{"id":233,"date":"2014-05-18T23:33:39","date_gmt":"2014-05-18T23:33:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=233"},"modified":"2023-07-10T14:12:37","modified_gmt":"2023-07-10T14:12:37","slug":"der-bildwerferraum-nicht-kleiner-als-4-qm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=233","title":{"rendered":"Der Bildwerferraum nicht kleiner als 4 qm. Anmerkungen zur Bauentwurfslehre von Ernst Neufert (BEL)."},"content":{"rendered":"<p align=\"JUSTIFY\">\u00a0<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/Anmerkungen-zur-Bauentwurfslehre.pdf\">PDF Anmerkungen zur Bauentwurfslehre<\/a><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><strong>Anmerkungen zur Bauentwurfslehre von Ernst Neufert.<\/strong> Herr Neufert war ein ber\u00fchmter Mann. Hoch dekoriert starb er 1986. Was der <strong>Dubbel<\/strong> f\u00fcr die<strong> Maschinenbaue<\/strong>r ist, das ist der <strong>Neufert<\/strong> f\u00fcr die <strong>Architekten<\/strong>. Ein Handbuch f\u00fcr Alles,\u00a0 was mit dem Herstellen von H\u00e4usern zu tun hat. Wenn Architekten etwas bauen sollen, dann schauen sie zuerst in seine Bibel: Die Bauentwurfslehre.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><!--more--><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Die erste Auflage erschien 1936, jetzt gibt es die 33. Auflage in deutscher Sprache. Viele Architekten glauben, das dieses Buch ihnen erm\u00f6glicht, heute ein Gef\u00e4ngnis, morgen einen B\u00fcroneubau und \u00fcbermorgen ein Kino zu entwerfen und leider eben auch bauen zu lassen. Die Auflage von 1996 hat fast 600 Seiten und kostete 198,00 DM.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Die Auflage von 1959 ist vergriffen, hatte 445 Seiten und kostete mich im Antiquariat 50,00 DM. F\u00fcnf Seiten gibt es in allen Ausgaben f\u00fcr Kinoneubauten. Nicht mehr und nicht weniger. Architekten haben in der Regel die n\u00f6tige Arroganz, sich bei allen Neubaufragen f\u00fcr kompetent zu halten. Das merkt man Neuferts Bibel an.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Heute ein Gef\u00e4ngnis, morgen ein B\u00fcro und manchmal eben auch ein Kino bauen k\u00f6nnen zu glauben. Kein anderer Berufsstand verf\u00fcgt \u00fcber so ein universales, unbelehrbares und von Erfahrungen nicht zu ersch\u00fctterndes Halbwissen, wie der Berufsstand der Architekten. W\u00fcrden sie Autos, Schiffe, Eisenbahnen oder Flugzeuge konstruieren: Nicht auszudenken. Kinomacher (Vorf\u00fchrer und Besitzer) haben in den vergangenen 63 Jahren offensichtlich selten in den Neufert reingesehen.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Sie wundern sich in aller Regel nur (so wie ich), woher bei Kinoneubauten die runden W\u00e4nde an der Leinwandseite, die falschen Filmformate, die Vorf\u00fchrr\u00e4ume nicht kleiner als 4 qm und \u00e4hnlicher Schwachsinn kommen. Aus der Bibel von Ernst Neufert.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">In der Ausgabe von 1959 sind von sieben m\u00f6glichen Filmformaten f\u00fcnf falsch. In der Ausgabe Nr. 33, die nach seinem Tode entstand, ist die Trefferquote etwas besser und es ist der denkw\u00fcrdige Hinweis eingef\u00fcgt worden, das, wer als Architekt ein Kino bauen will oder soll, der solle sich mit Fachleuten aus der Kinobranche beraten.<a href=\"http:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/IMG_5828.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-4648 alignleft\" src=\"http:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/IMG_5828-768x1024.jpg\" alt=\"IMG_5828\" width=\"173\" height=\"231\" \/><\/a><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Diesen Hinweis scheinen nur wenige Architekten zu lesen oder gar zu beherzigen. Vielleicht haben sie nicht die 33. Auflage, sondern eine, die der Professor noch selbst betreut hat. Vielleicht gar die von 1936, oder wie ich, die von 1959. Auch ich bin (als Kinomacher) an dieses Standardwerk erst geraten, nachdem ich den viel zu kleinen Vorf\u00fchrraum und die runde Wand an der B\u00fchnenseite des gro\u00dfen Kinos in den Zeise Kinos in Hamburg gesehen hatte.