{"id":19009,"date":"2022-08-15T12:48:56","date_gmt":"2022-08-15T12:48:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=19009"},"modified":"2025-10-26T16:42:34","modified_gmt":"2025-10-26T16:42:34","slug":"apropos-manfred-salzgeber","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=19009","title":{"rendered":"Apropos Manfred Salzgeber"},"content":{"rendered":"\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Manfred Salzberger ist tot <\/h1>\n\n\n\n<p>(Abschrift eines Artikels aus der TAZ vom 18. August 1994 von Mariam Niroumand)<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Manfred_Salzgeber_2-1931856033.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"793\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Manfred_Salzgeber_2-1931856033-1024x793.jpg\" alt=\"Manfred Salzgeber Berlin\" class=\"wp-image-31036\" style=\"width:249px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Manfred_Salzgeber_2-1931856033-1024x793.jpg 1024w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Manfred_Salzgeber_2-1931856033-300x232.jpg 300w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Manfred_Salzgeber_2-1931856033-768x595.jpg 768w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Manfred_Salzgeber_2-1931856033-1200x930.jpg 1200w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Manfred_Salzgeber_2-1931856033.jpg 1248w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Manfred Salzgeber<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/PDF-Abschrift-des-Nachrufs-Manfred-Salzgeber.pdf\">PDF Abschrift des Nachrufs Manfred Salzgeber<\/a><\/p>\n\n\n<p>Welches Lied ich ihm singen w\u00fcrde? Eins ohne Ort jedenfalls, leicht in Amsterdam oder Nyon, im Schiff oder Flugzeug zu pfeifen, ein Lied zum Mitnehmen, das nach Leder schmeckt, nach \u201ebitte noch einen Manhattan, Herr Wirt\u201c und eins, das auch nach der neuesten Aidstoten-Statistik noch h\u00f6rbar w\u00e4re. Man m\u00fc\u00dfte es auch zu mehreren, aber vor allem w\u00e4hrend des Tippens, Telefonierens oder Filmeinlegens summen k\u00f6nnen. Salzgeber, Deutschlands mutigster Filmverleiher, Filmaktivist, Film- Passionario, ist am Freitag morgen in einem Berliner Krankenhaus im Alter von 51 Jahren an Aids gestorben.<\/p>\n\n\n\n<p>Solche wie ihn, ein Zufallskind, mitgeschleppt aus Lodz nach Stuttgart auf der Flucht vor den Russen, nannte man im Schw\u00e4bischen \u201eNeigschmeckte\u201c. Der floh ins Kino, als Dreij\u00e4hriger schon an Omas Hand in \u201eBr\u00fcderlein fein\u201c (so da\u00df man sich nicht wundern mu\u00df, wenn er sich in den sechziger Jahren nicht zu schade war, den Studenten nachts um drei den \u201eF\u00f6rster im Silberwald\u201c zu zeigen). Lesen, lesen, Milchflaschenpfand in Kinokarten umsetzen, Mutters Deutsch in den Briefen ans Wohnungsamt korrigieren \u2013 Salzgeber ist ein Steher gewesen, und es ist mir ein R\u00e4tsel, wieso das nie penetrant war; wieso man ohne Umschweife schluckt, da\u00df er das erste Western-Lexikon als 14j\u00e4hriger mit achthundert Anmerkungen vollgekritzelt hat, weil er die Fehler von Leuten korrigieren <em>mu\u00dfte<\/em>, die die Filme im Gegensatz zu ihm eben nicht gesehen hatten.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch hatte im Kino immer einen Blick f\u00fcr die Titten Gary Coopers, Robert Mitchums und anderer Ektoplasmen; als ich das dann mit anderen Kindern durchsprechen wollte, wurde mir schnell klar, da\u00df ich nicht nur ein Neigschmeckter war, sondern auch noch ein Schwuler.