{"id":21831,"date":"2023-03-13T14:11:32","date_gmt":"2023-03-13T14:11:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=21831"},"modified":"2025-05-08T13:19:16","modified_gmt":"2025-05-08T13:19:16","slug":"apropos-rosa-hirschel-und-das-american-kino","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=21831","title":{"rendered":"Apropos Rosa Hirschel und das American Kino"},"content":{"rendered":"\n<p>(Zeichen 7.700)<\/p>\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Pdf-Apropos-Rosa-Hirschel-und-das-American-Kino.pdf\">Pdf Apropos Rosa Hirschel und das American Kino<\/a><\/p>\n\n\n<p><strong>Apropos Rosa Hirschel und das American Kino<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Einfach wird es, wenn man die Geschichte da beginnen l\u00e4\u00dft, wo sie grade zu Ende geht: Am 18. Oktober 1933. Noch besser: Keine Rosa Hirschel und keine Vorgeschichte. Man l\u00e4\u00dft die \u00bbVorbesitzerin\u00ab einfach weg. Es gibt keine. Das erspart lange Erkl\u00e4rungen. Und vom Ende kann berichtet werden, wie man es in anderen F\u00e4llen auch schon getan hatte:<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-resized\">\n<figure class=\"alignright size-large\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/RosaHirschel1934-e1573074304814.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"648\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/RosaHirschel1934-648x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6329\" style=\"width:208px;height:auto\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Rosa Hirschel Foto von 1938<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Da wird aus dem menschengemachten Raub ein ganz nat\u00fcrlicher Vorgang, so wie Ebbe und Flut. Der Mond ist schuld. Eine wunderbare Methode, die auch neunzig Jahre sp\u00e4ter immer noch gerne genommen wird. Noch besser ist es, das Wort Nachfolger gleich wegzulassen, damit gar nicht erst ein Verdacht aufkommt, das irgendwas verschwiegen werden soll.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Wann dieses Geb\u00e4ude errichtet wurde, in dem sp\u00e4ter, viel sp\u00e4ter mal das <strong>\u00bb<\/strong><strong>American<\/strong><strong>\u00ab<\/strong> Kino eingerichtet wurde, das herauszufinden, hatte sich bisher niemand die M\u00fche gemacht. Meine Suche wurde auch dadurch erschwert, das es bis 1900 in Hamburg zwei Stra\u00dfen mit dem Namen \u00bbLangereihe\u00ab gab. Eine in St. Georg und eine in St. Pauli. Gemeint ist nat\u00fcrlich die Stra\u00dfe in St. Pauli.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Bei meinen Nachforschungen in den Adressb\u00fcchern, die ins Netz gestellt wurden, stellte ich fest, das es die gesuchte Hausnummer \u00bbLangereihe 89\u00ab im Jahr 1879 gar nicht gab. Ein Neubau? Aber nein. Zu diesem Zeitpunkt gab es eine Art der Nummerierung, die sp\u00e4ter ver\u00e4ndert wurde. Umgestellt von 1 &#8211; 2 &#8211; 3 auf grade und ungerade Zahlen, sodass aus der Hausnummer 89 die Hausnummer 22 wurde. Das konnte ich bis zum Jahr 1868 zur\u00fcckverfolgen. Daher stammt dann die Vermutung, das das Haus, in dem sp\u00e4ter das \u00bbAmerican\u00ab mit den lebenden Photographien eingerichtet wurde, im Jahr 1868 errichtet worden war.<\/p>\n\n\n\n<p>1869 war der Mieter im Haus \u00bbLangereihe\u00ab Nr. 22 a, vermutlich das Hinterhaus, die Firma <strong>\u00bbKnoch &amp; Wrage\u00ab<\/strong>, die hier ein <strong>Wei\u00dfwaarenlager<\/strong> betrieb. Im Branchenverzeichnis von 1870 wird diese Firma in der Rubrik \u00bbWei\u00dfwaaren, T\u00fcll, Spitzen und Stickereien\u00ab auf Seite 794 mit dem Eintrag: \u00bbJ. J. Knoch, St. Pauli. Langereihe 22 a\u00ab angezeigt.