{"id":25404,"date":"2024-02-03T13:49:33","date_gmt":"2024-02-03T13:49:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=25404"},"modified":"2025-10-15T04:55:36","modified_gmt":"2025-10-15T04:55:36","slug":"briefe-an-wiebeke-xxxxi-neue-fundstuecke-ueber-ernst-henning","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=25404","title":{"rendered":"Briefe an Wiebeke (XLII-42) Neue Fundst\u00fccke \u00fcber Ernst Henning"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/RDF-Briefe-an-Wiebeke-XXXXII-Neue-Fundstuecke-ueber-Ernst-Henning.pdf\">PDF Briefe an Wiebeke (XLII) Neue Fundst\u00fccke \u00fcber Ernst Henning<\/a><\/p>\n\n<div class=\"wp-block-image is-resized\">\n<figure class=\"alignright size-full\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Roemische-Zahlen-am-Heck.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"220\" height=\"330\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Roemische-Zahlen-am-Heck.jpg\" alt=\"R\u00f6mische Zahlen\" class=\"wp-image-17347\" style=\"width:180px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Roemische-Zahlen-am-Heck.jpg 220w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Roemische-Zahlen-am-Heck-200x300.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 220px) 85vw, 220px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">R\u00f6mische Zahlen<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Hallo Wiebeke,                                                                                 auf meiner Suche nach dem Vornamen der Frau Rieck bin ich einen Schritt weitergekommen. Auf der Internetseite der \u00d6sterreichischen Nationalbibliothek (Anno) habe ich einen aufschlussreichen Artikel gefunden, der am Dienstag , d. 17. M\u00e4rz 1931 in der Wiener Allgemeinen Zeitung erschienen ist. Leider hat die Besitzerin des &#8222;abgeschossenen Daumens&#8220; immer noch keinen Vornamen, aber ich hatte nach dem Lesen doch das Gef\u00fchl, da\u00df wir auf der Suche einen Schritt weitergekommen sind. Martina Scheffler hatte 2006 in ihrem Buch Mord \u00fcber Deutschland festgestellt: &#8222;Nach 1933 sind s\u00e4mtliche Prozessakten aus dem Proze\u00df gegen Jansen, Bammel und H\u00f6ckmair durch die Nationalsozialisten vernichtet worden.&#8220; (Mord \u00fcber Deutschland, Lit Verlag Hamburg 2006, Seite 86, ISBN 3-8258-9404-5).            Das f\u00fchrt dazu, da\u00df wir an anderen Orten suchen m\u00fcssen. Um Dir die Sache einfacher zu machen, habe ich eine Abschrift angefertigt. Am Ende habe ich dann noch ein paar Erg\u00e4nzungen angef\u00fcgt.                                                                         Viel Spa\u00df beim Lesen, J.                                                                                                                  <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Abschrift<\/strong>: Quelle: Wiener Allgemeine Zeitung (52. Jahr, Nr. 15837 auf Seite 4). Dienstag, d. 17. M\u00e4rz 1931:                                                                                                     <em><strong>&#8222;Revolverschlacht im Autobus.                                                                                                    Wie der Hamburger Kommunist Henning ermordet wurde<\/strong><\/em>.                                                                                                                                                <em>Hamburg, d. 16. M\u00e4rz. (Tel.=Union.)<\/em> <em>Zu der Bluttat in einem Autobus der Linie Zollenspicker-Hamburg, der der kommunistische <strong>B<\/strong>\u00fcrgerschaftsabgeordnete Henning zum Opfer gefallen ist, berichten die Hamburger Montagsbl\u00e4tter weitere Einzelheiten.