{"id":26759,"date":"2024-07-13T12:18:40","date_gmt":"2024-07-13T12:18:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=26759"},"modified":"2025-05-07T12:56:50","modified_gmt":"2025-05-07T12:56:50","slug":"briefe-an-eugen-vi-kurt-scheel-altenwerder","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=26759","title":{"rendered":"Briefe an Eugen (XXXIX-39) Kurt Scheel &amp; Altenwerder"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/PDF-Briefe-an-Eugen-VI-Kurt-Scheeel-John-Wayne.pdf\">PDF Briefe an Eugen (VI) Kurt Scheeel &amp; John Wayne<\/a><\/p>\n\n<div class=\"wp-block-image is-resized\">\n<figure class=\"alignright size-full\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Roemische-Zahlen-am-Heck.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"220\" height=\"330\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Roemische-Zahlen-am-Heck.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17347\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Roemische-Zahlen-am-Heck.jpg 220w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Roemische-Zahlen-am-Heck-200x300.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 220px) 85vw, 220px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">R\u00f6mische Zahlen<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Hallo Eugen,<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Wer_ist_das_neben_Kurt_Scheel_klein.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"747\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Wer_ist_das_neben_Kurt_Scheel_klein.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-29563\" style=\"width:144px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Wer_ist_das_neben_Kurt_Scheel_klein.png 500w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Wer_ist_das_neben_Kurt_Scheel_klein-201x300.png 201w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 85vw, 500px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>ja, das brauchen wir. Den Elektronischen Briefverkehr. Und das kam so. Bei der Begutachtung meiner S-VHS und VHS Kopien, was ist aufbewahrenswert und was nicht, geriet ich an die Aufzeichnung eines Filmes, der sehr selten irgendwo gezeigt wird. Produziert in Irland mit dem Hauptdarsteller John Wayne, Regie John Ford. Im Original hie\u00df der Film &#8222;The quiet man&#8220;. Die deutsche Synchronfassung bekam gleich zwei Titel: &#8222;Der Sieger&#8220; und &#8222;Die Katze mit dem roten Haar&#8220;. Der Filmtitel kommt in seinem Buch &#8222;Ich &amp; John Wayne&#8220; nicht vor, aber die weibliche Hauptdarstellerin Maureen O&#8217;Hara, \u00fcber die Kurt Scheel schreibt, wie er mit acht Jahren im Kino seines Vaters auf das andere Geschlecht, auf das weibliche, aufmerksam wurde:<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-resized\">\n<figure class=\"alignright size-full\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Screenshot-2024-07-13-at-13-14-19-Maureen-OHara.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"595\" height=\"734\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Screenshot-2024-07-13-at-13-14-19-Maureen-OHara.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-26774\" style=\"width:223px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Screenshot-2024-07-13-at-13-14-19-Maureen-OHara.png 595w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Screenshot-2024-07-13-at-13-14-19-Maureen-OHara-243x300.png 243w\" sizes=\"auto, (max-width: 595px) 85vw, 595px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Maureen O&#8217;Hara<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><em>&#8222;Bis dato hatten wir Achtj\u00e4hrigen ein eher ironisch-distanziertes Verh\u00e4ltnis zum Weibe gepflogen, im Leben wie im Kino. M\u00e4dchen waren okay, aber sie waren so anders, und man hatte mit Frau eigentlich