{"id":20549,"date":"2022-11-02T17:23:20","date_gmt":"2022-11-02T17:23:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=20549"},"modified":"2025-11-30T14:44:29","modified_gmt":"2025-11-30T14:44:29","slug":"briefe-an-wiebeke-xxvi-ueber-alfred-bauer-otto-horst-axtmann-max-winkler","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=20549","title":{"rendered":"Briefe an Wiebeke (XXVI-26) \u00dcber Alfred Bauer, Otto Horst Axtmann, Max Winkler."},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image is-resized\">\n<figure class=\"alignright size-full\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Roemische-Zahlen-am-Heck.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"220\" height=\"330\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Roemische-Zahlen-am-Heck.jpg\" alt=\"Romische Zahlen am BUG\" class=\"wp-image-17347\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Roemische-Zahlen-am-Heck.jpg 220w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Roemische-Zahlen-am-Heck-200x300.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 220px) 85vw, 220px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/PDF-Apropos-Axtmann-Bauer-und-Winkler-6.899..pdf\">PDF Apropos Axtmann, Bauer und Winkler 6.899.<\/a><\/p>\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Hallo Wiebeke,<\/p>\n\n\n\n<p>das Sprichwort sagt: Nur wer den Teppich anhebt, erf\u00e4hrt, was alles darunter gekehrt wurde! Wie hiess noch dieser Kriegsfilm? Der mit Hardy Kr\u00fcger? Das war noch in der Zeit, als Dein Vater auf der Flucht durch die Elbe geschwommen ist, um die Ostzone zu verlassen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Nicht, als er der Deckenzwerg beim Schauspielhaus war. Na, der Film hiess: <strong>Einer kam durch<\/strong>. Um was es dabei ging, habe ich vergessen. Die Analogie ist mir beim Lesen des Lexikons von Ernst Klee eingefallen. Von den o. g. drei Personen, haben es nur zwei davon in das Buch von Ernst Klee geschafft: In <strong>\u00bbDas Kulturlexikon zum Dritten Reich\u2014Wer war was vor und nach 1945\u00ab<\/strong>. 2007 im S. Fischer Verlag erschienen. Viertausend Personen sind dort versammelt. Alfred Bauer fehlt. Erinnerst Du Dich noch an unseren Vorschlag von vor zwei Jahren, bez\u00fcglich der Umbennenung des Alfred Bauer Preises: Silberner B\u00e4r? Nein? Dann mu\u00dft Du Dich jetzt ein wenig gedulden. Zur\u00fcck zum Thema:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Auch in der Fachzeitschrift <strong>\u00bbFilmecho\u2014Filmwoche\u00ab<\/strong>, die seit 1945 erst in Hamburg und dann in Wiesbaden erschienen war, (bis 2020) wurde die Vergangenheit des Berlinale Direktors nicht problematisiert. Das ist auch weiter kein Wunder und man versteht es sofort, wenn man sich mit der Biografie des Verlagsgr\u00fcnders und Chefredakteurs der ersten Stunde <strong>\u00bbHorst Axtmann\u00ab<\/strong> besch\u00e4ftigt. Der steht in dem Buch von Ernst Klee ganz vorne auf Seite 22. Nat\u00fcrlich nur deshalb, weil die Biografien alphabetisch sortiert sind:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Axtman<\/strong><strong>n<\/strong>, Otto Horst. Jugendschriftleiter beim NSDAP-Zentralorgan <em>V\u00f6lkischer Beobachter <\/em>M\u00fcnchen. *27.6.1917 (!). 1937 NSDAP (Nr. 5 917445). 1938 Jugendbuch: <em>Kinder werden Pimpfe. <\/em>1939: <em>Marsch des Glaubens. Ein Buch vom Hitlermarsch der HJ. <\/em>1939 Wehrmacht. 1941<em> Lied vom Spaten. Tagebuch eines Arbeitsmannes. <\/em>1941: <em>Wir schreiten zum Sieg! Frontgedichte. <\/em>1943 Leutnant. Nach 1945 als Horst Otto Axtmann Filmjournalist. Chefredakteur der Fachzeitschriften <em>Filmecho, Filmvorf\u00fchrer, Filmtechnikum. <\/em>Verlag Horst Axtmann GmbH in Wiesbaden. <em>Journalisten<\/em><em>&#8211;<\/em><em>Handbuch <\/em>1960<em>: <\/em>Im Arbeits- und Hauptausschu\u00df der freiwilligen Selbstkontolle der Deutschen Filmwirtschaft (FSK). Q.: Literatur-K\u00fcrschner 1943; Stockhorst. Kein Wunder also,  das eine Biografie von Alfred Bauer hier in der w\u00f6chentlich erscheinenden Fachzeitschrift \u00bbFilmecho-Filmwoche\u00ab eher unerw\u00fcnscht ist. Niemand schneidet sich gerne ins eigene Fleisch.