{"id":2271,"date":"2017-03-21T14:30:50","date_gmt":"2017-03-21T14:30:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=2271"},"modified":"2025-05-23T07:43:07","modified_gmt":"2025-05-23T07:43:07","slug":"ilse-kramp-ru-to-li","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=2271","title":{"rendered":"Auf der Suche nach Ilse Kramp &#8211; Ilse Kubaschewski und ihrem Ru-To-Li"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-drop-cap has-normal-font-size\"><strong>Ilse Kramp und Hans Wilhelm Kubaschewski: <\/strong>  <strong>Wikipedia schreibt: (16. November 2020) Ilse Kramp:<\/strong> Die Tochter eines Postbeamten und einer Begleitmusikerin f\u00fcr Stummfilme besuchte das Schiller-Lyzeum und die h\u00f6here Handelsschule in Berlin. Sie wurde 1931 Stenotypistin beim Siegel-Monopol-Filmverleih und brachte es bis zur Disponentin. Sp\u00e4ter wurde sie Teilhaberin eines Berliner Kinos und schloss 1938 die Ehe mit dem Filmkaufmann und UFA Filialleiter Hans Wilhelm Kubaschewski. Ab 1945 lebte sie in M\u00fcnchen und \u00fcbernahm mit Partner Luggi Waldleitner die Kurlichtspiele in Oberstorf. 1949 gr\u00fcndete sie mit einem Bankkredit von 30.000 Mark zusammen mit Waldleitner in M\u00fcnchen die Gloria-Film GmbH und die Gloria-Film GmbH &amp; Co. Filmverleih KG.   <\/p>\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/LBB_19370726_Nr171_Titelbl.pdf\">PDF LBB_1937_0726_Nr._171_Titelblatt<\/a><\/p>\n\n\n<p class=\"has-drop-cap has-normal-font-size\">W\u00e4hrend der Zeit des deutschen Kinowunders dominierte ihre Firma in Deutschland weitgehend das Verleihgesch\u00e4ft, erst in den sechziger Jahren wurde sie von der Constantin Film \u00fcberholt. Ilse Kubaschewski war zeitweilig alleinige Deutschland-Vertreterin der Republic Pictures International und von 1953 bis 1962 auch Inhaberin der Produktionsfirma KG DIVINA-FILM GmbH &amp; Co. (urspr\u00fcnglich Diana-Film) mit dem Divina-Studio Baldham. Sie erbaute den Gloria-Filmpalast in M\u00fcnchen, der am 28. August 1956 er\u00f6ffnet wurde. \u201eKubas\u201c Gloria-B\u00e4lle waren in den 50er und 60er Jahren in M\u00fcnchen ein wichtiges gesellschaftliches Ereignis. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap has-normal-font-size\">Was den Inhalt der Filme betraf, bevorzugte Ilse Kubaschewski lange Zeit Heimatfilme wie Schwarzwaldm\u00e4del und Gr\u00fcn ist die Heide oder zu Herzen gehende Lebensschicksale wie Die Trapp-Familie. Sympathische Hauptfiguren, viel Musik und ein Happy End hielt sie, wie sie einer Illustrierten erkl\u00e4rte, f\u00fcr unentbehrlich. Die Wende des Publikumsgeschmacks in den sechziger Jahren zu mehr Sex und Gewalt sowie das Aufkommen des Neuen Deutschen Films entsprachen nicht ihren Vorstellungen. 1974 verkaufte sie den Mehrheitsanteil des Filmverleihs an Barny Bernard und betrieb nur noch den Gloria-Filmpalast. In den 80er Jahren zog sie sich an den Starnberger See zur\u00fcck. Im Jahr 1994 errichtete sie die Ilse Kubaschewski Stiftung, die zum einen in Not geratene K\u00fcnstler unterst\u00fctzt und sich zum anderen um eine humane Pflege im Alter bem\u00fcht. Ihre Grabst\u00e4tte befindet sich auf dem M\u00fcnchner Waldfriedhof.