{"id":18365,"date":"2022-07-22T14:17:04","date_gmt":"2022-07-22T14:17:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=18365"},"modified":"2023-08-28T13:26:51","modified_gmt":"2023-08-28T13:26:51","slug":"die-geschaefte-des-richard-franz-wilhem-adam","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=18365","title":{"rendered":"Die Gesch\u00e4fte des Richard Franz Wilhelm Adam"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/PDF-Die-Geschaefte-des-Richard-Franz-Wilhelm-Adam.pdf\">PDF Die Gesch\u00e4fte des Richard Franz Wilhelm Adam<\/a><\/p>\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Wir wissen nichts. Wir kennen keinen Adam. Da kann ich ihnen keine Auskunft geben. Der hat sich hier nicht angemeldet. Das darf ich Ihnen nicht sagen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum ersten Mal erfahre ich von einem gewissen Adam in einem Brief aus Brasilien. Der gewisse Adam, so schreiben die Deutschlandfl\u00fcchtlinge von 1936, ist der Mann, die treibende Kraft der Nazis, der den Hamburger Kinobesitzern ihre Existenzgrundlage genommen hat. Der daf\u00fcr sorgte, dass der F\u00fchrer in Hamburg etwas zu verschenken hatte. Kinokonzerne an gute Deutsche: an \u00bbArier\u00ab.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Da ist es kein Wunder, da\u00df sich keiner mehr an diesen Mann erinnern will. Denn geschenkt ist geschenkt, wiederholen ist gestohlen, verr\u00e4t der Volksmund. Niemand will h\u00f6ren, dass die Geschenke des F\u00fchrers gestohlen waren. Da halten sie fest zusammen, die guten Deutschen von damals und die Kinder der guten Deutschen von heute.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Die wollen das Diebesgut lieber behalten, als sich erinnern an die Zeiten als ihre Eltern \u00fcber Nacht reich wurden. Noch die Tatsache, dass die Geschenke des F\u00fchrers schon bald in Tr\u00fcmmern lagen, dient ihnen als Entschuldigung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Ein Zufall f\u00fchrte mich 1988 auf die Spur von Jeremias Henschel und seinen Kinos. Sie haben zwar viele Menschen und viel Papier verbrannt diese deutschen Nazis, aber alles zu verbrennen, daf\u00fcr reichten die Rohstoffe nicht aus. Das Gas ging ihnen aus.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcbrig geblieben sind die \u00bbReichs Kino Adressb\u00fccher\u00ab. Die von 1930 bis 1941. Da tauchen jene Kinos auf, deren Verschwinden dann niemand bemerkt haben will. Die Kinos des Jeremias Henschel und eine Firma gleichen Namens: Der \u00bbHenschel Film und Theaterkonzern\u00ab. Schon m\u00f6glich dass das Eine mit dem Anderen zu tun hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich suche Zeugen, die etwas wissen. Ich finde welche, doch die wissen lieber nichts. F\u00fcnfzig  Jahre hat schlie\u00dflich niemand gefragt. Warum jetzt antworten? Die Opfer sind vernichtet, vergast, erschlagen, verhungert und nur wenige entkamen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Es gibt Papiere. Sie sind schwer zug\u00e4nglich. Auf Mikrofilmen in irgendwelchen Kellern. Schwer diese Keller zu finden. Zur systematischen Suche fehlte die Zeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist eigentlich nicht die Zeit, die fehlt. Doch der Zeitgeist hat Anderes im Sinn. Gr\u00f6\u00dferes.Schlie\u00dflich mu\u00df noch die Sekret\u00e4rin, der G\u00e4rtner und der Sch\u00e4ferhund des F\u00fchrers befragt werden. Ja richtig. Und Kunstmaler war er ja auch. Das ist der Stoff aus dem die Tr\u00e4ume sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Opfer? Langweilig. Juden hatten wir schon mal, sagt der Fernsehredakteur. \u00bbSFB\u00ab hiess der Sender. \u00bbSender Freies Berlin\u00ab zergeht mir auf der Zunge. Dunkel war in mir in Erinnerung, da\u00df es an der dffb in Berlin die Mikrofilme zweier Tageszeitungen gab, die sich ausschlie\u00dflich mit Kino besch\u00e4ftigten. Die \u00bbLichtbildb\u00fchne\u00ab und der \u00bbKinematograph\u00ab. Ich fing mit der Lichtbildb\u00fchne an und stellte zu meinem Schrecken fest, dass sie sechsmal in der Woche erschien und auch dabei noch recht umfangreich war.