{"id":21677,"date":"2023-03-06T15:55:35","date_gmt":"2023-03-06T15:55:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=21677"},"modified":"2025-05-08T13:27:39","modified_gmt":"2025-05-08T13:27:39","slug":"apropos-karl-friedrich-esslen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=21677","title":{"rendered":"Apropos Karl Friedrich Esslen"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/40458EsslenCollonil.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"556\" height=\"700\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/40458EsslenCollonil.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21684\" style=\"width:315px;height:397px\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/40458EsslenCollonil.jpg 556w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/40458EsslenCollonil-238x300.jpg 238w\" sizes=\"auto, (max-width: 556px) 85vw, 556px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Werbung ca.1921<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/PDF-Apropos-Karl-Friedrich-Esslen-II-Zeichen-5.100.pdf\">PDF Apropos Karl Friedrich Esslen (II) (Zeichen 5.100)<\/a><\/p>\n\n\n<p>Sein Vater, Josef Esslen, Drucker aus Trier, war nach Luxemburg eingewandert. Er hat sich im Grenzort zu Preussen, Grevenmacher, niedergelassen und dort eine Zeitung, die \u00bbObermosel Zeitung\u00ab, gegr\u00fcndet.<\/p>\n\n\n\n<p>Sein Sohn, um den es hier eigentlich geht, wurde ein echter \u00bbLuxemburger\u00ab. Damit hat er Schwein gehabt, denn er mu\u00dfte nicht, wie seine sp\u00e4teren Firmenteilhaber, in Deutschland Kriegsdienst leisten.<\/p>\n\n\n\n<p>Wikipedia teilt mit, das Sohn \u00bbKarl Friedrich Esslen\u00ab einige Semester in Paris Medizin studiert hatte und dann sp\u00e4ter als Zeitungsredakteur bei der Zeitung seines Vaters der \u00bbObermosel Zeitung\u00ab in Grevenmacher gearbeitet hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Nullnummer der \u00bbObermosel Zeitung\u00ab war am Samstag, d. 2. Juli 1881 erschienen. 1908 war Karl Friedrich Esslen Redakteur dieser Zeitung. Daher stammt die Vermutung, das Karl Friedrich so um 1880 geboren ist.<\/p>\n\n\n\n<p>1910 ist Karl Friedrich Esslen Generalvertreter des Schwedischen Leder\u00f6lherstellers \u00bbOlsen\u00ab. und wohnt in Berlin-Kreuzberg in der K\u00f6penicker Stra\u00dfe Nr. 9. Zusammen mit den Br\u00fcdern Paul und Walter Salzenbrodt, gr\u00fcndet er zwei Firmen: Eine f\u00fcr Schuhcreme und eine zweite, die sich mit dem Verkauf von Wein und Spirituosen aus Trier besch\u00e4ftigen soll.<\/p>\n\n\n\n<p>Wo Karl Friedrich Esslen seine sp\u00e4tere Ehefrau, Clara Koglin, kennengelernt hat ist nicht \u00fcberliefert. Geheiratet haben sie in Berlin.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Hinterhof der K\u00f6penickerstra\u00dfe Nr. 9 beginnt \u00bbEsslen &amp; Co. GmbH\u00ab 1910 mit der Herstellung von Schuhcreme. Sie setzen dem schwedischen Leder\u00f6l, laut Wikipedia, ein \u00bbs\u00fcdamerikanisches Baumharz\u00ab hinzu. Offensichtlich erfolgreich: 1912 wird ein gr\u00f6\u00dferes Geb\u00e4ude in der Schlesischen Strasse 12 angemietet.<\/p>\n\n\n\n<p>1914 ruft der Kaiser Paul und Walter Salzenbrodt zur Verteidigung des Vaterlandes auf. Karl Friedrich Esslen hat das Gl\u00fcck, das sein Vaterland, Luxemburg, nicht kriegsbeteiligt ist. Schuhcreme wird gebraucht und so wird das \u00bbCollonil Pflegemittel\u00ab im Krieg ein Verkaufsschlager:                                    <em><strong>&#8222;Der erh\u00f6hte Bedarf an wasserabweisender Pflegemittel f\u00fcr Soldatenstiefel tat den Ums\u00e4tzen gut&#8220;<\/strong>, <\/em>zitiert Wikipedia aus einer \u00bbCollonil\u00ab Firmenschrift.<\/p>\n\n\n\n<p>Schon 1921 ist die Schuhcremefabrik so gro\u00df geworden, das der Platz in Berlin-Kreuzberg nicht mehr ausreicht. Ein neuer Standort wird n\u00f6rdlich von Berlin in M\u00fchlenbeck gefunden. Die Schuhcremefirma \u00bbCollonil\u00ab, ist seit 1914 ein eingetragenes Warenzeichen. Auch der Handel mit Wein und Schnapps zieht nach M\u00fchlenbeck um.<\/p>\n\n\n\n<p>Inzwischen ist der Vater von Karl Friedrich Esslen, Josef Esslen, laut Adressbuch &#8222;Privatier&#8220; aus Luxemburg in seine Heimatstadt Trier zur\u00fcckgekehrt. Er wohnt 1922 in der Nikolausstra\u00dfe 39. Auch sein Sohn Karl Friedrich Esslen hat 1922 in der Ostallee 79 eine Wohnung in Trier.