{"id":16604,"date":"2021-10-17T19:18:22","date_gmt":"2021-10-17T19:18:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=16604"},"modified":"2021-10-18T16:30:41","modified_gmt":"2021-10-18T16:30:41","slug":"das-maerchen-von-ali-und-fatima","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=16604","title":{"rendered":"Abschrift: Das M\u00e4rchen von Ali und Fatima"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-file\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/pdfDasM\u00e4rchen-von-Ali-und-Fatima.pdf\">pdfDasM\u00e4rchen von Ali und Fatima<\/a><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/pdfDasM\u00e4rchen-von-Ali-und-Fatima.pdf\" class=\"wp-block-file__button\" download>Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/pdfZweiM\u00e4rchenvonFT.pdf\">pdfZweiM\u00e4rchenvonFT<\/a><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/pdfZweiM\u00e4rchenvonFT.pdf\" class=\"wp-block-file__button\" download>Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/pdfDas-M\u00e4rchen-vom-B\u00e4r-und-vom-Spa\u00dfmacher.pdf\">pdfDas-M\u00e4rchen-vom-B\u00e4r-und-vom-Spa\u00dfmacher<\/a><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/pdfDas-M\u00e4rchen-vom-B\u00e4r-und-vom-Spa\u00dfmacher.pdf\" class=\"wp-block-file__button\" download>Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\"> <strong>Das M\u00e4rchen von Ali und Fatima<\/strong> (Hab das am 19.10.79 im Rias geh\u00f6rt. Weil ich da aber schon f\u00fcnf Tage nichts mehr gegessen hatte, kanns sein, da\u00df mir beim Nacherz\u00e4hlen einiges durcheinander geraten ist). <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Es war einmal ein m\u00e4chtiger K\u00f6nig im Morgenland, der, wie das in seinen Kreisen h\u00e4ufig vorkommt, eine wundersch\u00f6ne Tochter hatte. Die hie\u00df Fatima. Und weil es in diesen alten M\u00e4rchen oft recht patriarchalisch zugeht, begann der K\u00f6nig dann auch, nach einem geeigneten Schwiegersohn Ausschau zu halten, als Fatima zu einer Bl\u00fcte des Orients herangewachsen war, wie es in einem zierlichen Sonett des Hofdichters Abu Kl\u00f6pack ohne \u00dcbertreibung hie\u00df. Die Bewerber standen Schlange: Prinzen aus fernen L\u00e4ndern, smarte Vertreter der \u00d6lmultis, ber\u00fchmte Leinwandhelden und scharmante Abgesandte aus den Politb\u00fcros von L\u00e4ndern, wo manches noch realer ist als der Sozialismus. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Es begab sich nun, da\u00df der K\u00f6nig einen Traum hatte: sein alter Kammerdiener Ali und Fatima wurden darin zum Ehepaar. Er erz\u00e4hlte seinem Wesir Egbert Dreckpferd von dem n\u00e4rrischen Traum, und die beiden hielten sich die B\u00e4uche vor Lachen \u00fcber solchen Unsinn. Als der K\u00f6nig in der Nacht darauf abermals von der Verm\u00e4hlung seiner Tochter mit dem alten Kammerdiener tr\u00e4umte und wie sie nach der Feier auf einem wei\u00dfen Schimmel davon ritten, erschrak er doch, denn es fiel ihm das alte jemenitische Sprichwort ein: &#8218;Dreimal getr\u00e4umt ist fast schon geschehen&#8216;. Als der K\u00f6nig dem Wesir davon erz\u00e4hlte, meinte der: \u201cAch was, Tr\u00e4ume sind Schaumgummib\u00e4ume.\u201c Vor lauter \u00dcbereifer hatte er sich versprochen, denn er dachte an die vielen Bakschischs der Freier Fatimas, die ihm entgingen, wenn sie etwa mit einem Mann verm\u00e4hlt w\u00fcrde, dem der t\u00fcchtige Wesir keine Hoffnungen gemacht und von dem er noch keine kleinen Geschenke erhalten hatte. