{"id":30692,"date":"2025-08-17T11:19:04","date_gmt":"2025-08-17T11:19:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=30692"},"modified":"2026-02-08T09:12:00","modified_gmt":"2026-02-08T09:12:00","slug":"briefe-an-eugen-apropos-joseph-roth-lxxix-79","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=30692","title":{"rendered":"Briefe an Eugen: Apropos Joseph Roth (LXXIX-79)"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/IMG_0036klein.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/IMG_0036klein-768x1024.jpg\" alt=\"Hallo Eugen\" class=\"wp-image-31315\" style=\"width:68px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/IMG_0036klein-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/IMG_0036klein-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/IMG_0036klein.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 984px) 61vw, (max-width: 1362px) 45vw, 600px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Joseph-Rothklein.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"301\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Joseph-Rothklein.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-30623\" style=\"width:179px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Joseph-Rothklein.jpg 300w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Joseph-Rothklein-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 85vw, 300px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Joseph Roth. Bild im Klappentext des Buches Berliner Saisonbericht. Der Fotograf wird dort nicht genannt.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Roemische-Zahlen-am-Heck.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"220\" height=\"330\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Roemische-Zahlen-am-Heck.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17347\" style=\"width:113px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Roemische-Zahlen-am-Heck.jpg 220w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Roemische-Zahlen-am-Heck-200x300.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 220px) 85vw, 220px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">R\u00f6mische Zahlen<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/PDF-Briefe-an-Eugen-Apropos-Joseph-Roth-LXXIX-79.pdf\">PDF Briefe an Eugen Apropos Joseph Roth (LXXIX- 79)<\/a><\/p>\n\n\n<p>(Zeichen 3.692) Briefe an Eugen Apropos Joseph Roth (LXXIX-79)                                 <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hallo Eugen<\/strong>, wieder ein Buch aus dem Antiquariat, das ich Dir empfehlen m\u00f6chte. <strong>Josef Roth. Berliner Saisonbericht.<\/strong> Unbekannte Reportagen und journalistische Arbeiten 1920 \u201439. Herausgeben und mit einem Vorwort von Klaus Westermann. Erschienen im Verlag Kiepenheuer &amp; Witsch 1984. Schon seine Biografie hatte mich neugierig gemacht, als ich im Antiquariat Pabel den Klappentext las: &#8222;Joseph Roth. 1894-1939 wuchs in Galizien auf und studierte in Lemberg und Wien Germanistik. nahm am 1. Weltkrieg teil. Ab 1918 war er Journalist in Wien. reiste sp\u00e4ter als st\u00e4ndiger Mitarbeiter der <em>Frankfurter Zeitung<\/em> durch Europa. 1933 ging Roth nach Frankreich ins Exil: er starb 1939 in Paris.&#8220;<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Parisgenietetklein1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"364\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Parisgenietetklein1.jpg\" alt=\"Eiffeltum (genietet)\" class=\"wp-image-9238\" style=\"width:189px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Parisgenietetklein1.jpg 500w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Parisgenietetklein1-300x218.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 85vw, 500px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Foto Jens Meyer<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><strong>Hallo Eugen<\/strong>, ja, Du hast Recht. Nat\u00fcrlich stimmt Deine Vermutung. Joseph Roth war Jude. Und fast bin ich geneigt zu schreiben: Als Reflex beim Lesen des letzten Satzes dieses Textes stellte sich mir unwillk\u00fcrlich der Halbsatz &#8222;eines nat\u00fcrlichen Todes&#8220; in den Weg. Hab ich nat\u00fcrlich nicht gemacht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ab Seite 379 <\/strong>berichtet Roth aus Prag und schreibt am 6. September 1933 im \u00bbPrager Mittag\u00ab auf Seite 380: <em>&#8222;Als \u00f6sterreichischer Monarchist, konservativer Mann und unerbitterlicher Feind jeder Regierung, an deren Spitze ein Tapezierer steht, erwidere ich dem Verleger, da\u00df ich darauf verzichte, im \u00bbDritten Reich\u00ab derzeit genannt Deutschland, zu erscheinen.&#8220;<\/em> ( . . .)