Grundlage f\u00fcr den Herstellungspreis ist die Gr\u00f6\u00dfe 98. Produziert man nun die Gr\u00f6\u00dfen 104 und 110, bed\u00fcrfe es aus Planr\u00fccksichten eines Preis- und Gewebeausgleichs durch die Liliputgr\u00f6\u00dfen 86 und 92.   Da aber die Ein- bis Zweij\u00e4hrigen vornehmlich bestrickt werden, spielen sie f\u00fcr die Konfektion nur eine kleine Nebenrolle. Also, der Kunde ist schuld! Warum strickt er auch, wo doch die Industrie einen Planausgleich braucht! Noch vor einiger Zeit war es Usus, da\u00df Vertreter des Handels und des Deutschen Modeinstituts bei der Vorstellung neuer KOB-Kollektionen zugegen waren.. Sie beurteilten modische Gestaltung, Zweckm\u00e4\u00dfigkeit von Schnitt und Gewebe sowie den Preis. Sie gaben Ratschl\u00e4ge und legten ernstfalls ihr Veto ein.  <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\"> Diese bew\u00e4hrte Methode wurde au\u00dfer Kraft gesetzt, die Kollektionen werden jetzt ausschlie\u00dflich von in modischer Hinsicht nicht immer qualifizierten Kollegen des DAMW beurteilt. Nat\u00fcrlich k\u00f6nnen Vertreter des Handels die Kollektionsaustellungen der Gro\u00dfbetriebe besuchen, aber dann  m\u00fc\u00dften sie ihren Stellenplan um mindestens das Dreifache vergr\u00f6\u00dfern. Zweckm\u00e4\u00dfiger w\u00e4re, die Gro\u00dfhandelsgesellschaften w\u00fcrden sich zusammentun und die Betriebe mit ihren Kollektionen zu sich einladen. Der Einflu\u00df des Einzelhandels auf die Industrie ist auf die die Direktvertr\u00e4ge beschr\u00e4nkt. Doch diese Kontakte gibt es bestenfalls mit einigen Gro\u00dfbetrieben. Die Klein- und Kleinstbetriebe \u2013 und das sind immerhin 70 Prozent der gesamten KOB- Industrie \u2013 werden nicht erreicht. Und gerade dort sitzen die Gralsh\u00fcter des schlechten Geschmacks und der Ideenlosigkeit.  Auch den Spinnereien d\u00fcrfte f\u00fcr die KOB einmal etwas Besseres einfallen als der Treppenwitz Greisyn. Dieses Gewebe, bestehend aus Zellwolle, Rei\u00dfspinnstoff und einer Prise Kunstfaser, ist praktisch nicht waschbar. Kleidungsst\u00fccke aus Greisyn m\u00fcssen, um wieder ihre urspr\u00fcngliche Form zu erhalten, chemisch gereinigt werden. Diese Zumutung bei Kinderbekleidung grenzt schon an Infamie. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Durch den Elan einiger junger Leute erfolgte in der bisher ebenfalls katastrophalen Jugendmode eine sp\u00fcrbarer Wandel. Vorerst in allen gro\u00dfen St\u00e4dten (in Berlin in der Br\u00fcderstrasse) Wurden spezielle Kaufh\u00e4user f\u00fcr \u201eJunge Mode\u201c eingerichtet , in denen sich die Jugendlichen endlich ihren W\u00fcnschen entsprechend einkleiden k\u00f6nnen. Auch Zubeh\u00f6r wie Schuhe, halterlose Str\u00fcmpfe, Handtaschen, Modeschmuck, sogar Schallplatten gibts am Ort der Kaufhandlung. Man l\u00e4\u00dft der Jugend ihren Lauf , weil man sie als zahlenden Kundschaft ernst nehmen mu\u00df.  Kinderstimmen werden dagegen nicht geh\u00f6rt.  <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\"> Wie das Kaninchen auf die Schlange starren die Werkleiter der KOB-Industrie auf ihren Plan , den sie \u2013 r\u00fccksichtsvoll nur gegen\u00fcber ihren eigenen Jahresendpr\u00e4mien \u2013 mit preu\u00dfischer Sturheit erf\u00fcllen. R\u00f6cke aus lustig-buntem Schottenstoff zum Beispiel produzieren sie nicht, \u201eder Verschnitt ist zu gro\u00df\u201c. Einfarbige Stoffe hingegen, m\u00f6gen sie selbst achtzigj\u00e4hrigen Omas zu trist sein, lassen sich bis zum letzten Zentimeter verarbeiten. Da lacht der Plan! Das w\u00fctende Geheul der kleinen M\u00e4dchen ist f\u00fcr den planbewu\u00dften Werkleiter eine abstrakte Kategorie. Sommerkleidchen aus einfachem Material sind schnell und billig hergestellt. Also ran an die Buletten! Der Plan ist theoretisch erf\u00fcllt. Da\u00df jedoch praktisch in diesem Jahr rund 100 000 St\u00fcck Winterbekleidung fehlen, steht auf einem anderen Blatt.   Und eben dieses Blatt wollten wir nicht mehr vor den Mund nehmen. Mit den Verantwortlichen der Kinderoberbeklei&#8211;dungsindustrie mu\u00df geredet werden, und zwar Fraktur. Und wenn sie nach gehabter Standpauke ganz klein sind, mit Hut, dann k\u00f6nnten sie endlich ihre Ladenh\u00fcter selbst auftragen. (1968)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Bleiben f\u00fcr den Wessi aus Hamburg noch Fragen. Bei uns gab es auch Kobs, das war der Bulle vor Ort in Westberlin. <strong>Kob<\/strong>= <strong>Ko<\/strong>ntakt <strong>B<\/strong>ereichsbeamter. Einen DAWM Hatten wir nicht. Was ist das?<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/RenateHollandMoritzSpiegel.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"602\" height=\"446\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/RenateHollandMoritzSpiegel.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14094\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Renate Holland-Moritz. Die eigentartige K\u00f6rperhaltung ergibt sich daraus, das sie fotografiert wurde als sie in einem Liegestuhl sass. Dieses Foto dessen Fotografin leider unbekannt geblieben ist, ist nur ein Ausschnitt aus einem gr\u00f6\u00dferen Foto in dem der Liegestuhl zu sehen ist.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Nilpferdzwinkert.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"993\" height=\"756\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Nilpferdzwinkert.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17341\" style=\"width:165px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Nilpferdzwinkert.jpg 993w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Nilpferdzwinkert-300x228.jpg 300w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Nilpferdzwinkert-768x585.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Zeichnung Helga Bachmann<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Abschrift. 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