{"id":21046,"date":"2023-01-11T13:41:53","date_gmt":"2023-01-11T13:41:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=21046"},"modified":"2025-05-07T17:44:19","modified_gmt":"2025-05-07T17:44:19","slug":"briefe-an-wiebeke-xxxiv-abteilung-letzte-fragen-ilse-k","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=21046","title":{"rendered":"Briefe an Wiebeke (XXXIV-34) Abteilung: Letzte Fragen an  Ilse Kramp"},"content":{"rendered":"\n<p><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/NiederhafenPostkarteoR.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"712\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/NiederhafenPostkarteoR-712x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-20916\" style=\"width:85px;height:122px\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/NiederhafenPostkarteoR-712x1024.jpg 712w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/NiederhafenPostkarteoR-208x300.jpg 208w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/NiederhafenPostkarteoR-768x1105.jpg 768w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/NiederhafenPostkarteoR-1067x1536.jpg 1067w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/NiederhafenPostkarteoR.jpg 1109w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 984px) 61vw, (max-width: 1362px) 45vw, 600px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Hallo Wiebeke ,<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Roemische-Zahlen-am-Heck.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"220\" height=\"330\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Roemische-Zahlen-am-Heck.jpg\" alt=\"Romische Zahlen am BUG\" class=\"wp-image-17347\" style=\"width:70px;height:105px\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Roemische-Zahlen-am-Heck.jpg 220w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Roemische-Zahlen-am-Heck-200x300.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 220px) 85vw, 220px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/PDF-Briefe-an-Wiebeke-Letzte-Fragen-zu-Ilse-Kramp-Zeichen5.078.pdf\">PDF Briefe an Wiebeke Letzte Fragen zu Ilse Kramp (Zeichen5.078)<\/a><\/p>\n\n\n<p>mal wieder ein Spezialfall. So aehnlich wie bei der Aufnahmepruefung bei der dffb. Das letzte Wort, das der Millionaer Kane in dem Film von Orson Welles an seinem Todestag gesagt hat, war: xxxxxxxxxxx. Ich wei\u00df es, weil ich die Aufnahmepruefung bestanden hatte und weil am Ende ein Schlitten auf dem dieses Wort steht in den Ofen geworfen und mit dem Lenkschlitten verbrannt wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Nun geht&#8217;s um unsere Millionaerin, die aus Berlin stammt. Da hat jemand im Auftrag der Stiftung Ilse Kubaschewski eine Biografie geschrieben, die so schlecht nicht geraten ist. Leider hat Michael Kamp, der das Buch im Auftrag geschrieben hat, nicht herausfinden koennen, in welchem Berliner Kino Ilse Kramp (Maedchenname) sozialisiert wurde. Die Legende sagt Folgendes:<\/p>\n\n\n\n<p>Ilse Kramp ist am 18. August 1907 in Berlin geboren. Als sie 1914 eingeschult wurde, da war der Erste Weltkrieg, wie er sp\u00e4ter genannt wurde, gerade 18 Tage alt. Ilse wird meist in Berlin Rudow verortet, was aber nachweislich nicht stimmt. Geboren ist sie Luebars, wo ihre Eltern wohnten, das aber erst 13 Jahre spaeter in Reinickendorf eingemeindet wurde. Mit anderen Worten: Sie ist gar keine Berlinerin. Ihre Mutter war Klavierlehrerin, ihr Vater Postbeamter. Oberpostsekretaer. Brieftr\u00e4ger wie mein Opa? Wir wissen es nicht. 1910 und 1911 wurden noch zwei Geschwister 1) Gerda und 2) Erich in L\u00fcbars geboren. Als am 1. August 1914 der Kaiser zum Krieg ruft und die Spezialdemokraten seinem Darlehensanliegen zustimmen, wird ihr Vater Hermann eingezogen, verliert dadurch sein Einkommen als Postbeamter und wird besoldet, was, weil er einen so niedrigen Dienstgrad hat, dazu fuehrt, das die Familie in Berlin hungert, w\u00e4hrend sich die Offiziersfrauen die B\u00e4uche vollgeschlagen haben. Das ist aber nur eine Vermutung. Das mit den vollgeschlagenen B\u00e4uchen. Was aber wiederum dazu fuehrt, das Mutter Kramp und die drei Kinder, also auch Ilse, arbeiten m\u00fcssen: Knoepfe auf Stange annaehen, fuer fuenf Pfennnig fuer drei Stueck. Zur Schule geht es mit der Stra\u00dfenbBild<\/p>\n\n\n\n<p>Lade eine Bilddatei hoch oder ziehe sie hierher oder w\u00e4hle eine aus deiner Mediathek aus.ahn, aber das Geld reicht nur fuer den Hinweg, der Rueckweg wird gelaufen. So viel zum Elend eines Postbeamten und einer Klavierlehrerin und ihren drei Kindern im ersten Weltkrieg. Im zweiten Weltkrieg war&#8217;s auf jeden Fall besser, weil, wie der Fischer Verlag in einer Anzeige f\u00fcr das Buch von G\u00f6tz Aly: &#8222;Hitlers Volksstaat&#8220; geschrieben hatte: <strong><em>&#8222;Den Deutschen ging es im Zweiten Weltkrieg besser als je zuvor, sie sahen im nationalen Sozialismus die Lebensform der Zukunft \u2015 begr\u00fcndet auf Raub, Rassenkrieg und Mo<\/em>rd.