{"id":21558,"date":"2023-02-22T07:29:33","date_gmt":"2023-02-22T07:29:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=21558"},"modified":"2025-05-08T13:29:37","modified_gmt":"2025-05-08T13:29:37","slug":"apropos-clara-esslen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=21558","title":{"rendered":"Apropos Clara Esslen (I)"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/PDF-Apropos-Clara-Esslen-Zeichen6.375-.pdf\">PDF Apropos Clara Esslen (Zeichen6.375 )<\/a><\/p>\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Eigentlich wissen wir nicht viel \u00fcber Clara, die manches Mal ihren Vornamen Clara mit einem (K) versehen hatte. Vielleicht um ihrem Ehegatten Karl Friedrich Esslen \u00e4hnlich zu werden? Sie schenkte ihm drei Kinder. Die Geburtsdaten der Kinder und ihres sind s\u00e4mtlich unbekannt. Aber es gibt Eckdaten. Karl Friedrich Esslen starb am 16. Juli 1930. Und daraus lassen sich andere Daten herleiten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Zum Beispiel aus dem Schriftsatz ihres gegnerischen Anwaltes Dr. Dehn aus Hamburg erfahren wir so \u00fcber Umwege, das ihre Kinder:                                                a) Eva, Brunhilde, Klara, Elisabeth, Sieglinde Esslen                                                          b) Werner, Eberhard, Wilhelm, Erlo Esslen,                                                                         c) G\u00fcnther Esslen am 20. M\u00e4rz 1950 vollj\u00e4hrig sind. Rufnamen: Eva, Erlo und G\u00fcnther!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Dr. Dehn vertritt den Mann, dem das Kino einmal geh\u00f6rte und der die Frechheit besessen hatte, das ihm die Flucht aus Deutschland gelungen war. Das er nicht von den Nazis, die sie aber so gar nicht leiden konnte, ermordet worden war.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Vollj\u00e4hrig wurde man im Deutschland von 1950, wenn man das 21. Lebensjahr vollendet hatte. Dann durfte man auch w\u00e4hlen. Leider war es nicht m\u00f6glich, das Ehepaar Esslen zu befragen, warum der Letztgeborene nur den Vornamen G\u00fcnther bekommen hatte, wo doch die Erstgeborene Eva noch f\u00fcnf Vornamen bekommen hatte? Woher kam diese pl\u00f6tzliche Sparsamkeit? Woher kam dieser pl\u00f6tzliche Namensgeiz, wo doch Kind eins f\u00fcnf und Kind zwei vier Vornamen bekommen hatte?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Als Gatte Karl Friedrich Esslen  (Weinh\u00e4ndler und Fabrikant von Schuhcreme &#8211; Collonil) am 16. Juli 1930 verschied, hinterlie\u00df er seiner Gattin u. a. zwei Zinsh\u00e4user in Berlin, so nannte man das damals. Belegen in Berlin &#8211; Wilmersdorf, in einer sog. gutb\u00fcrgerlichen Gegend, wie man das damals nannte, am Kaiserplatz Nr. 11, ein Zinshaus mit 30 Mietwohnungen und gleich daneben am Kaiserplatz 12, ein Zinshaus mit 18 Mietwohnungen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Sie selbst wohnte eine Zeitlang auch in jener Stadt: In Berlin &#8211; Charlottenburg in der Leistikowstra\u00dfe 4. Auch eine sogenannte gutb\u00fcrgerliche Gegend. Das war 1934 &#8211; 1935. Das steht so im Scherl Adressbuch von Berlin, das im Netz zu finden ist. Dieses Haus in Berlin wird ihr nicht vererbt. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\"><strong>Neue Informationen aus dem Jahr 2023<\/strong>: Clara Koglin hat die erste Zeit  ihres Lebens ebenfalls in Berlin verbracht. Nach ihrer Hochzeit in Berlin 1918 mit  dem Leder\u00f6lvertreter Karl Friedrich Esslen aus Luxemburg wohnte sie \u00bbAm Treptower  Park 34\u00ab in Berlin Treptow. Ihr Elterhaus, der Vater war der Schuhmachermeister Ferdinand Koglin, stand in der Kantstra\u00dfe 2  in Berlin-Lichtenberg.  <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Im  Jahr 1909 gab es in Berlin sieben Kantstra\u00dfen. Fehlt noch die Mutter: Luise Koglin. Manchmal im Scherl Adressbuch von Berlin auch als Louise Koglin, geb. Betke, (auch Bethge) benannt. Nachdem ihr Gatte, der Schuhmachermeister Ferdinand Koglin 1909 gestorben war, taucht Luise Koglin im Scherl Adressbuch eine ganze Weile mit der Abk\u00fcrzung: \u00bbSchuhmmstrww.