{"id":16551,"date":"2021-10-14T08:39:59","date_gmt":"2021-10-14T08:39:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=16551"},"modified":"2024-09-20T18:34:11","modified_gmt":"2024-09-20T18:34:11","slug":"die-legende-von-hans-und-ilse-ii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=16551","title":{"rendered":"Die Legende von Hans und Ilse (II)"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/pdf-Die-Legende-von-Hans-und-Ilse.pdf\">pdf-Die-Legende-von-Hans-und-Ilse<\/a><\/p>\n\n\n<p> Ausschnitt aus dem Text f\u00fcr den Kinoantrag ans BKM . . . \u201d<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\"> <strong>Freitag, 23. Dezember 2016. <\/strong>Immer wieder erreichen uns Studienarbeiten, die sich mit der \u201cPropaganda in Casablanca\u201c und der \u201cK\u00fcrzung der ersten deutschen Fassung des Filmklassikers von 1952\u201c besch\u00e4ftigen. Diesmal ist es  eine Studienarbeit von Lena Marie K\u00f6titz f\u00fcr die Uni in Marburg: (\u201cJetzt bei Grin Verlag . . .  hochladen und kostenlos publizieren\u201c). Merkw\u00fcrdig finde ich immer wieder: Keiner stellt mal die Frage: Wer hat denn diese Fassung in Auftrag gegeben und warum?  Bei meinen Recherchen (schlie\u00dflich muss den Studentinnen und Studenten geholfen werden) sto\u00dfe ich auf mehrere Namen: Walter A. Klinger (Sergeant der US Armee), Hans Kubaschewski (Der Mann an Goebbels Seite), Ilse Kramp (Kinobesitzerin aus Berlin)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\"><strong>Es\nbeginnt alles mit der Geschichte der KUBA<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\nGeglaubt\nhabe ich die Geschichte nie. Die \n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\"><strong>Geschichte\nder KUBA (1)<\/strong> Wie sich eine Frau\nnach Oben arbeitet. Ihre Mutter verdient sich mit Klavierspiel\nim Kino ein paar Mark dazu. Damals in Berlin Rudow. Sie hilft der\nMutter, indem sie die Noten umschl\u00e4gt. Dann Sekret\u00e4rin  lernt.\nSteno und Schreibmaschine. Dann Disponentin wird. Sich hocharbeitet:\nChefdisponentin. Als Goebbels das Unternehmen beseitigt zahlt er eine\nAbfindung. 100.000,00 RM.\nIlse Kramp kauft sich ein Kino: Die Rudower Ton Lichtspiele (Das\nRu-To-Li) und lernt, wie man Filme im Kino zeigt. 1938 dann die\nHeirat mit Hans Wilhelm Kubaschewski, der an hoher Stelle in dem\nUnternehmen arbeitet, dass J. Goebbels mit der Hilfe von Max Winkler\ngerade heimlich zusammenkauft: die\nUFI. Ein Konzern, seit 1933\n\u201cJudenfrei\u201c. Die Besten sind geflohen, ausgewandert, emigriert,\nexiliert, wie auch immer das heute bezeichnet wird. \n<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Geschichte\nder KUBA (2)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p> \u201c<em>Zu den Vertrauten der amerikanischen Milit\u00e4rbeh\u00f6rden geh\u00f6rte <\/em> <em>Hans W. (Wilhelm) Kubaschewski, der schon vor dem Kriege mit Filmverleihern der USA verbunden war. Dann hatte er den Posten des Berliner Filialleiters der faschistischen Deutschen Film-Vertriebs-GmbH bekleidet, die zur UFA geh\u00f6rte. Zusammen mit einem gewissen Walter Klinger aus Hollywood verlieh Kubaschewski nach 1945 die ersten Filme, vor allem Reprisen aus der Produktion vergangener Jahre. Der erzielte Gewinn ging in die Millionen. Kubaschewski war klug genug, sich nicht selber einen Filmverleih aufzubauen. Das tat seine Frau. Er mit den guten Verbindungen zu den Amerikanern, kn\u00fcpfte die Beziehungen und gab die richtigen Tips. Sp\u00e4ter wurde er der Verantwortliche des Warner-Brothers-Verleih und dann, von 1959 bis zu seinem Tode, Direktor der Bavaria in M\u00fcnchen.