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Als der K\u00f6nig aber in der folgenden Nacht zum drittenmal tr\u00e4umte, das sein alter Kammerdiener und seine junge Tochter Mann und Frau wurden, geriet er fast in Panik und rief Egbert Dreckpferd zu sich. Der Wesir versicherte, nach wie vor nicht an Tr\u00e4ume zu glauben, h\u00e4tte aber zur Aufrechterhaltung von Sicherheit und Ordnung dem K\u00f6nig gern empfohlen, den alten Ali einen Kopf k\u00fcrzer zu machen. Da er jedoch wu\u00dfte, da\u00df der K\u00f6nig an dem alten Kammerdiener hing, unterbreitete er einen anderen Plan, den der K\u00f6nig schlie\u00dflich gut hie\u00df. Er lie\u00df Ali holen und sprach: \u201cIch habe einen wichtigen Auftrag f\u00fcr dich, von dem die Zukunft meiner Tochter abh\u00e4ngt. Du sollst die Berge des Schicksals aufsuchen und dich erkundigen, ob das Leben ein Traum und Tr\u00e4ume Wirklichkeit sind. Frage auch nach dem Sinn des Lebens und ob es einmal eine Gesellschaft geben wird, in der alle Menschen gl\u00fccklich sind und liebevoll miteinander umgehen.\u201c <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Der alte Ali sattelte sein nicht minder altes Kamel, packte Proviant in die Satteltaschen und ritt los. Der K\u00f6nig hatte noch leichte Gewissensbisse, da weder er noch der Wesir wu\u00dften, ob es die Berge des Schicksals \u00fcberhaupt gibt und er bef\u00fcrchten mu\u00dfte, seinen alten Ali niemals wiederzusehen. Der zog indessen gem\u00e4chlich, aber auch so stetig es sein altes Kamel zulie\u00df, in die Welt hinaus und fragte \u00fcberall nach den Bergen des Schicksals. So erreichte er eines Tages eine alleinstehende Dattelpalme, die ihn fragte, wie er denn in diese trostlose Gegend geraten sei. Ali sagte, er sei unterwegs zu den Bergen des Schicksals und habe im Auftrag seines K\u00f6nigs einige wichtige Fragen an das Schicksal zu richten. \u201cAch,\u201c seufzte die Dattelpalme.\u201cAuch ich h\u00e4tte eine Frage an das Schicksal: ich steh mir hier schon seit vielen Sommern den Stamm in die Bl\u00e4tter und trage keine Fr\u00fcchte. Ich wei\u00df gar nicht, wozu ich auf der Welt bin.\u201c Ali wu\u00dfte der Palme auch keinen Rat, versprach aber, das Schicksal auf ihr Problem anzusprechen, und zog weiter.   <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Er entkam mit knapper Not einem W\u00fcstensturm und einer Horde Arabien-Touristen aus Schlamerika, die sofort ihre Fotoapparate z\u00fcckten, als sie seiner ansichtig wurden, h\u00e4ngte einen Greiftrupp des BeKaA ab, der in ihm einen Drahtzieher des internationalen Terrorismus vermutete, und gelangte zu einem kleinen T\u00fcmpel. Auch der T\u00fcmpel war von der neugierigen Sorte und fragte Ali nach woher und wohin. Bereitwillig erz\u00e4hlte der auch dem T\u00fcmpel von seiner schicksalhaften Mission, und es stellte sich heraus, da\u00df auch der T\u00fcmpel, der merkw\u00fcrdigerweise etwas berlinerte, eine Frage an das Schicksal hatte. \u201cAlso wee\u00dfte,\u201c sagte der T\u00fcmpel,\u201c ich hab garkeen Bock mehr. Mein Wasser ist so schmutzich und \u00fcbelriechend, datte denkst, Schering h\u00e4tt seine Jauche in mir abjelassen, wa, und keen Mesch will in mir baden oder von mir trinken. Wat soll ik blo\u00df machen, Alter?\u201c <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Ali wu\u00dfte ihm auch nichts weiter zu raten als abzuwarten, bis er das Schicksal auch in dieser Sache interwjut habe, und bat ihn, in der Zwischenzeit nur nicht auszutrocknen.   \u201cIwowerikdenn, I wo wer ik denn,\u201c blubberte der T\u00fcmpel. Nach jahrelanger Reise und als er die Hoffnung schon fast aufgegeben hatte, gelangte Ali endlich doch in die Berge des Schicksals, und nach einigem hin und her erfuhr er, da\u00df er in einem bestimmten Tal in einer Vollmondnacht die Pressesprecherin des Schicksals treffen k\u00f6nne. Tats\u00e4chlich traf er dort in der n\u00e4chsten Vollmondnacht eine alte Frau, die bereit war, seine Fragen anzuh\u00f6ren. Und so fragte er, wie ihm aufgetragen war, ob das Leben ein Traum und Tr\u00e4ume Wirklichkeit seien.  