&#8220;  <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap has-normal-font-size\"><strong>Hans Wilhelm Kubaschewski<\/strong> &#8222;1945 wurde Hans Wilhelm Kubaschewski in M\u00fcnchen Berater der Amerikanischen Milit\u00e4rregierung. US Sergeant Walter Klinger (1912\u20132003) nahm ihn in den Amerikanischen Film Verleih auf, der sp\u00e4ter in Allgemeiner Filmverleih unbenannt wurde. Dadurch konnte er unter anderem die Alliierten davon \u00fcberzeugen, seiner Frau, die eine der ersten Verleiher-Lizenzen nach dem Krieg bekam, die Verleihrechte an 11 UFA-Erfolgsfilmen aus der NS-Zeit (vor allem mit Zarah Leander und Marika R\u00f6kk) zu \u00fcberlassen, die selbst nach dem Krieg noch mehr einspielten als amerikanische oder franz\u00f6sische Neuimporte. Von 1950 bis 1959 war Kubaschewski Direktor von Warner Bros in Deutschland.<\/p>\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/PDF-Abschrift-Leserbriefe-Daum-Fischer.pdf\">PDF Abschrift Leserbriefe Daum + Fischer<\/a><\/p>\n\n\n<p class=\"has-drop-cap has-normal-font-size\">In dieser Eigenschaft war er unter anderem verantwortlich f\u00fcr die deutsche Synchronisation des Filmes Casablanca, der in einer gek\u00fcrzten Version 1952 in die deutschen Kinos gelangte. In dieser Fassung ist der Major Strasser herausgeschnitten und aus dem Widerstandsk\u00e4mpfer ist ein Strahlenforscher geworden. Erst einige Jahre sp\u00e4ter (1975)  gibt es eine vollst\u00e4ndige deutsche Synchronisation. 1959 wechselte er als Vorstandsmitglied zur Bavaria Filmgesellschaft, wo er zeitweilig alleiniger Vorstand war. Kubaschewski litt durch eine Erkrankung an einer Sprachl\u00e4hmung und starb im Alter von 54 Jahren. Beigesetzt wurde er am M\u00fcnchner Waldfriedhof.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap has-normal-font-size\"><strong>Hinweise zu einem Leserbrief von dem Filmkritiker Kurt Joachim Fischer an die Neue Zeitung (M\u00fcnchen).<\/strong> Die Neue Zeitung wurde von der Amerikanischen Milit\u00e4rregierung lizensiert und erschien sp\u00e4ter als S\u00fcddeutsche Zeitung. Der Filmkritiker Kurt Joachim Fischer hatte in einer Vorf\u00fchrung die deutsche Synchronfassung von &#8218;Casablanca&#8216; von Michael Curtiz gesehen und sich dar\u00fcber gewundert, warum der Film um 25 Minuten gek\u00fcrzt wurde. Er schrieb daraufhin einen Brief an den Filmverleih &#8218;Warner Bros&#8216; in Frankfurt und hatte nachgefragt, warum der Film gek\u00fcrzt wurde. Die Firma Warner Bros lie\u00df \u00fcber ihren Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer (Hans Wilhelm Kubaschewski) mitteilen, welche Beweggr\u00fcnde die Firma Warner Bros daf\u00fcr gehabt hatte. Kurt Joachim Fischer war \u00fcber die Antwort des Verleihs so emp\u00f6rt, dass er einen Leserbrief an die Neue Zeitung (Vorg\u00e4nger der S\u00fcddeutschen Zeitung) geschickt hat, in dem er aus der Antwort des Verleihs zitiert hat. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap has-normal-font-size\">Das Zitat ist es wert, hier noch einmal pr\u00e4sentiert zu werden:                                                                  <strong>&#8222;. . . Ich erhielt von (Warner Bros) folgende Antwort<\/strong>:<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Hans-Wilhem-Kubaschewski.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"359\" height=\"266\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Hans-Wilhem-Kubaschewski.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-29125\" style=\"width:270px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Hans-Wilhem-Kubaschewski.png 359w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Hans-Wilhem-Kubaschewski-300x222.