{"id":18540,"date":"2022-07-28T19:53:07","date_gmt":"2022-07-28T19:53:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=18540"},"modified":"2022-07-29T15:27:52","modified_gmt":"2022-07-29T15:27:52","slug":"das-rhymographie-verfahren-i","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=18540","title":{"rendered":"Das Rhytmographie Verfahren (I)"},"content":{"rendered":"\n<p>Abschrift aus der Kinotechnischen Rundschau Nr. 28 (Beilage zum Kinematograph Nr. 160 vom 12. Juli 1930) (I)<\/p>\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/PDF-Abschrift-Rhytmographie-Verfahren-I.pdf\">PDF Abschrift Rhytmographie Verfahren (I)<\/a><\/p>\n\n\n<p>Das Rhytmographie-Verfahren Von Erich Palme.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Versuch fremdsprachigen Tonfilmen einen deutschen Dialog nachzusynchronisieren, ist im letzten Jahre schon von verschiedenen Seiten gemacht worden, ohne da\u00df das Resultat endg\u00fcltig befriedigt h\u00e4tte. Wenn diesen Versuchen auch der allgemeine Erfolg versagt blieb, so sind sie doch immerhin als Schrittmacherarbeit auf dem Weg zur Internationalisierung des Tonfilmes beachtenswert. Zumindest haben sie anderen, die sich mit dem gleichen Problem besch\u00e4ftigen, wertvolle Anregungen gegeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Der ganze Vorgang gliedert sich in drei Arbeitsgruppen: 1. Die Herstellung des deutschen Dialog-Manuskriptes, 2. die Herstellung des sogenannten Rhytmobandes und 3. die Aufnahme des deutschen Sprechtextes auf den Schalltr\u00e4ger (Lichtton und Schallplatte).<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber die Abfassung der deutschen Sprechtexte, die selbstverst\u00e4ndlich sinngem\u00e4\u00df mit dem Urtext der fremden Sprache \u00fcbereinstimmen und Silbe f\u00fcr Silbe den Lippenbewegungen der Darsteller auf der Leinwand entsprechen m\u00fcssen, Einzelheiten bekannt zu geben er\u00fcbrigt sich. Die Arbeit wird nach einem besonderen System vorgenommen, das mit ausschlaggebend f\u00fcr das restlose Gelingen der Synchronisation ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Die erste Arbeit der Techniker besteht in der Herstellung des Textbandes. Sie wird auf einem besonders konstruierten Me\u00dftisch, dem \u201eRhytmoskop\u201c vorgenommen, der im gro\u00dfen und ganzen den \u00fcblichen Filmme\u00dftischen gleicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Von einer rechts befindlichen Abwickeltrommel l\u00e4uft das Filmband \u00fcber eine Mattscheibe, die von unten her erleuchtet ist und die in der Mitte einen schwarzen senkrechten Strich tr\u00e4gt. Dieser Strich ist der sogenannte \u201eStartstrich\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Mittels einer Handkurbel und Zahnrades wird der Bildstreifen nunmehr in beliebiger Geschwindigkeit \u00fcber die Mattscheibe gef\u00fchrt, w\u00e4hrend gleichzeitig ein zweites Zahnrad oberhalb des Bildbandtransportes das (vorl\u00e4ufig unbeschriebene) Textband, ein normales, perforiertes Filmband, dessen Emulsion entwickelt aber nicht ausfixiert ist, so da\u00df sich eine milchig wei\u00dfe Schicht ergibt, vorw\u00e4rtsbewegt, und zwar ebenfalls von rechts nach links.<\/p>\n\n\n\n<p>Die beiden Filmtransporttrommeln sind so gekuppelt, da\u00df das milchige Textband achtmal lagsamer als das Bildband \u00fcber die Mattscheibe l\u00e4uft. Der Grund f\u00fcr diesen verlangsamten Ablauf findet sp\u00e4ter seine Erkl\u00e4rung.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Bleistift wird nun der deutsche Sprechtext an Hand des vorliegenden deutschen Manuskriptes, das mit bestimmten Zeichen f\u00fcr Beginn und Ende des jeweiligen Wortes entsprechend den Lippenbewegungen der Schauspieler versehen ist, auf das Textband aufgeschrieben.