nicht viel zu schaffen. Und nun also Maureen O&#8217;Hara, deren Namen ich damals zwar nicht kannte, die mir aber schon dadurch aufgefallen war, da\u00df sie in manchen Filmen am Ende John Wayne zufiel \u2014 und was gut genug ist f\u00fcr John Wayne, w\u00fcrde ja wohl gut genug f\u00fcr mich sein! Au\u00dferdem war sie, bei Licht betrachtet, doch recht h\u00fcbsch und rothaarig und kratzb\u00fcrstig \u2014 ich habe schon damals starke, emanzipierte Frauen den Heulsusen und Petzen vorgezogen. . . &#8220; <\/em>(Aus dem Buch \u00bbIch &amp; John Wayne\u00ab, Edition Tiamat, in dem Artikel: \u00bbUnd ewig lockt das Weib\u00ab, Seite 91)<\/p>\n\n\n\n<p>Die VHS Kassette der Fernsehaufzeichnung (Links oben im Bild 4. Programm). Ein Kleinod dieser Film und kaum bekannt. Leider hat die Aufzeichnung mehrere Werbeunterbrechungen. Jedenfalls hatte ich \u00fcberlegt, wem ich damit eine Freude machen k\u00f6nne. Also eine Mail an Kurt Scheel. Die kam zur\u00fcck. Erst danach habe ich dann erfahren da\u00df Kurt Scheel schon am 31. Juli 2018 gestorben ist. In der Taz immerhin ein gelungener Nachruf. Ein Text von Kurt Scheel.<\/p>\n\n\n\n<p>Taz: \u00bb<em>Am Dienstag verstarb im Alter von siebzig Jahren der fr\u00fchere \u201eMerkur\u201c-Herausgeber und langj\u00e4hrige Wahrheit-Autor. Aus diesem traurigen Anlass ver\u00f6ffentlichen wir noch einmal seinen damaligen Beitrag zu unserer Serie \u201eWahre Lokale\u201c aus dem Jahr 2000. Eine Reminiszenz an seinen Kindheitsort.<\/em>\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Kurt Scheel in der Taz: \u00bb<em>Wenn ich die wichtigsten Kneipen meines Lebens vor meinem geistigen Auge vor\u00fcberziehen lasse, \u00fcberkommt mich Wehmut: Ob gro\u00df oder klein, ob elegant oder sch\u00e4big, ob blond oder braun \u2013 sie waren alle sch\u00f6n in ihrer Weise, ich habe sie alle geliebt in meiner \u2013 zugegeben: bizarren \u2013 Weise. Aber das liegt jetzt lange hinter mir. Aus einem gef\u00fcrchteten Kneipeng\u00e4nger und Spelunken-Rou\u00e9 ist ein nachdenklicher, selbstkritischer Mitb\u00fcrger geworden, der nichts bereut, aber vielleicht doch einige seiner Erfahrungen weitergeben kann an junge<\/em> <em>Menschenkinder<\/em>, <em>die das Leben noch vor sich haben.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>So kehre ich also zur\u00fcck zur St\u00e4tte meiner Kindheit und Jugend: Hier, auf dieser kleinen Elbinsel Altenwerder, begann alles. \u201eZur Schleuse\u201c steht \u00fcber der T\u00fcr, und gleich darunter \u201ePaul Schwartau\u201c, das ist der Name des Wirtes. Doch was n\u00fctzt es ihm? Jedermann nennt ihn \u201ePaul Pogel\u201c \u2013 hier schon klingt das Vergeblichkeits- und Trauermotiv ein erstes Mal an, und das hat folgende Bewandtnis: Der Gr\u00fcnder des Lokals war ein gewisser \u201ePagel\u201c gewesen, und im Plattdeutschen, das die zweite Lautverschiebung bekanntlich nicht mitgemacht hat, w<\/em>ird ein A h\u00e4ufig als O <em>ausgesprochen beziehungsweise aspiriert.<\/em><\/p>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading\">Durstige Seelen<\/h6>\n\n\n\n<p><em>Ich m\u00f6chte Ihre Aufmerksamkeit aber auf etwas noch Wichtigeres lenken, den Namen der Kneipe. Sind nicht recht eigentlich betrachtet alle Lokale und besonders die \u201ewahren\u201c, die diese Serie ja angeblich portr\u00e4tieren will, \u201eSchleusen\u201c? Also \u00d6rtlichkeiten, in denen es zuv\u00f6rderst um die Verteilung von Fl\u00fcssigem geht, in denen eine kundige Hand kl\u00fcglich die Zufuhr von Kaltgetr\u00e4nken reguliert nach Ma\u00dfgabe der Frage, ob eine durstige Seele bzw. <\/em>Kehle <em>weiterhin genetzt werden kann oder der zul\u00e4ssige Pegelstand vielleicht doch erreicht oder gar \u00fcberschritten ward?