{"id":22819,"date":"2023-05-19T14:43:50","date_gmt":"2023-05-19T14:43:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=22819"},"modified":"2025-05-08T12:45:20","modified_gmt":"2025-05-08T12:45:20","slug":"briefe-an-wiebeke-xxxvii-die-bankraeuber-von-der-ifb","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=22819","title":{"rendered":"Briefe an Wiebeke (XXXVII-37) Die R\u00e4uber von der IFB"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image is-resized\">\n<figure class=\"alignright size-full\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Roemische-Zahlen-am-Heck.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"220\" height=\"330\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Roemische-Zahlen-am-Heck.jpg\" alt=\"Romische Zahlen am BUG\" class=\"wp-image-17347\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Roemische-Zahlen-am-Heck.jpg 220w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Roemische-Zahlen-am-Heck-200x300.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 220px) 85vw, 220px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/PDF-Briefe-an-Wiebeke-9.836-Zeichen-Die-Bankraeuber-von-der-IFB.pdf\">PDF Briefe an Wiebeke (9.836 Zeichen) Die Bankr\u00e4uber von der IFB<\/a><\/p>\n\n\n<p>Hallo Wiebeke,                                                                  nat\u00fcrlich weiss ich von der Klassenjustiz. Aber ein solches Erlebnis derselben hatte ich schon lange nicht mehr. Die Schrifts\u00e4tze des Anwaltsb\u00fcros des Staates, gegen den ich Klage eingereicht hatte, machten vor allem eins deutlich: Nach vielen Seiten Bl\u00f6dsinn folgt eine Seite voller Wahrheit. Auf der letzten Seite jedes ihrer Schriftst\u00fccke, das mir vom Gericht \u00fcbermittelt wurde, waren die Namen jener Personen genannt, die sich mit diesen Verfahren eine goldene Nase verdienen. Ich werde diese Seite als PDF in meinen Brief an Dich einf\u00fcgen.<\/p>\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Anlage-1-DEloitte-LegalGmbH.pdf\">PDF Anlage 1 Deloitte Legal GmbH<\/a><\/p>\n\n\n<p>Aber nun zu dem Erlebnis vom 16. Mai 2023 Aktenzeichen 16 K 5062\/21 vor dem Verwaltungsgericht Hamburg. Um das Ergebnis kurz vorweg zu nehmen:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wir haben verloren.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Und damit meine ich nicht nur mich, sondern auch alle anderen Kleinunternehmer, die der Ank\u00fcndigung von <strong>Peter Altmaier (CDU)<\/strong> und <strong>Olaf Scholz (SPD)<\/strong> im t\u00e4glichen Fernsehen gefolgt waren und auf ihre Ansagen vertraut haben: Schnell und und unb\u00fcrokratisch sollte die Hilfe bei all Jenen ankommen, denen die Aus\u00fcbung ihres Gewerbes staatlicherseits untersagt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Spielpl\u00e4tze, Kitas, Kinos und Hotels wurden geschlossen und mit der Schlie\u00dfung der Kinos und Hotels, war ich von meinen Einnahmequellen abgeschnitten. Du wei\u00dft warum.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit dem Zeitpunkt als das Geld geflossen war, besch\u00e4ftigte ich mich nun mit der Herstellung von Papieren, gef\u00fchlte hundert Seiten,  um die <strong>IFB<\/strong> &#8211; die <strong>Hamburgische Investitions- und<\/strong> <strong>F\u00f6rderbank<\/strong> davon zu \u00fcberzeugen, da\u00df ich durch die staatliche Schlie\u00dfung der Kinos und der Hotels in Hamburg keine Einnahmen aus meiner Gewerbet\u00e4tigkeit mehr hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Fragen dieser Bank, die ja im Auftrag des Hamburger Senates handelt, gehen ins Unendliche. Was sie alles wissen wollen, wovon damals niemals die Rede war. Es fehlte eigentlich nur noch die Forderung der <strong>IFB<\/strong>, das man ihr beweisen m\u00fcsse, das es \u00fcberhaupt eine Pandemie gegeben habe.