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ab also nach Berlin: mit einer halben Schauspielschule und der abgeschlossenen Buchh\u00e4ndlerlehre in der Tasche fing er bei Marga Schoeller an, was damals, in den fr\u00fchen Sechzigern, einer von Berlins mobilsten Buchl\u00e4den war. Er reiste mit William Burroughs durch die Lande. Von seinem Schreibtisch aus organisierte er die ersten Kopien f\u00fcr das neu gegr\u00fcndete Arsenal, ein kommunales Kino, von einem Kollektiv betrieben. Als mal keine Eintrittskarten mehr da waren, gaben sie hartgekochte Eier an die G\u00e4ste aus, die allerdings ordentlich gestempelt und dann im Kino gegessen wurden. Alle machten wirklich alles und Manfred ein bi\u00dfchen mehr: Putzen, Projektor bedienen, Karten abrei\u00dfen. Was er mochte: Science-fiction, CinemaScope, Paris, Chaplin: als \u201eMonsieur Verdoux\u201c am Kudamm floppte, zeigte er ihn im Dahlemer Bali, seinem Kino, unter dem Originaltitel sechs Monate lang, und ging sp\u00e4ter zu den Chaplins, die ihm die Filme f\u00fcr die erste komplette Chaplin-Retro Deutschlands gaben. Georg Kloster, Berlins Programmkino-Mogul, war noch bei Salzgeber Kartenabrei\u00dfer gewesen; es hat ihn nicht \u00fcbel verbittert, wie Leute \u201eohne Eier\u201c ihn schlie\u00dflich finanziell \u00fcberfl\u00fcgelten.<\/p>\n\n\n\n<p>Lange hat er es mit den \u201eFreunden der Deutschen Kinemathek\u201c nicht ausgehalten: \u201eAus dem Kollektiv wurden schnell Herr und Frau Direktor \u2013 mit Villa im Grunewald\u201c, hat er sp\u00e4ter geflucht. Salzgeber wollte eine Reihe zum Thema Pal\u00e4stina veranstalten, mit israelischen und pal\u00e4stinensischen Filmen, und als ihm daraufhin Antisemitismus vorgeworfen wurde, verabschiedete er sich vom Arsenal.<\/p>\n\n\n\n<p>Von seinem Coming-out hat er nie viel Aufhebens gemacht. Eines Tages, in den sp\u00e4ten Sechzigern, kam Alf Boldt \u2013 ein Mit-Kollektivist und Berliner Underground- Film-Connaisseur, der vor nicht allzu langer Zeit ebenfalls an Aids starb \u2013 mit drei\u00dfig roten Rosen in die Buchhandlung gestapft und fragte laut nach Frau Salzgeber. Die Kollegen applaudierten, und das war das.<\/p>\n\n\n\n<p>Kurz darauf ging er mit Rosa von Praunheim und dessen Film \u201eNicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt\u201c auf Tour durch achtzig gro\u00dfe St\u00e4dte. Es ist der Film mit der l\u00e4ngsten M\u00e4nnerku\u00dfszene der Filmgeschichte: Viereinhalb Minuten waren es im Original, im Fernsehen dann 45 Sekunden, die Nation war au\u00dfer sich. Der K\u00fcsser: Manfred Salzgeber.<\/p>\n\n\n\n<p>Stammheim hat ihn einstweilen aus Deutschland vertrieben. Manche von den RAF-Aktivisten hatten mit ihm nachts im Bali gesessen und \u201eViva Maria\u201c gesehen. Als er einmal mit Dreitagebart aus dem Haus getreten und von jemandem beschimpft worden war: \u201eDich haben sie wohl zu vergasen vergessen\u201c, zog er nach Amsterdam.<\/p>\n\n\n\n<p>Moritz de Hadeln, der Leiter der Berliner Festspiele, hat ihn dann wiedergeholt. Salzgeber sollte die \u201eInfoschau\u201c \u00fcbernehmen, ein damals brachliegendes Parallelprogramm zum \u201eForum\u201c, das erst durch Salzgeber das Panorama-Profil des ungek\u00e4mmten Minderheitenkinos bekam: Filme wie \u201eTogether Alone\u201c, der wohl sch\u00f6nste Aidsfilm der Welt, oder \u201eDialogues with Mad Women\u201c, der ermutigendste Film f\u00fcr Paranoikerinnen, kamen unter seiner Regie nach Berlin.<\/p>\n\n\n\n<p>1985, als er l\u00e4ngst h\u00f6chst alarmiert war, stellte er fest, da\u00df kein Verleih sich wagte, \u201eBuddies\u201c, den ersten expliziten Aidsfilm, in die Kinos zu bringen. \u201eDieser Film kann Leben retten\u201c \u2013 sprachs und gr\u00fcndete prompt seinen eigenen Verleih: die \u201eedition Manfred Salzgeber\u201c, die mittlerweile \u00fcber den D\u00e4chern des gutb\u00fcrglichen Steglitz thront, mit kleiner Terasse, die Manfred Besuchern als Kirsche auf der Sahnetorte pr\u00e4sentierte. Es \u00e4rgerte ihn Tag und Nacht, da\u00df die Aidshilfen lieber schlechte Kopien von Presseb\u00e4ndern dieser Filme zogen, als sie bei ihm zu leihen und damit Filmemacher zu unterst\u00fctzen. \u201eDie Vorstellung, da\u00df Derek Jarman [inzwischen auch verstorben, d.R.] krank in einer kleinen Bude in London hockt und seine Miete nicht bezahlen kann, w\u00e4hrend die Aidshilfen f\u00fcr Staatsknete Hochglanz-Brosch\u00fcren drucken lassen, macht mich wahnsinnig\u201c, hat er mir einmal im Interview gesagt (taz vom 11.3. 1993).