<\/p>\n\n\n\n<p>1882 wird die Nummerierung der \u00bbLangereihe\u00ab in St. Pauli erneut ge\u00e4ndert. Das Wei\u00dfwaarenlager bekommt jetzt die Nummer 89. Der Eintrag im Adressbuch lautet: \u00bbKnoch, J. H. Lager v. Leinen, Wei\u00dfw. und W\u00e4sche. St. P.. Langereihe 89, Wohn. das 87.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Es hat den Anschein, da\u00df die Firma \u00bbJ. H. Knoch\u00ab aus Altersgr\u00fcnden an die Firma <strong>\u00bbGr\u00fcnendahl &amp; M\u00fcller\u00ab<\/strong> verkauft wurde, da das Sortiment des Nachmieters gleich blieb. Auch \u00bbGr\u00fcnendahl &amp; M\u00fcller\u00ab gibt auf Seite 159 des Branchenadressbuches von 1887 an: Ein Lager von: \u00bbLeinen, fertig W\u00e4sche, Wei\u00dfwaaren und Bettfedern\u00ab zu betreiben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Im Stra\u00dfenverzeichnis wird J. B. M\u00fcller als der Grundst\u00fccksbesitzer der Grundst\u00fccke Langereihe 85\/87\/89 genannt. Hinter dem Namen J. B. M\u00fcller steht eine geheimnisvolle Klammer: (Neue Sparcasse). Was diese Angabe bedeutet, bleibt ein Geheimnis, das ich nicht nicht l\u00fcften konnte: Geh\u00f6rt das Grundst\u00fcck vielleicht gar nicht J. B. M\u00fcller, sondern der Neuen Sparcasse? Oder hat sie dort nur eine Bankfiliale er\u00f6ffnet?<\/p>\n\n\n\n<p>1894 zog ein neuer Mieter ein: Die <strong>Cigarettenfabrik von Martin Zwickel.<\/strong> Von 1894 &#8211; 1906 werden hier Cigaretten hergestellt. 1895 verkauft der geheimnisvolle J. B. M\u00fcller von der Firma \u00bbGr\u00fcnendahl &amp; M\u00fcller\u00ab die drei H\u00e4user in der \u00bbLangereihe\u00ab 85\/87\/89 an Gustav Adolf Meyer.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Die geheimnisvolle Klammer der \u00bbNeue Sparcasse\u00ab bleibt dabei erhalten. 1901 werden diese drei Grundst\u00fccke erneut verkauft. K\u00e4ufer diesmal:<strong> Paul Moses<\/strong>, der in der Firma <strong>Gustav E. Meyer <\/strong>angestellt ist. Auf die Gefahr hin mich zu wiederholen, \u00fcbrigens eine Gefahr, der ich gerne erliege, hier noch mal zu Erinnerung: 1900 wurde diese \u00bbLangereihe\u00ab der \u00bbReeperbahn\u00ab hinzugef\u00fcgt, was zur Folge hatte, dass durch die Verl\u00e4ngerung der Stra\u00dfe die Hausnummern ge\u00e4ndert werden mu\u00dften.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">So werden aus den Nummern \u00bbLangereihe\u00ab 85\/87\/89 jetzt die Hausnummern 157\/159\/161. Im Haus Reeperbahn 159 hat die Firma \u00bbGustav E. Meyer\u00ab ihren Sitz, in der Paul Moses, der neue Hausbesitzer, angestellt ist. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Weil ich eine Weile dar\u00fcber ger\u00e4tselt habe, wie das alles zusammenh\u00e4ngt hier noch mal eine Zusammenfassung der damaligen Verh\u00e4ltnisse: 1900 wird die Stra\u00dfe \u00bbLangereihe\u00ab in die Reeperbahn eingegliedert und so \u00e4ndert sich nicht nur der Stra\u00dfenname, sondern auch die Nummerierung. Aus der \u00bbLangereihe 89\u00ab in St. Pauli wird \u00bbReeperbahn 161\u00ab.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Die Cigarettenfabrik von Martin Zwickel produziert im Geb\u00e4ude in der Reeperbahn 161\u2015 bis 1906. Das Geb\u00e4ude ist knapp drei\u00dfig Jahre alt, als das <strong>\u00bb<\/strong><strong>American<\/strong><strong>\u00ab<\/strong>lebende Photographien 1907 dort eingebaut wird, wo vorher 14 Jahre ein W\u00e4schelager und 12 Jahre eine Cigarettenfabrik war.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">In den Branchenb\u00fcchern von 1907 findet man die Orte der \u00bbLebenden Photographie\u00ab in der Rubrik <strong>\u00bbVergn\u00fcgungslocale\u00ab<\/strong>. Dort werden zwei Personen genannt, die das \u00bbAmerican\u00ab Kino betreiben: <strong>\u00bbWilhelm Peters und Theodor Demuth\u00ab.<\/strong> Ein Jahr sp\u00e4ter 1908 wird nur noch Wilhelm Peters als Kinobesitzer genannt.