{"id":23490,"date":"2023-07-31T20:55:38","date_gmt":"2023-07-31T20:55:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=23490"},"modified":"2025-05-07T16:15:34","modified_gmt":"2025-05-07T16:15:34","slug":"briefe-an-eugen-ix-reine-zeitverschwendung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=23490","title":{"rendered":"Briefe an Eugen  (IX-9) Reine Zeitverschwendung"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Roemische-Zahlen-am-Heck.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"220\" height=\"330\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Roemische-Zahlen-am-Heck.jpg\" alt=\"Romische Zahlen am BUG\" class=\"wp-image-17347\" style=\"width:139px;height:209px\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Roemische-Zahlen-am-Heck.jpg 220w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Roemische-Zahlen-am-Heck-200x300.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 220px) 85vw, 220px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/PDF-Briefe-an-Eugen-IX-Reine-Zeitverschwendung.pdf\">PDF Briefe an Eugen (IX) Reine Zeitverschwendung<\/a><\/p>\n\n\n<p>Hallo Eugen,                                                                                                                                    <\/p>\n\n\n\n<p>but don\u2018t look back cause that\u2018s a waste of time [Die Suchmaschine \u00fcbersetzt: Aber schau nicht zur\u00fcck, denn es ist Zeitverschwendung] hat zwar Grace Slick [F\u00fcnfte Strophe von Freedom] gesungen, aber Du wei\u00dft: ich h\u00f6re ihr zwar gern zu, aber ich folge ihren Ratschl\u00e4gen nicht immer. Vielleicht kennst Du die Platte nicht, die ist ja schon von 1989.  Also la\u00df uns die Zeit mit Dr. jur. Hans Bernd Gisevius verschwenden. Daher kommen jetzt einige Zitate aus seinem Buch \u2014 <strong>Bis zum bittern Ende<\/strong> \u2014, das ich aufgest\u00f6bert habe. Das Buch wird oft zitiert und dann hat es den Titel: \u00bbBis zum bitteren Ende\u00ab. Ordnung mu\u00df sein.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Gisevius-Nuernberg.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"210\" height=\"156\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Gisevius-Nuernberg.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-23478\" style=\"width:274px;height:203px\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Hans Bernd Gisevius: Zeuge in N\u00fcrnberg<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Die Ausgabe, die vor mir liegt, ist 1946 im Verlag Fretz &amp; Wasmuth Verlag AG. Z\u00fcrich erschienen: \u00bbBis zum bittern Ende. I. Band. Vom Reichstagsbrand zur Fritsch-Krise\u00ab, lautet der Untertitel. Dr. jur. Hans Bernd Gisevius nimmt einen langen Anlauf, bevor er auf Seite 55 seines Buches endlich zur Sache kommt:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201c<em>Lubbe <\/em>[Marinus van der Lubbe] <em>hat sich totgeschwiegen. Aber die ihn verstummen lie\u00dfen, damit er sein Geheimnis nicht preisgebe, haben selber ihren Mund nicht halten k\u00f6nnen.<\/em> <em>Bevor ich mich nun den Hintergr\u00fcnden dieser ersten braunen Kriminalaff\u00e4re zuwende, mu\u00df ich einige Zeilen vorausschicken, sozusagen die Zust\u00e4ndigkeitsfrage betreffend, wieso ich eine solche Schilderung wagen darf. <\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Und da l\u00e4\u00dft es sich nicht vermeiden, da\u00df ich mit der erschreckenden Beichte beginne, da\u00df meine berufliche Laufbahn <\/em><em>\u2015<\/em><em> in der Gestapo angefangen hat. Allerdings h\u00f6rt sich das schlimmer an, als es in Wirklichkeit war. Denn erstens war es noch nicht die Gestapo des Herrn Himmler, der Name Gestapo war den meisten \u00fcberhaupt noch nicht gel\u00e4ufig, und zweitens kam ich in dieses Institut im Zuge eines beinahe normalen Berufsganges.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Juli 1933 machte ich mein juristisches Assessorexamen. Anschlie\u00dfend meldete ich mich zum Dienst in der preu\u00dfischen Verwaltung. An sich war es dort sowieso \u00fcblich, da\u00df neuernannte Assessoren, die aus irgendeinem Grunde qualifiziert waren, ihre Laufbahn bei der politischen Polizei begannen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Insoweit brauchte ich mich gar nicht sonderlich zu bem\u00fchen. Weiterhin kam mir d<\/em><em>a<\/em><em>s Gl\u00fcck oder Ungl\u00fcck hinzu, da\u00df sich G\u00f6rings damaliger engster Mitarbeiter im Preu\u00dfischen Innenministerium, Staatssekret\u00e4r Grauert, meiner erinnerte, weil ich als Referendar 1929 wegen meiner politischen Bet\u00e4tigung nach D\u00fcsseldorf strafversetzt worden war, was seinerzeit einiges Aufsehen erregt hatte.