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Ich hatte mich gefragt, wie so etwas zustande kommt. Von Kinoleuten k\u00f6nnen die Architektenideen nicht kommen, dachte ich mir. Also habe ich gesucht und gefunden. Die Bauentwurfslehre von Ernst Neufert. Seit 1936 ist die \u201cBEL\u201d das Standardwerk f\u00fcr Architekten und Bauherren. Es gibt Ausgaben in portugiesisch, spanisch, englisch, franz\u00f6sisch, italienisch, t\u00fcrkisch, serbokroatisch, griechisch, polnisch, russisch, indonesisch und japanisch.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Da ist es besonders erstaunlich, mit welcher Hartn\u00e4ckigkeit fehlerhafte Angaben von Auflage zu Auflage \u00fcbernommen werden, insgesamt 33 mal in Deutschland. Es geht leider nicht nur um falsche Filmformate, runde Bildw\u00e4nde, zu kleine Vorf\u00fchrr\u00e4ume, sondern auch um richtigen Schwachsinn, wie z. B. (seit 1959 in jeder Auflage) die \u201cPlatzmeldeanlage\u201d. In den 50-iger Jahren wurden solche Platzmeldeanlagen tats\u00e4chlich in einigen Kinos eingebaut. Jedes Sitzpolster hatte einen elektrischen Kontakt. Sobald ein Zuschauer auf dem Polster Platz nimmt, leuchtet an der Kasse ein Lampe auf und signalisiert: Der Platz ist besetzt. In den wenigen Kinos, wo das ausprobiert wurde, hat es nie funktioniert. Mal gingen die Lampen nicht wieder aus, wenn die Zuschauer sich erhoben und das ganze Kino war nach kurzer Zeit nur von wenigen belegt. Man hat alles versucht und dann das System als zu unzuverl\u00e4ssig aufgegeben. Doch bei Neufert finden wir es noch heute. In jeder der 33. Auflagen.<a href=\"http:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/ernstneufert1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-4682 alignleft\" src=\"http:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/ernstneufert1.jpg\" alt=\"ernstneufert1\" width=\"151\" height=\"247\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/ernstneufert1.jpg 385w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/ernstneufert1-183x300.jpg 183w\" sizes=\"auto, (max-width: 151px) 85vw, 151px\" \/><\/a><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Doch damit nicht genug: Sein \u201cBildwerferraum im Hohlraum der Empore\u201d l\u00e4sst jeden Filmvorf\u00fchrer und jeden Kinobesitzer erstarren. Der Projektor ist auf dem Fu\u00dfboden montiert, der Vorf\u00fchrer guckt durch einen Winkelspiegel auf die Bildwand. So kleine Filmprojektoren, die so auf dem Fu\u00dfboden zu montieren sind, wie Neufert es vorschl\u00e4gt, hat es noch nie gegeben. Vielleicht handelt es sich bei dem dargestellten Projektor um einen Super 8 Projektor?<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Wir k\u00f6nnen Herrn Neufert nicht mehr fragen. Doch damit nicht genug. Man ahnt als Kinobetreiber gar nicht, wie viele technische Fehler man auf f\u00fcnf Seiten Kinobauten unterbringen kann. Das Schema eines Vorf\u00fchrraumes. In der Ausgabe von 1959 gibt es: Zwei Projektoren, einen Tisch, einen Schrank f\u00fcr Filme, eine Schau\u00f6ffnung, einen Wasseranschlu\u00df, einen Verst\u00e4rker und einen Plattenteller, eine Kleiderablage, einen Scheinwerferraum, einen L\u00fcfter und einen Schalttafelraum. Da ist kein Platz f\u00fcr einen Gleichrichter, keiner f\u00fcr einen Film Umroller. Selbst in der Ausgabe von 1984 sieht der Vorf\u00fchrraum genauso aus, obwohl in den 70-iger Jahre fast \u00fcberall Tellereinrichtungen und Spulent\u00fcrme f\u00fcr die kontinuierliche Projektion eingerichtet wurden.