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei ist es bei mir leider ganz einfach. Meine Altersrente betr\u00e4gt monatlich <strong>720,00<\/strong><strong> \u20ac. <\/strong>Davon kann ich grade meine Miete bezahlen und habe noch Geld f\u00fcr Strom, Wasser und Telefon \u00fcbrig. Schon seit dreissig Jahren, mit einem Jahr Unterbrechung, habe ich deswegen ein Gewerbe angemeldet und ausge\u00fcbt.<\/p>\n\n\n\n<p>Meine Einnahmen aus meinem Gewerbe betrugen monatlich 1.666,00 \u20ac inklusive der Mehrwertsteuer, macht zusammen 2.386,00 \u20ac. Das war vor der Pandemie. Alles sauber belegt.<\/p>\n\n\n\n<p>Sogar die 40,00 \u20ac, die von der Altersrente f\u00fcr Krankenversicherung abgezogen werden. Apropos Altersrente. Wenn ich das Unwort h\u00f6re, werde ich w\u00fctend. Mit meinem Alter hat das nichts zu tun. Ich nenne es <strong>Rentenbetrug<\/strong>. Bei Gelegenheit schicke ich Dir mal meine Tabelle mit der Aufstellung, wieviel Geld ich seit 1963 in die Rentenkasse eingezahlt habe.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich war selbst \u00fcberrascht. H\u00e4tte ich das Geld auf ein Sparbuch mit 3 % Zinsen und nicht in die Rentenversicherung eingezahlt, dann h\u00e4tte ich heute keine Geldsorgen. Aber Du hast Recht, das geh\u00f6rt hier nicht her. Und dennoch, bei Gelegenheit schicke ich Dir mal  meine Aufstellung. Fein s\u00e4uberlich seit 1963 ausgerechnet. Nat\u00fcrlich mit beiden Einzahlungen (AG + AN). Abzug vom Lohn und Arbeitgeberanteil. Und davon durchschnittlich  18 % an die Rentenversicherung <strong>\u00bbabgef\u00fchrt\u00ab<\/strong>. <\/p>\n\n\n\n<p>Zur\u00fcck zu den Einnahmeausf\u00e4llen, die ja nicht durch die Pandemie entstanden sind, sondern durch die Verbote des Staates, die mich daran gehindert haben, meiner gewerblichen T\u00e4tigkeit weiter nachzugehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Also stellte ich einen Antrag f\u00fcr die Einnahmeausf\u00e4lle, die in den n\u00e4chsten drei Monaten zu erwarten seien: Eine einfache Rechnung. 1.666,00 \u20ac pro Monat x 3 Monate = 4.998,00 \u20ac. Im Ergebnis ein Antrag \u00fcber 5.000,00 \u20ac. Und schwupps wurden 7.000,00 \u20ac bewilligt. 4.500,00 und 2.500,00 \u20ac von Hamburg und vom Bund.<\/p>\n\n\n\n<p>Unb\u00fcrokratisch und schnell. Ich war tats\u00e4chlich \u00fcberrascht. Das gab es noch nie. Und richtig. Die Schlie\u00dfung der Kinos und der Hotels dauerte tats\u00e4chlich sechs Monate, wie die Verantwortlichen von Bund und Land offenbar geahnt hatten. 1.666,00 \u20ac x 6 Monate macht 9.996,00 \u20ac. Das fehlende Geld von 2.996,00 \u20ac wurde teilweise aus Hamburger Steuergeldern ausgeglich<\/p>\n\n\n\n<p>en: 2.000,00 \u20ac kamen durch eine sog. <strong>\u00bbNeustarthilfe\u00ab<\/strong> auf mein Konto. Der fehlende Rest von 1.000,00 \u20ac kam von meinem Sparbuch f\u00fcr Notf\u00e4lle. Jetzt darf kein Notfall mehr kommen. \u00bbEmptibox\u00ab h\u00e4tte meine Mutter gesagt.<\/p>\n\n\n\n<p>Meine Aufstellung, gefertigt f\u00fcr die <strong>IFB<\/strong> <strong>Senatsbank<\/strong><strong>,<\/strong> ist sehr einfach. Von der Rente von <strong>720,00<\/strong><strong> \u20ac<\/strong> zieht die Rentenkasse <strong>40,00 <\/strong><strong>\u20ac<\/strong> f\u00fcr Krankenversicherung ab, bleiben <strong>680,00<\/strong><strong> \u20ac<\/strong> \u00fcber. Von den Einnahmen aus dem Kino und dem Hotel werden 19 % Mehrwertsteuer abgezogen und ans Finanzamt \u00fcberwiesen. \u00dcbrig bleiben <strong>1.400,00 <\/strong><strong>\u20ac<\/strong> aus Gewerbebetrieb.