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Ein Augenzeugenbericht in den &#8222;Hamburger Nachrichten am Montag&#8220; besagt, da\u00df der Autobus Ochsenw\u00e4rder \u2015 Hamburg etwa mit zehn Personen besetzt war. Auf der r\u00fcckw\u00e4rtigen Sitzreihe hatten drei M\u00e4nner Platz genommen, die in der Station F\u00fcnfhausen eingestiegen waren.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Vor ihnen sa\u00df der kommunistische B\u00fcrgerschaftsabgeordnete Henning und sein Parteigenosse Cahnbley aus Altona, die von einer politischen Versammlung in Zollenspicker kamen. Auf der langen Strecke von Annenhof nach Spadenland erhoben sich die drei hinzugekommenen Fahrg\u00e4ste und riefen dem Autobusf\u00fchrer zu: &#8222;Halten oder wir schie\u00dfen&#8220;.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Im gleichen Augenblick krachten auch bereits mehrere Sch\u00fcsse. Henning wurde getroffen und sank bewusstlos einer neben ihm sitzenden Dame in den Scho\u00df. Die Dame wurde von drei bis f\u00fcnf Sch\u00fcssen in die Beine getroffen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Hennings Begleiter Cahnbley warf sich nach den ersten Sch\u00fcssen auf den Boden und stellte sich tot. Er erhielt lediglich eine ungef\u00e4hrlichen Streifschu\u00df.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Eine andere Dame wurde durch einen Schu\u00df am Daumen verletzt. Die drei T\u00e4ter konnten in der Aufregung schnell den Wagen verlassen und fl\u00fcchten.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Die verletzten Frauen sowie einige andere Passagiere verlie\u00dfen den Wagen, der daraufhin im schnellsten Tempo weiterfuhr und auf der n\u00e4chsten Polizeiwache Bericht erstattete. Es sollen insgesamt etwa 15 Sch\u00fcsse abgefeuert worden sein. Bei den T\u00e4tern handelt es sich um junge Leute im Alter von 20 bis 25 Jahren.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Dem Kontrolleur war es aufgefallen, da\u00df die jungen Leute nicht selbst f\u00fcr sich bezahlt hatten, sondern ein Einwohner aus Ochsw\u00e4rder ihnen die Fahrt bis Hamburg bezahlte. Au\u00dfer dem get\u00f6teten Henning sind vier weitere Insassen des Autobus mehr oder minder schwer verletzt worden, darunter zwei Frauen und ein Kind.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Die &#8222;Hamburger Nachrichten am Montag&#8220; erfahren von dem F\u00fchrer des Autobus, da\u00df kurz nach dem Verlassen der Haltestelle F\u00fcnfhausen an ihn der Ruf gerichtet wurde, anzuhalten.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Da er aber weiterfuhr wurde ihm bedeutet, es sei bitterer Ernst. Gleichzeitig bemerkte er in den H\u00e4nden der Leute mehrere Revolver. Er stoppte daher den Wagen. Dann erscholl der Ruf &#8222;weisen sie sich aus&#8220; und gleich danach fielen etwa 15 bis 18 Sch\u00fcsse.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Hamburg, 16. M\u00e4rz. (C. N. B. ) Die T\u00e4ter sind junge Leute im Alter von 20 bis 25 Jahren.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Nach der Tat ergriffen sie nicht sofort die Flucht, sondern hielten sich noch einige Minuten vor dem Gef\u00e4hrt auf und riefen: &#8222;Sind sie auch wirklich beide tot?&#8220; Dann liefen sie querfeldein und stoben auseinander.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Zu den t\u00f6dlichen Verletzungen des Henning ist zu bemerken, da\u00df die erste Kugel ziemlich tief in die linke Seite eindrang, w\u00e4hrend der zweite Schu\u00df ins Herz ging. Die T\u00e4ter nahmen an, da\u00df Henning nicht t\u00f6dlich getroffen sei und feuerten deshalb in der Absicht, ihn am Kopf zu treffen, noch weitere f\u00fcnf Sch\u00fcsse ab, die aber die Lehrerin in den Oberschenkel trafen.