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Grauert war Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Arbeitgeberverbande<\/em><em>s<\/em><em> der rheinisch-westf\u00e4lischen Schwerindustrie gewesen. Als solcher hatte er sich <\/em><em>einen Namen durch r\u00fccksichtslose Streikbek\u00e4mpfung gemacht, und es mochte recht zweifelhaft erscheinen, wie sich die sozi<\/em><em>a<\/em><em>listischen Nazis jemals mit ihm abfinden w\u00fcrden.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Indessen hatte der Schlauberger l\u00e4ngst den Zug der Zeit erkannt. Gebefreudig, wie die Industriekapit\u00e4ne waren, sobald es sich um die Gelder ihrer Aktion\u00e4re und um den Kampf gegen die Gewerkschaften handelte, hatte Grauert sich zusammen mit Fritz Thysssen in ein geradezu tollk\u00fchnes Finanzierungsunternehmen gest\u00fcrzt.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Ohne den daf\u00fcr zust\u00e4ndigen Ausschu\u00df auch nur zu unterrichten, geschweige denn ihn beschlie\u00dfen zu lassen, hatten die beiden aus dem \u2015 von Grauert verwalteten \u2015 Korruptionsfonds jene entscheidenden f\u00fcnfhunderttausend Mark entnommen, die Hitler 1932 aus seiner Finanzkatastrophe retteten. Das war f\u00fcrwahr eine Hilfsaktion, die sich sehen lassen konnte. Deshalb durfte sich Grauert bei den F\u00fchrern des Dritten Reiches bestens r\u00fcckversichert f\u00fchlen.\u201c                                                                                         (Seite 56)<\/em>                                                                                                                                                        ( . . . )                                                                                                                                                     Auf Seite 97 f\u00e4hrt Gisevius fort:                                                                                     <em>\u201cDaneben gab es auch andere Zwischenf\u00e4lle, weit harmlosere, manchmal sogar humoristische, die diese SA-Rabauken inszenieren mu\u00dften.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Eine von diesen Volksbelustigungen war das Anstecken der Litfa\u00dfs\u00e4ulen. Diese brannten dann lichterloh in der Nacht, es sah wundersch\u00f6n aus, die Masse gaffte, die Feuerwehr mu\u00dfte herbeieilen, die Polizisten schimpften, und zeigte <\/em><em>m<\/em><em>an ein wenig Geschick, so endete das Freudenfeuer in einem w\u00fcsten Volkstumult. Was konnte sich die Reichspropagandaleitung Besseres w\u00fcnschen, als das zu guter Letzt die Gummikn\u00fcppel der Polizei in Aktion traten?\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>J<\/em><em>a<\/em><em>, h\u00e4tte man 1932, als diese ersten kleinen <\/em><em>\u00ab<\/em><em>Fl\u00e4chenbr\u00e4nde<\/em><em>\u00bb<\/em><em> pl\u00f6tzlich Mode wurden, nur ein wenig besser aufgepasst, h\u00e4tte die Polizei ein bi\u00dfchen diskreter nachgeforscht, warum die Litfa\u00dfs\u00e4ulen gleich so hell brannten, wer wei\u00df, wom\u00f6glich w\u00e4re sie nicht nur der wahlkarnevalistischen Anwendung einer allen Feuerwerkern wohlbekannten Tinktur auf die Spur gekommen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Statt dessen sch\u00fctzte man Berlins Litfa\u00dfs\u00e4ulen, diese Symbole einer l\u00e4ngst auseinandergepr\u00fcgelten demokratischen Meinungs\u00e4u\u00dferung, durch Polizeistreifen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Oder man stellte Spitzel auf, die aufpassen sollten, wer in den letzten Minuten vor dem Brande an den Plakaten zu schaffen gemacht hatte. Da es gar nicht so einfach war, derartig fest aufeinandergeklebte Papiermassen zum Brennen zu bringen, w\u00e4hnte man, die l\u00e4stigen Pyromanen mit Geduld und Umsicht fassen zu k\u00f6nnen. Aber \u00e4rgerlicherweise griff man stets die falschen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Je dicker die Vernehmungsprotokolle wurden, desto d\u00fcnner blieben die polizeilichen Ergebnisse. Selbst wenn man die Technik des Feuerzaubers in Erfahrung gebracht h\u00e4tte, w\u00e4re die Polizei noch nicht am Ziel gewesen. Man konnte jene entz\u00fcndbare Fl\u00fcssigkeit so zusammenbrauen, da\u00df ein Spielraum von ein bis zwei Stunden blieb, bis die Selbstentz\u00fcndung erfolgte.