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine einfache Rechnung, die eigentlich jeder verstehen m\u00fcsste, der mindestens die Hauptschule geschafft hat. Nicht jedoch die Hamburger Staatsbank <strong>IFB \u2015 Hamburgische Investitions- und F\u00f6rderbank \u2014<\/strong> am Besenbinderhof 31. <\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcbrigens auch die Bank, die alle drei Jahre im Auftrag der Stadt Hamburg \u00fcberpr\u00fcft, ob mein Einkommen f\u00fcr das Bewohnen einer Sozialbauwohnung \u2014 Paragraf 5 Schein Wohnung \u2015 nicht vielleicht doch zu hoch ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Verwaltungsrat dieser staatlichen Bank sitzt, bzw. sa\u00df Frau<strong> Senatorin Dr. Dorothee Stapelfeld (SPD)<\/strong> als Vorsitzende. Als sie noch nicht im <strong>Ruhestand<\/strong> war, habe ich ihr \u00fcber die r\u00fcden Methoden dieser <strong>IFB Bank <\/strong>einen Brief geschrieben, dem sogar ein Antwortschreiben ihres Referenten folgte.<\/p>\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Anlage-2-Korrespondenz.pdf\">PDF Anlage 2 Korrespondenz mit einer Senatorin<\/a><\/p>\n\n\n<p>Sogar eine Art <strong>\u00bbBewilligungsbescheid\u00ab<\/strong> folgte der \u00dcberweisung von 7.000,00 \u20ac, der, wie ich sp\u00e4ter feststellen mu\u00dfte, das Papier nicht wert ist, auf dem es gedruckt ist. Und vor allem: weder von mir, noch von der Gegenseite unterschrieben wurde. Das wird einen Grund haben, wie ich damals schon vermutet hatte.<\/p>\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Anlage-3Bewilligungsbescheid.pdf\">PDF Anlage 3Bewilligungsbescheid<\/a><\/p>\n\n\n<p>Der Richter des Verwaltungsgerichtes war im Termin ein freundlicher Mann. Er hatte sich alle Unterlagen, gef\u00fchlte hundert Seiten, zu denen ich aufgefordert worden war, genauestens angesehen und am Beginn der Verhandlung eine Art Zusammenfassung vorgetragen, wie sich die Ereignisse aus seiner Sicht zugetragen hatten. Zugeschaltet auf einer Videowand, die beiden Herren aus K\u00f6ln, die sich hier, nat\u00fcrlich nur f\u00fcr ihre Firma \u2015 <strong>Deloitte Legal GmbH<\/strong> \u2015 die goldenen Nasen verdienen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dem Richter der<strong> Kammer 16<\/strong> des Verwaltungsgerichtes, so stellte ich bald fest, hatte vor allem mein <strong>Einkommensteuerbescheid<\/strong> der Finanzverwaltung von 2019 nicht gefallen. Ich war davon ausgegangen, das ein Beamter in der Justizbeh\u00f6rde, die Sprache eines Beamten aus der Finanzbeh\u00f6rde ohne Weiteres versteht, was, wie ich in dem Termin feststellen mu\u00dfte, aber leider nicht der Fall war.<\/p>\n\n\n\n<p>Das hat vor allem mit der ersten Seite meines Einkommensteuerbescheides des Finanzamtes f\u00fcr 2019 vom 23.11. 2020 zu tun, auf dem sich die leicht mi\u00dfverst\u00e4ndliche Formulierung des Finanzamtes Hamburg Mitte befindet:<strong>\u00bb<\/strong><em><strong>Eink\u00fcnfte aus Gewerbebetrieb als Einzelunternehmer\u00ab.<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Anlage-4-2019.pdf\">PDF Anlage 4 2019<\/a><\/p>\n\n\n<p>Es handelt sich bei dieser genannten Zahl jedoch nicht um die Eink\u00fcnfte, wie dieser Begriff suggeriert, sondern vielmehr um den verbleibenden Gewinn des Unternehmens.<\/p>\n\n\n\n<p>Das ergibt sich aus dem Formblatt des Finanzamtes <strong>(Anlage G &#8211; Eink\u00fcnfte aus Gewerbebetrieb)<\/strong>, das eindeutig darauf hinweist, das in dieses Formblatt die erzielten Gewinne des Unternehmens eingetragen werden sollen. Oder aber, mit einem vorgesetzten Minuszeichen, die Verluste des Unternehmens. Im <strong>Einkommensteuerbescheid 2019<\/strong>  wurden nun <strong>1.129,00 \u20ac<\/strong>  mi\u00dfverst\u00e4ndlich als <strong><em>Eink\u00fcnfte aus Gewerbebetrieb<\/em> <\/strong>ausgewiesen. Und dort findet sich auch die Vermutung des Richters, da\u00df hier der ganz gro\u00dfe Beschiss stattf\u00e4nde. Wie es denn m\u00f6glich sei, dass aus Umsatzerl\u00f6sen von <strong>24.219,50 \u20ac<\/strong> die genannte Summe von <strong>1.129,00 \u20ac<\/strong> im Einkommensteuerbescheid werden k\u00f6nne?