\u00ab auf, was vermutlich \u00bbSchuhmachermeister Witwe\u00ab hei\u00dfen soll.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Sp\u00e4ter wohnte Clara Esslen auch in einer Wohnung in Hamburg: In der Beneckestra\u00dfe Nr. 50 im dritten Stock. Im zweiten Stock dieses Hauses wohnte in gleicher Zeit jene Frau, die das Thalia Kino in der Grindelallee \u00bbgekauft\u00ab hatte, das bis dahin \u00bbRanette Salfeld\u00ab geh\u00f6rt hatte. Nein, welch ein Zufall aber auch.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">In Hamburg wurde Clara Esslen, geb. Koglin, die Erbin des Dammtorhauses, Dammtorstra\u00dfe 14. Das Haus daneben Dammtorstr. Nr. &#8211; 15 erbte sie ebenfalls. Nr. 14 ist ein f\u00fcnfgeschossiges Kontorhaus, erbaut 1910 von Max Wagner. Im Hof gab es ein Kino mit 900 Sitzpl\u00e4tzen. Ein ber\u00fchmtes Kino. Das \u00bbWaterloo Theater\u00ab. Das f\u00fcnfgeschossige Kontorhaus hatte 44 solvente Mieter. \u00c4rzte, Rechtsanwalte, Firmenvertreter.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Das Kino geh\u00f6rte  ihr leider nur zur H\u00e4lfte, aber da es einem Juden geh\u00f6rte, setzte sie alles daran, auch die andere H\u00e4lfte zu bekommen. Was ihr, mit der Hilfe guter Freunde bei der herrschenden Partei, auch gelingen sollte. In jener Zeit wohnte sie nicht in Hamburg, sondern, wie es sich geh\u00f6rte, in der Parkallee 21 in Wiesbaden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Zwei GmbHs leisten ihr als Mantel bei dieser Eroberung gute Dienste. Zwei Firmen M\u00e4ntel, die sie noch benutzen wollte. M\u00e4ntel, die eigentlich nutzlos geworden waren, weil sie keinen Wert mehr hatten. M\u00e4ntel, die ihr Gatte damals aus ihrer ehemaligen Heimat, M\u00fchlenbeck bei Berlin mitgebracht hatte: \u00bb20.000 Reichsmark GmbHs\u00ab., die dort  aber nicht mehr ben\u00f6tigt wurden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Mit dem sperrigen Namen: \u00bbEsslen Weinkellereien, Trier, Verkaufsstellen M\u00fchlenbeck bei Berlin, Gesellschaft mit beschr\u00e4nkter Haftung\u00ab, die sie, bei passender Gelegenheit umbenannte und nach Hamburg transportierte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Die passende Gelegenheit ist der Beginn der Nazizeit, als man ihnen die Macht \u00fcbergab, mit denen sie nat\u00fcrlich nichts am Hut hatte, wie sie 1949 beteuerte. Damit war sie \u00fcbrigens nicht allein. Jeder \u00bbgute Deutsche\u00ab hatte mindestens zwei Juden das Leben gerettet. Und hatte keine Hakenkreuzfahne, um diese aus dem Fenster zu h\u00e4ngen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nein. Sie hatte sich sogar einen Juden als Rechtsanwalt genommen!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Und in dem Kino, das sie sich unter den Nagel gerissen hatte, hatte sie sogar, das lie\u00df sie ihren sp\u00e4teren Anwalt dem Gegner und dem Gericht verlauten, der die Frechheit hatte, nach dem verlorenen Kriege sein Eigentum zur\u00fcckzuverlangen, geantwortet, dass sie sogar in der Nazizeit Filme von einem \u00bbVolljuden\u00ab gezeigt hatte. Wie von dem \u00bbVolljuden Charlie Chaplin\u00ab.                                 <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Ja, ungebildet war sie auch. Aber, es hatte ihr doch keiner gesagt, das Charlie Chaplin weder ein \u00bbVoll\u00ab noch ein \u00bbHalbjude\u00ab war. Es konnte ja auch keiner wissen, das jene uns\u00e4glichen Briefe aus dem Verfahren der sog. Wiedergutmachung einmal an die \u00d6ffentlichkeit gelangen w\u00fcrden. Das die mal einer fotografiert. Und sie scheute sich auch nicht, eine Person in ihrer Abh\u00e4ngigkeit, der Mann der ihr das Kino machte, in diese Strategie mit einzubeziehen. Solange er ihr n\u00fctzlich war, durfte er bleiben.                                  <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Sp\u00e4ter, als er ihr nicht mehr n\u00fctzlich war, setzte sie ihn vor die T\u00fcr. Sie verkaufte \u00bbihr Kino\u00ab, das sie \u00fcbrigends nie selbst gemacht hatte an die \u00bbMGM\u00ab.  