{"id":19166,"date":"2022-08-19T11:49:59","date_gmt":"2022-08-19T11:49:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=19166"},"modified":"2024-12-09T15:10:33","modified_gmt":"2024-12-09T15:10:33","slug":"als-die-kinos-noch-palaeste-waren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=19166","title":{"rendered":"Als die Kinos noch Pal\u00e4ste waren"},"content":{"rendered":"\n<p>Leider hat die Taz von diesem Artikel von Otto Meyer, der am Sonnabend, d. 10. Februar 1990 in der Taz Hamburg erschienen ist, nur die \u00dcberschrift auf ihre Seite gestellt. Der Text fehlt. Diesem Uebelstand wollte ich schon lange mal abhelfen und habe dies nun getan und zwar ohne jemanden zu fragen, worauf ich aber gar nicht stolz bin: (Seite 28 Kulturmagazin taz Hamburg Samstag, 10. Februar 1990)<\/p>\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/PDF-neu-Abschrift-Als-die-Kinos-noch-Palaeste-waren.pdf\">PDF neu Abschrift Als die Kinos noch Pal\u00e4ste waren<\/a><\/p>\n\n\n<p><strong>Als die Kinos noch Pal\u00e4ste waren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Am Freitag, den 27. Januar 1933 stirbt im Alter von  45 Jahren an Herzversagen ein Mann, der in Hamburg Kinogeschichte schrieb: Hermann Urich-Sass. Die Stadt hat ihn heute beinahe vergessen. In der Tageszeitung <em>Licht Bild B\u00fchne<\/em> fand sich damals ein kurzer Nachruf, der mit den Worten endet: \u201eEin verg\u00e4ngliches Menschenleben ist nicht mehr \u2013 aber sein Werk lebt!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der Autor irrte. Daf\u00fcr sorgten die neue Zeit und die neuen Herren, die am Tage der Beerdigung des Toten die Macht \u00fcbernahmen. Aber noch darf die \u201eIllustrierte Tageszeitung des Films\u201c, wie sich das in Berlin erscheinende Blatt selbst nennt, in der Montagsausgabe vom 30. Januar 1933 \u00fcber den Mann berichten, der in nur sieben Jahren Norddeutschlands gr\u00f6\u00dften Kinokonzern aufgebaut hatte. Mit einem Jahresumsatz von 6 Millionen Reichsmark geh\u00f6rte die offene Handelsgesellschaft des Hermann Urich-Sass und seines Teilhabers Hugo Streit zu den gr\u00f6\u00dften Steuerzahlern der Stadt Hamburg.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHenschel Film- und Theaterkonzern\u201c nannte sich das Unternehmen \u2013 ein Name mit Tradition. Denn Hermann Urich-Sass und Hugo Streit hatten sich eingeheiratet in eine Familie von Kinobesitzern. Schwiegervater James Henschel geh\u00f6rte zu den Kinopionieren in Hambrug.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit 1908 (1906) betrieb er im Belle-Alliance-Theater (Schulterblatt 115) die \u201eVorf\u00fchrungen lebender Photographien\u201c. Der 1.100 Quadratmeter gro\u00dfe Saal war mit seinen 1.200 Sitzpl\u00e4tzen zeitweise das gr\u00f6\u00dfte Kino beider St\u00e4dte Hamburg und Altona. Ebenfalls zur Henschel-Familie geh\u00f6rte das <em>Lessing-Theater<\/em> am G\u00e4nsemarkt \u2013 am selben Ort steht heute der Ufa-Schachtelpalast. Auch das <em>Passage <\/em><em>Theater<\/em> und das &#8211;<em>Waterloo-Theater <\/em>in der Dammtorstra\u00dfe 14 wurden von James Henschel betrieben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die neuen Familienmitglieder hatten das Gewerbe bei der Ufa gelernt. Urich-Sass und Streit waren dort bis 1926 als Direktoren in Norddeutschland angestellt, noch unter Hugenbergs Leitung. Ihr erstes eigenes Kino war die <em>Schauburg<\/em> am Hauptbahnhof (nach dem Krieg: \u201eDie Barke\u201c).<\/p>\n\n\n\n<p>Der Raum war noch gemietet, doch schon kurz darauf begann der Henschel-Konzern Kinos neu zu bauen, die alle bisherigen Dimensionen weit hinter sich lassen. Im Februar 1927 wird an der Ecke Circusweg\/Reeperbahn ein Haus mit 1.556 Sitzpl\u00e4tzen er\u00f6ffnet. Architekt Carl Winand, Baukosten: etwa 500.000 Reichsmark, Bauzeit 4 Monate. \u201eEin ger\u00e4umiger Vorraum f\u00fchrt zur Empfangshalle. Von hier aus ist der Zuschauerraum zu betreten. Breit angelegte Treppen f\u00fchren zum Ranggescho\u00df. Notausg\u00e4nge in gen\u00fcgender Anzahl nach dem Circusweg. Zu beiden Seiten der B\u00fchnenwand ist eine Oskalyd Orgel mit Fernwerk von der Firma Furtw\u00e4ngler und Hammer aus Hannover eingebaut. Die B\u00fchnenwand zeigt vor der Bildfl\u00e4che einen Raum f\u00fcr Vorspiele\u201c \u2013 so ist in der Festschrift nachzulesen, die 1927 \u201eunseren Besuchern\u201c \u00fcberreicht wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Jahr sp\u00e4ter folgen weitere Neubauten: die <em>Schauburg Hammerbrook<\/em> mit 1.100 Sitzpl\u00e4tzen, die <em>Schauburg Wandsbek<\/em> mit 1.100 Sitzpl\u00e4tzen, die <em>Schauburg Nord<\/em> mit 975 Sitzpl\u00e4tzen und die <em>Schauburg Hamm<\/em> mit 1.520 Sitzpl\u00e4tzen .