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf Seite 668 kommt dann (Im<strong> Kulturlexikon zum Dritten Reich<\/strong>): <strong>Winkler<\/strong>, Max. Reichsbeauftragter f\u00fcr die deutsche Filmwirtschaft (1937). *7.9.1875 Karresch in Westpreu\u00dfen als Lehrerssohn.. 1913 Postsekret\u00e4r in Graudenz, 1918 ebenda B\u00fcrgermeister. 1920 bis 1933 Reichstreuh\u00e4nder f\u00fcr die abgetrennten deutschen Gebiete. 1929 alleiniger Gesellschafter der Cautio<strong> (*)<\/strong> Treuhand GmbH. Nach eigenen Angaben diente er in der Weimarer Republik 18 Reichskanzlern diskret und loyal bei Finanzaktionen (verdeckter Aufkauf von Zeitungen, Finanzierung von Wahlk\u00e4mpfen) und ebenso diskret den Nazis. Peter de Mendelssohn (Zeitungsstadt): \u00bbAm Tag der Machtergreifung, dem 30. Januar 1933, besa\u00dfen die nationalsozialistische Partei und ihr Parteiverlag Franz Eher Nachf. in M\u00fcnchen knapp 2,5 Prozent aller deutschen Zeitungen. Zehn Jahre sp\u00e4ter besa\u00dfen sie 82,5 Prozent. Dieser in der Weltgeschichte des Zeitungswesens einzigartige Vorgang war weitgehend das Werk Max Winklers.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Winkler kaufte Juni 1934 zu einem Spottpreis den j\u00fcdischen Ullstein Verlag, der in den Eher Verlag \u00fcberf\u00fchrt wurde (in der \u00d6ffentlichkeit nicht bekannt). Goebbels am 9.3. 1937 im Tagebuch: \u00bbWinkler ist ein richtiges Gesch\u00e4ftsgenie.\u00ab Am 18.3. 1937 \u00dcberf\u00fchrung von Hugenbergs Ufa in Staatsbesitz (danach Einverleibung der Tobis-Filmkunst GmbH, der Terra-Film AG und der Bavaria AG). 1937 NSDAP. 1939 <em>Goldenes Parteiabzeichen, z<\/em>ugleich Leiter der <em>Haupttreuhandstelle Ost<\/em> der Vierteljahresplanbeh\u00f6rde (G\u00f6ring): Verwaltung geraubten Industrie- und Grundbesitze im Osten. 1945 Internierung. In den 50er Jahren von Bundesregierung mit der Entflechtung des von ihm errichteten Filmkonzerns beauftragt. (Fetthauer). Zeuge Riefenstahls im Streit um die Urheberrechte an ihrem Olympia-Filmen. (Reifenstahl) \u2020 12.10.1961 D\u00fcsseldorf.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>(*)<\/strong> Der Google \u00dcbersetzer macht aus dem Wort <strong>Cautio<\/strong> das deutsche Wort <strong>Warnung<\/strong>, falls es sich tats\u00e4chlich um ein lateinisches Wort handeln sollte, was Max Winkler da gew\u00e4hlt hat.                                                                                   <strong>(Anmerkungen von Wolfgang Becker bez\u00fcglich Max Winkler<\/strong>): Seite 137, in dem Buch: <strong>Film und Herrschaft<\/strong>: <em>&#8222;In den folgenden sechs Jahren stellte Winkler nun seine finanzpolitischen F\u00e4higkeiten in den Dienst der nationalsozialistischen Gleichschaltungs- und Konzentrationsma\u00dfnahmen im Pressesektor. Er arbeitete mit Goebbels, Amann und Rienhard, mit G\u00f6ring und Gritzbach zusammen und \u00fcberf\u00fchrte Hunderte von Zeitungs- und Buchverlagen in Reichs- und Parteibesitz. Sein Name wurde gleichbedeutend f\u00fcr die mehr oder weniger gewaltsame Zerst\u00f6rung des Privatbesitzes in der deutschen Presse: Die gro\u00dfen Verlagskomplexe der Ullstein AG, der Mosse Treuhand GmbH und des Scherl Verlages kamen unter seine Kontrolle und nur ein geringer Rest auflagenschwacher Bl\u00e4tter blieben in Privathand. J\u00fcdische, marxistische und sozialdemokratische Zeitungen wurden verboten und enteignet. Zweifellos waren es praktisch Enteignungen, selbst wenn Entsch\u00e4digung gezahlt wurde. . . . &#8222;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Anm. 371<\/strong> &#8222;Der Titel ist Winkler wahrscheinlich im Zusammenhang mit dem Ufa-Aufkauf im M\u00e4rz 1937 verliehen worde. Er tauchte zum erstenmal offiziell in einem Aktenvermerk Winklers vom 8. Juni 1937 auf (BA R 2\/44790). Ebenfalls im Jahre 1937 trat Winkler der NSDAP bei; zwei Jahre sp\u00e4ter wurde ihm, nunmehr auch Leiter der HTO, das Goldene Parteiabzeichen verliehen.<\/em>&#8222;<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Anm<\/strong><strong>.<\/strong><strong> 379<\/strong> &#8222;Winkler besa\u00df ein Rittergut bei F\u00fcrstenwalde und ein idyllisches Seegrundst\u00fcck in Gatow.