<\/p>\n\n\n\n<p>Von 1923 &#8211; 1930 habe ich im Netz keine Adressb\u00fccher von Trier gefunden. Vermutlich, weil dieses Gebiet von ausl\u00e4ndischen Truppen besetzt war, denen man keine Adressb\u00fccher zur Verf\u00fcgung stellen wollte, um dem \u00bbErzfeind\u00ab keine Hinweise zu geben, wer wo wohnt.<\/p>\n\n\n\n<p>Karl Friedrich Esslen starb \u00bbpl\u00f6tzlich\u00ab am 16. Juli 1930. Paul Salzenbrodt starb 1935. Die Schuhcremefabrik \u00bbCollonil\u00ab wird von Walter Salzenbrodt fortgesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>1948 lag M\u00fchlenbeck in der SBZ, der Sowjetischen Besatzungszone. Walter Salzenbrodt verl\u00e4\u00dft M\u00fchlenbeck und versucht in Berlin (West) (damalige westberliner  Schreibweise), in Borsigwalde, einen Neuanfang. Das ist ihm offensichtlich gelungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ob die beiden Zinsh\u00e4user von Clara Esslen in Berlin, Kaiserplatz 11 + 12 (heute Bundesplatz 11 + 12) 1945 noch vorhanden waren, ist nicht \u00fcberliefert. Auf jeden Fall sehen sie heute so aus, als h\u00e4tten sie den Krieg heil \u00fcberstanden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\"><strong>Und hier noch ein Suchmaschinen Fundst\u00fcck<\/strong>:                                                                    Autor ist: R. Hilgert. Er schreibt \u00fcber den Herausgeber  der Obermosel Zeitung Josef E\u00dflen:                                                                                                                                      <em>&#8222;<strong>Das goldene Zeitalter 1866-1888<\/strong>.<\/em> <em>Nachdem er \u00f6fters die beiden hauptst\u00e4dtischen Parteibl\u00e4tter \u00bbLuxemburger Wort\u00ab und \u00bbLuxemburger Zeitung\u00ab gelesen habe, sei ihm klar geworden, dass ein Markt f\u00fcr eine weitere Zeitung bestehe. So erinnerte sich 50 Jahre sp\u00e4ter der, wie einst Schroell, aus Trier eingewanderte Drucker Josef E\u00dflen an die Gr\u00fcndung der \u00bbObermosel Zeitung\u00ab.<\/em> <em>Als Ausl\u00e4nder habe er es nicht gewagt, sich in Luxemburg-Stadt niederzulassen, deshalb habe er sich in einer Grenzortschaft zu Preu\u00dfen niedergelassen. Zuerst habe er Remich erwogen und dann, nach Absprache mit dem dortigen B\u00fcrgermeister und Dechanten, Grevenmacher ausgew\u00e4hlt, das gesch\u00e4ftlich beinahe ein Vorort von Trier gewesen sei. Nach einer Nullnummer erschien am Samstag, dem 2. Juli 1881, die erste Nummer der Obermosel-Zeitung, Druck und Verlag von J. E\u00dflen, Grevenmacher.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>E\u00dflen, der unbeteiligt an den politischen Auseinandersetzungen in Luxemburg war, versuchte, ein unpolitisches, popul\u00e4res Massenblatt zu schaffen. Deshalb setzte er auf Lokalnachrichten und f\u00fcllte seine Zeitung mit jedem Dorfklatsch, der ihm zu Ohren kam. Das war ein Erfolgsrezept, das sich zu der Zeit auch in den Nachbarl\u00e4ndern bezahlt machte und von manchen gebildeten Lesern naser\u00fcmpfend als neumodische Dekadenz der Presse angesehen wurde.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Da es E\u00dflen als Ausl\u00e4nder an pers\u00f6nlichen Kontakten fehlte, baute er systematisch ein Netz von mit Zeilenhonorar bezahlten Lokalkorrespondenten auf, die ihn so schnell wie m\u00f6glich mit den wichtigsten und unwichtigsten Nachrichten aus m\u00f6glichst allen Landesteilen und den Grenzd\u00f6rfern versorgen sollten.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Die Konkurrenzbl\u00e4tter warfen der Obermosel-Zeitung vor, mit \u201eZeilenschindern\u201c zu operieren. Beim Start habe die neue Zeitung bereits 200 Abonnenten gehabt, erz\u00e4hlte E\u00dflen, die bereit waren, 1,30 Franken zu zahlen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Bereits 1884 warb die Obermosel-Zeitung als \u201emeistverbreitete Zeitung im Gro\u00dfherzogtum Luxemburg\u201c f\u00fcr sich. Nach wenigen Jahren sei die Auflage auf                10 000 gestiegen, so E\u00dflen, die Obermosel-Zeitung war kurz vor der Jahrhundertwende die am meisten verbreitete Zeitung des Landes. Als sie wieder von der Konkurrenz \u00fcberrundet wurde, warb sie weiter doppeldeutig damit, die gr\u00f6\u00dfte Zeitung des Landes\u201c zu sein, da sie mit vor\u00fcbergehend 64,5 x 49 cm eine der gr\u00f6\u00dftformatigen Zeitungen der Luxemburger Geschichte war.