Von nun an hie\u00df es \u00bbMGM Waterloo\u00ab, denn der Ort war weiterhin modern: \u00bbIch wollte es w\u00e4re Nacht, oder die Preu\u00dfen k\u00e4men\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Hat sich was mit Direktor des \u00bbWaterloo Kinos\u00ab. Schlie\u00dflich gab es ja eine Zeitung, die die Nachricht vom Verkauf des Kinos verbreiten konnte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Auch damals gab es einen, der ihr n\u00fctzlich war. Der Rechtsanwalt: Dr. jur. Otto Herbert Bauer aus  Hamburg. Er war Jude und hatte sich in der Petrikirche in Hamburg taufen lassen. War zum Christentum \u00fcbergetreten  und evangelisch geworden.                                                                                                                                             <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Die Nazis hatte das aber nicht weiter gest\u00f6rt. Sie haben ihn deportiert und ermordet. Seine Tochter hatte sich noch ins Ausland retten k\u00f6nnen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Wieder ein Dokument aus dem Netz: Rechtsanwalt Dr. Otto Bauer, geboren 1896, schreibt an seine Tochter in den USA: <em>\u201c1000 sollen deportiert werden. Auch wir geh\u00f6ren dazu, obwohl wir doch Christen sind. Einige nehmen sich das Leben. Wohin man mich schicken wird, das wei\u00df niemand. Aber ich danke dem allm\u00e4chtigen Gott, dass ich die Kraft aufgebracht habe, dich geliebtes Kind, vor diesem Schicksal zu bewahren.\u201c<\/em> (Zitat aus dem Buch von Hans-J\u00fcrgen Benedict,  Kein Trost,nirgends?) Otto Bauer wird zun\u00e4chst ins KZ Fuhlsb\u00fcttel eingeliefert. Er kommt im September 1942 im KZ Mauthausen zu Tode. Soll man noch weiter suchen?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Nein. Ich glaube es reicht. Weitersuchen ist nicht n\u00f6tig. Auch was nach ihrem Tode, die Testamentser\u00f6ffnung Clara Esslen war am 30. Juni 1959, ihre Erben, die Kinder mit den vielen Vornamen, damit gemacht haben. Wer will das schon wissen? Nicht mal das Todesdatum von Clara Esslen, geb. Koglin, wissen wir.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Ihr ehemaliger Kinodirektor, Heinrich Bernhard Heisig, der von 1930 &#8211; bis zu seinem Rausschmi\u00df 1956 <strong>\u00bbDirektor\u00ab <\/strong>des \u00bbWaterloo Theater\u00ab war, hat 1961 Malve Wilckens-Meierthur geheiratet. Von nun an hie\u00df sie Malve Heisig. Malve Heisig, Keramische Unikate. Holunderweg 16 in Hamburg (Gro\u00df Borstel).  1984 ist  Heinrich Bernhard Heisig gestorben. Da war er schon lange kein Kinobesitzer mehr.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Was hatte noch Gerard Philippe in der Deutschen Fassung von \u00bbFanfan, der Husar\u00ab geantwortet, als sein Vorgesetzter herausposaunte, man habe ihm schon vier Pferde unter dem Arsch weggeschossen? Seine Antwort war: Ja, die besten sterben immer zuerst! Ob dieser Satz auch in der franz\u00f6sischen Originalfassung gesagt wird, habe ich nie \u00fcberpr\u00fcft. J.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Dammtorstrasse-14-25051989.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"718\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Dammtorstrasse-14-25051989-1024x718.jpg\" alt=\"Waterloo Theater 25.08.1989\" class=\"wp-image-21406\" style=\"width:446px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Dammtorstrasse-14-25051989-1024x718.jpg 1024w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Dammtorstrasse-14-25051989-300x210.jpg 300w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Dammtorstrasse-14-25051989-768x538.jpg 768w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Dammtorstrasse-14-25051989-1200x841.jpg 1200w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Dammtorstrasse-14-25051989.jpg 1408w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Foto Jens Meyer. Hamburg. Dammtorstra\u00dfe 14. (Foto vom 25. August 