&#8220;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00dcberschrift<\/strong>:<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Zwei T\u00e4ter haben sich gestellt. Hamburg, 16. M\u00e4rz (Tel.=Union) Zu der Ermordung des Kommunisten Henning wird gemeldet:<\/p>\n\n\n\n<p>Zwei der T\u00e4ter stellten in der Nacht vom Sonntag zum Montag um 2 Uhr 30 Min. bei der Kriminalpolizei im Stadthause. Sie wiesen sich aus als der am 16. Februar 1909 in Seegeberg geborene Albert Ernst Jansen und Otto Ernst Hans Bammel, geboren am 27. Mai 1905 in Wittingen, Kreis Isenberg. Jansen war fr\u00fcher Polizeiwachtmeister und ist wegen nationalsozialistischer Bet\u00e4tigung entlassen worden. Bammel ist Handlungsgehilfe. Beide sind Mitglieder der nationalsozialistischen Partei. Der dritte T\u00e4ter ist der am 11. August 1903 in M\u00fcnchen geborene Hans Alois Hockmeyer, er ist gleichfalls Mitglied der nationalsozialistischen Partei. Mit seiner Festnahme ist zu rechnen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Anmerkungen Februar 2024<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Text gibt es vier Druckfehler,  die vermutlich durch telefonische \u00dcbertragung entstanden sind. Ansonsten ist dieser Zeitungsartikel erstaunlich zuverl\u00e4ssig. Es fehlt die Namensangabe der Person aus Ochsenw\u00e4rder (heute Ochsenwerder), die den drei jungen M\u00e4nnern, die kein Geld f\u00fcr Fahrkarten bei sich hatten, die Busfahrscheine bezahlt hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Von dem Ehepaar Rieck und ihrem zehnj\u00e4hrigen Kind, die ebenfalls im Bus gesessen hatten, fehlen leider die Vornamen. Im Ort Ochsenw\u00e4rder Oortkathen gibt es im Einwohnerverzeichnis (1931 -2.107 Einwohner) einen B\u00e4cker = Rieck, O., der am Elbdeich 76 wohnt. Eine Frau Rieck, A. hat am Dobbelersweg 50 eine Zig. Hdlg.. Der Dobbelersweg befindet sich in Fahrtrichtung des Busses. Heute gibt es in der N\u00e4he die U-Bahn Station Hammer Kirche. Im Autobus befand sich noch der Kassierer Wulff. Die Autobusunternehmer waren Willy und Martin Wulff. Vermutlich Br\u00fcder. Der Sitz des Unternehmens ist in Hamburg in der Banksstra\u00dfe 154. Ob Willy oder Martin Wulff der &#8222;Kraftwagenf\u00fchrer&#8220; oder der &#8222;Kassierer&#8220; war, ist aus den gefundenen Texten aus der &#8222;Bergedorfer Zeitung&#8220; nicht zu entnehmen. Die Frau, deren Daumen weggeschossen wurde, ist jene Frau Rieck, deren Vorname bisher unbekannt geblieben ist. Die &#8222;angeschossene Berufsschullehrerin&#8220;, die sp\u00e4ter nach Rendsburg verzog, hie\u00df Johanna He\u00dfberg. Aber erst nach ihrer Heirat. Im Bus war sie noch Fr\u00e4ulein Johanna Marcinowski, die &#8220; . . . beim Fortbildungs=Schulverband der Hamburger Marschlande angestellt ist.&#8220; (Bergedorfer Zeitung vom 17.3.1931) Leider hat die Bergedorfer Zeitung den Namen von dem Fr\u00e4ulein falsch geschrieben. (&#8222;Frl. Marcinowski&#8220;). Aus der Heiratsurkunde geht hervor da\u00df ihr &#8222;M\u00e4dchenname&#8220; Johanna Irmgard <strong>Marinowski<\/strong> war. Geboren am 30.11. 1897 in Siegmar, heute ein Ortsteil von Chemnitz. Ihr Ehemann hie\u00df Wilhelm He\u00dfberg und war in M\u00fchlheim\/Ruhr geboren.<\/p>\n\n\n\n<p>Polizeimeister Richard hatte in der fraglichen Nacht &#8222;Dienst in der Wache 29&#8220;. (Bergedorfer Zeitung). Nun gibt es im fraglichen Zeitraum im Adressbuch keine Wache 29, sondern nur eine Wache 28. Die ist am Hammer Deich 57. Das passt. Und Richard Rieck und A. Rieck haben am Dobbelersweg 50 in Hamburg 26 einen Zigarettenladen. Auch das passt. Es k\u00f6nnte sich um das gesuchte Ehepaar handeln. Im Hamburger Adressbuch gibt es im Nebenort von Ochsenw\u00e4rder, in Kirchw\u00e4rder, allein zwanzig Eintr\u00e4ge mit dem Namen Rieck.   