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Nach drei Wochen bin ich dann soweit. Bereit aufzugeben. Keine meiner Spekulationen hatte sich best\u00e4tigt. Keine Information \u00fcber den Verbleib dieser Kinos oder dieser Kinokette. Warum sollte auch eine Berliner Zeitung etwas \u00fcber  Hamburger Kinos bringen? Nach der Lesereise kann ich nicht einmal behaupten, das das Verschwinden dieses Henschel oder seiner Kinos etwas mit der Judenfeindlichkeit der Nazis zu tun hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich verlegte meine Suche auf Jahrestage. Die Zeit vor meinem Hiersein hat davon jede Menge. F\u00fchrers Geburtstag, der Tag von Sedan, die Ermordung des Prinzen in Sarajewo, der Matrosenaufstand, Eisenstein in Deutschland, die Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler, die Reichskristallnacht, der Reichstagsbrand.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Und dann eben doch finde ich etwas. Ich habe Gl\u00fcck. Mein Gl\u00fcck ist, das einer dieser Kinobesitzer an dem Tag zu Grabe getragen wird, an dem der senile Reichspr\u00e4sident Hindenburg Adolf Hitler zum Reichskanzler ernennt. \u00bbMachtergreifung\u00ab haben sie es genannt und noch heute ist dieses Wort Umgangssprache deutscher Geschichte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Bleibt nur festzustellen, das es manchmal hilfreich ist, dass Ereignisse, die nichts miteinander zu tun haben, in der gleichen Zeitung stehen. Sp\u00e4ter werden sie auf merkw\u00fcrdige Weise dann wieder miteinander verbunden. \u00bbRichard Adam\u00ab und der \u00bbHenschel Filmkonzern\u00ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein 90 Zeilen Nachruf in der Licht Bild B\u00fchne vom 30. Januar 1933.<\/p>\n\n\n\n<p>Er beginnt mit den Worten:<\/p>\n\n\n\n<p><em>&#8222;Hermann Urich-Sa\u00df zum Gedenken. Wie im gr\u00f6\u00dften Teil unserer Sonnabend Ausgabe mitgeteilt, ist Hermann Urich-Sa\u00df am Freitag Abend im bl\u00fchenden Alter von 45 Jahren einem Herzschlag erlegen . . .&#8220;<\/em> und endet mit: &#8220; . . . <em>Seine Beerdigung findet heute Montag, den 30. Januar, 3 Uhr nachmittags, in Hamburg-Ohlsdorf auf dem Israelitischen Friedhof statt.&#8220;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Auf Seite eins der Lichtbildb\u00fchne ein Leitartikel unter der \u00dcberschrift:<\/p>\n\n\n\n<p><em>&#8222;Die neue Reichsregierung und der Film. Es ist nicht die Aufgabe eines Fachblattes, diese tief einschneidende Entscheidung in der deutschen Geschichte nach ihrer politischen Seite zu er\u00f6rtern<\/em>&#8220; . . . und weiter . . . &#8220; <em>. . . das rege Interesse, das die NSDAP h\u00e4ufig f\u00fcr die wirtschaftlichen N\u00f6te des Lichtspielgewerbes bekundet hat. Hier wird jetzt Gelegenheit zum Handeln sein.&#8220;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Herr Richard Adam ist schon seit 1. Dezember 1931 Mitglied dieser Partei und wartet schon fast zwei Jahre auf seine Gelegenheit zum Handeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine seiner ersten Handlungen wird die Enteignung der jetzigen Besitzer sein. Das ist die Art seiner Partei die wirtschaftlichen N\u00f6te des Lichtspielgewerbes zu beseitigen, indem man die Eigent\u00fcmer beseitigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wieder habe ich Gl\u00fcck. Juden beerdigen ihre Toten f\u00fcr alle Zeit. Nicht so wie bei den Christen, die bereits nach f\u00fcnfzig Jahren die Totenruhe f\u00fcr beendet erkl\u00e4ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich suche auf dem j\u00fcdischen Teil des Ohlsdorfer Friedhofs, alles fein s\u00e4uberlich voneinander getrennt, die Grabstelle von Hermann Urich-Sass und schreibe einen Brief an die, die f\u00fcr die Grabstelle sorgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Kaum vorstellbar, das die Grabstelle gepflegt wird, ohne das jemand f\u00fcr die Pflege aufkommt. Schlie\u00dflich sind wir in Deutschland. Meinen Brief mit meinen Recherchen und Fragen gebe ich zur Weiterleitung an die J\u00fcdische Gemeinde und denke: Ende. Aus. Sackgasse.