{"id":19650,"date":"2022-09-15T15:28:10","date_gmt":"2022-09-15T15:28:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=19650"},"modified":"2025-04-19T12:34:52","modified_gmt":"2025-04-19T12:34:52","slug":"briefe-an-wiebeke-xxvii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=19650","title":{"rendered":"Briefe an Wiebeke (XXVIII-28) Apropos Wikipedia"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Roemische-Zahlen-am-Heck.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Roemische-Zahlen-am-Heck.jpg\" alt=\"Romische Zahlen am BUG\" class=\"wp-image-17347\" width=\"161\" height=\"241\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Roemische-Zahlen-am-Heck.jpg 220w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Roemische-Zahlen-am-Heck-200x300.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 161px) 85vw, 161px\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/pdf-Schraeg-und-starrsinnig.pdf\">pdf Schr\u00e4g und starrsinnig<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Pdf-Briefe-an-Wiebeke-XXVII.pdf\">Pdf Briefe an Wiebeke (XXVIII)<\/a><\/p>\n\n\n<p>Hallo Wiebeke, Apropos Wikipedia,  Du wolltest wissen, wie es zu dieser Falschinformation bez\u00fcglich der Gr\u00fcnder des 3001 Kinos kommt? Das ist ganz einfach: Die Wikipedia Leute beziehen sich auf ein Interview, das eine Taz Redakteurin (Annette Bolz)  mit mir zum Dreij\u00e4hrigen  Geburtstag des Kinos gef\u00fchrt hatte (1994). Der Wikipiamensch, der dieses Interview zitiert, aber nicht pr\u00e4sentiert, hat das leider falsch verstanden, das mit den Gr\u00fcndern. Und damit das nicht alle Zeit so bleibt, habe ich diesen Zeitungsartikel f\u00fcr Dich heruntergeladen und da isser schon:  (in der Taz Hamburg erschienen am 28.4.1994) Unter der \u00dcberschrift:                                                                                 \u201c<strong>Schr\u00e4g und Starrsinnig.<\/strong> <strong>Ein R\u00fcckblick zum Dreij\u00e4hrigen des 3001-Kinos\u201c<\/strong>                                                                             Am ersten Mai wird das 3001-Kino im Schanzenviertel drei Jahre alt. Die taz res\u00fcmiert mit Jens Meyer, einem der Gr\u00fcnder. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>taz: Wer steckt hinter dem 3001?           <\/strong>                                                                            <strong>Meyer:<\/strong> Wir sind ein reines M\u00e4nner-Kino: Au\u00dfer mir machen noch Rainer Krisp und Thomas Schr\u00f6der mit. Rainer habe ich im Zentral-Film-Verleih kennengelernt, das war damals der erste Polit-Verleih. Sp\u00e4ter, von 1982 bis 1990, haben wir das Duckenfeld in der Oelkersallee (64) gehabt. Das mu\u00dfte dann wegen des Geb\u00e4ude-Abrisses schlie\u00dfen. Damals hatten wir 23 Sitze im Kino .                                                                                                                                           <strong>Wieviele hat denn das 3001? <\/strong>                                                                                                      96. Und die Sternchen an der Decke haben wir selbst gebaut. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schreibt ihr schwarze Zahlen?<\/strong>                                                                                                     Rein rechnerisch nicht, wegen der hohen Abschreibungen f\u00fcr die Investitionskosten, aber im Prinzip tr\u00e4gt sich der Laden, wir k\u00f6nnen gerade davon leben.                                                                                                                            <strong>Welches Ziel hattet ihr vor drei Jahren, als ihr anfingt?<\/strong>                                 Angefangen haben wir als frustrierte Kino-Besucher. Wir dachten, es gibt 100 Kinos in Hamburg, davon geh\u00f6ren 90 Prozent zwei Besitzern, und dann laufen dadrin 30 Filme. Das langweilte uns. Wir wollten mehr und andere Filme zeigen. Aber tats\u00e4chlich gibt es nicht so viele, die das auch langweilt. Die meisten Leute wollen doch die neuen Filme sehen, so schlecht sie auch immer sein m\u00f6gen.  <strong>Habt ihr nach dieser Erkenntnis das Programm ge\u00e4ndert?<\/strong>                                Heute durchmischen wir das Programm mit neuen Filmen, weil wir reicher werden wollen. Bei \u201eMrs. Doubtfire\u201c hast du die Bude voll, bei alten Filmen kommen nur 30 Leute. Wir stolpern \u00fcber unsere eigenen F\u00fc\u00dfe. Fr\u00fcher wollten wir einen Film nur eine Woche lang zeigen, doch die Verleih-Vertr\u00e4ge zwingen uns, neue Filme mindestens vier Wochen zu zeigen, mit Verl\u00e4ngerung, wenn das Kino immer noch voll ist. Wir m\u00fcssen das aber noch diskutieren, ob wir uns darauf einlassen wollen.                                                                                                            <strong>Seit (d) ihr auch inhaltlich von euren Zielen abgegangen? <\/strong>                                      Damals wollten wir alles zeigen, was uns gef\u00e4llt und sonst nicht gezeigt wird. Wir haben als Wunschkino angefangen. Das haben wir uns aber abgeschminkt. Denn unsere Zuschauer-Zahlen steigen zu langsam: Im ersten Jahr kamen 15.000, im zweiten 25.000 und im dritten 35.000 Leute. Bei der Polit-Film-Reihe werden wir manchmal aber \u00fcberrascht, da sitzen dann nicht blo\u00df die zehn Hanseln, die wir schon kennen.                                                                                <strong>Bleibt die Programm-Struktur?