Irrtum meinerseits: <strong>Es gab doch eine Wache 29<\/strong>. Das habe ich dem Buch von Jan -Frederik Korf (Von der Konsumgenossenschaftsbewegung zum Gemeinschaftswetk der Deutschen Arbeitsfront &#8211;  Dissertation von Jan  Frederik Korf) entnommen (siehe beiliegender Pdf Auszug). Es gibt sogar eine ISBN Nummer. Die lautet: (978-3-8334-7304-3)<\/p>\n\n\n\n<p>Die <strong>Wache 29<\/strong> war 1931 in der <strong>Vierl\u00e4nderstra\u00dfe 280<\/strong>. Dort im Stra\u00dfenverzeichnis ist ein A. Kalinowski eingetragen. Abk\u00fcrzung Rev.  Kommis. Im ersten Stock.                                        <\/p>\n\n\n\n<p>Die Obduktion der Leiche von Ernst Robert Henning hatte ergeben, da\u00df er von drei Kugeln in den R\u00fccken getroffen worden war. Vor Gericht sagte der Zeuge, Kriminalinspektor Behrmann, der die Ermitttlungen nach dem Mord geleitet hatte, aus: &#8222;Eine Waffe wurde bei Hennings nicht gefunden.&#8220;   Was schlie\u00dfen wir daraus? Ja, richtig.  Mal sehen ob wir nicht doch noch die Vornamen finden. Bis bald, J.<\/p>\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/pdf-Anmerkungen1359-1375.pdf\">pdf Anmerkungen 1359-1375<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Pdf-Die-Ermordung-von-Ernst-hennningJF-Korf.pdf\">Pdf Die Ermordung von Ernst Henning JF Korf<\/a><\/p>\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/nilpferd_tumb.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1042\" height=\"830\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/nilpferd_tumb.png\" alt=\"Nilpferd\" class=\"wp-image-15\" style=\"width:198px;height:auto\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Zeichnung Helga Bachmann<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n<div class=\"wp-block-image is-resized\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/By-nc-sa_color.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"720\" height=\"486\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/By-nc-sa_color.png\" alt=\"Creative commons.org\" class=\"wp-image-1755\" style=\"width:145px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/By-nc-sa_color.png 720w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/By-nc-sa_color-300x202.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 984px) 61vw, (max-width: 1362px) 45vw, 600px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/00000001BergedorferZeitung-scaled.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"740\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/00000001BergedorferZeitung-740x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-31104\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/00000001BergedorferZeitung-740x1024.jpeg 740w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/00000001BergedorferZeitung-217x300.jpeg 217w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/00000001BergedorferZeitung-768x1063.jpeg 768w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/00000001BergedorferZeitung-1110x1536.jpeg 1110w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/00000001BergedorferZeitung-1480x2048.jpeg 1480w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/00000001BergedorferZeitung-1200x1660.jpeg 1200w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/00000001BergedorferZeitung-scaled.jpeg 1850w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 984px) 61vw, (max-width: 1362px) 45vw, 600px\" \/><\/a><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>PDF Briefe an Wiebeke (XLII) Neue Fundst\u00fccke \u00fcber Ernst Henning Hallo Wiebeke, auf meiner Suche nach dem Vornamen der Frau Rieck bin ich einen Schritt weitergekommen. 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