<\/p>\n\n\n\n<p>Wahnsinnig gemacht hat ihn auch die deutsche Filmf\u00f6rderung (wen die nicht den Verstand kostet, der hat auch keinen zu verlieren). Lange hat er sich geweigert, Verleihf\u00f6rderung zu beantragen; aber bestimmte Projekte gingen eben nicht ohne. \u201eInzwischen mu\u00df der Kinoverleih, an dem unser Herz h\u00e4ngt, ohnehin durch Videoproduktion, Ankauf von Fernsehpl\u00e4tzen und Lizenzhandel gest\u00fctzt werden\u201c, sagt Bj\u00f6rn Koll, einer der Erben aus Salzgebers schwuler Familie.<\/p>\n\n\n\n<p>Vorsichtig \u00e4u\u00dfern sie Zuversicht; schon seinetwegen wollen sie weitermachen. \u201eAids\u201c, sagt Kurt Kupferschmid, \u201ehat ihn vor allem ge\u00e4rgert. Wenn sein K\u00f6rper nicht wollte, da\u00df er ins Babylon f\u00e4hrt und Gus van Sants ,Mala Noche\u2018 vorstellt, dann hat er ihn eben gezwungen: halbe Flasche Sekt, paar Aspirin, und ab ging&#8217;s.\u201c Da\u00df Leute manchmal so verr\u00fcckte Sachen machen wie Seeurlaub oder \u201edrei Tage im Gr\u00fcnen\u201c hatte er zwar mal irgendwo geh\u00f6rt, aber doch nie erlebt. Ist das nie jemandem auf die Nerven gegangen, hat das nicht was Protestantisches? \u201eNein, hat es nicht\u201c, meint Kurt, \u201emir ging es mal drei Wochen lang sehr schlecht, da kannten wir uns noch gar nicht richtig, da hat er mich jeden Tag angerufen, auch von unterwegs aus. Wenn es einem schlecht ging oder man wollte ficken gehen, war er v\u00f6llig einverstanden. Blo\u00df simple Erholung, das ging nicht in seinen Kopf.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Er selbst war in der Lederszene zu Hause, aber in der ohne Uniformen, und eher parlierenderweise am Thresen als in der Klappe. Welchen Film ich ihm spielen w\u00fcrde? \u201eTogether Alone\u201c ganz sicher, ein Zwiegespr\u00e4ch in Moll und Dur und Angst und Witz, in das Manfred Salzgeber ebenso leicht hineingeglitten w\u00e4re wie in einen samtroten Kinositz. Mariam Niroumand<\/p>\n\n\n\n<p>N\u00e4chsten Mittwoch um 11.30 Uhr findet im Berliner Filmpalast eine Trauerfeier statt, auf der noch einmal \u201eBlue\u201c von Derek Jarman gezeigt wird. Statt Blumen w\u00fcnschte sich Salzgeber einen Beitrag f\u00fcr die Arbeit mit Aidsfilmen. Konto 390 871 7402, H.Herdege \u2013 Sonderkonto Salzgeber, Volksbank G\u00f6ttingen, BLZ 260 900 50. (Vermutlich gibt es dieses Konto nicht mehr)<\/p>\n\n\n\n<p>Der Artikel gef\u00e4llt mir immer noch und die falsche \u00dcberschrift hat vermutlich wer anders geschrieben. Aber mit dieser \u00dcberschrift findet vielleicht die n\u00e4chste Suchgeneration den Nachruf nicht. Manfred h\u00e4tte bestimmt nichts dagegen gehabt und waere mit dieser Hochladung bestimmt einverstanden gewesen, habe ich mir eingeredet. Nur das Bali Kino ist keineswegs in Dahlem, sondern damals und auch heute noch in Zehlendorf. Am S-Bahnhof Zehlendorf, gef\u00fchrt von einer w\u00fcrdigen Nachfolgerin. Einer Neigschmeckten, die von einem Kino aus Mannheim kam. <\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/ArsenalWelserstr1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"723\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/ArsenalWelserstr1-1024x723.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-19079\" style=\"width:226px;height:159px\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/ArsenalWelserstr2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"723\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/ArsenalWelserstr2-1024x723.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-19081\" style=\"width:238px;height:167px\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/ArsenalWelserstr3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"717\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/ArsenalWelserstr3-1024x717.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-19082\" style=\"width:253px;height:177px\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Arsenal Kino 1970 Welserstra\u00dfe <\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><\/p>\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Manfred Salzberger ist tot (Abschrift eines Artikels aus der TAZ vom 18. 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