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Schon der Name verweist also auf den Arche-Typos, auf den Anspruch des \u201ewahrsten Lokals\u201c; umso mehr die Figur des \u201eSchleusenw\u00e4rters\u201c: Paul Pogel war ein begnadeter Kneipier, die Inkarnation des Wirtes als Freund und Zuchtmeister seiner bunt zusammengew\u00fcrfelten Truppe. Aus aller Herren L\u00e4nder waren sie gekommen und sa\u00dfen nun stumpf stierend vor ihren schalen Bieren: ehemalige Obristen von den Gew\u00fcrzinseln, eine abgetakelte Tippmamsell aus Elmshorn, \u201eHalbstarke\u201c und Ganztagsschullehrer e tutti quanti. Was hinderte sie, \u00fcbereinander herzufallen, \u201ePogo\u201c oder \u201eGabba\u201c zu machen, den \u201eB\u00e4r\u201c tanzen zu lassen? Die Antwort: Paul P<\/em>ogel.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Gro\u00df gewachsen, stattlich \u2013 aber beh\u00e4nd und flink; von nat\u00fcrlicher Autorit\u00e4t, mit einem pr\u00fcfenden Blick die Meute kontrollierend, ja einsch\u00fcchternd, doch dabei mit angels\u00e4chsischer L\u00e4ssigkeit das schmackhafte Astra-Bier in die daf\u00fcr eigens angeschafften \u201eTulpen\u201c beziehungsweise Halblitergl\u00e4ser zapfend und, hast du nicht gesehen, zwei eiskalte K\u00f6rner aufs Tablett zaubernd: So steht er nun vor dir mit breitem Grinsen, und niemand wagt sich zu r\u00fchren. Man k\u00f6nnte eine Steckr\u00fcbe fallen h\u00f6ren \u2013 doch da ert\u00f6nt aus der Musikbox (ich wei\u00df, dass Wichtigtuer \u201eJukebox\u201c sagen) \u201eIch hab Bohnen in die Ohrn\u201c von Gus Backus, und schon ist der Bann gebrochen, beginnt wieder das Pl\u00e4rren der ewig gleichen<\/em> <em>Gespr\u00e4che.<\/em><\/p>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading\">Steak in Bierdeckelgr\u00f6\u00dfe<\/h6>\n\n\n\n<p><em>Aber nicht nur Bier, Schnaps, Brause und Cola werden z\u00fcgig ausgeschenkt, auch f\u00fcr den kleinen Hunger zwischendurch ist gesorgt. Spezialit\u00e4t des Hauses ist die Currywurst, wahlweise mit Brot oder Fritten; auch die W\u00fcrstchen mit Kartoffelsalat werden gern genommen. Als Problemzone erweist sich indes das Rumpsteak. Ordert der Gast es \u201edurchgebraten\u201c, schrumpft es naturgem\u00e4\u00df zu Bierdeckelgr\u00f6\u00dfe, was Maulen und Widerworte beim Kunden hervorruft \u2013 und in Sekundenschnelle verwandelt sich unser gutm\u00fctiger Wirt, dieser Bonhomme par excellence, in einen W\u00fcterich, die Reklamation mit groben Worten zur\u00fcckweisend, ja k\u00f6rperlicher Gewaltanwendung nicht abgeneigt. Noch ein Wort zur Einrichtung: Sie ist schlicht, Resopaltische der ersten Generation, bequeme Sitzb\u00e4nke, strapazierf\u00e4hige St\u00fchle ohne Sitzkissen; gro\u00dfe Aschenbecher (\u201ehaizara\u201c auf japanisch, aber das nur nebenbei), Vasen mit Echtblumen: Das Auge trinkt ja mit. Also eigentlich nichts Besonderes, sagen Sie \u2013 aber sind wir nicht alle etwas Besonderes, einmalig wie Peter R\u00fchmkorf? Ist es denn nicht mein einzigartiges, besonderes Leben, das hier verpfuscht wurde?<\/em> <em>Ich frage ja nur<\/em>. <em>L\u00e4ngst ist das Haus abgerissen, eine Menschen verachtende Politik der sogenannten Hafenerweiterung hat die sch\u00f6ne Elbinsel Altenwerder in den achtziger Jahren planiert \u2013 aber in meinem Herzen, in meiner Leber werden die \u201eSchleuse\u201c und ih<\/em>r <em>Wirt unvergessen bleiben.\u00ab<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>(G. Klaut bei Taz vom 2.8.2018)<\/p>\n\n\n\n<p>Und nun kommst Du, J.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>PDF Briefe an Eugen (VI) Kurt Scheeel &amp; John Wayne Hallo Eugen, ja, das brauchen wir. Den Elektronischen Briefverkehr. Und das kam so. Bei der Begutachtung meiner S-VHS und VHS Kopien, was ist aufbewahrenswert und was nicht, geriet ich an die Aufzeichnung eines Filmes, der sehr selten irgendwo gezeigt wird. 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