Darauf nickte die Alte nur ein wenig (aber nicht etwa so stark und ausdauernd wie der Kammergerichtsrat Dr. Wolldecke in Berlin) mit dem Kopf, und das sollte hei\u00dfen ein bi\u00dfchen ja und ein bi\u00dfchen nein. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Auch die Frage nach dem Sinn des Lebens, und die dritte Frage, ob es einmal eine Gesellschaft geben wird, in der alle Menschen frei und gl\u00fccklich sind und liebevoll miteinander umgehen, entlockte der Alten nur ein Schmunzeln, das alles m\u00f6gliche bedeuten konnte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\"> Ali gab sich damit zufrieden, aus Respekt vor der Alten und wagte nicht, weitere Fragen zu stellen. Aber er verga\u00df nicht die beiden Fragen, die er nicht im Auftrag des K\u00f6nigs zu stellen hatte. Als er von dem Ungl\u00fcck der Palme, die keine Datteln trug, erz\u00e4hlte, unterbrach ihn die Alte: die Palme habe \u00fcberhaupt keinen Grund zur Traurigkeit, denn sie trage zwar keine Fr\u00fcchte, aber wenn sie w\u00fc\u00dfte, da\u00df von ihren Bl\u00e4ttern ein Tee gekocht werden k\u00f6nne, der alle Krankheiten und Gebrechen der Menschen heile, dann w\u00e4re die Palme wohl zufrieden. Und als Ali um Rat f\u00fcr den T\u00fcmpel fragte, da erwiderte die Alte nicht etwa, wie die geneigte Leserin im Zeitalter der globalen Energiekrise im allgemeinen und der linken Energiekrise im besonderen erwarten mag, da\u00df das Wasser des T\u00fcmpels reines Erd\u00f6l sei. Vielmehr sagte sie, da\u00df es mit dem T\u00fcmpel folgende Bewandtnis habe: Junge Menschen, die in ihm badeten w\u00fcrden alt und alte Menschen jung. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Ali bedankte sich h\u00f6flich f\u00fcr die Ausk\u00fcnfte und erhielt von der Alten zum Abschied noch ein B\u00fccherp\u00e4ckchen. Darin waren &#8218;Gelebtes Leben&#8216; von Emma Goldmann,&#8216; Zum Gl\u00fcck gehts dem Sommer entgegen&#8216; von Christine Rochfort, &#8218;Do it&#8216; von Karl Marx, die &#8218;Einleitung zur Kritik der Hegelschen Rechtsfilosofie&#8216; von Jerry Rubin und auch sonst allerlei Wissenswertes, was beim Nachdenken \u00fcber die drei ersten und nicht so  besonders ausf\u00fchrlich oder zufriedenstellend beantworteten Fragen helfen mochte. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Au\u00dferdem steckte sie ihm noch eine AKW-Nee-Ansteckknopf mit einer leuchtend gelben Sonne an den Turban. \u201cDufte,\u201c sagte der T\u00fcmpel, als er von seinen besonderen Eigenschaften erfuhr, die Ali als erster erprobte, und wirklich und wahrhaftig verlie\u00df er den T\u00fcmpel so jung und sch\u00f6n wie Muhammed Ali Rom nach dem Gewinn der Goldmedalje. Da er auch das Kamel noch einmal durch den T\u00fcmpel f\u00fchrte, gings auf der Weiterreise wesentlich flotter. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Die Palme erkannte den jungen Mann zun\u00e4chst gar nicht und war ganz verdattelt, als er sie anquatschte. Als sie erfuhr, welche Kraft in ihren Bl\u00e4ttern steckte, da freute sie sich: \u201cWie sch\u00f6n ist es, etwas zu haben, das baum verschenken kann,\u201c sagte sie und offenbarte damit eine Einstellung, die es auch unter Menschen verdient h\u00e4tte, etwas weiter verbreitet zu sein. Die Palme jedenfalls schenkte ihm einen ganzen Sack voll Bl\u00e4tter, und es dauerte nicht lange, bis Ali am Ausgangsort des M\u00e4rchens angelangt war. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Als er den Palast betreten wollte, wurde ihm der Zutritt verwehrt, da ihn die Palastwache nicht erkannte. Ali schlenderte durch die Stra\u00dfen der Residenz und erfuhr, da\u00df der K\u00f6nig schwer krank darniederliege, der Wesir Egbert Dreckpferd habe inzwischen noch den Beinamen Schreckschwert erhalten, da er sich die Krankheit des K\u00f6nigs zunutze mache, um das Volk unter die Knute zu zwingen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Die sch\u00f6ne Fatima aber solle demn\u00e4chst auf Betreiben Egberts zwischen Aristoteles Onassis, Hauard Hugs, K\u00f6nig Scheisal, und noch so ein paar alten Gelds\u00e4cken meistbietend versteigert werden. Egbert warte nur noch, bis der K\u00f6nig seine Augen f\u00fcr immer schlie\u00dfe. Das waren keine besonders guten Nachrichten, aber Ali mietete eine H\u00fctte am Stadtrand und befestigte ein Schild \u00fcber der T\u00fcr: Doktor Ali Ben Schixali  Facharzt f\u00fcr alles m\u00f6gliche. Hiermit gebe ich Kunde: Ich heile jede Wunde, jede Krankheit, jeden Schmerz, ob Niere, Lunge, Galle, Herz. Und als Fatima mal wieder durch die Stra\u00dfen ritt, begleitet von ihrer Zofe und einem Rudel Leibw\u00e4chter, ohne die Egbert sie nicht in die Stadt lie\u00df, um vielleicht doch noch Rettung f\u00fcr ihren Vater zu finden, kam sie an Alis H\u00fctte vorbei und staunte nicht schlecht, als der heilkundige Gelehrte alles andere als ein alter Knacker war.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Sie bat ihn mitzukommen, und als Ali am Krankenbett des K\u00f6nigs stand, lie\u00df er hei\u00dfes Wasser bringen und verlangte, mit dem K\u00f6nig alleine zu bleiben. Dann br\u00fchte er einen Tee von den Palmenbl\u00e4ttern und fl\u00f6\u00dfte ihn dem K\u00f6nig ein, der nach dem ersten Schluck die Augen aufschlug. Nach dem zweiten Schluck richtete er sich auf, und nach dem dritten Schluck schnalzte er mit dem Finger und befahl seinen Dienern, Brath\u00e4hnchen und Lammkeule, Pizza und Salate, Marzipan und Pistazienkerne, Wein und Mokka und einen Fruchteisbecher mit Schlagsahne, aber ein bi\u00dfchen dalli, zu bringen. Und als Fatima den Retter ihres Vater geheiratet hatte, da vertraute der K\u00f6nig seinem Schwiegersohn an, nun sei er restlos gl\u00fccklich, es tue ihm nur leid, da\u00df er seinen alten Kammerdiener Ali vor Jahren in die W\u00fcste geschickt habe. Dazu sagte Ali gar nichts und grinste sich nur eins. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Der b\u00f6se Wesir Egbert jedoch, der bei den Verm\u00e4hlungsfeierlichkeiten dem K\u00f6nig noch ins Ohr gefl\u00fcstert hatte: \u201cHab ichs nicht gesagt? Tr\u00e4ume sind Sch\u00e4ume!\u201c wurde von den M\u00e4chten des Schicksals dessenungeachtet ans Jammergericht in Berlin verschlagen, wo er sich mit den Angeklagten rum\u00e4rgern mu\u00df bis zum Herzinfakt. Und da\u00df ihm Ali dann einen Tee kocht, das glaubt wohl keiner.                                                                                      So haben sich die Menschen oft ihr Schicksal selbst erworben.                                                                                              Und wenn sie nicht mehr leben tun, dann sindse halt gestorben. Firiz Scheytan<\/p>\n\n\n\n<p>Erschienen in dem Buch: M\u00e4rchen aus der Spa\u00dfgerilja, (Seite 21-27)  Fritz Teufel und Robert Jarowoy, Verlag Libert\u00e4re Assoziation  \/ Verlag roter Funke, ISBN 3-9226611-00-1 April 1980<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Tieresehendichan1klein.jpg\" alt=\"Tier\" class=\"wp-image-14959\" width=\"259\" height=\"183\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Tieresehendichan1klein.jpg 500w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Tieresehendichan1klein-300x212.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 259px) 85vw, 259px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/M\u00e4rchen-aus-der-Spa\u00dfgeriljaUmschlag-712x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-16634\" width=\"192\" height=\"276\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das M\u00e4rchen von Ali und Fatima (Hab das am 19.10.79 im Rias geh\u00f6rt. 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