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ab Seite 381<\/strong>: <em>&#8222;Wir deutschen Schriftsteller j\u00fcdischer Abstammung m\u00fcssen in diesen Tagen, da der Rauch unserer verbrannten B\u00fccher zum Himmel steigt, vor allem erkennen, da\u00df wir besiegt sind. Erf\u00fcllen wir, die wir die erste Welle der Soldaten bilden, die unter dem Banner des europ\u00e4ischen Geistes gek\u00e4mpft haben, die edelste Pflicht der in Ehren besiegten Krieger: erkennen wir unsere Niederlage.&#8220;<\/em> ( . . .)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ab <em>Seite 385<\/em><\/strong><em> schreibt Roth: <\/em><em>&#8222;Man kann sagen, da\u00df seit etwa 1900 diese \u00bbOberschicht\u00ab der deutschen Juden zu einem gro\u00dfen Teil das k\u00fcnstlerische Leben Deutschlands bestimmt, wenn nicht beherrscht hat. Gerechterweise mu\u00df man feststellen, da\u00df sie sowohl Qualit\u00e4ten und Tugenden als auch Fehler hatten. Selbst ihre Irrt\u00fcmer waren manchmal heilsam. Im ganzen weiten Reich mit einer Bev\u00f6lkerung von sechzig Millionen Menschen, unter all den vielen Industriellen, gab es, von individuellen Ausnahmen nat\u00fcrlich abgesehen, keine einzige Schicht, die aktives Interesse an Kunst und Geist bekundet hatte. Was die preu\u00dfischen \u00bbJunker\u00ab angeht, so wei\u00df die zivilisierte Welt, da\u00df sie gerade schreiben und lesen k\u00f6nnen; einer ihrer Repr\u00e4sentanten, der deutsche Reichspr\u00e4sident Hindenburg, hat \u00f6ffentlich bekannt, da\u00df er in seinem Leben niemals ein Buch gelesen hat. <\/em>( . . .)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Auf Seite 400<\/strong> unter der \u00dcberschrift. DIE VERTRIEBENE DEUTSCHE LITERATUR schreibt Roth: <em>&#8222;Ich sage absichtlich: vertriebene deutsche Literatur und nicht deutsche Emigrationsliteratur, weil der Begriff Emigrationsliteratur einen eigenen historischen Beigeschmack besitzt. Aber wenn man es genau nimmt, dann haben wir es heute weniger mit einer Emigrationsliteratur als vielmehr mit einer vertriebenen Literatur zu tun, weil die in der Emigration lebenden deutschen Schriftsteller heute in Wirklichkeit keine Emigranten, sondern eben Vertriebene sind.<\/em> ( . . . )<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Auf Seite 403: <\/strong>&#8222;<em>(II) Zwischen der jetzigen vertriebenen Literatur und der Emigrationsliteratur fr\u00fcherer Epochen besteht ein grunds\u00e4tzlicher Unterschied: Die B\u00fccher der Schriftsteller, die damals in der Fremde leben mu\u00dften, wurden in der Heimat herausgegeben, honoriert, gelesen und verbreitet. Vertrieben war nur der Autor \u2014 als Person. Seine Werke konnten aber sogar w\u00e4hrend der dunkelsten Zensur unter Napoleon oder Metternich in der Heimat erscheinen, Sowjetru\u00dfland, Mussolini-Italien und Hitlerdeutschland haben die Schriftsteller nicht nur physisch vertrieben, sondern auch geistig. Heine und B\u00f6rne haben Honorare aus Deutschland erhalten, Chateaubriand, Victor Hugo und George Sand aus Frankreich. Nur das 20. Jahrhundert kann sich r\u00fchmen, einen Schriftstellertyp geschaffen zu haben, der in der Welt Geh\u00f6r findet, aber f\u00fcr seine Heimat gestorben ist. (Die geringe Anzahl von B\u00fcchern, die nach Deutschland hineingeschmuggelt wird., spielt praktisch keine Rolle.)<\/em> ( . . . )<\/p>\n\n\n\n<p>(Aus Nasza Opinja (Lw\u00f3w), 7. M\u00e4rz 1937.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hallo Eugen,<\/strong> und jetzt kommst wieder Du. Meine Frage ist nur: Konnte ich Dich neugierig machen? J.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Nilpferdzwinkert-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"993\" height=\"756\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Nilpferdzwinkert-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17883\" style=\"width:183px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Nilpferdzwinkert-1.jpg 993w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Nilpferdzwinkert-1-300x228.jpg 300w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Nilpferdzwinkert-1-768x585.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Zeichnung Helga Bachmann<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/P1110410klein.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"667\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/P1110410klein.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-30813\" style=\"width:126px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/P1110410klein.jpg 500w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/P1110410klein-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 85vw, 500px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Foto Jens Meyer<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>PDF Briefe an Eugen Apropos Joseph Roth (LXXIX- 79) (Zeichen 3.692) Briefe an Eugen Apropos Joseph Roth (LXXIX-79) Hallo Eugen, wieder ein Buch aus dem Antiquariat, das ich Dir empfehlen m\u00f6chte. 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