{"id":2176,"date":"2017-01-20T16:32:07","date_gmt":"2017-01-20T16:32:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=2176"},"modified":"2025-05-02T16:50:20","modified_gmt":"2025-05-02T16:50:20","slug":"bausteine-zur-casablanca-faelschung-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=2176","title":{"rendered":"Casablanca Bausteine zur F\u00e4lschung (I)"},"content":{"rendered":"\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wikipedia schreibt: (16. November 2020)<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Ilse Kubaschewski: &#8222;Ilse Kramp: Die Tochter eines Postbeamten und einer Begleitmusikerin f\u00fcr Stummfilme besuchte das Schiller-Lyzeum und die h\u00f6here Handelsschule in Berlin. Sie wurde 1931 Stenotypistin beim Siegel-Monopol-Filmverleih und brachte es bis zur Disponentin. Sie wurde Teilhaberin eines Berliner Kinos und schloss 1938 die Ehe mit dem Filmkaufmann und UFA Filialleiter Hans Wilhelm Kubaschewski. Ab 1945 lebte sie in M\u00fcnchen und \u00fcbernahm mit Partner Luggi Waldleitner die Kurlichtspiele in Oberstorf. 1949 gr\u00fcndete sie mit einem Bankkredit von 30.000 Mark zusammen mit Waldleitner in M\u00fcnchen die Gloria-Film GmbH und die Gloria-Film GmbH &amp; Co. Filmverleih KG.   W\u00e4hrend der Zeit des deutschen Kinowunders dominierte ihre Firma in Deutschland weitgehend das Verleihgesch\u00e4ft, erst in den sechziger Jahren wurde sie von der Constantin Film \u00fcberholt. Ilse Kubaschewski war zeitweilig alleinige Deutschland-Vertreterin der Republic Pictures International und von 1953 bis 1962 auch Inhaberin der Produktionsfirma KG DIVINA-FILM GmbH &amp; Co. (urspr\u00fcnglich Diana-Film) mit dem Divina-Studio Baldham. Sie erbaute den Gloria-Filmpalast in M\u00fcnchen, der am 28. August 1956 er\u00f6ffnet wurde. \u201eKubas\u201c Gloria-B\u00e4lle waren in den 50er und 60er Jahren in M\u00fcnchen ein wichtiges gesellschaftliches Ereignis. Was den Inhalt der Filme betraf, bevorzugte Ilse Kubaschewski lange Zeit Heimatfilme wie Schwarzwaldm\u00e4del und Gr\u00fcn ist die Heide oder zu Herzen gehende Lebensschicksale wie Die Trapp-Familie. Sympathische Hauptfiguren, viel Musik und ein Happy End hielt sie, wie sie einer Illustrierten erkl\u00e4rte, f\u00fcr unentbehrlich. Die Wende des Pu<a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/PDF-Casablanca-ohne-Nazis-Die-F\u00e4lschung.pdf\"><\/a>blikumsgeschmacks in den sechziger Jahren zu mehr Sex und Gewalt sowie das Aufkommen des Neuen Deutschen Films entsprachen nicht ihren Vorstellungen. 1974 verkaufte sie den Mehrheitsanteil des Filmverleihs an Barny Bernard und betrieb nur noch den Gloria-Filmpalast. In den 80er Jahren zog sie sich an den Starnberger See zur\u00fcck. Im Jahr 1994 errichtete sie die Ilse Kubaschewski Stiftung, die zum einen in Not geratene K\u00fcnstler unterst\u00fctzt und sich zum anderen um eine humane Pflege im Alter bem\u00fcht. Ihre Grabst\u00e4tte befindet sich auf dem M\u00fcnchner Waldfriedhof.&#8220;  <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\"><strong>Hans Wilhelm Kubaschewski<\/strong>: &#8222;Kubaschewski war bis 1945 Angestellter der Deutschen Film-Vertriebs-GmbH in Berlin, einer Gesellschaft der UFA. 1945 wurde Hans Wilhelm Kubaschewski in M\u00fcnchen Berater der Amerikanischen Milit\u00e4rregierung. US Sergeant Walter Klinger (1912 \u2013 2003) nahm ihn in den Amerikanischen Film Verleih auf, der sp\u00e4ter in Allgemeiner Filmverleih unbenannt wurde. Dadurch konnte er unter anderem die Alliierten davon \u00fcberzeugen, seiner Frau, die eine der ersten Verleiher-Lizenzen nach dem Krieg bekam, die Verleihrechte an 11 UFA &#8211; Erfolgsfilmen aus der NS-Zeit (vor allem mit Zarah Leander und Marika R\u00f6kk zu \u00fcberlassen, die selbst nach dem Krieg noch mehr einspielten als amerikanische oder franz\u00f6sische Neuimporte. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Hans-Wilhem-Kubaschewski.