&#8220;<\/em><\/p>\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/PDF-Fuenf-Fundstuecke.pdf\">PDF F\u00fcnf Fundst\u00fccke<\/a><\/p>\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\"> <strong>F\u00fcnf Fundst\u00fccke<\/strong>                                                                                                                                                                                                             <strong>Fundst\u00fcck \u2015 Nummer: 1<\/strong>                                                                                                 <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\"><strong>Abschrift aus dem Reichsanzeiger<\/strong>. <strong>Handelsregister Hamburg<\/strong>. Ver\u00f6ffentlicht am <strong>23. 09. 1922<\/strong> Eintrag vom 16. September 1922. <em>&#8222;Norddeutsche Film=Theater=Komm. Ges. Hirschel &amp; Co. Pers\u00f6nlich haftende Gesellschafter sind Manfred Hirschel und Hermann Urich,  Kaufleute,  zu Hamburg. Kommanditgeselllschaft hat am 1. August 1922 begonnen. Die pers\u00f6nlich haftenden Gesellschafter sind gemeinschaftlich vertretungsberechtigt.<\/em>                                                                    <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\"><strong>Fundst\u00fcck \u2015 Nummer: 2<\/strong>                                                                                                  <strong>Abschrift eines Handelsregisterauszuges.<\/strong> <strong>Handelsregisterauszug Berlin<\/strong> Berlin, Dienstag d. <strong>21. Juli 1925<\/strong> <strong>Nr. 36536 Handelsregister B<\/strong>                               <em>&#8222;Karl Esslen, Weinkellereien, Trier, Verkaufszentrale M\u00fchlenbeck bei Berlin, Gesellschaft mit beschr\u00e4nkter Haftung, M\u00fchlenbeck bei Berlin. Gegenstand des Unternehmens ist der Handel mit Weinen und Spirituosen aller Art. Stammkapital 20.000 Reichsmark.<\/em> <em>Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer: Kaufmann Karl Esslen in Wecker, Luxemburg, Kaufmann Walter Salzenbrodt und Kaufmann Paul Salzenbrodt, beide in M\u00fchlenbeck bei Berlin. Die Gesellschaft ist eine Gesellschaft mit beschr\u00e4nkter Haftung. Der Gesellschaftsvertrag ist am 22. Juni 1925 abgeschlossen.<\/em> <em>Sind mehrere Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer bestellt, so erfolgt die Vertretung durch einen Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer allein.&#8220;<\/em><strong>                                                                                                                             Anmerkungen:<\/strong> <strong>(Umwandlung am 10. Februar 1932)<\/strong> <strong>(Am 18. Februar 1932 verlegt nach Hamburg)<\/strong>                                                                                                 <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\"><strong>Fundst\u00fcck \u2015 Nummer: 3<\/strong>                                                                                       <strong>Handelsregister Hamburg<\/strong> 1. Februar 1930. Ver\u00f6ffentlicht am<strong> 8. Februar 1930<\/strong> <strong>im Reichsanzeiger<\/strong> (Seite 4)                                                                                           <em>&#8222;Norddeutsche Film=Theater=Komm. Ges. Hirschel &amp; Co. sind zwei Kommanditisten eingetreten, Prokura ist erteilt an Karl Esslen; er ist in Gemeinschaft mit einem pers\u00f6nlich haftenden Gesellschafter zeichnungsberechtigt.&#8220;<\/em>                              <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\"><strong>Fundst\u00fcck \u2015 Nummer: 4<\/strong>                                                                                       <strong>Handelsregister Berlin.<\/strong> Eintrag vom <strong>10. Februar 1932<\/strong>. Deutscher Reichsanzeiger. <em>&#8222;Bei Nr. 36 536. Karl Esslen, Weinkellerei, Trier, Verkaufszentrale M\u00fchlenbeck bei Berlin Gesellschaft mit beschr\u00e4nkter Haftung: Der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Karl E\u00dflen ist durch Tod ausgeschieden.