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">In Neuferts Vorf\u00fchrraum ist daf\u00fcr kein Platz und wenn der Vorf\u00fchrer einen Film umspulen will, dann muss er h\u00f6chstwahrscheinlich in den Keller. Dort findet er dann auch einen \u201cUmformerraum\u201d (vermutlich f\u00fcr den Gleichrichter), der mit 8 &#8211; 15 qm (1959\/1984) bei der heutigen Bauweise von Gleichrichtern (Platzbedarf ca. 0,5 qm pro Gleichrichter) doppelt so gro\u00df ist, wie der Vorf\u00fchrraum. Wenn der Vorf\u00fchrer gerade denkt, was h\u00e4tte man mit den 14 qm freien Raumes alles Sch\u00f6nes machen k\u00f6nnen, dann muss er auch schon wieder hoch in die enge Butze von 4 qm, in der kaum Projektoren Platz finden und in der man die Filmkartons von 0,40 m x\u00a0 0,40 m gar nicht bewegen kann.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Doch es bleiben ihm daf\u00fcr genau 6 Minuten bis zum n\u00e4chsten Aktwechsel. <strong>1984<\/strong> ist die Idealgr\u00f6\u00dfe der Bildwand laut Neufert im alten <strong>Stummfilmformat<\/strong> von <strong>1:1,33.<\/strong> Die Bildwandgr\u00f6sse sei g\u00fcnstig und \u00fcblich. Er hat sich offenbar keine Gedanken dar\u00fcber gemacht, wie klein ein Film im <strong>CinemaScope<\/strong> Format von <strong>1:2,35<\/strong> (nicht wie bei Neufert 1:2,55) bei diesem Bildwandformat wird. Mal angenommen die Bildwand w\u00e4re 1 m hoch und 1,33 m breit (Stummfilmformat), dann w\u00e4re das CS Bild auf gleicher Leinwand 0,56 m hoch. Man m\u00fcsste knapp die H\u00e4lfte der Leinwand mit einem Kasch abdecken.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Selbst bei einer Leinwandgr\u00f6\u00dfe (wie nach Neufert \u00fcblich) von 4,50 m x 6,00 m (1:1,33) w\u00e4re das CinemaScope Bild mal grade 2,50 m hoch. Ob das den 600 &#8211; 800 Zuschauern \u201cin der zur Zeit (Ausgabe 1984) g\u00fcnstigsten Anlage\u201d als Bildgr\u00f6\u00dfe ausreicht, das ist doch sehr die Frage. Ich denke nein und w\u00fcrde ein solches Kino meiden. Die Architekten Bibel gibt leider auch keinen Hinweis darauf, dass das gepriesene Bildformat seit der Durchsetzung des Tonfilmes in Deutschland (1930) nur selten auf die Leinwand gelangt.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Mit anderen Worten. Drei Jahre vor Erscheinen von Neuferts erster Auflage der Bauentwurfslehre, war dieses Film Format schon aus der Mode und vom heutigen Normalformat abgel\u00f6st. (Im Neufert \u00fcbrigens richtig angegeben, was ist da passiert?).<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Auch denkw\u00fcrdig: Die von Neufert propagierten \u201cBildabdeckungen, die von Rechteck abweichen, um die plastische Wirkung des Filmbildes zu erh\u00f6hen\u201d und die \u201csich dem jeweiligen Raum anpassen\u201d. Was da gezeichnet erscheint, hat verdammte \u00c4hnlichkeit mit einem Fernseher. Jedenfalls keine mit einem bildformatgerechten Kino.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><b>Fazit:<\/b><\/span> Erstaunt stelle ich fest: Wenn \u00fcber so lange Zeit (Dreiundsechzig Jahre) technische Fehler nicht korrigiert werden, dann mu\u00df das Gr\u00fcnde haben, die nicht nur bei Neufert, sondern auch bei seinen Berufs-Kollegen zu suchen sind. Mehrere Generationen von Architekten haben diese Fehler offensichtlich nicht bemerkt. Von den zurzeit in Deutschland existierenden 4000 Kinos sind ca. 1500 Neubauten, die nach dem zweiten Weltkrieg entstanden sind. Also kann man davon ausgehen, dass nur wenige Architekten nach der Bauentwurfslehre von Neufert Kinos gebaut haben.