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"359\" height=\"266\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Hans-Wilhem-Kubaschewski.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-29125\" style=\"width:359px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Hans-Wilhem-Kubaschewski.png 359w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Hans-Wilhem-Kubaschewski-300x222.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 359px) 85vw, 359px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Hans Wilhelm Kubaschewski (UFI Konzern und nach dem Krieg Generaldirektor von Warner Broth. Deutscheland)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Von 1950 bis 1959 war Kubaschewski Direktor von Warner Bros in Deutschland. In dieser Eigenschaft war er unter anderem verantwortlich f\u00fcr die deutsche Synchronisation des Filmes &#8222;Casablanca&#8220;, der in einer gek\u00fcrzten Version 1952 in die deutschen Kinos gelangte. In dieser Fassung ist der Major Strasser herausgeschnitten und aus dem Widerstandsk\u00e4mpfer ist ein Strahlenforscher geworden. Erst einige Jahre sp\u00e4ter gibt es eine vollst\u00e4ndige deutsche Syn-chronisation. 1959 wechselte er als Vorstandsmitglied zur Bavaria Filmgesellschaft, wo er zeitweilig alleiniger Vorstand war. Kubaschewski litt durch eine Erkrankung an einer Sprachl\u00e4hmung und starb im Alter von 54 Jahren. Beigesetzt wurde er am M\u00fcnchner Waldfriedhof.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\"><strong>Literatur:<\/strong> &#8222;Erich Scheibmayr: Letzte Heimat: Pers\u00f6nlichkeiten in M\u00fcnchner Friedh\u00f6fen 1784-1984, Scheibmayr, M\u00fcnchen 1989,  Wolfgang Becker: Film und Herrschaft. Zur politischen \u00d6konomie des NS-Filmes, Band 1, Verlag Volker Spiess, Berlin 1973. J\u00fcrgen Spiker: Film und Kapital, Verlag Volker Spiess Berlin.  Hans Helmut Prinzler, CHRONIK DES DEUTSCHEN FILMS 1895 &#8211; 1994, Verlag J. B. Metzler, Stuttgart Weimar 1995. Klaus Kreimeier, Kino und Filmindustrie in der BRD, Scriptor Verlag 1973, Horst Knietzsch, FILM gestern und heute, Urania Verlag Berlin (Ost), 3. Auflage (Seite 264)  Klaus Kreimeier. Die UFA Story Geschichte eines Filmkonzerns, Carl Hanser Verlag 1992, Aljean Harmetz, Verhaften Sie die \u00fcblichen Verd\u00e4chtigen, Wie Casablanca gemacht wurde. Berlin Verlag 2001.  Peter Pleyer, DEUTSCHER NACHKRIEGSFILM 1946 -1948, Verlag C. J. Fahle, M\u00fcnster 1065 Online Archive of California: Klinger, Walter A.Papers. Ilse Kubaschewski. Spiegel Verlag, Hamburg April 1957, S.&nbsp;38\u201344.  Ilse Kubaschewski: Det greift ans Herz. In: DER SPIEGEL 4\/1957.   Jennifer M. Kapczynski, Michael David Richardson (Hrsg.): A New History of German Cinema. Boydell &amp; Brewer, 2012 (S. 329 f.)  Tim Bergfelder: International Adventures: German Popular Cinema and European Coproductions in the 1960s. Berghahn Books, 2005 (S. 75)  Hans W. Kubaschewski. In: DER SPIEGEL 19\/1959.  Hans Wilhelm Kubaschewski In: DER SPIEGEL 50\/1961&#8220;.  <\/p>\n\n\n\n<p>(Zeichen 2.733) Abschrift aus der &#8222;Die Neue Zeitung&#8220; 7. Januar 1953 (Nr. 5. auf Seite 5) &#8222;Briefe an die &#8218;Redaktion&#8220; <strong>Die Synchronisation war minderwertig<\/strong>                       Ihre Kritik des Filmes \u00bbCasablanca\u00ab ( Ingrid Bergman, Bogart) bedeutete eine schlechte Note f\u00fcr die K\u00fcnstler, die diesen Film schufen. Dies ist \u2015 von ihnen sicher ungewollt \u2015 eine Ungerechtigkeit, weil n\u00e4mlich der Originalfilm von dem in Deutschland gezeigten Streifen erheblich abweicht und fast in jeder Hinsicht gut ist. Bez\u00fcglich der deutschen Fassung gehe ich mit ihrer Kritik in weitem Ausma\u00df einig, man m\u00fc\u00dfte jedoch nicht den Film sondern die Synchronisation &#8222;verrei\u00dfen&#8220;. Ganz offensichtlich haben die Synchronisatoren Angst