<\/p>\n\n\n\n<p>Meiner Beteuerung, es handle sich bei der im Bescheid genannten <\/p>\n\n\n\n<p>Summe nicht um die <strong>Eink\u00fcnfte aus Gewerbetrieb<\/strong>, sondern um den <strong>Reingewinn<\/strong>, der \u00fcbrig geblieben sei, weil eine Spende des Vorjahres noch abzuziehen war, die im Vorjahr nicht abgezogen werden konnte, konnte er keinen Glauben schenken. Nach der sog. <strong>20 % Regelung<\/strong> werden die Spenden, die im Vorjahr (2018) nicht geltend gemacht werden konnten im Folgejahr (2019) vom Gewinn abgezogen. So wurde aus einen Reingewinn von <strong>3.280,00 \u20ac<\/strong> im Jahr 2019 der Reingewinn von <strong>1.129,00 \u20ac.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl sich die genannten Zahlen beide auf der ersten Seite des Einkommensteuerbescheides 2019 befinden, konnte dies den Richter nicht \u00fcberzeugen. Auf die Idee, da\u00df ein beamteter Richter am Verwaltungsgericht einen Einkommensteuerbescheid nicht lesen kann, den ein Beamter der Finanzbeh\u00f6rde erstellt hatte, war ich vor Prozessbeginn leider nicht gekommen. Und konnte deshalb das ausgef\u00fcllte Formblatt (Anlage G) nicht erneut im Termin vorlegen, das diesen Umstand nochmals erkl\u00e4rt h\u00e4tte. <strong>(<em>\u00dcberschrift im Formblatt: Gewinn als Einzelunternehmer<\/em>)<\/strong>. Die \u00bbGoldenen Nasen aus K\u00f6ln\u00ab wussten vermutlich ganz genau, was sie tun und lassen m\u00fcssen, um dem ausgepl\u00fcnderten Staat die erschwindelten Beihilfen zur\u00fcck zu holen und nat\u00fcrlich auch damit sie selber keinen <strong>\u00bb<\/strong><em><strong>Liquidit\u00e4tsengpass\u00ab<\/strong><\/em> erleiden. <strong>\u00bb<\/strong><em><strong>Liquidit\u00e4tsengpass\u00ab<\/strong><\/em> ist  ein Lieblingswort der Firma <strong>\u00bbDeloitte Legal GmbH<em><strong>\u00ab<\/strong><\/em> <\/strong>aus K\u00f6ln.                                                                         <\/p>\n\n\n\n<p>Dazu kann ich nur anmerken: Einen solchen <strong>Fl\u00fcssigkeitkeitsengpass<\/strong> kann es ja nur geben, wenn Fl\u00fcssigkeit vorhanden ist. Wenn aber sechs Monate lang keine Fl\u00fcssigkeit vorhanden ist, kann es auch zu keinem Engpass derselben kommen. Nur Unternehmen, die \u00fcber die entsprechende R\u00fccklagen verf\u00fcgen, k\u00f6nnen eine Zeit \u00fcberbr\u00fccken, in denen sie keine  Einnahmen haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Kleinunternehmer, der als Rentner sich nebenbei noch was dazu verdient, so wie ich, hat nat\u00fcrlich keinerlei R\u00fccklagen in dieser H\u00f6he mit deren Hilfe er solche Einnahmeausf\u00e4lle \u00fcberbr\u00fccken k\u00f6nnte. So stehe ich vor einer ganz anderen Situation und mit mir nat\u00fcrlich alle anderen Kleinunternehmer.<\/p>\n\n\n\n<p>Werden die Kinos und Hotels staatlicherseits geschlossen, kann ich keine Programmtexte f\u00fcr das Kino schreiben und verkaufen und keine Kontierungen vornehmen und verkaufen, weil beide Betriebe  gezwungen wurden, ihre Gesch\u00e4fte zu schlie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das wissen die Leute der <strong>IFB<\/strong> und die \u00bb<strong>Goldenen Nasen aus K\u00f6ln<\/strong>\u00ab nat\u00fcrlich ganz genau und behaupten dennoch das Gegenteil. Und sie kommen damit durch, wie ich am Dienstag Gelegenheit hatte zu erleben.<\/p>\n\n\n\n<p>Wiebeke, ich kann Dir nur raten, h\u00fcte Dich vor Menschen mit Doppelnamen. Da ist immer irgend was faul. Und wenn es nur die Tatsache ist, da\u00df diese Doppelnamenmenschen lieber der <strong>IFB<\/strong> und ihren \u00bb<strong>Goldenen Nasen<\/strong>\u00ab glauben, die gebetsm\u00fchlenartig, in jeden der von ihnen verfassten Schrifts\u00e4tze ihre falschen Behauptungen wiederholen:<em> <strong>Man habe vor der Pandemie keine 20 Stunden pro Woche gearbeitet und die Rente von 720,00 \u20ac sei h\u00f6her als die  1.400,00 \u20ac, die aus dem Gewerbebetrieb erzielt wurden.