{"id":2003,"date":"2016-09-30T11:51:57","date_gmt":"2016-09-30T11:51:57","guid":{"rendered":"http:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=2003"},"modified":"2025-05-02T08:21:15","modified_gmt":"2025-05-02T08:21:15","slug":"vom-nachttisch-geraeumt-buchkritik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=2003","title":{"rendered":"Vom Nachttisch ger\u00e4umt: Im Banne der roten Hexe von Werner D\u00fctsch"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Im-Banne-der-roten-hexe.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-25064 alignright\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Im-Banne-der-roten-hexe-186x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"186\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Im-Banne-der-roten-hexe-186x300.jpeg 186w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Im-Banne-der-roten-hexe.jpeg 372w\" sizes=\"auto, (max-width: 186px) 85vw, 186px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/K\u00f6nigin-Christina.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-9450 alignleft\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/K\u00f6nigin-Christina-266x300.jpg\" alt=\"Greta Garbo\" width=\"266\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/K\u00f6nigin-Christina-266x300.jpg 266w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/K\u00f6nigin-Christina.jpg 426w\" sizes=\"auto, (max-width: 266px) 85vw, 266px\" \/><\/a><\/p>\n<\/p>\n<\/p>\n<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/ImBannederrotenHexe2.pdf\">PDF Im Banne der roten Hexe<\/a><\/p>\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Vom Nachtisch ger\u00e4umt: Werner D\u00fctsch  \u201cIm Banne der roten Hexe -Kino als Lebensmittel\u201c (Verlag K\u00f6nigshausen &amp; Neumann W\u00fcrzburg). Manches Mal begegnen mir B\u00fccher, nach deren Lekt\u00fcre ich das Gef\u00fchl habe, dass sie mir schon lange gefehlt haben. Deren Fehlen mir aber bis dahin gar nicht aufgefallen war. Ein solches Buch ist das von Kurt Scheel: \u201cIch &amp; John Wayne\u201c (Edition Tiamat, Verlag Klaus Bittermann, Berlin 1998 vergriffen). (**)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\"> Und ein solches ist auch das von Werner D\u00fctsch \u201cIm Banne der roten Hexe &#8211; Kino  als Lebensmittel\u201c (K\u00f6nigshausen &amp; Neumann Verlag, W\u00fcrzburg-2016-auch dieses Buch ist vergriffen) (*). Das Wort vergriffen klingt positiv. Bekomme ich doch den Eindruck: Alle gedruckten B\u00fccher wurden an die Leserin gebracht, auf welche Weise auch immer. Oft ist es jedoch nur die geringe Auflage, in der ein solches Buch auf dem Markt gelangt. Werner D\u00fctsch schreibt, wie er als Kind gelernt hat, mit dem Kino umzugehen. Eben Kino als Lebensmittel. Schon an den Filmtiteln erkenne ich, Werner D\u00fctsch ist ein paar Jahre \u00e4lter als ich. Da gibt es viele mir unbekannte Filme und einige, mit denen ich meine Kindheit verbracht habe, fehlen dagegen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Besonders vermisst habe ich das Fehlen von \u201cBambi\u201c und sp\u00e4ter Burt Lancaster, wie ihm Gary Cooper in \u201cVera Cruze\u201c die Geschichte vom verlorenen Zinnsoldaten erz\u00e4hlt. Weiterhin scheint es Unterschiede zu geben, was die Aufmerksamkeit von Kindern erregt, besonders die zwischen den Kindern, die katholisch und jenen die evangelisch oder gar ohne jede Religion aufgezogen wurden. Alle Sorten Kinder beherrschen die Abgrenzung gegen die Erzieherwelt mit ihrem Empfehlungen, aber die katholisch erzogenen Kinder, so kommt es mir vor, haben es doch viel einfacher, als die evangelisch Erzogenen. Schon mehrfach sind mir Menschen im Leben begegnet, denen die Klassifizierungen des katholischen Filmdienstes als Kinder in Fleisch und Blut \u00fcbergegangen sind. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Ein ehemaliger Freund von mir (katholisch erzogen) wusste immer ganz genau, welche Filme seine Neugier erregten. Die Filme von 1 bis 2 E wurden sofort aussortiert (Egal was). Interessant wurde es f\u00fcr ihn immer erst ab Nummer: (2EE = F\u00fcr Erwachsene mit erheblichen Vorbehalten). Richtig Interessant die Filme, die ab Nr. 3 und 4 klassifiziert wurden (3 = Vom Besuch wird abgeraten, 4 = Abgelehnt. Der Film zersetzt Glauben und Sitte). <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Wir evangelisch aufgezogenen Kinder hatten es leider nicht so einfach, aber manchmal gab es auch in Hamburg Schauk\u00e4sten bei den wenigen katholischen Kirchen, in denen die Empfehlungen der Konkurrenzkirche zu lesen waren.  Es gibt S\u00e4tze in dem Buch von Werner D\u00fctsch, in die ich mich sofort verliebt habe. Auf Seite 123 steht so einer. Vermutlich findet dieser sofort Eingang in meinen angeh\u00e4uften Zitateschatz und ich bin von dem Vorsatz begleitet, diesen bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit zu zitieren, was viele Freunde von mir als qu\u00e4lend empfinden. (Keine Freundschaft ist ohne Qual lange auszuhalten). \u201cAls die B\u00fccher noch Zeit hatten auf ihre Leser zu warten, erwarb ich, auch Jahre nach ihrem ersten Erscheinen, erste Filmb\u00fccher.\u201c (S. 123). <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Angesichts der Filmb\u00fccher, die ich im Laufe der letzten f\u00fcnfundzwanzig Jahre  angesammelt habe, beschleicht mich heute das Gef\u00fchl, das die Zeit, in denen die B\u00fccher noch Zeit hatten, auf ihre Leser zu warten, lange vorbei ist. Kein Mensch, au\u00dfer mir, schaut sie noch an und liest sie, was ich irgendwie schade finde. Aber offenbar eignen sie sich heute mehr als Dekoration f\u00fcrs Kino oder f\u00fcr das Foyer. Dabei sind auch solche B\u00fccher, auf denen der kleine Werner D\u00fctsch damals als Kind aufmerksam wurde. \u201cDas Erinnern an ein damals ganz unsichtbares Kino wach zuhalten gelang keinem Buch so sehr wie Lotte Eisner mit D\u00e4monischer Leinwand. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Gibt es ein Werk, das so sehr geholfen hat, verschwundene Filme herbeizuw\u00fcnschen und so mitgeholfen hat, diese Filme auch wieder aufzufinden?\u201c (S. 123) Es gibt noch viele Stellen des Buches, die es wert w\u00e4ren zitiert zu werden: \u201cDen Zoom als moralisches Problem wird es erst Jahre danach geben.\u201c (S.127). In einige der S\u00e4tze von Werner D\u00fctsch kann ich mich richtig reinschmeissen: \u201cDas galt f\u00fcr alle verabscheuungsw\u00fcrdigen Vorg\u00e4nge und bei Jungens vor allem f\u00fcr die Selbstbefleckung mit der Aussicht auf Schwindsucht und Schwachsinn.\u201c (S. 129) <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Ja, ja. Die Filmkritik. Die Liebe zu dieser Zeitschrift verbindet uns. Noch heute schaue ich in die Sammelb\u00e4nde  um die Verrisse zu geniessen, mit denen sie Filme, besonders die der heimatlichen Produktion, bedacht haben. Sonja Ziemann und Rudolf Prack, der Schrecken meiner Jugend und dann das: \u201cEine polnisch-deutsche \u00dcberraschung: Sonja Ziemann, die es dreizehn Filme lang mit Rudolf Prack ausgehalten hat, in der achte Wochentag.\u201c (S. 132). Leider ist mir dieser Film damals nicht untergekommen. Und heute wollte ich ihn vermutlich auch nicht sehen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Merkw\u00fcrdig fand ich dagegen, dass eines meiner Lieblingsb\u00fccher, das von Joe Hembus (zwei verschiedene Ausgaben): \u201cDer deutsche Film kann gar nicht besser sein\u201c bei ihm nicht auftaucht. Sollte er das damals \u00fcbersehen haben? Oder war er schon zu tief in den Sumpf der Filmkunst in den Filmclubs abgesunken? Auch da stelle ich \u00c4hnlichkeiten fest. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Gewundert habe ich mich auch dar\u00fcber, dass meine ersten Filme, so wie \u201cBambi\u201c (oh wie habe ich da geweint, als Bambis Mutter da im Wald verbrannt war, oder eben die schon beschriebene Einstellung aus \u201cVera Cruz\u201c, als dieser \u00fcberhebliche Offizier sich \u00fcber die Tischmanieren von Burt Lancaster mokiert und dann von Gary Cooper mit seiner Geschichte von seinem verlorenen Zinnsoldaten zurecht gewiesen wird, bei ihm nicht auftauchen. Es fehlt der Trick, den uns Truffaut in \u201cTaschengeld\u201c noch mal gezeigt hat, den wir aber als Kinder schon kannten (wie man als Kind ohne Geld \u00fcber den Notausgang ins Kino kommen kann). (***) Vermutlich hat auch Werner D\u00fctsch diesen Trick gekannt und genutzt. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Nur seine Erziehung (die katholische), so vermute ich, solche Tipps, solche Straftaten (Erschleichung einer Leistung) bekannt zu machen, verbietet ihm, diese zu gestehen, denn nicht alles kann im Beichtstuhl vergeben werden.Da kann man doch mal sehen, wie lange die ganze Sache mit der Erziehung schon geht und wie lange sie anh\u00e4lt. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Bleibt anschlie\u00dfend nur die Frage, wie kommen die Kinder heute ohne Geld  ins Kino? Fahrradputzen und Flaschen sammeln bringen nicht die heutig n\u00f6tigen Summen in kurzer Zeit zusammen und im \u00fcbrigen sammeln die altersarmen Rentner den Kindern die Flaschen weg. (Trittin ist schuld, ein bi\u00dfchen jedenfalls). <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Da bleiben den lieben Kleinen nur das Internet und ihre gro\u00dfen Festplatten. Ob sie danach noch Lust auf Kino haben, ist eher doch die Frage. Und dann werden sie sicher auch nicht auf dieses gelungene Buch von Werner D\u00fctsch sto\u00dfen. Weil alle dort geschilderten Erlebnisse und Erfahrungen von der n\u00e4chsten Generation nicht mehr gemacht werden k\u00f6nnen. Schade eigentlich. Der Verlag sollte es nachdrucken. Und dabei den einen Absatz, der zwei Mal im Buch auftaucht, eliminieren. Hamburg. d. 30. September 2016 Jens Meyer                                                                                              <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">(*)  ISBN: 978-3-8260-5897-4Autor: D\u00fctsch, Werner Erscheinungsjahr: 201619,80 EUR (**) ISBN: 3-89329-012-6Ich &amp; John Wayne Lichtspiele (ISBN: 978-3-8260-5897-4 Autor: Scheel, Kurt Erscheinungsjahr: 1998 Preis heute (Antiquariat, z.B: zvab.com) zwischen 14,00 \u2013 23,00 \u20ac) (***) PS: Bei nochmaligem Lesen stelle ich fest. Der Trick ist doch da. Aber leider so verschwurbelt, dass ich (und vermutlich die Kinder) ihn kaum erkennen oder gar nachmachen k\u00f6nnen. (S.20). Die Truffaut Variante aus dem Film \u201cTaschengeld\u201c ist eindeutig die bessere.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/JohnHollerThaliaKinoHH-e1671809687456.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/JohnHollerThaliaKinoHH-1024x683.jpg\" alt=\"Thalia Kino Die goldene Maske\" class=\"wp-image-2102\" style=\"width:516px;height:344px\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die goldene Maske  im  Thalia Kino Grindelallee 116 in Hamburg .  Foto von John Holler (1957)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/milpferd_einauge-e1671899244730.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"686\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/milpferd_einauge-1024x686.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7687\" style=\"width:160px;height:auto\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Zeichnung Helga Bachmann<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/By-nc-sa_color.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"720\" height=\"486\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/By-nc-sa_color.png\" alt=\"Creative commons.org\" class=\"wp-image-1755\" style=\"width:124px;height:84px\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/By-nc-sa_color.png 720w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/By-nc-sa_color-300x202.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 984px) 61vw, (max-width: 1362px) 45vw, 600px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>PDF Im Banne der roten Hexe Vom Nachtisch ger\u00e4umt: Werner D\u00fctsch \u201cIm Banne der roten Hexe -Kino als Lebensmittel\u201c (Verlag K\u00f6nigshausen &amp; Neumann W\u00fcrzburg). 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