<\/p>\n\n\n\n<p>1910 gibt es einen erneuten Wechsel beim \u00bbAmerican\u00ab. Eine Person mit Namen Werner, der offensichtlich Wert darauf gelegt hatte, dass von seinem Vornamen nur der Anfangsbuchstabe: A bekannt wird, \u00fcbernimmt das \u00bbAmerican\u00ab. Nun gibt es in dem Hamburg von 1910 \u2015 ca. 1500 Personen, verzeichnet auf Seite 851 des Adressbuches, mit dem Nachnamen Werner, und vierundzwanzig mit dem Anfangsbuchstaben A im Vornamen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Zur Auswahl stehen: Alois, Arthur, Anton, Alfred, August, Adolf, Anna. Ein Schuhmacher, ein Maschinist, ein Friseur, ein Schneider, ein Direktor. Ist es vielleicht der Direktor, der das Haus in der Reeperbahn betreibt? Aber die Zeit der Direktoren im Kino kommt erst noch. So um 1935 gibt es in Hamburg ganz viele, die sich im infrage kommenden Gewerbe so nennen lassen. Darunter finden sich viele Personen, die erst durch die sog. \u00bbMachtergreifung\u00ab Kinobesitzer wurden. Aber das ist eine andere Geschichte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Einen kurzen Augenblick war ich in Versuchung geraten, mir selber einen Vornamen f\u00fcr diesen Werner, m\u00e4nnlich oder weiblich, auszusuchen. Im Zeitalter von \u00bbKopieren und Einf\u00fcgen\u00ab w\u00fcrde das vielleicht gar nicht weiter auffallen. Aber dann habe ich gedacht, wenn dieser Mensch das so gewollt hatte, das sein Vorname ein Geheimnis bleiben sollte, dann lassen wir es doch einfach so. Es k\u00f6nnte sich ja auch um eine weibliche Person handeln. Eine Unternehmerin. Im Kinogewerbe in dieser Zeit nicht ungew\u00f6hnlich. Doch dann habe ich diesen Gedanken sofort wieder verworfen, denn es soll ja ein seri\u00f6ser Text werden, der ernst genommen wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Bis 1912 taucht dieser Werner, A. als Kinobesitzer des \u00bbAmerican\u00ab Kino in Reeperbahn\u2015161 auf. 1913 erscheint dann erstmalig der Eintrag: <strong>\u00bbAmerican Kino, Frau Rosa Hirschel, Theater, leb. Photogr.<\/strong><strong>\u00ab <\/strong>zum Abdruck im Adressbuch. Aber in der selben Ausgabe wird auch noch der Vorbesitzer \u00bb<strong>Werner, A.<\/strong><strong>\u00ab<\/strong> mit dem unbekannten Vornamen abgedruckt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Gewundert habe ich mich dar\u00fcber, das <strong>\u00bb<\/strong><strong>Marcus Hirschel<\/strong><strong>\u00ab<\/strong>, der Ehegatte von Rosa Hirschel, der nach den bisherigen Ver\u00f6ffentlichungen das Kino von A. Werner 1910 \u00fcbernommen hatte, in diesen Adressb\u00fcchern nicht genannt wird. Auch das ein Geheimnis.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Als im November 1918 der Erste Weltkrieg zu Ende ist, findet Rosa Hirschel den Namen <strong>\u00bbAmerican\u00ab<\/strong> nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df und ersetzt ihn durch <strong>\u00bbKino am Nobistor\u00ab<\/strong>. Die Gr\u00fcnde f\u00fcr die Umbenennung sind nicht \u00fcberliefert. War es der Eintritt der USA in den Ersten Weltkrieg?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Folgt man den bisherigen Ver\u00f6ffentlichungen zur Geschichte des \u00bbAmerican\u00ab Kinos unter der Leitung von Rosa Hirschel, so spielen die ersten zwanzig Jahre, in denen Rosa Hirschel dieses Kino gemacht hatte, keinerlei Rolle.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Unter dem neuen Namen \u00bbKino am Nobistor\u00ab wird es Rosa Hirschel geraubt und erst die sog. : \u00bbNachfolger\u00ab Erna Vogt und Oscar Vogt werden in den bisherigen Ver\u00f6ffentlichungen als Besitzer genannt, die aber erst durch den Zwangsverkauf am 18. Oktober 1933 Kinobesitzer dieses Kinos wurden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Da stellt sich fast automatisch die Frage, handelt sich bei den forschenden Filmhistorikern nur um mangelnde Neugier oder werden hier Absichten sichtbar? In neige nach Kenntnis vorliegender Dokumente eher zu letzterem.