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Startstrich \u00fcber den Bild- und Textband kontinuierlich hinweglaufen, dient hier gleichzeitig als Richtmarke. An der Stelle, wo der Sprecher im Film den Mund zu Beginn eines Wortes \u00f6ffnet, wird oberhalb auf dem Textband der erste Buchstabe des zu sprechenden deutschen Wortes eingetragen, dann werden beide Filmstreifen gleichzeitig weitertransportiert, bis die Stelle, wo der Sprecher die Mundstellung ver\u00e4ndert (beim Aussprechen eines anderen Buchstabens), genau auf den Richtstrich st\u00f6\u00dft, und hier wird dann oberhalb auf dem Textband der n\u00e4chste entsprechende Buchstabe eingetragen.<\/p>\n\n\n\n<p>So entsteht nach und nach in ganz genauer \u00dcbereinstimmung mit den Mundbewegungen des fremden Sprechers der deutsche Dialog auf einem Sprechband \u2013 \u201eRhytmoband\u201c genannt, oder Akt f\u00fcr Akt des Films ein \u201elebendes Textbuch\u201c von dem s\u00e4mtliche deutschen Texte leicht ablesbar sind. Es spielt hierbei keine Rolle, ob ein oder mehrere Sprecher oder Sprecherinnen in einer Szene mitwirken, ob es sich um Sprache oder Gesang, Schreie oder Lachen oder Weinen handelt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Arbeitsmethode ist so gewissenhaft, da\u00df sogar beim Lachen der deutsche Sprecher nicht eine Silbe \u201eha\u201c zu viel oder zu wenig lachen wird, als der fremdl\u00e4ndische Darsteller es seinerzeit bei der Originalaufnahme getan hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Da nun immerhin die M\u00f6glichkeit besteht, da\u00df bei der Abfassung des deutschen Sprechtextes, die ebenfalls halbmechanisch vorgenommen wird, hinsichtlich der Mundstellung des Originalsprechers und dem daf\u00fcr eingesetzten deutschen Wort Irrt\u00fcmer vorkommen k\u00f6nnen, vielleicht auch die zeitliche L\u00e4nge beispielsweise eines Vokals nicht genau getroffen worden ist, erfolgt eine sogenannte Korrigierprobe des \u201eRhytmobandes\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>In einem \u201eAbleseraum\u201c wird der Bildstreifen und das \u201eRhytmoband\u201c synchron vorgef\u00fchrt. Die Vorf\u00fchrung geschieht mittels eines \u00fcblichen Projektors mit 24 Bilder pro Sekunde. Auf der Achse des Projektors sitzt ein Schrittgeber, der mit einem Schrittmotor gekuppelt ist, der weiterhin das \u201eRhytmonom\u201c so antreibt, da\u00df in demselben der Textstreifen (\u201eRhytmoband\u201c) mit einer \u00dcbersetzung von 1 : 8 abl\u00e4uft, d. h. w\u00e4hrend im Projektor 24 Bilder pro Sekunde durchlaufen, bewegt sich das \u201eRhytmoband\u201c im \u201eRhytmonom\u201c um 3 Bilder am Richtstrich, der auch hier gleichzeitig Startmarke ist, vorbei.<\/p>\n\n\n\n<p>Das \u201eRhytmonom\u201c besteht aus einem schalldichten rechteckigen Kasten, in welchem der Transportmechanismus, sowie die Ab- und Aufwickelvorrichtung des Textbandes und eine Lichtquelle untergebracht sind. An der Stirnseite tr\u00e4gt dieser Kasten eine rechteckige \u00d6ffnung in horizontaler Richtung, die die Breite eines normalen Filmstreifens und eine L\u00e4nge von etwa 30 Zentimeter besitzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese \u00d6ffnung ist durch eine Mattscheibe abgeschlossen, auf der sich ungef\u00e4hr 10 Zentimer von links der Start- oder Richtstrich befindet. Vor dieser Mattscheibe l\u00e4uft nun das \u201eRhytmoband\u201c in der oben angegebenen Geschwindigkeit von 3 Filmbildern pro Sekunde vorbei, also in einem langsamen Tempo, welches jedoch dem Ablauf des Bildstreifen im Projektor entspricht.<\/p>\n\n\n\n<p>Beide Filmstreifen, Bildband und Textband, werden auf Startzeichen eingestellt. W\u00e4hrend auf der Leinwand in normaler Weise das Filmbild mit den fremden Darstellern erscheint, l\u00e4uft gleichzeitig synchron im \u00dcbersetzungverh\u00e4ltnis von 1 : 8 der Textstreifen.