<\/em> <em>Durch Beschlu\u00df vom 1. Dezember ist zum alleinigen Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer an seiner Stelle Rechtsanwalt Dr. jur Otto Herbert Bauer, Hamburg, bestellt, der jedoch am 19. Dezember 1931 bzw. 9. Januar 1932 sein Amt niedergelegt hat.<\/em><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bauer-Otto-1896.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"184\" height=\"238\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bauer-Otto-1896.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21974\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild von Dr. jur. Otto Herbert Bauer aus dem Buch von Heiko Morisse, J\u00fcdische Rechtsanw\u00e4lte in Hamburg, Ausgrenzung und Verfolgung im NS-Staat, S. 117<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><em>Laut Beschlu\u00df vom 19. Dezember 1931 bzw. 9. Januar 1932 ist der Gesellschaftsvertrag bezgl. des Sitzes der Gesellschaft, der Vertretung und sonst abge\u00e4ndert und v\u00f6llig neu gefa\u00dft. Der Sitz der Firma ist von Berlin M\u00fchlenbeck nach Hamburg verlegt. Die Gesellschaft wird nur durch zwei Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer gemeinsam vertreten. Zu neuen Gesch\u00e4ftsf\u00fchrern sind Kaufmann Manfred Hirschel, Hamburg, Rechtsanwalt Dr. jur. Otto Herbert Bauer, Hamburg bestellt.&#8220;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\"><strong>Fundst\u00fcck \u2015 Nummer: 5           <\/strong>                                                                                                                  <strong>Handelsregister Hamburg<\/strong>                                                                                                   Abschrift eines Handelsregisterauszug vom <strong>11. Oktober 1933<\/strong> Eintrag vom 10. Oktober 1933                                                                           <em>&#8222;Waterloo=Theater Gesellschaft mit beschr\u00e4nkter Haftung. Dr. O. H. Bauer ist nicht mehr Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer. Witwe Klara Esslen, geb. Koglin, zu Berlin Charlottenburg ist zur weiteren Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin bestellt worden.&#8220;<\/em><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Berlin_Kurfuerstendamm_078839.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"694\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Berlin_Kurfuerstendamm_078839-694x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21683\" style=\"width:189px;height:279px\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Berlin_Kurfuerstendamm_078839-694x1024.jpeg 694w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Berlin_Kurfuerstendamm_078839-203x300.jpeg 203w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Berlin_Kurfuerstendamm_078839-768x1134.jpeg 768w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Berlin_Kurfuerstendamm_078839.jpeg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 984px) 61vw, (max-width: 1362px) 45vw, 600px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Foto von Willy Pragher Berlin 9. Juni 1965<br> <\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/By-nc-sa_color.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"720\" height=\"486\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/By-nc-sa_color.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-17924\" style=\"width:118px;height:79px\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/By-nc-sa_color.png 720w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/By-nc-sa_color-300x203.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 984px) 61vw, (max-width: 1362px) 45vw, 600px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/LandinSicht-e1573083709341.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/LandinSicht-1024x679.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5463\" style=\"width:538px;height:356px\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Land in Sicht. Heimathafen Hamburg. Foto von Helmut Sch\u00f6nberger. 