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Da gibt es eine Absicht, wenn die Geschichte eines Kinos, das bereits 1907 er\u00f6ffnet wurde, erst ab 1933 berichtet wird, als die Besitzerin gezwungen wurde, ihr Kino an einen &#8222;Arier&#8220; zu \u00bbverkaufen\u00ab. \u00bbGekauft\u00ab nat\u00fcrlich mit dem \u00fcblichen Preisnachlass, den die neuen Machthaber vorgeschrieben haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Aber vielleicht ist es auch nur Gedankenlosigkeit und nicht das, was ich denke, das es ist. Es macht es jedoch nicht besser. Neunzig Jahre m\u00fcssten doch wirklich ausreichen, die damaligen Methoden der Machtteilhaber zu erkennen. Ausreichend Zeit, die Vorg\u00e4nge von damals so zu schildern, wie sie geschehen sind.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Nein, dieses Kino, das<strong>\u00bb<\/strong><strong>American<\/strong><strong>\u00ab<\/strong> Kino, beginnt keineswegs, wie behauptet wurde, mit Erna und Oscar Vogt im Oktober 1933. Es begann bereits in der Zeit, als der Film noch kein <strong>\u00bb<\/strong><strong>Sprechfilm<\/strong><strong>\u00ab<\/strong> war. Sprechen hatten die <strong>\u00bb<\/strong><strong>Films<\/strong><strong>\u00ab<\/strong>, wie sie am Anfang genannt wurden, erst viel sp\u00e4ter gelernt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Da war Rosa Hirschel, zusammen mit ihrem Enkel G\u00fcnter Hirschel, die Flucht aus Deutschland gelungen, Reichsfluchtsteuer und Polizeiliches F\u00fchrungszeugnis inklusive. J.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/american-Kino-AussenansichtZeichnungR-Eckmann.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"405\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/american-Kino-AussenansichtZeichnungR-Eckmann.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21878\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/american-Kino-AussenansichtZeichnungR-Eckmann.jpg 800w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/american-Kino-AussenansichtZeichnungR-Eckmann-300x152.jpg 300w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/american-Kino-AussenansichtZeichnungR-Eckmann-768x389.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 984px) 61vw, (max-width: 1362px) 45vw, 600px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">American Kino. Zeichnung von Architekt  Rudolph Eckmann, Grindelallee 126                                           (29. November 1912)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/AmericanKinoklein.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"325\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/AmericanKinoklein.jpg\" alt=\"American Kino\" class=\"wp-image-21817\" style=\"width:630px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/AmericanKinoklein.jpg 500w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/AmericanKinoklein-300x195.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 85vw, 500px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Postkarte (links ist der Eingang zum American Kino zu sehen)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/nilpferd_tumb.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1042\" height=\"830\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/nilpferd_tumb.png\" alt=\"Nilpferd\" class=\"wp-image-15\" style=\"width:166px;height:auto\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Zeichnung Helga Bachmann<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(Zeichen 7.700) Pdf Apropos Rosa Hirschel und das American Kino Apropos Rosa Hirschel und das American Kino Einfach wird es, wenn man die Geschichte da beginnen l\u00e4\u00dft, wo sie grade zu Ende geht: Am 18. 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