<\/strong>                                                                                                  Die Dokumentarfilme werden weiterhin alle 14 Tage gezeigt, das Lesben-Kino findet nur noch einmal im Monat statt. Die Frauen sind frustriert von der Arbeit: Nur wenn sie \u201eThelma und Louise\u201c zeigen, dann kommen viele. <strong>Welches Publikum kommt?<\/strong>                                                                                                     Wir haben eine Menge Stammkunden, aber es kommen auch immer wieder neue Leute, die fragen, wo das Klo ist, wo der Eingang ist und wie das mit den Eintrittspreisen ist.                                                                                                    (Anmerkung der Red: Im 3001 liegt der Eintritt zwischen 8 und 12 Mark, je nach Einkommen.)                                                                                                                                      Die Armen finden das gro\u00dfartig, und die Reichen kommen nicht zu uns.                <strong>Seht ihr euch als politisches Kino?<\/strong>                                                                                     Nein. Das 3001 ist nie eine Erziehungs-Anstalt gewesen. Ich habe Angst vor einem belehrendem Charakter. Die Dokumentar-Filme sind allerdings eine Marotte von uns. Schr\u00e4ge und starrsinnig und sind wir auch beim Kinderprogramm, da sind wir seit drei Jahren richtig erfolglos.                                <strong>Was plant ihr f\u00fcr die Zukunft?<\/strong>                                                                                                  Ich \u00fcberlege, ob wir das 3001 nicht mit einem Erstauff\u00fchrungskino kombinieren sollten, dann kannst du richtig Geld verdienen. Aber die beiden anderen wollen nicht so recht.                                                                                                  <strong>Gibt es eine Geburtstagsparty? <\/strong>                                                                                                Nee. Aber wir zeigen um 21 Uhr die Schanzenrolle. Das sind 90 Minuten aus 40 Spielfilm-Trailern, in denen die Filme kurz angek\u00fcndigt werden. Ein paar Kurzfilme sind auch dabei, wie \u201eGoofy in Afrika\u201c und eine alte UFA-Wochenschau mit Erich Honnecker.                                                                                   <strong>Eine komische Mischung.<\/strong>                                                                                                           Nein. Das sind gute Trailer von guten Filmen, die lustig und witzig sind. Und der Eintritt \u2013 da haben wir eine Preistafel von 1961: 2,60 Mark f\u00fcr Arme, 3,20 f\u00fcr Reiche. Und danach kommen die Blues Brothers.                                                        Fragen: Annette Bolz  <\/p>\n\n\n\n<p> Aus meiner Antwort: <em>\u201cAu\u00dfer mir machen noch Rainer Krisp und Thomas Schr\u00f6der mit<\/em>,\u201c hat Wikipedia den Schlu\u00df gezogen, diese drei Personen seien die drei Gr\u00fcnder. Dem war aber nicht so! <strong>Gr\u00fcnder waren: Leopold Wiemker, Rainer Krisp <\/strong>und eben meine Wenigkeit, weil nicht jeder Esel nennt seinen eigenen Namen zuerst.  Eine Korrektur der Falschinformation von Wikipedia fand ich dreissig Jahre lang nicht so wichtig. Aber jetzt wo Leo, wie wir ihn immer genannt haben, schon bald zwanzig Jahre tot ist, sollte das mal korrigiert werden, man g\u00f6nnt sich ja sonst nix J.  <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/3001kinovordemUmbauMorell-e1573124458881.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/3001kinovordemUmbauMorell-1024x719.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2204\"\/><\/a><figcaption>3001 Kino vor dem Umbau, Foto von Wolfgang Morell 1989<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Nilpferdzwinkert-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Nilpferdzwinkert-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17883\" width=\"177\" height=\"134\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Nilpferdzwinkert-1.jpg 993w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Nilpferdzwinkert-1-300x228.jpg 300w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Nilpferdzwinkert-1-768x585.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 177px) 85vw, 177px\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Kinotechniker.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Kinotechniker.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-26604\" width=\"281\" height=\"268\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Kinotechniker.jpg 821w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Kinotechniker-300x286.jpg 300w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Kinotechniker-768x733.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 281px) 85vw, 281px\" \/><\/a><figcaption>Detlev Lehmann (18.04.1948- 3.5.2023) Ohne ihn waere der Aufbau und Betrieb des 3001 Kinos nicht m\u00f6glich gewesen. Foto:  Wulf Eike Neumann 1986.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/By-nc-sa_color.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/By-nc-sa_color.png\" alt=\"Creative commons.org\" class=\"wp-image-1755\" width=\"161\" height=\"109\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/By-nc-sa_color.png 720w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/By-nc-sa_color-300x202.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 161px) 85vw, 161px\" \/><\/a><figcaption>cc<\/figcaption><\/figure><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>pdf Schr\u00e4g und starrsinnig Pdf Briefe an Wiebeke (XXVIII) Hallo Wiebeke, Apropos Wikipedia, Du wolltest wissen, wie es zu dieser Falschinformation bez\u00fcglich der Gr\u00fcnder des 3001 Kinos kommt? 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