{"id":2182,"date":"2017-01-20T17:40:19","date_gmt":"2017-01-20T17:40:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=2182"},"modified":"2025-05-02T16:46:44","modified_gmt":"2025-05-02T16:46:44","slug":"bausteine-zur-casablanca-faelschung-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=2182","title":{"rendered":"Casablanca Bausteine zur F\u00e4lschung (II)"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/PDF-Abschrift-Leserbriefe-Daum-Fischer.pdf\">PDF Abschrift Leserbriefe Daum + Fischer<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/PDF-Casablanca-ohne-Nazis-Die-F\u00e4lschung.pdf\">PDF-Casablanca-ohne-Nazis-Die-F\u00e4lschung<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/HeinzUngureitCasablanca.pdf\">PDF HeinzUngureitCasablanca<\/a><\/p>\n\n\n<p>\n<strong>Casablanca\nohne Nazis (Die F\u00e4lschung von 1952)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Auftraggeber f\u00fcr die Casablanca F\u00e4lschung, die 1952 in den deutschen Verleih kam, ist die Firma Warner Brothers. Ihr deutscher \u201cGeneraldirektor\u201c, wie er sich nennen liess, war Hans Wilhelm Kubaschewski (1907 \u2013 1961). Er war seit 1938 mit Ilse Kubaschewski. geb. Kramp verheiratet.  \u00dcber seine Motive, diese deutsche Fassung von Casablanca herzustellen zu lassen und zu verbreiten, k\u00f6nnen wir heute nur spekulieren. Es hat ihn zu Lebzeiten keiner gefragt.  Jedenfalls hat Hans Wilhelm Kubaschewski bis Kriegsende, der an hoher Position bei Goebbels UFA besch\u00e4ftigt war, seine Gesch\u00e4ftspost mit Heil Hitler unterzeichnet. Dazu ein Zitat: <strong>\u201c<em>Zu den Vertrauten der amerikanischen Milit\u00e4rbeh\u00f6rden geh\u00f6rte Hans W. (Wilhelm) Kubaschewski, der schon vor dem Kriege mit Filmverleihern der USA verbunden war. Dann hatte er den Posten des Berliner Filialleiters der faschistischen Deutschen Film-Vertriebs-GmbH bekleidet, die zur UFA geh\u00f6rte. Zusammen mit einem gewissen Walter Klinger aus Hollywood verlieh Kubaschewski nach 1945 die ersten Filme, vor allem Reprisen aus der Produktion vergangener Jahre. Der erzielte Gewinn ging in die Millionen. Kubaschewski war klug genug, sich nicht selber einen Filmverleih aufzubauen. Das tat seine Frau. Er mit den guten Verbindungen zu den Amerikanern, kn\u00fcpfte die Beziehungen und gab die richtigen Tips. Sp\u00e4ter wurde er der Verantwortliche des Warner-Brothers-Verleih und dann, von 1959 bis zu seinem Tode, Direktor der Bavaria in M\u00fcnchen. Ilse Kubaschewskis Gloria-Verleih entwickelte sich zu einer der gr\u00f6\u00dften Verleihfirmen in Westdeutschland. Die Spezialit\u00e4t dieser Firma waren viele Jahre hindurch minderwertige Heimatfilme&#8220;<\/em>. <\/strong>(Seite 264 in Horst Knietzsch, Film-gestern und heute, Urania Verlag Berlin (Ost), 3. Auflage vom 31.08. 1967)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Das h\u00e4tte (wenn die Sache richtig gelaufen w\u00e4re), alles schon in dem Buch von Peter Pleyer, Deutscher Nachkriegsfilm 1946-1948 (erschienen in M\u00fcnster 1965) stehen k\u00f6nnen. Tat es aber nicht. Die Mauer zwischen Ost und West hat offensichtlich auch bei den westdeutschen Filmhistorikern zu einem Brett vor dem Kopf gef\u00fchrt und so wurde Horst Knietzsch, Film &#8211; Gestern und heute, Berlin (DDR) 1967, (S. 264) nur von Dr. Klaus Kreimeier, Kino und Filmindustrie in der BRD, Scriptor Verlag, Kronberg Ts, 1973 zitiert und das auch nur einmal und auch nur, ohne den Autor zu nennen.   In dem Ufa Buch von Klaus Kreimeier  (erschienen im Carl Hanser Verlag) fehlt das entsprechende Zitat. In der westdeutschen Filmliteratur finden sich ebenfalls Hinweise auf Hans Kubaschewski und seine zweite Karriere in der BRD.  <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Allerdings nur in einer Fu\u00dfnote (sehr klein gedruckt)  in dem Buch von Georg Roeber und Gerhard Jacobi, Handbuch der filmwirtschaftlichen Medienbereiche\u201c, Verlag Dokumentation, Pullach bei M\u00fcnchen 1973.  (Gedruckt mit Unterst\u00fctzung des Bundesministerums des Innern) und zwar auf: Seite 11, Fu\u00dfnote 168:  \u201cDie urspr\u00fcngliche Bezeichnung war \u201eAmerikanischer Filmverleih\u201c. Der amerikanische Leiter war Sgt. Klinger (fr\u00fcher Wien); ihm stand Hans Kubaschewski  Bezirksvertreter der Deutschen Filmvertriebsgesellschaft in Berlin) als Deutscher zur Seite. Kubaschewski wurde sp\u00e4ter Deutschland-Chef des Warner Brothers-Filmverleih und war anschlie\u00dfend Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der reprivatisierten Bavaria Filmkunst.\u201c<strong>Seite 111: Fu\u00dfnoten <\/strong> \u201cIm 2. Abschnitt: <strong>\u201cDas Besatzungsregime\u201d<\/strong> <strong>(1973!!)<\/strong>\u201c<strong>b<\/strong>) Verleih: Um den im Lizensierungsverfahren fallweise wieder ge\u00f6ffneten Filmtheatern Filme zuzuf\u00fchren (167), wurde bei Information Control Division auf dem Bavaria-Gel\u00e4nde eine eigene Verleihorganisation unter der Bezeichnung \u201dAllgemeiner Filmverleih\u201d (AFI) <strong>(168) <\/strong>gegr\u00fcndet. \u00dcber die nach Abzug der Vertriebsausgaben verbliebenen Auswertungserl\u00f6se verf\u00fcgte OMGUS Berlin <strong>(Anmerkung 170<\/strong>).\u201c<strong>Die Auszahlung der Produzentenanteile an die Hersteller solcher Filme blieb einem sp\u00e4terern Zeitpunkt \u00fcberlassen.\u201c (Anmerkung 171)<\/strong>. Warum die Autoren <strong>Dr.<\/strong> <strong>Georg Roeber <\/strong>und <strong>Gerhard Jacobi <\/strong>diese wichtige Information in den Fu\u00dfnoten verstecken und die Milit\u00e4rregierung 1973 als &#8222;<strong>Besatzungsregime<\/strong>&#8220; bezeichnen, hat viel mit ihrer eigenen Biografie zu tun.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\"><strong>Biografie<\/strong>: <strong>Sergeant Walter Klinger <\/strong>geb. 12. Mai 1912 in Wien, gefl\u00fcchtet in die USA, Vater: Adolf Klinger, Mutter: Julias Bellak Klinger 1929 bei Warner Broth sp\u00e4ter bei Metro Goldwyn Mayer Wien\/Berlin. Sp\u00e4ter in Wien (?) in der  Werbeabteilung von Warner. Am 22. September 1935 Heirat mit Hertha Bley Wien. (Im M\u00e4rz 1938 marschiert die Deutsche Reichswehr in \u00d6sterreich ein , sie nennen es Anschluss). Ehepaar  Klinger flieht im Juni 1938 in die USA. 1941 Einb\u00fcrgerung. Kam 1945 als Sergeant der US Army zur\u00fcck nach Deutschland. Filmoffizier. Zusammenarbeit mit Hans Wilhelm Kubaschewski, den er vor 1933 in Deutschland kennengelernt hatte. Gr\u00fcndung des \u201cAmerikanischer Filmverleih\u201c (sp\u00e4ter Allgemeiner Filmverleih genannt: Gestorben am 15. M\u00e4rz 2003 Camarillo\/California. Die beigef\u00fcgte PDF Biografie hat er selbst geschrieben und ins Internet gestellt. Seine Zeit in Deutschland nach dem Krieg beschreibt er nur unvollst\u00e4ndig.