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Es kam f\u00fcr die T\u00e4ter lediglich darauf an, unbeachtet das Gift zu verspritzen. Und wer sollte unter Hunderten von harmlosen Passanten stundenlang zuvor jene B\u00f6sewichter herausfinden, die in ihrer Aktentasche einen kleinen Kanister versteckt trugen? Das aber war das wirklich Neue, womit Ralls Bericht anfing, interessant zu werden.\u201c<\/em>                                                                                                                                                       <\/p>\n\n\n\n<p>(Seite 97)                                                                                                                                                   <\/p>\n\n\n\n<p>( . . . )                                                                                                                                                <\/p>\n\n\n\n<p>\u201c<em>Eine eigentliche Generalprobe fand nicht statt. Hingegen veranstaltete man so etwas wie ein Planspiel. Die Skizzen vom Reichstagsgeb\u00e4ude wurden ausgelegt, und auf dem Papier marschierten die Brandstifter hinter Heini Gewehr her, der als einziger mit Karl Ernst am Tatort beriet. Karl Ernst war Reichstagsabgeordneter, konnte also ohne Schwierigkeiten einen Rundmarsch durchs Geb\u00e4ude antreten.\u201c <\/em>(Seite 99)                                                                                                                                                <\/p>\n\n\n\n<p>( . . . )                                                                                                                                                    <\/p>\n\n\n\n<p><em>&#8222;Log Rall? <\/em>[Adolf Rall]<em> Nein er log nicht. Alles, was er sagte, ist in sich glaubw\u00fcrdig. Und selbst wenn uns hier ein Zweifel aufk\u00e4me: den besten Beweis f\u00fcr den Wahrheitsgehalt seiner Schilderung lieferten seine fr\u00fcheren SA-F\u00fchrer mit der f\u00fcr ihn so fatalen Schlu\u00dffolgerung, da\u00df sie ihn umbrachten.    <\/em>                                               (Seite 102)                                                                                                                                               <\/p>\n\n\n\n<p>( . . . )                                                                                                                                                      <\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;<em>Rall tat nur was ihm befohlen war, mehr nicht. Rall wu\u00dfte nur, so viel er unbedingt wissen mu\u00dfte, mehr nicht. Er konnte also nur ausplaudern, woran er selber mitgewirkt hatte. Allenfalls konnte er noch die zehn Namen seiner Kumpane angeben, er tat es auch, doch habe ich sie nicht s\u00e4mtlich erfahren.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00dcbrigens, was k\u00f6nnten wir schon viel damit anfangen Karl Ernst, Heini Gewehr <\/em>[Hans Georg Gewehr] <em>, <\/em>[Adolf] <em>Rall, meines Wissen war auch Schweinebacke<\/em> [Willi Schmidt, geb. 2. Mai 1907] <em>darunter: die restlichen Burschen d\u00fcrfen wir uns mit einiger Phantasie getrost hinzudenken.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00abAbholen\u00bb wird sie sowieso keine Polizei mehr, weil sie inzwischen alle tot sind. Die meisten \u00fcberlebten nicht den 30. Juni <\/em>[1934]. <em>Der letzte, der \u00fcber Bord ging, war Heini Gewehr. Er fiel im Osten \u2015 als Polizeioffizier.&#8220;<\/em>                                                           (Seite 103)<\/p>\n\n\n\n<p>Doch darin hat sich Gisevius geirrt. \u00bbPistolen-Heini\u00ab, wie er auch genannt wurde, war wohlauf. Er hatte sich nach dem Krieg zwei neue Namen ausgedacht. Aus Heini Gewehr wurde erst Peter J\u00e4ger und dann Peter Sch\u00e4fer. Bis er nicht mehr gesucht wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Und so kehrte \u00bbPistolen Heini\u00ab zu seinem alten Namen zur\u00fcck und betrieb zusammen mit einem Teilhaber (Morisse) 1960 in D\u00fcsseldorf ein Baugesch\u00e4ft.<\/p>\n\n\n\n<p>Und weil der Staatsanwalt ein Ermittlungsverfahren gegen Hans Georg Gewehr anstrengen wollte, wurde auch die Stadtverwaltung t\u00e4tig und schlo\u00df die Baufirma von Hans-Georg Gewehr von \u00f6ffentlichen Auftr\u00e4gen aus. Da blieb \u00bbPistolen-Heini\u00ab gar  nichts anderes \u00fcbrig. Eine Privatklage f\u00fcr die Wiederherstellung eines guten Rufes, den er nie hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn er also weiter Auftr\u00e4ge von der Stadt bekommen wollte, mu\u00dfte er seinen Ruf reparieren lassen. Das hat auch vorz\u00fcglich geklappt. Und hat ihm sogar noch 30 Tausend Mark eingebracht.