&#8220; (Vgl. Fritz Schmidt: Presse in Fesseln, a.a.o., S.100)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Bez\u00fcglich der Enttarnung von Alfred Bauer mu\u00df mal ein Lob auf den \u00bbHobby Filmwissenschaftler Ulrich H\u00e4hnel\u00ab, die \u00bbJournalistin Katja Nicodemus\u00ab und \u00bbDie Zeit\u00ab ausgesprochen werden. <\/p>\n\n\n\n<p>Hier kommt nun der versprochene Originalton von 2020: (nach den Enth\u00fcllungen aus dieser Zeit) (Medienberatung schl\u00e4gt vor): <em>&#8222;Zwei Fragen. Die zweite Fage war: Ist der Goldene B\u00e4r aus Gold und der Silberner B\u00e4r aus Silber? Nein. Nat\u00fcrlich nicht. Er ist aus Bronze und wird bei der Bildgiesserei Hermann Noack in Berlin Friedenau  gegossen und anschliessend vergoldet und versilbert.  Nein einen \u00bbSilbernen B\u00e4ren-Alfred Bauer Preis\u00ab gab es dieses Jahr nicht. Angesichts der Tatsache, das der \u00bbSilberne B\u00e4r-Alfred Bauer Preis\u00ab dieses Jahr nicht vergeben wird, bleibt nur festzustellen, das Braune B\u00e4ren in den Wald geh\u00f6ren und nicht in die \u00d6ffentlichkeit. N\u00e4chstes Jahr will man sich einen neuen Namen f\u00fcr der \u00bbAlfred Bauer Preis\u00ab, den jetzt keiner mehr haben will, einfallen lassen.&#8220;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Unser Vorschlag, den \u00bbAlfred Bauer Preis\u00ab in \u00bbBraunen B\u00e4r\u00ab umzubennen wurde leider nicht ber\u00fccksichtigt. Siehste Wiebeke, wir sind eben die Besserwisser, und nun kommst Du, J.<\/p>\n\n\n\n<p>Ps: Konrad Adenauer soll in einem \u00e4hnlichen Zusammenhang \u00fcber die Weiterbesch\u00e4ftitung des Herrn Globke (der mit N\u00fcrnberger Gesetzen) gesagt haben, wenn man kein sauberes Wasser hat, mu\u00df man eben schmutziges nehmen (Wasser).<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Studium der bisherigen Forschungsergebnisse \u00fcber Alfred Bauers T\u00e4tigkeit bei Herrn Goebbels keimt ein schlimmer Verdacht auf: Vielleicht hat er seine Doktorarbeit, nicht wie heute \u00fcblich, abgeschrieben, sondern vielleicht gar nicht geschrieben: Sie ist nicht auffindbar! Und nun kommst Du, J.<\/p>\n\n\n\n<p>(Wird fortgesetzt, oder auch nicht, mal sehen, was vom Panel zu berichten ist)<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/7August-1942.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"711\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/7August-1942-1024x711.jpg\" alt=\"Hoher Besuch\" class=\"wp-image-24365\" style=\"width:490px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/7August-1942-1024x711.jpg 1024w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/7August-1942-300x208.jpg 300w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/7August-1942-768x533.jpg 768w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/7August-1942.jpg 1110w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">v.l.n.r: Alfred Bauer, Walter M\u00fcller-Goerne, Fritz Hippler, Karl Fritzsche, Ewald v. Demandowsky, Werner Klingler (mit Hut), Willy Reiber, Fritz Marischat. 7. August 1942 in Johannisthal (Ufa). Foto: Deutsche Kinemathek (DK)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Pdf-Abschrift-Propaganda-Minist-Zeichen-3.23.pdf\">Pdf Abschrift Propaganda Minister (Zeichen 3.223)<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Pdf-Kaiserhof-komplett.pdf\">Pdf Kaiserhof komplett<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Filmecho_1952_Nr.35von_19520830_Seite784_Casablanca.pdf\">Filmecho_1952_Nr.35von_19520830_Seite784_Casablanca<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/PDF-Abschrift-Otto-genannt-Horst-Axtmann.pdf\">PDF Abschrift Otto genannt Horst Axtmann<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>PDF Apropos Axtmann, Bauer und Winkler 6.899. Hallo Wiebeke, das Sprichwort sagt: Nur wer den Teppich anhebt, erf\u00e4hrt, was alles darunter gekehrt wurde! Wie hiess noch dieser Kriegsfilm? Der mit Hardy Kr\u00fcger? Das war noch in der Zeit, als Dein Vater auf der Flucht durch die Elbe geschwommen ist, um die Ostzone zu verlassen. 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