<\/p>\n\n\n\n<p>(Zeichen 2.733)<\/p>\n\n\n\n<p>Abschrift aus der &#8222;Die Neue Zeitung&#8220; 7. Januar 1953 (Nr. 5. auf Seite 5) &#8222;Briefe an die &#8218;Redaktion&#8220; <strong>Die Synchronisation war minderwertig<\/strong>                                        Ihre Kritik des Filmes \u00bbCasablanca\u00ab ( Ingrid Bergman, Bogart) bedeutete eine schlechte Note f\u00fcr die K\u00fcnstler, die diesen Film schufen. Dies ist \u2015 von ihnen sicher ungewollt \u2015 eine Ungerechtigkeit, weil n\u00e4mlich der Originalfilm von dem in Deutschland gezeigten Streifen erheblich abweicht und fast in jeder Hinsicht gut ist. Bez\u00fcglich der deutschen Fassung gehe ich mit ihrer Kritik in weitem Ausma\u00df einig, man m\u00fc\u00dfte jedoch nicht den Film sondern die Synchronisation &#8222;verrei\u00dfen&#8220;. Ganz offensichtlich haben die Synchronisatoren Angst gehabt, die urspr\u00fcngliche Fassung zu bringen. Da n\u00e4mlich dieser Film eine ausgesprochen propagandistische Tendenz aufweist und wahrscheinlich noch vor dem Kriegsende gedreht wurde, kann man \u00fcber seine Eignung f\u00fcr den deutschen Markt sehr geteilter Meinung sein. Gerade die Szenen, welche dem Film den ber\u00fchmten roten Faden geben, sind herausgeschnitten, was \u00fcbriggeblieben ist, ist tats\u00e4chlich nicht einmal ein Torso, sonder eine Verballhornung und ein Mi\u00dfbrauch gro\u00dfen Namen und angesehener K\u00fcnstler.Sicherlich ist der Film heute in seiner urspr\u00fcnglichen Form \u00fcberaltert, wahrscheinlich sogar deplaciert. Er bot aber seinerzeit ein gutes Beispiel unaufdringlicher Propaganda gegen einen Feind der Menschheit \u2015 den Terror. Man m\u00fc\u00dfte also eigentlich den Kritikern neben der synchronisierten die Originalfassung zeigen. Dr. Helmut Daum Freiburg<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Hans-Wilhem-Kubaschewski.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"359\" height=\"266\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Hans-Wilhem-Kubaschewski.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-29125\" style=\"width:320px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Hans-Wilhem-Kubaschewski.png 359w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Hans-Wilhem-Kubaschewski-300x222.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 359px) 85vw, 359px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Hans Wilhelm Kubaschewski  (UFI Konzern und nach dem Krieg Generaldirektor von Warner Broth. Deutschland)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>\u00bbDie Neue Zeitung\u00ab vom 24.\/25. Januar 1953, Seite 5 Briefe an die Redaktion <strong>Conrad Veidt wurde herausgeschnitten<\/strong> Zu dem Leserbrief &#8222;Die Synchronisation war minderwertig&#8220; (Nr. 5) m\u00f6chte ich darauf hinweisen, da\u00df es ohne weiteres m\u00f6glich gewesen w\u00e4re, den Bergman-Bogart-Film in seiner urspr\u00fcnglichen Form auch in Deutschland zu bringen.. Die deutsche Fassung weist sehr starke Striche auf. So ist beispielsweise die Rolle des Conrad Veidt, der einen deutschen Offizier spielt, v\u00f6llig herausgeschnitten und dem Film auf diese Weise vollkommen das dramaturgische Salz genommen worden. Ich habe, als ich die deutsche Fassung sah, an die Verleihfirma geschrieben und gefragt, warum dies geschehen sei. Ich erhielt von ihr folgende Antwort: &#8220; . . . Der Film \u00bbCasablanca\u00ab wurde im Jahre 1942 gedreht, und da er in seiner Originalfassung nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df und nicht zur Vorf\u00fchrung in Deutschland geeignet war, haben wie bei der Synchronisation des Filmes verschiedene Schnitte vorgenommen, bevor der Film der Freiwilligen Selbstkontrolle vorgelegt wurde. Da \u00bbCasablanca\u00ab zu einem der eindrucksvollsten Bergman-Filme geh\u00f6rt, wollten wie diesen Film dem deutschen Publikum nicht vorenthalten und haben uns deshalb zu dieser deutschen Neufassung entschlossen.