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch nach einigen Wochen kommen tats\u00e4chlich Antworten aus Brasilien, Mexiko und den USA. Es handelt sich um die S\u00f6hne der beiden ehemaligen Eigent\u00fcmer, Hugo Streit und Hermann Urich-Sass, denen die Flucht nach \u00dcbersee gelungen ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Die S\u00f6hne von Hugo Streit: Carl Heinz Streit und Rolf Arno Streit geben ausf\u00fchrlich Antwort \u00fcber den Konzern ihres Vaters und ihres Onkels. Es stellt sich heraus, das beide Herren T\u00f6chter von Jeremias (James) Henschel geheiratet haben und den Kinokonzern nach dem Kinopionier und Schwiegervater Jeremias Henschel, der sich sp\u00e4ter James nannte, benannt haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Bereits im ersten Brief vom 17. August 1989 weisen Carl Heinz Streit und Rolf Arno Streit darauf hin, das ein Mensch mit Namen Adam &#8222;der Obernazi&#8220; die Enteignung der Henschel Kinos &#8211; von den Deutschen Nazis auch Arisierung genannt &#8211; ma\u00dfgeblich betrieben hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie wissen, das die von den Nazis eingesetzten neuen Inhaber: Paul Romahn und Gustav Sch\u00fcmann, mit diesem Adam zusammen in Kiel ein Kino betreiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Dies haben Romahn und Sch\u00fcmann in dem sog. &#8222;Wiedergutmachungsverfahren&#8220; vor dem Landgericht in Hamburg zugegeben. Leider haben sie au\u00dfer dem Nachnamen keine weiteren Daten \u00fcber diesen Menschen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Akte aus dem Wiedergutmachungsverfahren darf ich nicht einsehen. Ich weiss nicht einmal, ob es ein Wiedergutmachungsverfahren gegeben hat. Geschweige denn eine Akte.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich verbringe einen Tag im Kieler Stadtarchiv ohne wirkliches Ergebnis. Das Kieler Adressbuch Jahrgang 1938\/39 nennt vier Adam mit weiblichen Vornamen und elf Adam mit m\u00e4nnlichen Vornamen. Ob der gesuchte Adam dabei ist, kann ich nicht beurteilen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Es soll in Kiel einen Menschen geben, der alles \u00fcber die Kieler Kinos wei\u00df. Ich telefoniere mit ihm. Es macht den Anschein, als ob er wirklich jede neue Tapete kennt, die in den letzten hundert Jahren in einem Kieler Kino gewechselt wurde. Aber einen Kinobesitzer Adam. Davon wei\u00df er nichts. Nein, nie geh\u00f6rt.<\/p>\n\n\n\n<p>In seinem Buch, das einige Jahre sp\u00e4ter erscheint, sind dann auch die Tapeten der Kinos ausf\u00fchrlich beschrieben. Von ehemaligen Besitzern, denen die Kinos in der Nazi Zeit weggenommen wurden, keine Spur.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Ja, man hat schon davon geh\u00f6rt das Kinos von Juden verkauft wurden. Einer, der im Alter von 82 Jahren 1974 in Kiel stirbt, hat auch einmal so ein Kino von einem Juden gekauft. Ganz am Anfang 1935. In den Zeitungsausschnitten aus den Kieler Nachrichten ist von diesem Kino nicht zu lesen. Nur davon, wie flei\u00dfig er in seinem Leben war.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">So flei\u00dfig wie seine Bienen: &#8222;Er hat die Chancen seines Lebens durch praktisches Zupacken genutzt.&#8220; schreiben die Kieler Nachrichten am 30.04. 1974. Vermutlich war die Anzeige, die dieser Kinobesitzer am 1.1. 1936 in der Zeitung (KNN) aufgegeben hatte: &#8222;Kaiserkrone jetzt in arischem Besitz und unter arischer Leitung&#8220; eine dieser Chancen seines Lebens, die er durch praktisches Zupacken genutzt hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Als ich 1993 meinen Dokumentarfilm \u00fcber die Henschel Kinos fertigstelle bin ich in Sachen Adam nicht viel weiter gekommen, als sich eine Studentin der Universit\u00e4t Hamburg bei mir meldet, die an einer Magisterarbeit &#8222;Kino unterm Hakenkreuz&#8220; arbeitet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Gerti Keller findet heraus, dass der Mann Richard Adam hei\u00dft und in Hamburg ein Amt bekleidet hat. Er ist der Landeszellenleiter der Landesfilmstelle Nord der NSDAP und Goebbels direkt unterstellt. Mit diesen Daten ist es m\u00f6glich im Berlin Document Center, das 1993 noch den USA unterstellt ist, die NSDAP Mitgliedsunterlagen von Richard Adam und damit auch Geburtsdatum und Wohnort herauszufinden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Als ich nach 3 Jahren endlich im Landgericht die sog. Wiedergutmachungsakte von Manfred Hirschel vom Waterloo Theater in der Dammtorstra\u00dfe  zu Gesicht bekomme, fallen mir fast die Augen aus dem Kopf.