1989)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/LachendeErbMaxOphuels-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"739\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/LachendeErbMaxOphuels-739x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21880\" style=\"aspect-ratio:0.7218909710391823;width:233px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/LachendeErbMaxOphuels-739x1024.jpg 739w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/LachendeErbMaxOphuels-216x300.jpg 216w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/LachendeErbMaxOphuels-768x1064.jpg 768w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/LachendeErbMaxOphuels-1108x1536.jpg 1108w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/LachendeErbMaxOphuels-1478x2048.jpg 1478w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/LachendeErbMaxOphuels-1200x1663.jpg 1200w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/LachendeErbMaxOphuels-scaled.jpg 1847w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 984px) 61vw, (max-width: 1362px) 45vw, 600px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Am 1. Januar 1933 erschien die 1. Nummer der Filmwelt . Das Filmmagazin. 30 Pfennig. Auf dem Umschlag ein Bild von Heinz R\u00fchmann aus dem UFA Film von Max Oph\u00fcls: &#8222;Lachende Erben&#8220;. In dem Film spielt Heinz R\u00fchman den Vertreter Peter Frank. Universalerbe des Weinh\u00e4ndlers Justus Bockelman. Start war am  6. M\u00e4rz 1933. Drehbuchautor war Felix Joachimson, geb. am 05. 06. 1902 in Hamburg.  Gest. am 07. 12. 1992 in Camarillo. Kalifornien, USA.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><strong>Nachtrag: <\/strong>Die Geburtsdaten der Kinder von Clara Esslen hat Peter O. herausgefunden: Eva Essslen ist am <strong>3. Juni 1918<\/strong> geboren. Erlo Esslen am <strong>1. Februar 1922 <\/strong>und G\u00fcnter Esslen am <strong>21. August 1923<\/strong>. Damit ist auch gekl\u00e4rt wann diese Personen vollj\u00e4hrig (21 Jahre alt) wurden. Mit anderen Worten. Es ist so wie ich bereits angenommen hatte: Bei Prozessbeginn waren alle &#8222;minderj\u00e4hrigen Kinder&#8220; von Clara Esslen vollj\u00e4hrig. (Vormundschaftsgericht). Die angebliche Minderj\u00e4hrigkeit wurde von Clara Esslen nur genutzt, J.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-resized\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/By-nc-sa_color.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"720\" height=\"486\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/By-nc-sa_color.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-17924\" style=\"width:150px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/By-nc-sa_color.png 720w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/By-nc-sa_color-300x203.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 984px) 61vw, (max-width: 1362px) 45vw, 600px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n<div class=\"wp-block-image is-resized\">\n<figure class=\"alignright size-full\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Tieresehendichan1klein.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"354\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Tieresehendichan1klein.jpg\" alt=\"Tier\" class=\"wp-image-14959\" style=\"width:204px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Tieresehendichan1klein.jpg 500w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Tieresehendichan1klein-300x212.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 85vw, 500px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>PDF Apropos Clara Esslen (Zeichen6.375 ) Eigentlich wissen wir nicht viel \u00fcber Clara, die manches Mal ihren Vornamen Clara mit einem (K) versehen hatte. Vielleicht um ihrem Ehegatten Karl Friedrich Esslen \u00e4hnlich zu werden? Sie schenkte ihm drei Kinder. Die Geburtsdaten der Kinder und ihres sind s\u00e4mtlich unbekannt. Aber es gibt Eckdaten. Karl Friedrich Esslen &hellip; <a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=21558\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eApropos Clara Esslen (I)\u201c<\/span> 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