<\/p>\n\n\n\n<p>Neben den neuen H\u00e4usern, die Eigentum des Henschel Konzerns sind, werden weitere Kinos (City-Theater, Burg Theater, Helios Theater in Altona) angemietet und unter dem Markennamen \u201eSchauburg\u201c weitergef\u00fchrt. 1933 ist der Henschel-Kozern vor der UFA und der Hirschel-Gruppe mit 12 Filmtheatern, 10.731 Sitzpl\u00e4tzen Hamburgs gr\u00f6\u00dfter Kinobesitzer.<\/p>\n\n\n\n<p>Nie wieder wird es in der Geschichte der Hansestadt die etwa 50.000 Sitzpl\u00e4tze geben, die Hamburgs Kinos im Jahre 1933 anbieten.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Vergleich: Heute (1990) verf\u00fcgt die Zwei-Millionen-Stadt nur noch \u00fcber knapp 20.000 Kino Pl\u00e4tze.<\/p>\n\n\n\n<p>In den Henschel Schauburgen laufen nicht nur die neuen Chaplin-Filme, auch der Hochbaum-Film <em>Br\u00fcder<\/em> , der den Streik der Hafenarbeiter 1897 zeigt, wird hier uraufgef\u00fchrt; von der Zensur zugelassene Filme aus der Sowjetunion (\u201eRussenfilme\u201c) sind ebenfalls zu sehen. Der Regisseur Eisenstein h\u00e4lt am 21. Oktober 1929 in der \u00fcberf\u00fcllten Schauburg am Millerntor einen Vortrag und zeigt zwei Akte aus <em>Panzerkreuzer Potemkin<\/em> und zwei Akte aus <em>Zehn Tage, die Welt ersch\u00fctterten<\/em> .<\/p>\n\n\n\n<p>Aber nicht nur im Programm, auch in der technischen Entwicklung sind die Schauburgen Vorbild. Am 23. Januar 1929 \u201enachmittags pr\u00e4zis 13 Uhr\u201c wird am Millerntor zum ersten Mal in Hamburg ein Tonfilm gezeigt: <em>Ich k\u00fcsse <\/em><em>ihre <\/em><em>Hand Madam <\/em>mit Marlene Dietrich und Harry Liedke. Die Tonpassage des Films dauerte allerdings nur zwei Minuten und zw\u00f6lf Sekunden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die <em>Licht-Bild-B\u00fchne<\/em> lobt nicht nur den Kino-Unternehmer, sondern auch den Menschen Urich-Sass: \u201e<em>Seinem bescheidenen Charakter lag es nicht hervorzutreten und nach au\u00dfen hin eine Rolle zu spielen. Um so mehr trat sein K\u00f6nnen in den Auswirkungen seiner Arbeit in Erscheinung. Streng in der Pflichterf\u00fcllung gegen andere und <\/em><em>vor allem gegen <\/em><em>sich selbst. Der korrekte Hamburger Kaufmann. Voll Ausdauer und Ehrgeiz und voller Vitalit\u00e4t, der er die Verwirklichung seiner Pl\u00e4ne verdankte. Ein Charakter voll Zuverl\u00e4ssigkeit. Ein Mann von untadeliger Gesinnung. E<\/em><em>iner, dem Hochsch\u00e4tzung und Sympathien bis \u00fcber das Grab hinaus bei allen sicher ist, die ihm <\/em><em>wie wir in langen Jahren n\u00e4her treten durften.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Nach seinem Tode gr\u00fcnden die Erben zusammen mit Hugo Streit die Henschel KG , die die Schauburgen weiterf\u00fchrt. Doch eine weitere Gesellschaft wird 1933 gegr\u00fcndet: die <em>Schauburg Lichtspielbetriebsgesellschaft mit beschr\u00e4nkter Haftung. <\/em>Sie haftet nur mit 20.000 Reichsmark, ihr Gesch\u00e4ftszweck ist die Pacht von Lichtspieltheatern. 1934 \u00fcbernimmt diese Gesellschaft elf von zw\u00f6lf Schauburgen.<\/p>\n\n\n\n<p>In der <em>Reichsprogromnacht<\/em> werden die ehemaligen Henschel-Kinos von den Nazis demoliert, Joseph Goebbels hatte inzwischen als selbsternannter \u201eSchirmherr des Deutschen Films\u201c festgelegt, was ein deutscher Film sei:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<em>Deutsche Filme sollen k\u00fcnftig nur von Deutschen hergestellt werden. Deutsch aber ist, wer deutscher Abstammung, deutschen oder artverwandten Blutes ist. Seitdem k\u00f6nnen allein Filme als deutsche Filme anerkannt werden, die von einer deutschen Gesellschaft in deutschen Ateliers mit deutscher Idee, deutschem Autor, deutschen Komponisten und deutschen Filmschaffenden hergestellt sind. Durch jene Begriffsbestimmung des deutschen Films wird es m\u00f6glich, in verh\u00e4ltnism<\/em><em>\u00e4<\/em><em>\u00dfig kurzer Zeit die j\u00fcdischen Einfl\u00fcsse in der der Produktion, dem Verleihgesch\u00e4ft wie dem Filmtheaterwesen auszumerzen.