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 359px) 85vw, 359px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Hans Wilhem Kubaschewski .<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size\"><strong>&#8222;Der Film &#8218;Casablanca&#8216; wurde im Jahre 1942 gedreht, und da er in seiner Originalfassung nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df und nicht zur Vorf\u00fchrung in Deutschland geeignet war, haben wir bei der Synchronisation des Filmes verschiedene Schnitte bzw. \u00c4nderungen vorgenommen, bevor der Film der Freiwilligen Selbstkontrolle vorgelegt wurde. Da &#8218;Casablanca&#8216; zu einem der eindrucksvollsten Bergmann Filme geh\u00f6rt, wollten wir diesen Film dem deutschen Publikum nicht vorenthalten und haben uns deshalb zu dieser deutschen Neufassung entschlossen&#8220;. Warner Bros.<\/strong>  <strong> (Hans Wilhelm Kubaschewski)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size\">(PS: Der Leserbrief von Kurt Joachim Fischer unter der \u00dcberschrift                                      <strong>&#8222;Conrad Veidt wurde herausgeschnitten&#8220;<\/strong> erschien in der Wochenendausgabe vom 24\/25. Januar 1953, auf Seite 5 in der Rubrik &#8222;Briefe an die Redaktion&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>\n<strong>Nachtrag Fundst\u00fcck Hans Wilhelm Kubaschewski:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Auf Seite 46 des Buches von Klaus Kreimeier (Kino und Filmindustrie in der BRD &#8211; Ideologie und Klassenwirklichkeit nach 1945, erschienen 1973 im Scriptor  Taschenbuchverlag) steht:<em> <strong>\u201cErstaunliche Karrieren zeichneten sich ab. Zu den Vertrauten der amerikanischen Milit\u00e4rbeh\u00f6rden geh\u00f6rte Hans W. Kubaschewski, der schon vor dem Kriege mit Filmverleihern der USA verbunden war. Dann hatte er den Posten des Berliner Filialleiters der faschistischen Deutschen Film-Vertriebs-GmbH bekleidet, die zur UFA geh\u00f6rte. Zusammen mit einem gewissen Walter Klinger aus Hollywood verlieh Kubaschewski nach 1945 die ersten Filme, vor allem Reprisen aus der Produktion vergangener Jahre. Der erzielte Gewinn ging in die Millionen. Kubaschewski war klug genug, sich nicht selber einen Filmverleih aufzubauen. Das tat seine Frau. Er, mit seinen guten Verbindungen zu den Amerikanern, kn\u00fcpfte die Beziehungen und gab die richtigen Tips. Sp\u00e4ter wurde er der Verantwortliche des Warner-Brothers-Verleih und dann, von 1959 bis zu seinem Tode, Direktor der Bavaria in M\u00fcnchen. Ilse Kubaschewskis Gloria Verleih entwickelte sich zu einem der gr\u00f6\u00dften Verleihfirmen in Westdeutschland. Die Spezialit\u00e4t dieser Firma waren viele Jahre hindurch minderwertige Heimatfilme\u201d<\/strong><\/em><strong> (17).<\/strong>  <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Wer unter der Nummer 17 des ersten Kapitels nachsieht, um herauszufinden, wer diese S\u00e4tze wo geschrieben hat, wird vom Autor Klaus Kreimeier  in die Irre gef\u00fchrt. Dort verzeichnet unter Nummer 17: \u201cStatistik bei Pleyer a.a.O. S. 26.f. (Peter Pleyer, Deutscher Nachkriegsfilm 1946 &#8211; 1948, M\u00fcnster 1965)     \u201cNun befindet sich das Buch von Peter Pleyer nicht in jedem Deutschen Haushalt. Aber in meinem. Und damit kommt an den Tag, warum mein ehemaliger Dozent an der dffb leider die Quelle vergessen hat und wer diese S\u00e4tze in Wahrheit geschrieben hat. Peter Pleyer war es jedenfalls nicht. Aber ich kann Klaus Kreimeier helfen. (Von Meyer zu Kreimeier): Die S\u00e4tze stehen in dem Buch von Horst Knietzsch \u201cFilm gestern und heute\u201c und es ist erschienen im Urania Verlag in Berlin. Es ist die 3. Auflage vom 31. August 1967, die mir zur Verf\u00fcgung steht. Immerhin mit einer Gesamtauflage von 65 Tausend St\u00fcck. Doch im falschen Berlin erschienen und damit unzitierbar f\u00fcr einen, der Dozent an der Deutschen Film- und Fernsehakademie in Berlin bleiben will.  <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Ein gewisses Verst\u00e4ndnis kann ich entwickeln, nachdem ich den Vortext von Horst Knietzsch zur Einleitung des Kapitels:<strong> \u201cXVI Der westdeutsche Film zwischen Kunst und Kasse\u201c<\/strong> gelesen hatte. Dort steht- Zitat: <strong><em>\u201cIm Gegensatz zur Filmindustrie in der Deutschen Demokratischen Republik, die in die H\u00e4nde des Volkes gelegt wurde, nahm die westdeutsche Filmwirtschaft erneut Kurs auf eine kapitalistische Entwicklung und stellte sich im wesentlichen in den Dienst der herrschenden b\u00fcrgerlichen Klasse.\u201c <\/em><\/strong> (Horst Knietzsch)-. Wie einfach doch die Welt sein kann. Und das kann ich mir, als einfacher Mensch, auch richtig gut vorstellen wie die Filmindustrie in der DDR in die &#8222;H\u00e4nde des Volkes gelegt wurde&#8220;. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Dennoch zieht Klaus Kreimeier seine Schl\u00fcsse: <strong><em>\u201cDie Biographie (von llse Kubaschewski, geb. Kramp), veranschaulicht die Komplizenschaft zwischen Imperialismus und nationaler Bourgeoisie im Bereich der Kulturindustrie &#8211; auch die strategische Rolle, die besonders reaktion\u00e4re, ehemals dem NS-Staat ergebene Kapitalisten im Zuge der Kolonialisierung der deutschen M\u00e4rkte durch die US-Monopole \u00fcbernehmen, und schlie\u00dflich das Pfr\u00fcndensystem, das ihre Lakaiendienste belohnt. Die alliierte Verf\u00fcgung, das gesamte reichseigene Filmverm\u00f6gen &#8211; und damit auch die faschistische UFA &#8211; aufzul\u00f6sen, wird von den deutschen Beh\u00f6rden formal befolgt und faktisch hintertrieben.<\/em>\u201d <\/strong> Kreimeier hat alles richtig gemacht. Nur der Urheber des zitierten Textes  ist ihm aus Versehen weggerutscht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\"><strong>Literatur:<\/strong> <strong>Erich Scheibmayr<\/strong>: Letzte Heimat: Pers\u00f6nlichkeiten in M\u00fcnchner Friedh\u00f6fen 1784-1984, Scheibmayr, M\u00fcnchen 1989,  <strong>Wolfgang Becker:<\/strong> Film und Herrschaft. Zur politischen \u00d6konomie des NS-Filmes, Band 1, Verlag Volker Spiess, Berlin 1973. <strong>J\u00fcrgen Spiker<\/strong>: Film und Kapital, Verlag Volker Spiess Berlin.  <strong>Hans Helmut Prinzler,<\/strong> CHRONIK DES DEUTSCHEN FILMS 1895 &#8211; 1994, Verlag J. B. Metzler, Stuttgart Weimar 1995.<strong> Klaus Kreimeier<\/strong>, Kino und Filmindustrie in der BRD, Scriptor Verlag 1973,<strong> Horst Knietzsch<\/strong>, FILM gestern und heute, Urania Verlag Berlin (Ost), 3. Auflage (Seite 264),  <strong>Klaus Kreimeier,<\/strong> Die UFA Story Geschichte eines Filmkonzerns, Carl Hanser Verlag 1992, <strong>Aljean Harmetz<\/strong>, Verhaften Sie die \u00fcblichen Verd\u00e4chtigen, Wie Casablanca gemacht wurde. Berlin Verlag 2001.  <strong>Peter Pleyer<\/strong>, DEUTSCHER NACHKRIEGSFILM 1946 -1948, Verlag C. J. Fahle, M\u00fcnster 1065, Online Archive of California: Klinger, <strong>Walter A. Papers<\/strong>.   