<\/strong><\/em> F\u00fcr diese Art Rechnung bedarf es sicher keines Studiums von zehn Semestern Jura sollte man meinen. Doch hier scheint jener Satz zur Geltung zu gelangen, da\u00df eine falsche Behauptung durch st\u00e4ndige Wiederholung Glaubw\u00fcrdigkeit erlangt.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Verlauf dieser Auseinandersetzung habe ich erlebt, auf welche Weise die <strong>IFB \u2015 Hamburgische Investitions- und F\u00f6rderbank \u2015<\/strong> eine<strong> Anstalt des \u00f6ffentlichen Rechts <\/strong>vorgeht:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1)<\/strong> Die IFB, die st\u00e4dtische Bank teilte mit, ein Widerspruch, der abgewiesen wird,               kostet 50 \u20ac  in Worten: f\u00fcnfzig Euro.                                                                                                                                <strong>2)<\/strong> Ein Verfahren vor dem Verwaltungsgericht dauert lange.                                                                   <strong>3)<\/strong> Die IFB kann sich das Geld, ohne langen Prozesse, schnell vom Deinem Konto zur\u00fcckholen. Es bedarf nicht mal eines Mahnbescheides. Oder eines Gerichtsurteiles. Nat\u00fcrlich nur, wenn eine Deckung auf dem Konto vorhanden ist. Und damit ist die Welt dann wieder in Ordnung. Das hast Du sicher nicht gedacht, oder? Und jetzt kommst Du. Ich hoffe, da\u00df Du mehr Erfolg hast und denk immer an die Elektrol\u00fcte aus dem Film <strong>\u00bbHerr Lehmann und die Goldenen K\u00f6lner Nasen\u00ab, J.<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-resized\">\n<figure class=\"alignleft size-large\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Gebrauchswert.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"538\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Gebrauchswert-538x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-23049\" style=\"width:218px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Gebrauchswert-538x1024.jpg 538w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Gebrauchswert-158x300.jpg 158w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Gebrauchswert-768x1462.jpg 768w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Gebrauchswert-807x1536.jpg 807w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Gebrauchswert-1076x2048.jpg 1076w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Gebrauchswert-1200x2285.jpg 1200w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Gebrauchswert.jpg 1219w\" sizes=\"auto, (max-width: 538px) 85vw, 538px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Grafik aus dem Rotbuch 19 &#8222;Versuch  \u00fcber Gebrauchswert&#8220; von  Horst Kurnitzky, Verlag Klaus Wagenbach,  1970, Grafik von Natascha  Ungeheuer Frontispizgraphik<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-resized\">\n<figure class=\"alignright size-large\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Rosa1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"754\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Rosa1-754x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-23059\" style=\"width:210px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Rosa1-754x1024.jpg 754w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Rosa1-221x300.jpg 221w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Rosa1-768x1043.jpg 768w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Rosa1.jpg 843w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 984px) 61vw, (max-width: 1362px) 45vw, 600px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/nilpferd_tumb.