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/GraceSl.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1011\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/GraceSl-1011x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-23535\" style=\"width:134px;height:136px\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/GraceSl-1011x1024.jpg 1011w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/GraceSl-296x300.jpg 296w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/GraceSl-768x778.jpg 768w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/GraceSl-1516x1536.jpg 1516w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/GraceSl-2021x2048.jpg 2021w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/GraceSl-1200x1216.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Sorry Eugen, ist schon wieder mal zu lang geworden, aber Du kennst mich ja, kurze Abschreibetexte liegen mir nicht so, J. Wie? Du wei\u00dft nicht wer das ist? Das war die gut aussehende S\u00e4ngerin von Jeffersen Airplane. Da nich f\u00fcr. Ach da hab ich noch was gefunden f\u00fcr Dich. Der Tunnel ist jetzt im Museum.  Da staunste wa? J.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Tunnel-Reichstag-010.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Tunnel-Reichstag-010-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-23618\" style=\"width:138px;height:103px\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Tunnel-Reichstag-010-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Tunnel-Reichstag-010-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Tunnel-Reichstag-010-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Tunnel-Reichstag-010-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Tunnel-Reichstag-010-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Tunnel-Reichstag-010.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Im Museum Der Tunnel <\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Reichstagsbrand.-Kellerbesichtigung-1-751x1024-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"751\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Reichstagsbrand.-Kellerbesichtigung-1-751x1024-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-23619\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Reichstagsbrand.-Kellerbesichtigung-1-751x1024-1.jpg 751w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Reichstagsbrand.-Kellerbesichtigung-1-751x1024-1-220x300.jpg 220w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 984px) 61vw, (max-width: 1362px) 45vw, 600px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Nachforschungen im Keller des ausgebrannten Reichstages. Im Vordergrund Oberbranddirektor Walter Gempp. 3. von vorn (mit Brille) Hans von Dohnanyi, der sp\u00e4tere Widerstandsk\u00e4mpfer, als Mitarbeiter des Reichsjustizministeriums<\/figcaption><\/figure>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Nilpferdeinauge-e1573081339392.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"786\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Nilpferdeinauge-1024x786.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5635\" style=\"width:190px;height:auto\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Zeichnung Helga Bachmann<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/By-nc-sa_color.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"720\" height=\"486\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/By-nc-sa_color.png\" alt=\"Creative commons.org\" class=\"wp-image-1755\" style=\"width:178px;height:120px\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/By-nc-sa_color.png 720w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/By-nc-sa_color-300x202.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 984px) 61vw, (max-width: 1362px) 45vw, 600px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">cc<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>PDF Briefe an Eugen (IX) Reine Zeitverschwendung Hallo Eugen, but don\u2018t look back cause that\u2018s a waste of time [Die Suchmaschine \u00fcbersetzt: Aber schau nicht zur\u00fcck, denn es ist Zeitverschwendung] hat zwar Grace Slick [F\u00fcnfte Strophe von Freedom] gesungen, aber Du wei\u00dft: ich h\u00f6re ihr zwar gern zu, aber ich folge ihren Ratschl\u00e4gen nicht immer. &hellip; 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