&#8220; Die Haltung der Verleihfirma in Ehren \u2015 aber unter diesem Umst\u00e4nden sollte sie lieber auf die Vorf\u00fchrung des Filmes verzichten. Ich glaube, es ist kein guter Dienst am deutschen Filmpublikum, wenn man es in dieser Weise untersch\u00e4tzt.&#8220; Dr. Kurt Joachim Fischer, Heidelberg. Die beiden Briefe aus \u00bbDie Neue Zeitung\u00ab verdanken wir dem Altarchiv des Deutschen Bundestages aus Bonn. Herbert Fleischhauer hat sie gefunden.<\/p>\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Schriften-der-Reichsfilmkammer.pdf\">PDF Schriften der Reichsfilmkammer<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/walterklinger.pdf\">PDF walterklinger<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>PDF Abschrift Leserbriefe Daum + Fischer PDF-Casablanca-ohne-Nazis-Die-F\u00e4lschung PDF HeinzUngureitCasablanca Casablanca ohne Nazis (Die F\u00e4lschung von 1952) Auftraggeber f\u00fcr die Casablanca F\u00e4lschung, die 1952 in den deutschen Verleih kam, ist die Firma Warner Brothers. Ihr deutscher \u201cGeneraldirektor\u201c, wie er sich nennen liess, war Hans Wilhelm Kubaschewski (1907 \u2013 1961). Er war seit 1938 mit Ilse Kubaschewski. &hellip; <a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=2182\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eCasablanca Bausteine zur F\u00e4lschung (II)\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1663,8591,1662,1668,2948,8,1659,1657,1658,6,1049,10,45,7997,8012,8266,1664,1660,8153,1687,8267,7992,757,8154,9223,2701,2702,6170,7422],"tags":[8651,8650,8646,5739,8645,8149,9127,1693,3722,9492,9490,7108,3721,7107,1671,6299,8653,7120,2113,8647,584,8648,1672,8152,1673,1667,1670,1665],"class_list":["post-2182","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemeiner-film-verleih","category-amerika","category-amerikanischer-filmverleih","category-casablanca","category-deutsche","category-filmkritik","category-hans-wilhelm-kubaschewski","category-ilse-kramp","category-ilse-kubaschewski","category-im-kino","category-kinobesitzer","category-kinogeschichte","category-nsdap","category-nutzloses-wissen","category-nutzl-oses-wissen","category-reichsfilmkammer","category-rudower-ton-lichtspiele","category-sergeant-walter-a-klinger","category-sergeant-walter-klinger","category-ufa-2","category-ufi","category-universal","category-usa","category-walter-klinger","category-zusammenbruch","category-zusammensprudelln","category-zusammensprudeln","category-zweispaeltiges-hollywood","category-zwiespaeltiges-hollywood","tag-allgemeiner-filmverleih","tag-amerikanischer-filmverleih","tag-besatzungsregime","tag-conrad-veidt","tag-dr-jur-georg-roeber","tag-georg-jacobi","tag-georg-jacoby","tag-georg-roeber","tag-hans-wilhelm-kubaschewski","tag-helmut-daum","tag-herbert-fleischhauer","tag-horst-knietzsch","tag-ilse-kubaschewski","tag-klaus-kreimeier","tag-kuba","tag-kubaschewski","tag-max-hesses-verlag-berlin","tag-neue-zeitung","tag-omgus","tag-pullach","tag-reichsfilmkammer","tag-schriftenreihe-der-reichsfilmkammer","tag-sergeant","tag-sergeant-walter-klinger","tag-ufi","tag-walter-a-klinger","tag-walter-klinger","tag-warner-brothers"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2182","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2182"}],"version-history":[{"count":49,"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2182\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":29198,"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2182\/revisions\/29198"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2182"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2182"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2182"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}