<\/p>\n\n\n\n<p>Dort taucht der Obernazi Richard Adam als Zeuge daf\u00fcr auf, dass es dem j\u00fcdischen Kinobesitzer Manfred Hirschel schon vor Beginn der Nazizeit wirtschaftlich sehr schlecht gegangen ist und die \u00fcbernehmenden Arier &#8211; Klara Esslen und Heinrich (Heinz) B. Heisig nichts wiedergutzumachen h\u00e4tten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Es sind zwei Anschriften von Richard Adam angegeben. Elbchaussee 99 und Kampen auf Sylt (<em>&#8222;wo ich seit einiger Zeit meinen Wohnsitz genommen habe&#8220;)<\/em>. Ich schreibe an Richard Adam. Die Post kommt nach einiger Zeit zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Inzwischen habe ich weitere Daten \u00fcber diesen Adam aus Berlin Document Center, jetzt Bundesarchiv, dem ich auch erst begr\u00fcnden muss, warum diese Daten gebraucht werden. Ich schreibe an das Landratsamt Westerland und bitte um eine Meldeauskunft.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese &#8211; so wird mir mitgeteilt- kann nicht erfolgen &#8211; wegen Datenschutz.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Auch in der Elbchaussee vom Ortsamt Blankenese wird keine Auskunft erteilt. Nicht einmal die neue Nummerierung wollen sie mitteilen. Das unterliegt dem Datenschutz &#8211; ist die flotte Antwort.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit viel M\u00fche bringe ich dann aber doch die neue Nummer heraus und sehe mir das Anwesen an, in dem ein hoher Nazi nach Kriegsende residiert hat um anschlie\u00dfend <em>\u201cin Kampen seinen Wohnsitz zu nehmen\u201c<\/em> um dem ermittelnden Richter zu schreiben, das er \u201c<em>gerne als Zeuge nach Hamburg kommen will, aber man ihm vorher doch bitte das Fahrgeld in H\u00f6he von 54,20 DM schicken soll.\u201c <\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Aus Sparsamkeitsgr\u00fcnden wir er von einem Amtsrichtrichter in Westerland vernommen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Weil er mit dem Auto aus Kampen nach Westerland gekommen ist, beantragt er f\u00fcr die \u201cBenutzung eines eigenen Kraftwagens\u201c eine Entsch\u00e4digung von 7,&#8211; DM. Der Antrag wird vom Gericht abgelehnt. Er h\u00e4tte mit der Inselbahn kommen k\u00f6nnen, die nur 1,&#8211; DM gekostet h\u00e4tte, entscheidet der Amtsgerichtsrat Dr. Petersen am 15. August 1951.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Ein sparsamer Mensch.<\/p>\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/PDF-Kein-Zeugengeld-fuer-Richard-Adam.pdf\">PDF Kein Zeugengeld f\u00fcr Richard Adam<\/a><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-full\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/GrabsteinKampern11.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"810\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/GrabsteinKampern11.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-19237\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/GrabsteinKampern11.jpg 800w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/GrabsteinKampern11-296x300.jpg 296w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/GrabsteinKampern11-768x778.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 984px) 61vw, (max-width: 1362px) 45vw, 600px\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-full\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Inselbahnsylt.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"539\" height=\"367\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Inselbahnsylt.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4361\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Inselbahnsylt.jpg 539w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Inselbahnsylt-300x204.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 539px) 85vw, 539px\" \/><\/a><figcaption>Inselbahn Sylt (Kleinbahn)<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Nilpferdzwinkert-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Nilpferdzwinkert-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17883\" width=\"188\" height=\"143\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Nilpferdzwinkert-1.jpg 993w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Nilpferdzwinkert-1-300x228.jpg 300w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Nilpferdzwinkert-1-768x585.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 188px) 85vw, 188px\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/StaatsarchivRomahnSchuemann.pdf\">StaatsarchivRomahn&amp;Sch\u00fcmann<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>PDF Die Gesch\u00e4fte des Richard Franz Wilhelm Adam Wir wissen nichts. 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