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Doch finden sich Neuferts Fehler nicht nur in seinem Buch, sondern auch in der Realit\u00e4t wieder, in diesen 1500 Neubauten wieder. Wie bei der U-Bahn manchmal die Eing\u00e4nge vergessen werden, so vergessen Architekten bei Kinos h\u00e4ufig die 4 qm f\u00fcr den \u201cBildwerferaum\u201d, wie er ihn nennt, also den Raum, der ein Kino in der Hauptsache zu einem Kino macht.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">In <strong>Dubbels<\/strong> zweib\u00e4ndigen <strong>\u201cTaschenbuch des Maschinenbaus\u201d<\/strong> gibt es solche Fehler wie bei Neufert nicht. Die Maschinen, die dort fahren, ben\u00f6tigen R\u00e4der, einen festem Rumpf, einen Propeller. Dann k\u00f6nnen sie immer noch das Ende der Titanic finden oder gegen einen Baum fahren. Aber der Propeller wird an der richtigen Stelle angebaut und die R\u00e4der rollen auch meistens. Da muss einem doch Angst und Bange werden, wenn man selbst die Absicht hat, ein neues Kino bauen zu lassen.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Nur gut, dass Architekten keine Schreibmaschinen nach der <strong>Bauentwurfslehr<\/strong>e von <strong>Professor Neufert<\/strong> konstruieren. Da w\u00fcrden bestimmt die Buchstabentasten fehlen und dann s\u00e4he dieser Artikel echt alt aus. Jens Meyers Anmerkungen zur Bauentwurfslehre<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/PeterWiesnerZeisehalle.jpg\" alt=\"Zeise\" class=\"wp-image-4211\" width=\"478\" height=\"326\"\/><figcaption>Architekt Peter Wiesner. Medium. In der Zeise Halle. Architekt der Zeise Kinos.<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/IMG_8181Hexenbergklein.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-15001\" width=\"365\" height=\"365\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/IMG_8181Hexenbergklein.jpg 800w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/IMG_8181Hexenbergklein-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/IMG_8181Hexenbergklein-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/IMG_8181Hexenbergklein-768x768.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 365px) 85vw, 365px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/IMG_7722weisseTaubenimGegenlichtklein.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-10403\" width=\"261\" height=\"261\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/IMG_7722weisseTaubenimGegenlichtklein.jpg 500w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/IMG_7722weisseTaubenimGegenlichtklein-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/IMG_7722weisseTaubenimGegenlichtklein-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 261px) 85vw, 261px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/wogehtsdennhiernzumbuch-1024x703.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14971\" width=\"261\" height=\"179\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/wogehtsdennhiernzumbuch-1024x703.jpg 1024w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/wogehtsdennhiernzumbuch-300x206.jpg 300w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/wogehtsdennhiernzumbuch-768x527.jpg 768w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/wogehtsdennhiernzumbuch.jpg 1071w\" sizes=\"auto, (max-width: 261px) 85vw, 261px\" \/><figcaption>Berliner S-Bahn auf dem Weg zum Buch<br><br>Fotos Jens Meyer <br><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/By-nc-sa_color-1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-14958\" width=\"240\" height=\"162\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/By-nc-sa_color-1.png 720w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/By-nc-sa_color-1-300x203.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 240px) 85vw, 240px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die erste Auflage erschien 1936, jetzt gibt es die 33. 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