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1042\" height=\"830\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/nilpferd_tumb.png\" alt=\"Nilpferd\" class=\"wp-image-15\" style=\"width:127px;height:auto\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Zeichnung Helga Bachmann<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>PDF Briefe an Wiebeke (9.836 Zeichen) Die Bankr\u00e4uber von der IFB Hallo Wiebeke, nat\u00fcrlich weiss ich von der Klassenjustiz. Aber ein solches Erlebnis derselben hatte ich schon lange nicht mehr. Die Schrifts\u00e4tze des Anwaltsb\u00fcros des Staates, gegen den ich Klage eingereicht hatte, machten vor allem eins deutlich: Nach vielen Seiten Bl\u00f6dsinn folgt eine Seite voller &hellip; <a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=22819\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eBriefe an Wiebeke (XXXVII-37) Die R\u00e4uber von der IFB\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4613,2720,6595,5595,8409,1884,627,25,8512,2810,8489,364,9215,2948,6731,4615,5700,16,1833,8060,8488,7997,8012,4403,2374,123,6634,1,8487,2703,7252,7742,2701,2702],"tags":[8483,8471,8514,8511,3587,8470,9216,8484,8460,8467,8477,8515,8472,8520,8508,8516,8480,8513,8476,8453,8473,4611,8507,8482,8521,8474,3633,8459,8485,8518,3864,6352,8522,8510,2161,8486,8509,3563,8468,8517,8475,8523,8519,8461,8506],"class_list":["post-22819","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-4613","category-2720","category-6595","category-5595","category-8409","category-3001-kino-2","category-abgabenordnung","category-ard","category-bankraeuber","category-behufe","category-bloedsinn","category-cdu","category-coronahilfe","category-deutsche","category-deutsche-sprache","category-einkommensteuererklaerung","category-finanzamt","category-hamburg","category-hamburger","category-kamarilla","category-klassenjustiz","category-nutzloses-wissen","category-nutzl-oses-wissen","category-obrigkeit","category-rentenbetrug","category-spd","category-spekulant","category-uncategorized","category-verwaltungsgericht","category-wichtigtuerei","category-widerstand","category-zufallsfund","category-zusammensprudelln","category-zusammensprudeln","tag-21-stunden-woche","tag-altersrente","tag-besenbinderhof-31","tag-bewilligungsbescheid","tag-cdu","tag-corona","tag-coronahilfe","tag-darlehen","tag-deloitte-legal","tag-deloitte-legal-gmbh","tag-einkommensteuerbescheid","tag-einkuenfte","tag-einnahmen-aus-gewerbebetrieb","tag-einzelunternehmer","tag-emptibox","tag-gewinn","tag-goldene-nasen","tag-hamburgische-investitions-und-foerderbank-2","tag-hauptschule","tag-ifb","tag-ifb-senatsbank","tag-koeln","tag-krankenversicherung","tag-liquiditaetsengpass","tag-natascha-ungeheuer","tag-neustarthilfe","tag-olaf-scholz","tag-pandemie","tag-peter-altmaier","tag-reingewinn","tag-rentenbetrug","tag-rentenkasse","tag-rotbuch-19","tag-ruhestand","tag-scholz","tag-senatorin","tag-senatorin-dr-dorothee-stapelfeld","tag-spd","tag-stapelfeld","tag-umsatzerloese","tag-unbuerokratisch-und-schnell","tag-verlag-klaus-wagenbach","tag-verlustvortrag","tag-verwaltungsgericht","tag-verwaltungsgericht-hamburg"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22819","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=22819"}],"version-history":[{"count":107,"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22819\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":29907,"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22819\/revisions\/29907"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=22819"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=22819"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=22819"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}