gehabt, die urspr\u00fcngliche Fassung zu bringen. Da n\u00e4mlich dieser Film eine ausgesprochen propagandistische Tendenz aufweist und wahrscheinlich noch vor dem Kriegsende gedreht wurde, kann man \u00fcber seine Eignung f\u00fcr den deutschen Markt sehr geteilter Meinung sein. Gerade die Szenen, welche dem Film den ber\u00fchmten roten Faden geben, sind herausgeschnitten, was \u00fcbriggeblieben ist, ist tats\u00e4chlich nicht einmal ein Torso, sonder eine Verballhornung und ein Mi\u00dfbrauch gro\u00dfen Namen und angesehener K\u00fcnstler. Sicherlich ist der Film heute in seiner urspr\u00fcnglichen Form \u00fcberaltert, wahrscheinlich sogar deplaciert. Er bot aber seinerzeit ein gutes Beispiel unaufdringlicher Propaganda gegen einen Feind der Menschheit \u2015 den Terror. Man m\u00fc\u00dfte also eigentlich den Kritikern neben der synchronisierten die Originalfassung zeigen. Dr. Helmut Daum Freiburg<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbDie Neue Zeitung\u00ab vom 24.\/25. Januar 1953, Seite 5 Briefe an die Redaktion <strong>Conrad Veidt wurde herausgeschnitten<\/strong> Zu dem Leserbrief &#8222;Die Synchronisation war minderwertig&#8220; (Nr. 5) m\u00f6chte ich darauf hinweisen, da\u00df es ohne weiteres m\u00f6glich gewesen w\u00e4re, den Bergman-Bogart-Film in seiner urspr\u00fcnglichen Form auch in Deutschland zu bringen.. Die deutsche Fassung weist sehr starke Striche auf. So ist beispielsweise die Rolle des Conrad Veidt, der einen deutschen Offizier spielt, v\u00f6llig herausgeschnitten und dem Film auf diese Weise vollkommen das dramaturgische Salz genommen worden. Ich habe, als ich die deutsche Fassung sah, an die Verleihfirma geschrieben und gefragt, warum dies geschehen sei. Ich erhielt von ihr folgende Antwort: &#8220; . . . Der Film \u00bbCasablanca\u00ab wurde im Jahre 1942 gedreht, und da er in seiner Originalfassung nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df und nicht zur Vorf\u00fchrung in Deutschland geeignet war, haben wie bei der Synchronisation des Filmes verschiedene Schnitte vorgenommen, bevor der Film der Freiwilligen Selbstkontrolle vorgelegt wurde. Da \u00bbCasablanca\u00ab zu einem der eindrucksvollsten Bergman-Filme geh\u00f6rt, wollten wie diesen Film dem deutschen Publikum nicht vorenthalten und haben uns deshalb zu dieser<a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/PDF-Casablanca-ohne-Nazis-Die-F\u00e4lschung.pdf\"><\/a> deutschen Neufassung entschlossen.&#8220; Die Haltung der Verleihfirma in Ehren \u2015 aber unter diesem Umst\u00e4nden sollte sie lieber auf die Vorf\u00fchrung des Filmes verzichten. Ich glaube, es ist kein guter Dienst am deutschen Filmpublikum, wenn man es in dieser Weise untersch\u00e4tzt.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Dr. Kurt Joachim Fischer, Heidelberg.<\/p>\n\n\n\n<p>Die beiden Briefe aus \u00bbDie Neue Zeitung\u00ab verdanken wir dem Altarchiv des Deutschen Bundestages aus Bonn. Herbert Fleischhauer  hat sie gefunden.<\/p>\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/PDF-Abschrift-Leserbriefe-Daum-Fischer.pdf\">PDF Abschrift Leserbriefe Daum + Fischer<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/PDF-Abschrift-Leserbriefe-Daum-Fischer.pdf\">PDF Abschrift Leserbriefe Daum + Fischer<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/NeueZeitung.pdf\">PDF NeueZeitung<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/LeserbriefNeueZeitung.pdf\">PDF LeserbriefNeueZeitung<\/a><\/p>\n\n\n<p><\/p>\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/HeinzUngureitCasablanca.pdf\">PDF HeinzUngureitCasablanca<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Spiegel41957Kubaschewski.pdf\">PDF Spiegel 41957 Kubaschewski<\/a><\/p>\n<p align=\"justify\">","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wikipedia schreibt: (16. 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