{"id":2247,"date":"2017-02-28T20:40:32","date_gmt":"2017-02-28T20:40:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=2247"},"modified":"2025-05-02T13:38:05","modified_gmt":"2025-05-02T13:38:05","slug":"waldemarstrasse-berlin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=2247","title":{"rendered":"Waldemarstrasse 81 Berlin 1972\/1975\/ und 2011"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Es geschah am 1. Mai 1975<\/strong> . . . (und sp\u00e4ter) in der Fotografie Nummer 7 sieht man das Gesicht eines wichtigen Helfers in dieser Sache: Rainer Gra<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Im Esszimmer neben der K\u00fcche:<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-resized\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"334\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/WaldeTapetegerettetklein.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-10239\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/WaldeTapetegerettetklein.jpg 500w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/WaldeTapetegerettetklein-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 85vw, 500px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Walde Tapete gerettet<\/strong>  (Text dar\u00fcber ist  leider auf dem Foto nur teilweise sichtbar). Nach meiner Erinnerung lautete das Zitat:<br><strong>&#8222;Im Sozialismus darf es keine Tabus geben. Erich Honecker. 18.12. 1971&#8220;<\/strong>. Im Internet Archiv der Zeitung <strong>&gt;Die Zeit&lt;<\/strong> (abgerufen am 8. November 2019) findet sich folgende Version: <strong>&#8222;Wenn man von der festen Position des Sozialismus ausgeht&#8220;,<\/strong> sagte Honecker Ende vergangenen Jahres,<strong> &#8222;kann es meines Erachtens auf dem Gebiet von Kunst und Literatur keine Tabus geben&#8220;<\/strong>. Klingt irgend wie glaubw\u00fcrdig, auch wenn <strong>&gt;Die Zeit&lt;<\/strong> nicht schreibt, wo sie das Zitat wann abgeschrieben haben. Wie man auf dem Foto erkennt, wurde von uns damals nicht<strong> &gt;Die Zeit&lt;<\/strong>, sondern das <strong>&gt;NEUE DEUTSCHLAND&lt;- <\/strong>(Zeitung der <strong>SOZIALISTISCHEN EINHEITSPARTEI DEUTSCHLANDS)<\/strong> zitiert, die am <strong>18.12.1971<\/strong> dieses Zitat gedruckt hatte. Bleibt die Frage, wie der Maler oder die Malerin dieses Bildes zu dieser Information gekommen war? <br>Einen K\u00e4ufer oder Abonnenten des <strong>&gt;NEUEN DEUTSCHLAND&lt;<\/strong> (einer sehr langweiligen Tageszeitung, wenn ich mich recht erinnere) hat es in der Walde 81 nicht gegeben. Es gab jedoch eine Abonnentin im Haus (leider schon verstorben), die die Zeitung des westberliner Ablegers der <strong>SED<\/strong>, der <strong>SEW<\/strong>  <strong>(SOZIALISTISCHE EINHEITSPARTEI WESTBERLIN)<\/strong> <strong>&gt;DIE WAHRHEIT&lt;<\/strong> bezog. Wo der Zeichner oder die Zeichnerin die restlichen J\u00fcnger versteckt hat? Vielleicht war der Platz nicht da? Jesus sprach zu seinen J\u00fcngern: Wenn Du keine Gabel hast, friss mit den Fingern. Oder etwas vornehmer . . . dann iss mit den Fingern!<br><br> *Die Malerei hatte der Zeichner damals direkt auf die Rauhfasertapete gemalt. Als dann neue Rauh-fasertapete geklebt werden sollte, hatten wir ein Problem, das wir gel\u00f6st haben (wie man sieht). Jens<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"534\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Leonardo_da_Vinci_1452-1519_-_The_Last_Supper_1495-1498-1024x534.