\u201c <\/em>Das stand 1967 bei Horst Knietzsch. \u201cFilm  &#8211; Gestern und Heute\u201c, Berlin Ost (Seite 264). <\/p>\n\n\n\n<p>\n<strong>Geschichte\nder KUBA (3)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Fehlt nur noch die <strong>Westbest\u00e4tigung<\/strong> und hier kommt sie:<\/p>\n\n\n\n<p>Sie ergibt sich durch die Fu\u00dfnoten aus dem Buch von Roeber und Jacoby \u201cHandbuch der filmwirtschaftlichen Medienbereiche\u201c, Verlag Dokumentation, Pullach 1973 (Signatur bei der Stabi  Hamburg: A.P. 5800 R711)<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_1598kleinRoeberJacoby.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_1598kleinRoeberJacoby.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-25961\" width=\"244\" height=\"244\"\/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Die\nAnmerkungen auf Seite\n111<\/p>\n\n\n\n<p>\u201c<strong>Anmerkung 168) <em>\u201cDie urspr\u00fcngliche Bezeichnung war \u201cAmerikanischer Filmverleih\u201c. Der amerikanische Leiter war Sgt (Sergeant) (Walter) Klinger (fr\u00fcher Wien); ihm stand Hans Kubaschewski (fr\u00fcherer Bezirksvertreter der Deutschen Filmvertriebsgesellschaft in Berlin) als Deutscher zur Seite. Kubaschewski wurde sp\u00e4ter Deutschland-Chef des Warner Brothers -Verleihs und war anschliessend Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der reprivatiserten Bavaria-Filmkunst.\u201c<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Anmerkung 170) <em>\u201c\u00dcber die nach Abzug der Vertriebsausgaben verbliebenenen Verwertungserl\u00f6se verf\u00fcgt OMGUS in Berlin\u201c <\/em>und die wichtigste<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Anmerkung 171)<\/strong> \u201cDie Auszahlung der Produzentenanteile an die Herstler solcher Filme <strong>blieb einem sp\u00e4teren Zeitpunkt \u00fcberlassen\u201c<\/strong>.                                                       <strong>Anmerkung 175<\/strong>) &#8222;Ehefrau von Hans Kubaschewski, ehemalige Chefdisponentin des Siegel-Monopol-Filmverleihs in Dresden, bei Einmarsch der amerikanischen Besatzungstruppen Filmtheaterbesitzerin in Oberstdorf. Siehe auch Anm. 168.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/OmgusAusschnitt.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/OmgusAusschnitt-743x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-25979\" width=\"190\" height=\"262\"\/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p> Aus diesen vier Anmerkungen kann  man erkennen, was keiner im Westen je zu fragen wagte. Die UFI, mit all ihren Unterfirmen galt als aufgel\u00f6st. Der \u201cAmerikanische Filmverleih\u201c=\u201cAllgemeiner Filmverleih (AFI) hatte Filmtitel und Kopien der UFI \u00fcbernommen:   \u201cDie <strong>Requisitionsliste<\/strong> wies 697 Spielfilme mit 2268 Vorf\u00fchrkopien\u201c aus. (Roeber\/Jacobi) 107).  (Duden Fremdw\u00f6rterbuch  Requisition= 1) Beschlagnahme f\u00fcr Heereszwecke  2) Nachforschung, Untersuchung 3) Rechtshilfeersuchen.)<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_1598kleinRoeberJacoby.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_1598kleinRoeberJacoby.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-25961\" width=\"202\" height=\"202\"\/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>\nUnd um die\nGlaubw\u00fcrdigkeit dieses Buches zu unterstreichen: \u201cGedruckt mit\nUnterst\u00fctzung des Bundesministeriums des Inneren.\u201c Glaubw\u00fcrdiger\ngehts ja eigentlich nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>\n<strong>Geschichte\nder KUBA (4)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\nDaher\nauch der Reichtum, den Ilse Kubaschewski in ihren Kinos (dem in\nOberstdorf und dem in Berlin Rudow in den ersten Nachkriegsjahren\nanh\u00e4ufen konnte. Das Darlehen, dass sie anl\u00e4\u00dflich der Gr\u00fcndung\nihres Gloria Film Verleihs von einer\nBank  (30 TDM) erhielt, nimmt sich daneben ein wenig l\u00e4cherlich aus.