{"id":40,"date":"2014-05-07T16:58:43","date_gmt":"2014-05-07T16:58:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=40"},"modified":"2025-10-27T17:13:08","modified_gmt":"2025-10-27T17:13:08","slug":"40","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=40","title":{"rendered":"Wie ich neulichs mal wieder Fernsehen gesehen habe &#8211; oder: das B\u00f6se ist meist unter dem Bett"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/IMG_3013-e1573121032849.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"681\" src=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/IMG_3013-1024x681.jpg\" alt=\"Nilpferd Tiere sehen dich an\" class=\"wp-image-1170\" style=\"width:255px;height:auto\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Zeichnung Helga Bachmann<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/PDF-Das-Boese-ist-immer-unter-dem-Bett.pdf\">PDF Das B\u00f6se ist immer unter dem Bett<\/a><\/p>\n<p><strong>Krugovi &#8211; Circles<\/strong>\u00a0\u00a0<strong>Produzent ZDF Arte John Bosnien Eine Filmkritik.<\/strong><!--more-->\u00a0 Wie sieht das aus, wenn <strong>ZDF und Arte und sonst wer<\/strong> einen Film \u00fcber Kroaten und Serben und sonstwas machen? Das Erste, was ich bemerke, ist, dass die Kroaten immer grimmig in die Kamera gucken. Man kann nicht erkennen, was sie vorhaben, doch meist sind sie b\u00f6se. Sp\u00e4ter kommt oft heraus, das sie Jemanden tot getreten haben. Wer das ist, bleibt unklar, weil keine gro\u00dfen Unterschiede in den Gesichtern vorhanden sind. Eben grimmig.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und weil die Hubschrauber mit der Kamera so schnell nach oben fliegen, senkrecht, wie sichs geh\u00f6rt, hat man auch nicht genug Zeit, irgend was zu erkennen. Gut aussehen tut es alle mal und deutet auch schon an, hier mu\u00dfte richtig Geld aus dem Fenster geworfen werden. So eine Hubschraubereinstellung\u00a0 ist nicht billig. Warum sie Jemanden tot treten ist klar: Manchmal ist einfach eine bestimmte Zigarrensorte im Kiosk ausverkauft und die Herren in Tarnkleidung schlagen erst mal den Kiosk zu Brei und dann den Zigarettenh\u00e4ndler. Leider steht an ihren Uniformen nicht dran, von welcher Firma sie sind, aber alle auf dem Marktplatz sehen dabei zu, was da passiert. Weil, die haben automatische Waffen \u00fcber der Schulter. Vermutlich haben sie die vom <strong>ZDF<\/strong> oder von <strong>Heckler und Koch,<\/strong> <strong>Kalaschnikow?<\/strong> Ich kenn mich da nicht so aus, weil ich mich verdr\u00fcckt hatte, als sie mich wollten.<\/p>\n<p>Und dann steht einer auf (auch in Tarnkleidung) und stoppt die Fu\u00dftreterei. Er guckt noch etwas grimmiger, als die drei anderen Fu\u00dftreter Soldaten. So wie im Bilderbuch bei den Wilden Kerlen. Ist er von der gleichen Firma und hat einen h\u00f6heren Rang? Es fehlen auch die Rangabzeichen an den Uniformen. Kein Wunder, deswegen m\u00fcssen sie auch so gucken, schon um sich Respekt zu verschaffen. Oder wollte sich das <strong>ZDF ARTE<\/strong> lieber nicht festlegen, wer die sind? Bis dahin mussten wir schon viele lange Minuten abwarten: bis wir endlich zu dieser Stelle des Filmes gelangen. Dabei immer in (grimmige) Gesichter sehen. Jedenfalls stoppt dieser unbekannte Soldat das Fu\u00dftreten nur mit seinem (grimmigen) Blick und das, ohne dass er ein Gewehr geschultert hat, wie die drei anderen Soldaten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der (Nicht-) (es ist nicht zu erkennen, ob es noch andere Sorten von Zigaretten in dem Kiosk gibt, mit denen sich die Soldaten behelfen k\u00f6nnten) -also: der Nicht Zigaretten H\u00e4ndler (weil die passende Sorte fehlt) steht auf (ich h\u00e4tte nicht gedacht, das der das noch kann) und l\u00e4uft schnell weg. (Auch das h\u00e4tte ich nicht gedacht, dass er noch so schnell laufen kann, nach der Fusstreterei der drei Soldaten).