&#8220; <\/strong>Aber so weit sind wir ja noch nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Und jetzt kommt die Aufgabe: Die Mutter Maria arbeitet in einem Stummfilmkino in Berlin und spielt dort Klavier. Die kleine Ilse, 1914 gerade sieben Jahre alt geworden, hilft dabei, in dem sie die Seiten der Noten umschlaegt. Das geht eine Weile gut und dann fliegen sie irgend wann raus, weil die kleine Ilse mehr auf die Leinwand, als auf die Noten guckt. Rausgeschmissen werden sie vom Besitzer des Kinos: Ein Mann. Leider hat auch der Biograf Michael Kamp nicht herausgefunden, in welchem Kino in Berlin der Rausschmiss stattgefunden hatte und wie der Mann hie\u00df, der diese Untat beging.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Biograf schreibt nur: Es ist ein Kino in der Koepenickerstra\u00dfe gewesen und hat einem Mann gehoert, womit ein anderes Kino aus der Koepenickerstra\u00dfe schon mal wegfaellt, das einer Frau gehoerte: Gertrud Fechner vom Kino Lichtspiele S\u00fcdost aus der Koepenickerstra\u00dfe 96-97. Bleiben drei. Nicht beruecksichtigt hat Michael Kamp dabei, da\u00df es die Koepenickerstra\u00dfe in Berlin mehrfach  <strong>(5 x)<\/strong> gibt.                                                                                                                                           <\/p>\n\n\n\n<p>Aber seine Annahme ist glaubwuerdig, in dem die ausgesuchte Koepenickerstra\u00dfe  in Kreuzberg, dem Wohnort der Familie Kramp, Berlin N 65, Transvaalstra\u00dfe 18 \u2015IV Treppen, am naechsten liegt.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach meinen Nachforschungen im Scherl Adressbuch bin ich nun zu der Ansicht gelangt, das Ilse und Maria Kramp 1914 &#8211; 1918 im Kino von <strong>Karl Stiller,<\/strong> SO 36, in der <strong>Coepenickerstra\u00dfe  36 -38 <\/strong>gearbeitet haben. Das Kino hie\u00df in dieser Zeit, 1914 &#8211; 1918: <strong>Pariser Lichtbildtheater<\/strong>. Die Informationen stammen aus dem Branchenbuch der Firma Scherl von 1914 bis 1918.<\/p>\n\n\n\n<p>Nur zur Ueberpruefung: Die Daten dazu stehen auf Seite 191 (1914) und auf Seite 201 (1918) des Scherl Adressbuches von Berlin. (Branchenverzeichnis)<\/p>\n\n\n\n<p>Die Adresse der Familie Kramp: Kramp, Hermann, Ob. Postschaffner, N 65, Transvaalstra\u00dfe 18, IV Treppen, befindet sich im Namensverzeichnis des Scherl Adressbuches von Berlin von 1919 auf Seite 1435.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun kommt die Frage: Koennen wir das Raetsel loesen: In welchem Kino ist die spaetere Millionaerin Ilse Kubaschewski sozialisiert worden?<\/p>\n\n\n\n<p>Und nun kommst Du, vielleicht kennst Du jaBild<\/p>\n\n\n\n<p>Lade eine Bilddatei hoch oder ziehe sie hierher oder w\u00e4hle eine aus deiner Mediathek aus. Jemanden, der das herausfinden kann, ob das wirklich stimmt? Natuerlich kommt fast nur eine Suche im Netz in Frage, weil, wieder mal, alle Beteiligten, die man fragen koennte, schon seit Jahren tot sind.<\/p>\n\n\n\n<p>PS: Was mir noch einfaellt. Der Biograf Michael Kamp notiert noch, das Ilse, als sie schon ueber eine Menge Geld verfuegte, immer noch die eingegangenen Briefe auf ungestempelte Briefmarken ueberpruefte, die sie dann sorgfaeltig abloeste, um sie erneut zu benutzen. Sobald ich das gelesen hatte, hatte ich auch gedacht, ein Buch ueber ihr Leben, das 48,00 Euro also fast 96 Mark kostet, das haette sie vermutlich niemals gekauft, schon gar nicht, wenn, wie in meinem Falle, die gewuenschte Information, in  welchem Kino Ilse sozialisiert wurde, im Buch gar nicht vorhanden ist, was sie in unserer  Zeit jedoch nicht im Buchladen haette herausfinden koennen, weil, es liegt nirgendwo rum und mu\u00df natuerlich erstmal beim Verlag bestellt werden. Und eine Bestellung zur Ansicht gibt es, so wie frueher, bestimmt nicht mehr. Lg. J.