1975<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Nilpferdzwinkert-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"993\" height=\"756\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Nilpferdzwinkert-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17883\" style=\"width:156px;height:120px\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Nilpferdzwinkert-1.jpg 993w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Nilpferdzwinkert-1-300x228.jpg 300w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Nilpferdzwinkert-1-768x585.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>PDF Apropos Karl Friedrich Esslen (II) (Zeichen 5.100) Sein Vater, Josef Esslen, Drucker aus Trier, war nach Luxemburg eingewandert. Er hat sich im Grenzort zu Preussen, Grevenmacher, niedergelassen und dort eine Zeitung, die \u00bbObermosel Zeitung\u00ab, gegr\u00fcndet. Sein Sohn, um den es hier eigentlich geht, wurde ein echter \u00bbLuxemburger\u00ab. Damit hat er Schwein gehabt, denn er &hellip; <a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=21677\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eApropos Karl Friedrich Esslen\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[8132,2408,2092,2975,2358,1916,7138,4619,3214,2217,2522,2521,2520,2523,6105,4185,4773,6275,519,2538,7408,69,199,1231,1845,1708,8315,535,2948,298,2489,2620,1245,1618,945,88,4665,53,5,4273,4511,1489,1049,10,1729,5633,826,49,8125,7997,8012,7305,1,2471,2015,77,8314,2701,2702],"tags":[3572,8313,3644,8302,8294,8296,8312,3729,8298,8291,8556,8353,8276,8285,8309,8308,8354,8282,8292,8293,8279,8286,8284,8288,8370,8300,8283,8287,8299,8277,8311,8289,8310,8301,8297,8290,531,8307,3558,8303],"class_list":["post-21677","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-8132","category-2408","category-2092","category-2975","category-2358","category-1916","category-7138","category-4619","category-3214","category-2217","category-2522","category-2521","category-2520","category-2523","category-6105","category-4185","category-4773","category-35-mm-film","category-antisemitismus","category-arisierer","category-arisiert","category-arisierung","category-berlin","category-berlin-kreuzberg","category-berlin-west","category-clara-esslen","category-collonil","category-dammtorstrasse","category-deutsche","category-deutscher-film","category-deutsches-reich","category-film","category-fotoarchiv-jens-meyer","category-fotografen","category-fotos","category-grindelallee","category-hamburger-kinos","category-heinz-b-heisig","category-henschel-film-konzern","category-henschel-film-und-theaterkonzern-ohg","category-juden","category-kaiser-wilhelm","category-kinobesitzer","category-kinogeschichte","category-lbb","category-lebende-photographien","category-licht-bild-buehne","category-lichtbildbuehne","category-metro-goldwyn-mayer","category-nutzloses-wissen","category-nutzl-oses-wissen","category-restitution","category-uncategorized","category-waterloo-filmtheater","category-waterloo-kino","category-westberlin","category-willy-pragher","category-zusammensprudelln","category-zusammensprudeln","tag-berlin","tag-berlin-charlottenburg","tag-berlin-kreuzberg","tag-borsigwalde","tag-bundesplatz-11","tag-bundesplatz-12","tag-charlottenburg","tag-clara-esslen","tag-clara-koglin","tag-collonil","tag-dr-herbert-warmbrunn","tag-dr-jur-otto-herbert-bauer","tag-dr-otto-bauer","tag-grevenmacher","tag-handelsregister-berlin","tag-handelsregister-hamburg","tag-heiko-morisse","tag-josef-esslen","tag-kaiserplatz-11","tag-kaiserplatz-12","tag-karl-friedrich-esslen","tag-koepenicker-strasse-9","tag-luxemburg","tag-muehlenbeck","tag-muehlenbeck-bei-berlin","tag-nikolausstr-39","tag-obermosel-zeitung","tag-olsen","tag-ostallee-79","tag-otto-bauer","tag-otto-herbert-bauer","tag-paul-salzenbrodt","tag-prokura","tag-sbz","tag-trier","tag-walter-salzenbrodt","tag-waterloo-theater","tag-wecker","tag-westberlin","tag-willy-pragher"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21677","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=21677"}],"version-history":[{"count":81,"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21677\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":29922,"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21677\/revisions\/29922"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=21677"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=21677"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=21677"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}