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-10245\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Leonardo_da_Vinci_1452-1519_-_The_Last_Supper_1495-1498-1024x534.jpg 1024w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Leonardo_da_Vinci_1452-1519_-_The_Last_Supper_1495-1498-300x156.jpg 300w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Leonardo_da_Vinci_1452-1519_-_The_Last_Supper_1495-1498-768x400.jpg 768w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Leonardo_da_Vinci_1452-1519_-_The_Last_Supper_1495-1498.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Wikipedia: Die Vorlage von Leonardo da Vinci. Da soll er drei Jahre lang von 1495 &#8211; 1498 dran gemalt haben, meint Wikipedia. Unser Tapetenbild ist sehr viel schneller gemalt worden. Von wem, das ist leider nicht \u00fcberliefert.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>45 Jahre sind genug?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein Brief an die Malerinnnen 2020 von den Malerinnen vom 1. Mai 1975 aus der Walde 81 in Berlin Kreuzberg:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>1. Mai 1975. <\/strong>Das ist lange her. Vermutlich im Zuge der W\u00e4rmed\u00e4mmung und Ausbau des Dachgeschosses ist: &gt;<strong>WIR BLEIBEN DRIN<\/strong>&lt; verschwunden. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Nun gut. Wir h\u00e4tten, als wir das damals gemalt haben, nicht gedacht, dass  das Bild 45 Jahre erhalten bleibt. Immerhin eine lange Zeit.  Im INFO BUG  Nr. 56  Preis 0,50 DM vom 5. Mai 1975  (eine w\u00f6chentliche Zeitung der Spontis,  wie wir uns damals nannten), haben wir unsere Malarbeit beschrieben. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hier eine Abschrift der Seite 2<\/strong> \u201cWER BLEIBT WO DRIN?   Im INFO BUG 43 stands schon mal: Wir, die 20-k\u00f6pfige-Hausgemeinschaft (15 Erwachsene, 5 Kinder) bleiben drin in Kreuzberg, in unserem Haus Waldemarstra\u00dfe 81. Das Haus liegt im \u201cSanierungs\u201c-gebiet Kreuzberg Nord: ob Abri\u00df oder sauteure Modernisierung wissen sie angeblich noch nicht, jedenfalls sollen wir &#8218;rausgeschmissen&#8216; werden. Der letzte Termin war der 28. Februar, aber: WIR SIND IMMER NOCH DRIN. Und um f\u00fcr jedermann deutlich zu machen, da\u00df wir auch in Zukunft drin bleiben werden, haben wir uns am Tag der Arbeit an die Arbeit gemacht und einen Maienbaum besonderer Art errichtet (vergleiche Titelblatt).  Der Aufwand f\u00fcr die Malaktion war relativ gering: kein Ger\u00fcst, die 30 Freunde und Genossen pinseln die Hauswand an, indem alle gleichzeitig aus den Fenstern h\u00e4ngen \u2013 angebunden oder an den Beinen festgehalten. Kosten f\u00fcr Material und Farbe ca. 250,- DM Dauer: 3 &#8211; 4 Stunden (bei anschlie\u00dfendem gem\u00fctlichen Zusammenhocken, lockeren Gespr\u00e4chen mit den Nachbarn und Passanten: bis zu 12 Stunden) Das Wichtigste daran war aber, da\u00df alle, die mitmachten, sich mit der Aktion identifizieren konnten; endlich mal wieder &#8217;ne Sache, an der wir uns alle gleichm\u00e4\u00dfig und gleichzeitig beteiligen, die wir wirklich zusammen machen konnten. Kurz und b\u00fcndig: Wir hatten sehr viel Spa\u00df dabei. Um Sinn und Zweck der Aktion zu vermitteln, hatten wir Flugbl\u00e4tter in t\u00fcrkischer und deutscher Sprache vorbereitet, die wir schon w\u00e4hrend der Bemalung an die Leute verteilten, die vom Volksfest auf dem Mariannenplatz her\u00fcberkamen, und wir dann sp\u00e4ter in die Briefk\u00e4sten im Sanierungsgebiet steckten. Schon zu dem Zeitpunkt war zu sp\u00fcren, da\u00df die Aktion gut angekommen ist; auch auch jetzt im Moment, wo wir diesen Artikel schreiben, kann man immer wie-der \u00e4ltere Omis in ihren Bart murmeln h\u00f6ren, da\u00df das \u201caber sch\u00f6n gemalt\u201c sei; kann man sehen, das der BVG-Bus jedes mal das Tempo drosselt, um allen Fahrg\u00e4sten einen Blick auf das Haus zu erm\u00f6glichen; oder da\u00df au\u00dfer Polizisten auch normale B\u00fcrger aus ihrem Auto steigen, um mal eben ein Foto zu machen. \u201cWIR BLEIBEN DRIN,denn wir haben hier Wurzeln geschlagen.