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>xxxxxxxxxxx<\/strong> = nur damit du keine Suchmaschine anwerfen mu\u00dft = Rosebud und der Mann hei\u00dft eigentlich Charles Foster Kane und meint = William Randolph Hearst.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8222;Knoepfe auf Stange annaehen<\/strong>&#8220; hat mir eine Freudin erklaert, kannte ich natuerlich nicht. Also wenn man (meist eher Frau) Knoepfe auf Stange anaehen soll, dann geht das so: Also zuerst den Faden durch die Knopfloecher mit dem Kleidungsstueck verbinden und dann, damit der Knopf einen kleinen Abstand zum Kleidungsstueck bekommt, die Faeden zwischen  Knopf und Kleidungstueck umwickeln und dann mit dem Wickel verbinden, soda\u00df sich der vernaehte Faden nicht wieder abwickeln kann. Aber das wu\u00dftest Du natuerlich schon lange, oddr?<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Spiegel-23-Januar-19578.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"260\" height=\"351\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Spiegel-23-Januar-19578.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21084\" style=\"width:169px;height:228px\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Spiegel-23-Januar-19578.jpeg 260w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Spiegel-23-Januar-19578-222x300.jpeg 222w\" sizes=\"auto, (max-width: 260px) 85vw, 260px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Spiegel 23. Januar 1957<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/By-nc-sa_color.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"720\" height=\"486\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/By-nc-sa_color.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-17924\" style=\"width:118px;height:80px\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/By-nc-sa_color.png 720w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/By-nc-sa_color-300x203.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 984px) 61vw, (max-width: 1362px) 45vw, 600px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/1024px-Prierosser_Strasse_34_Berlin_Rudow.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"685\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/1024px-Prierosser_Strasse_34_Berlin_Rudow.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-20936\" style=\"width:407px;height:272px\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/1024px-Prierosser_Strasse_34_Berlin_Rudow.jpg 1024w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/1024px-Prierosser_Strasse_34_Berlin_Rudow-300x201.jpg 300w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/1024px-Prierosser_Strasse_34_Berlin_Rudow-768x514.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Foto  von dem Fotograf: Clemens Franz. Prierosser Strasse 32 in Berlin Rudow<br>Rechts daneben ist der Rest von dem Kino von Ilse Kubaschewski in Berlin Rudow zu sehen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Nilpferdzwinkert.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"993\" height=\"756\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Nilpferdzwinkert.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17341\" style=\"width:159px;height:120px\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Nilpferdzwinkert.jpg 993w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Nilpferdzwinkert-300x228.jpg 300w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Nilpferdzwinkert-768x585.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Hoven-lse-undHans.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"560\" height=\"444\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Hoven-lse-undHans.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22158\" style=\"width:594px;height:471px\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Hoven-lse-undHans.jpg 560w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Hoven-lse-undHans-300x238.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 560px) 85vw, 560px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">v.l.n.r. Ilse Kubaschewski, geb. Kramp, Adrian Hoven  und Hans Wilhem Kubaschewski beim Gloria Filmball 1956. Der Name der Fotografin oder des Fotograf w<br><br>Bild<br>Lade eine Bilddatei hoch oder ziehe sie hierher oder w\u00e4hle eine aus deiner Mediathek aus.urde auf der Seite mit dem Schreibfehler nicht genannt.