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Sinne war die Henschel KG nicht mehr deutsch. Ein Nazi-Kinobesitzer aus Kiel treibt die Arisierung voran. (2022 wissen wir, wie der  Nazi hiess:<strong> Richard Adam<\/strong>)<\/p>\n\n\n\n<p>Auch das Waterloo-Theater entgeht ihr nicht: Dem Kino direkt gegen\u00fcber liegt ein B\u00fcro der geheimen Staatspolizei.<\/p>\n\n\n\n<p>Hugo Streit und der Sohn von Urich-Sass verlassen das Deutschland der Nazis. Doch die neuen Besitzer haben nicht lange Freude an dem Geschenk des F\u00fchrers: Nur ein einziges der Kinos hat den Krieg \u00fcberstanden. Alle anderen fielen den Bomben zum Opfer. Aber auch die heutigen (1990) Hamburger Kinokaufleute denken nicht mehr gerne an diese Zeit zur\u00fcck. An Hermann Urich-Sass erinnert nur noch ein Gedenkstein auf dem j\u00fcdischen Friedhof in Ohlsdorf \u2013 gewidmet, so die Inschrift \u201edem Pionier des Kinos, gestorben am 27. Januar 1933 \u2013 im Jahr 5693 der j\u00fcdischen Zeitrechnung.\u201c                                            Otto Meyer <\/p>\n\n\n\n<p>Hermann Urich Sass, geb. am 18. Juni 1887- gest. am 27. Januar 1933. Im Artikel wird das Alter mit 48 Jahren angegeben, das habe ich mal stillschweigend ge\u00e4ndert, damit die Verwirrung nachl\u00e4\u00dft.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Quellen:<\/strong>                                                                                                                                                   Licht Bild B\u00fchne, Illustrierte Tageszeitung des Films, Berlin.                              Hamburg und seine Bauten, Hamburg 1929                                                                  Festschrift des Henschel Film- und Theaterkonzerns zur Er\u00f6ffnung der Schauburg am Millerntore, Februar 1927                                                                        Hans Traub: Die Ufa, Berlin 1943                                                                                            Bericht von Horst Urich-Sass (Sohn von Hermann Urich-Sass, Mexiko 1989                    Bericht der Br\u00fcder Streit (S\u00f6hne von Hugo Streit), Brasilien 1989.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-resized\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/BelleAllince-vor-dem-5-Maerz1894.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/BelleAllince-vor-dem-5-Maerz1894-1024x750.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-19188\" style=\"width:320px;height:auto\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Belle Alliance Schulterblatt 115  vor dem 5. M\u00e4rz 1894<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Das Foto vom Haus Belle Alliance, Schulterblatt 115, stammt von der <em>Landesbildstelle Hambur<\/em>g (Belle-Alliance mit Pferdebahn). Daher kommt die Annahme, da\u00df dieses Foto vor dem 5. M\u00e4rz 1894 entstanden sein mu\u00df. An diesem Tag wurde die Pferdebahn von einer elektrischen Stra\u00dfenbahn abgel\u00f6st. Mit anderen Worten: In dem Haus Belle Alliance war zu jener Zeit noch gar kein Kino.<\/p>\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Als-die-Kinos-noch-Palaeste-Seite-1.pdf\">PDF Als die Kinos noch Pal\u00e4ste Seite 1<\/a><\/p>\n\n\n<p>Das Foto von der Aussenfassade des <em>Barke Filmtheater<\/em> mit der Filmank\u00fcndigung von <strong><em>Theo gegen den Rest der Welt<\/em> <\/strong>stammt von Roland Scheikowski. Es ist nach dem Start des Filmes am Freitag, den 26. September1980 entstanden. Erst am 8. August 1985 wurden die Filmstarts, die bis dahin immer Freitags stattfanden, auf den Donnerstag vorverlegt.<\/p>\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Als-die-Kinos-noch-Palaeste-waren-Seite2.pdf\">PDF Als die Kinos noch Pal\u00e4ste waren Seite2<\/a><\/p>\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Leider hat die Taz von diesem Artikel von Otto Meyer, der am Sonnabend, d. 10. Februar 1990 in der Taz Hamburg erschienen ist, nur die \u00dcberschrift auf ihre Seite gestellt. Der Text fehlt. 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