<\/p>\n\n\n\n<p>Hierbei mu\u00df sich nun ergeben, da\u00df, wenn der Darsteller im Bild den Mund zum Sprechen \u00f6ffnet, der erste Buchstabe des deutschen Wortes am Richtstrich angelangt ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Hat der Darstelller auf der Leinwand seinen Satz beendet, was ja aus den Lippenbewegungen und Mundstellungen ersichtlich ist, mu\u00df auch gleichzeitig der deutsche Satz am Richtstrich des \u201eRhytmonoms\u201c vorbeigezogen sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Die verlangsamte, in Wirklichkeit jedoch genau der Geschwindigkeit der Filmvorf\u00fchrung entsprechende Vorf\u00fchrung des Textbandes, hat den Zweck, dem deutschen Sprecher, der nun den deutschen Text vom \u201eRhytmoband\u201c abzulesen und zu sprechen hat, gen\u00fcgend Zeit zur Vor-bereitung auf die kommenden Worte zu geben, deshalb auch die L\u00e4nge der von hinten her erleuchteten Mattscheibe, die dem Sprecher gestattet, den kommenden Text, bzw. den Schlu\u00df seines Satzes schon rechtzeitig zu erkennen.<\/p>\n\n\n\n<p>So wie die einzelnen deutschen Buchstaben unter dem Richtstrich vorbeiziehen, mu\u00df er sie aussprechen. Auf die Technik dieses Ablesens und Sprechens des deutschen Textes vom \u201eRhytmonom\u201c werde ich sp\u00e4ter noch zur\u00fcckkommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im \u201eAbleseraum\u201c wird nun also nach oben beschriebenem Vorgang die Synchronit\u00e4t des deutschen Textes mit dem Bild kontrolliert und werden evtl. Fehler in der \u00dcbersetzung oder dem Zeitma\u00df festgestellt. Diese Arbeit ist die wichtigste an dem ganzen Verfahren. (Schlu\u00df folgt.)<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/rhythmografie-geraet.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/rhythmografie-geraet.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-18530\" width=\"623\" height=\"278\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/UmSchlagBuchAbel.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/UmSchlagBuchAbel-634x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17967\" width=\"111\" height=\"179\"\/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/ViktorAbel68789_ca_object_representations_media_57812_medium.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/ViktorAbel68789_ca_object_representations_media_57812_medium.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17972\" width=\"138\" height=\"142\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/ViktorAbel68789_ca_object_representations_media_57812_medium.jpg 387w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/ViktorAbel68789_ca_object_representations_media_57812_medium-290x300.jpg 290w\" sizes=\"auto, (max-width: 138px) 85vw, 138px\" \/><\/a><figcaption>Viktor Abel <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/IMG_9141CarRobertBlumklein2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/IMG_9141CarRobertBlumklein2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-18070\" width=\"144\" height=\"144\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/IMG_9141CarRobertBlumklein2.jpg 800w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/IMG_9141CarRobertBlumklein2-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/IMG_9141CarRobertBlumklein2-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/IMG_9141CarRobertBlumklein2-768x768.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 144px) 85vw, 144px\" \/><\/a><figcaption>Carl Robert Blum<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Abschrift aus der Kinotechnischen Rundschau Nr. 28 (Beilage zum Kinematograph Nr. 160 vom 12. 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