\nDamit ist erste Frage gekl\u00e4rt. Die zweite Antwort ergibt sich fast\nvon selbst. \n<\/p>\n\n\n\n<p>\n<strong>Geschichte\nder KUBA (5)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p> Auftraggeber f\u00fcr die Casablanca Fassung war ihr Ehemann <strong>Hans Wilhelm Kubaschewski.<\/strong> Nach Einsch\u00e4tzung von Dr. hc. Heinz Ungureit (Das ist der Mann, dem  wir die untertitelte und die neue Synchronfassung von Casablanca in voller L\u00e4nge verdanken), h\u00e4tte Hans Kubaschewski das niemals allein entscheiden k\u00f6nnen. Er h\u00e4tte immer die Einwilligung der Zentrale ben\u00f6tigt.<\/p>\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/PDF-Abschrift-Leserbriefe-Daum-Fischer.pdf\">PDF Abschrift Leserbriefe Daum + Fischer<\/a><\/p>\n\n\n<p>\nEin\nSergeant der US Armee Walter A. Klinger (J\u00fcdischer Emigrant aus\nWien) war  Gr\u00fcnder des \u201cAmerikanischen Filmverleih\u201c (der sp\u00e4ter\nin AF \u2013 Allgemeiner Filmverleih umbenannt wurde). \n<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Geschichte\nder KUBA (6)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p> <em>&#8220;  . . . Der Film wurde im Jahr 1942 gedreht, und da er in seiner Originalfassung nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df und nicht zur Vorf\u00fchrung in Deutschland geeignet war, haben wir bei der Synchronisation des Filmes verschiedene Schnitte bzw. \u00c4nderungen vorgenommen, bevor der Film der Freiwilligen Selbstkontrolle vorgelegt wurde. Da Casablanca zu einem der eindrucksvollsten Bergmann Filme geh\u00f6rt, wollten wir diesen Film dem deutschen Publikum nicht vorenthalten und haben uns deshalb zu dieser Neufassung entschlossen.\u201c <\/em> <\/p>\n\n\n\n<p>Unterschrieben\nvon dem Mann,  der bis zum April 1945 seine Briefe noch mit \u201cHeil\nHitler\u201c unterschrieben hatte und dann O-Wunder zum Generaldirektor\nvon Warner Brothers  f\u00fcr den westdeutschen Markt mutierte. Hans\nWilhelm Kubaschewski. Und\njetzt wollen wir nichts mehr h\u00f6ren von dem CASABLANCA Film\nohne Conrad Veidt. Nie wieder.\n\n<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"> Nachtrag<\/h2>\n\n\n\n<p>Hallo Rolf Aurich, hallo Eva Orbanz,   nun kommt Klarheit in die Sache. Zun\u00e4chst hatte ich mich gewundert, wie es in dem Buch von 1972 zu der \u00dcberschrift <strong>&#8222;Das Besatzungs Regime&#8220;<\/strong> kommt, dann habe ich mir nichts weiter dabei gedacht. Dann habe ich diese Annonce von der Reichsfilmkammer von 1942 gefunden und habe mir gedacht, das muss der Vater sein, der b\u00f6swilliger Weise seinem Sohn den gleichen Vornamen verpasst hat, weil ich in meiner Naivit\u00e4t angenommen hatte, einer, der 1942 f\u00fcr die Reichsfilmkammer schreibt, kann nicht 1972 im Auftrag des Bundesministerium des Inneren schreiben.  Ja so naiv kann man manchmal sein. Der Max Winkler, der f\u00fcr Goebbels heimlich die UFI zusammengekauft hat . . . usw. Aber das erkl\u00e4rt nat\u00fcrlich auch, warum Hans Wilhelm Kubaschewski und sein amerikanischer Kollege Sergeant Walter A. Klinger in dem Buch so versteckt werden. u.a. w. .Das h\u00e4tte ich nun wirklich nicht gedacht.<\/p>\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/PDF-Spiegel-Januar-1957-Kubaschewski.pdf\">PDF Spiegel Januar 1957 Kubaschewski<\/a><\/p>\n\n\n<p><\/p>\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Schriften-der-Reichsfilmkammer.pdf\">PDFSchriften der Reichsfilmkammer<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>pdf-Die-Legende-von-Hans-und-Ilse Ausschnitt aus dem Text f\u00fcr den Kinoantrag ans BKM . . . \u201d Freitag, 23. Dezember 2016. Immer wieder erreichen uns Studienarbeiten, die sich mit der \u201cPropaganda in Casablanca\u201c und der \u201cK\u00fcrzung der ersten deutschen Fassung des Filmklassikers von 1952\u201c besch\u00e4ftigen. 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