Ilse Kubaschewski: Det greift ans Herz. In: DER SPIEGEL 4\/1957.   <strong>Jennifer M. Kapczynski, Michael David Richardson<\/strong> (Hrsg.): A New History of German Cinema. Boydell &amp; Brewer, 2012 (S. 329) <strong>Tim Bergfelder<\/strong>: International Adventures: German Popular Cinema and European Coproductions in the 1960s. Berghahn Books, 2005 (S. 75)  Hans W. Kubaschewski. In: DER SPIEGEL 19\/1959.  Hans Wilhelm Kubaschewski In: DER SPIEGEL 50\/1961.Spiegel: Ilse Kubaschewski. Hamburg April 1957, S.&nbsp;38\u201344.  <\/p>\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/PDF-Spiegel-Januar-1957-Kubaschewski.pdf\">PDF Spiegel Januar 1957 Kubaschewski<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/KurtJoachimFischerWarnerbros.pdf\">KurtJoachimFischerWarnerbros<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/LeserbriefNeueZeitung.pdf\">LeserbriefNeueZeitung<\/a><\/p>\n\n\n<p><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-resized\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/1024px-Prierosser_Strasse_34_Berlin_Rudow.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"685\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/1024px-Prierosser_Strasse_34_Berlin_Rudow.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-20936\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/1024px-Prierosser_Strasse_34_Berlin_Rudow.jpg 1024w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/1024px-Prierosser_Strasse_34_Berlin_Rudow-300x201.jpg 300w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/1024px-Prierosser_Strasse_34_Berlin_Rudow-768x514.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Foto von Clemens Franz. Berlin Rudow Prierosser Str. 32, bis Februar 1950 hiess die Strasse Bendastr. 32. Das Ru-To-Li Kino  befand sich im Anbau (rechts)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/By-nc-sa_color.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"720\" height=\"486\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/By-nc-sa_color.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-17924\" style=\"width:130px;height:87px\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/By-nc-sa_color.png 720w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/By-nc-sa_color-300x203.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 984px) 61vw, (max-width: 1362px) 45vw, 600px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/NilpferdAugenoffen-Kopie.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1010\" height=\"792\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/NilpferdAugenoffen-Kopie.jpg\" alt=\"Zeichnung Helga Bachmann\" class=\"wp-image-28942\" style=\"width:248px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/NilpferdAugenoffen-Kopie.jpg 1010w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/NilpferdAugenoffen-Kopie-300x235.jpg 300w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/NilpferdAugenoffen-Kopie-768x602.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ilse Kramp und Hans Wilhelm Kubaschewski: Wikipedia schreibt: (16. November 2020) Ilse Kramp: Die Tochter eines Postbeamten und einer Begleitmusikerin f\u00fcr Stummfilme besuchte das Schiller-Lyzeum und die h\u00f6here Handelsschule in Berlin. Sie wurde 1931 Stenotypistin beim Siegel-Monopol-Filmverleih und brachte es bis zur Disponentin. 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