\u201c   (Spalte 2) Das Motiv und die Schrift an der Aussenfassade sollen aussagen, da\u00df wir hier in Kreuzberg verwurzelt sind, da\u00df Sanierung nicht ein technisches, nur ein Altbau-\/Neubau-Problem ist, sondern da\u00df da sehr viel mehr dranh\u00e4ngt. Neben materiellen Dingen wie billige Mieten, gro\u00dfe Wohnungen, Fabriketagen hei\u00dft \u201cKreuzberg\u201c f\u00fcr uns eben auch soziale Kontakte, Nachbarn, Freunde, Kneipen, Wohnge-meinschaften, Kinderl\u00e4den usw.. Das ist die Basis f\u00fcr unseren Selbstorganisation, die wir uns nicht kaputt machen lassen d\u00fcrfen, wenn wir \u00fcberleben wollen. Wenn wir die R\u00e4umung verhindern wollen, brauchen wir die anderen Kreuzberger. In dieser direkten \u2013 materiellen und ideellen- Betroffenheit liegt aber der Unterschied zur traditionellen Stadtteilarbeit. Diese Betroffenheit l\u00e4\u00dft es nicht mehr zu, da\u00df wir den anderen Kreuzbergern \u201cgegen\u00fcber-stehen\u201c als \u201cAlleswisser\u201c, die den wissenschaftlichen Sozialismus gefressen haben: wir sind nur noch Betroffene wie sie, der Kontakt ist von vornherein solidarischer. Hier ist eine Anzeige eingeklebt: <br>Warum geht es mir so dreckig? Mit unseren bisherigen Aktivit\u00e4ten wie Zeitung, Flugbl\u00e4tter, Hausbesuche, Organisierung von Mieterfesten, oder auch &#8218;Besuch&#8216; von Herrn Koennecke, dem Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der senatseignenen Sanierungsgesellschaft BEWOGE mit 25 Leuten, haben wir immerhin erreicht, das wir \u201cbis auf weiteres\u201c drin bleiben k\u00f6nnen.   Es ist uns aber vollkommen klar. da\u00df dies nur ein kleiner Aufschub ist, und da\u00df die Bedrohung um keinen Deut geringer geworden ist. Um zu \u00fcberlegen, wie das zu leisten ist, um die n\u00e4chsten Aktionen vorzubereiten, treffen wir uns: Jeden Mittwoch. 20.00 Uhr, Waldemarstr. 81<\/p>\n\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/INFOBUG43.pdf\">INFOBUG 43<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/InfoBug30UmschlagU1.pdf\">InfoBug30Umschlag U1<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/pdf-AbschriftInfoBug-56-1.pdf\">pdf AbschriftInfoBug 56<\/a><\/p>\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/IMG_7893-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-11051\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/IMG_7893-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/IMG_7893-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/IMG_7893-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/IMG_7893-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/IMG_7893-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/IMG_7893-2048x2048.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Abgeschrieben in der Bernhard Nochtstrasse (Parallel Strasse zur: St. Pauli Hafenstrasse). F\u00fcr ALLE ABSCHREIBER gilt: Man sollte doch darauf achten, das das ABGESCHRIEBENE auch RICHTIG ist. Hier wurde FALSCH abgeschrieben. Die Hafenstrasse meint etwas ANDERES, was auch an dem beigef\u00fcgten Bild (siehe oben) deutlich wird. Regel Nr. 1 beim ABSCHREIBEN lautet immer: <strong>Was man nicht im Kopf hat, sollte man auch nicht aus dem \u00c4rmel sch\u00fctteln.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es geschah am 1. Mai 1975 . . . (und sp\u00e4ter) in der Fotografie Nummer 7 sieht man das Gesicht eines wichtigen Helfers in dieser Sache: Rainer Gra Im Esszimmer neben der K\u00fcche: 45 Jahre sind genug? Ein Brief an die Malerinnnen 2020 von den Malerinnen vom 1. 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