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/milpferd_einauge1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1070\" height=\"717\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/milpferd_einauge1.jpg\" alt=\"Nilpferd Auge zu\" class=\"wp-image-24\" style=\"width:122px;height:auto\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Zeichnung Helga Bachmann<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Hallo Dr. Eva Moser, ist ein Schreibfehler der gleich zwei mal auftaucht immer noch ein Schreibfehler? <em>&#8222;Die \u201eKuba\u201c, wie sie in Branchenkreisen genannt wurde, brachte aber auch anspruchsvollere Werke auf den Markt. Das 1957 von Robert Siodmak inszenierte Kriminaldrama \u201eNachts, wenn der Teufel kam\u201c wurde als erster deutscher Nachkriegsfilm f\u00fcr den Oscar nominiert. In den Siebziger Jahren sorgte <strong>Ilse Kubaschweski<\/strong> noch einmal f\u00fcr dicke Schlagzeilen, als sie ihre Filmfirma f\u00fcr neun Millionen Mark verkaufte. 2001 ist sie gestorben. Heute erinnert noch das Kino mit dem klingenden Namen Gloria Palast am M\u00fcnchner Stachus an ihr Wirken. <strong>Ilse Kubaschweski<\/strong> geh\u00f6rte zu den ganz wenigen Erfolgsfrauen im harten Filmgesch\u00e4ft. Sie produzierte und verlieh \u00fcber 500 Filme, darunter auch den Klassiker \u201eLa dolce vita\u201c von Federico Fellini. Mit der \u00dcberlieferung der Gloria-Film verwahrt das Bayerische Wirtschaftsarchiv einen wichtigen Bestandteil deutscher Filmkultur.&#8220;<\/em> <\/p>\n\n\n\n<p>Dr. Eva Moser, Leiterin des Bayerischen Wirtschaftsarchivs.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo Wiebeke , PDF Briefe an Wiebeke Letzte Fragen zu Ilse Kramp (Zeichen5.078) mal wieder ein Spezialfall. So aehnlich wie bei der Aufnahmepruefung bei der dffb. Das letzte Wort, das der Millionaer Kane in dem Film von Orson Welles an seinem Todestag gesagt hat, war: xxxxxxxxxxx. Ich wei\u00df es, weil ich die Aufnahmepruefung bestanden hatte &hellip; <a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=21046\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eBriefe an Wiebeke (XXXIV-34) Abteilung: Letzte Fragen an  Ilse Kramp\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[8200,2408,2092,2358,1916,7138,4619,3214,6275,199,1231,6485,1845,4984,298,5648,6443,1659,1657,1658,1049,10,1729,826,49,8125,6145,7265,5581,123,5634,1,7742,6170,7422],"tags":[8193,8194,8369,8196,8182,3723,7112,8180,3720,3721,8191,8198,8368,8195,8197,8183,8192,8199],"class_list":["post-21046","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-8200","category-2408","category-2092","category-2358","category-1916","category-7138","category-4619","category-3214","category-35-mm-film","category-berlin","category-berlin-kreuzberg","category-berlin-ost","category-berlin-west","category-berliner-kinos","category-deutscher-film","category-film-kurier","category-geschichte-des-films","category-hans-wilhelm-kubaschewski","category-ilse-kramp","category-ilse-kubaschewski","category-kinobesitzer","category-kinogeschichte","category-lbb","category-licht-bild-buehne","category-lichtbildbuehne","category-metro-goldwyn-mayer","category-muenchen","category-rutoli","category-so-36","category-spd","category-theater-lebender-photographien","category-uncategorized","category-zufallsfund","category-zweispaeltiges-hollywood","category-zwiespaeltiges-hollywood","tag-coepenicker-str-36","tag-coepenickerstr-36","tag-dr-eva-moser","tag-erich-kramp","tag-gerda-kramp","tag-gloria-film-verleih","tag-hans-kubaschewski","tag-hermann-kramp","tag-ilse-kramp","tag-ilse-kubaschewski","tag-karl-stiller","tag-klavierlehrerin","tag-knoepfe-auf-stange-naehen","tag-koepenickerstr-36","tag-luebars","tag-maria-kramp","tag-pariser-lichtbildtheater","tag-postbeamter"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21046","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=21046"}],"version-history":[{"count":71,"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21046\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":29828,"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21046\/revisions\/29828"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=21046"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=21046"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=21046"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}