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und nun k\u00f6nnten sie den Fusstreter Stopper Soldaten einfach erschie\u00dfen, wie wir das von B\u00f6sewichtern so gewohnt sind, am besten in den R\u00fccken, als er ihnen diesen zu dreht. Aber nein, das ZDF hat entschieden: Munition sparen und noch was f\u00fcr die F\u00fcsse tun und den Stopper lieber tot treten. Gottseidank hat das Fernsehen noch Geld f\u00fcr die Kameraeinstellung \u00fcber, die mit dem Kran (oder besser noch wegen der erreichbaren H\u00f6he) mit dem Senkrechthubschrauber (Siehe Anfang des Textes), so wie das bei der \u00dcbertragung von Konzerten vom Fernsehen gemacht wird, so dass die Kamera nach oben wegfahren kann und das tot getretene Opfer malerisch auf dem Pflaster zur\u00fcckbleiben kann, richtig zum Schmerz genie\u00dfen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unendliche Trauer stellt sich sofort ein. Vermutlich hat man in <strong>Mainz<\/strong> gedacht, mit einer solchen Kameraeinstellung kann man die Sinnlosigkeit des Krieges, um eine fehlende Zigarettenschachtel, am besten deutlich machen. Aber bevor wir als Zuschauer zu dieser Stelle des Filmes gelangen, gibt es noch eine lange Wartezeit mit mehr Drama und grimmigen Gesichtern zu bewundern. Da gibt es eine fl\u00fcchtende Frau mit Kind, die von einem (grimmigen) Mann (mit Akzent) in einer leer stehenden Wohnung in einer Plattenbausiedlung (in Halle\/ehemalige DDR) untergebracht wird. Warum der auch so guckt, wei\u00df allein das ZDF, weil das ist ja eigentlich der Gute.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sp\u00e4ter merken wir dann, die fl\u00fcchtende Frau mit Kind wurde zu Recht versteckt, weil der sie verfolgende Mann, wie wir sehen, \u00e4u\u00dferst gewaltt\u00e4tig ist, als er die Wohnung des Mannes, in der die Frau und das Kind vor ihm versteckt wurde, in Klump haut und mit dem Kn\u00fcppel (das ehemalige Bein des K\u00fcchentisches) den Mann, obwohl sehr kr\u00e4ftig, (fast) tot schl\u00e4gt. Eine H\u00f6chstleistung der Maske, dieses viele Blut und die vielen Verletzungen im Gesicht. Dann holt der (grimmige) Ausl\u00e4nder (bei uns in Halle) auch noch die Pistole raus und alle Zuschauer denken, der b\u00f6se Mann erschie\u00dft den (guten) Ausl\u00e4nder jetzt gleich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber nein. Hier h\u00f6rt man im Hintergrund den Redakteur des <strong>ZDFs,<\/strong> das k\u00f6nnen wir nicht machen, vor laufender Kamera in einer K\u00fcche in Halle (Deutschland), Jemanden erschie\u00dfen, dann kann der Film nicht vor 20.00 Uhr im Fernsehen gezeigt werden.<br \/>Also legt der b\u00f6se (Ausl\u00e4nder) die Pistole wieder hin. V\u00f6llig unverst\u00e4ndlich. Die von ihm gesuchte ausl\u00e4ndische Frau (seine sog. Frau, die es nicht mehr sein will) bekommt zwischendurch noch allerhand angeh\u00e4ngt. Sie sei verwahrlost und alkoholabh\u00e4ngig, was man ihr auf den ersten Blick gar nicht angesehen hatte, aber am n\u00e4chsten Morgen in aller Herrgottsfr\u00fche, sieht man es ihr doch an, wie sie in der Nacht verschlampt ist und erst der Verstecker fl\u00f6\u00dft ihr neuen Mut ein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bevor der ausl\u00e4ndische B\u00f6sewicht seine Drohung von gestern wahr machen kann, bringt der (gute) Ausl\u00e4nder seine Frau, die offensichtlich Deutsche ist und anregt die Polizei zu holen, was er nat\u00fcrlich ablehnt, und seine Kinder zum Bahnhof. Schlau ist er ja, der Ausl\u00e4nder. Erstens, weil er eine deutsche Frau hat, die an unser Rechtssystem glaubt und zweitens weil er den (seinen) Landsmann so geschickt t\u00e4uscht, in dem er das Taxi nicht zu seiner Wohnung, sondern weit entfernt in eine Seitenstra\u00dfe bestellt. So gelangen sie (Vater Mutter und zwei Kinder) unbemerkt zum Bahnhof und dort kann eine herzzerrei\u00dfende Abschiedsszene stattfinden, in der sich der gute Ausl\u00e4nder von seinen beiden (kleinen) T\u00f6chtern (Kinder kommen immer gut) und seiner Frau verabschieden kann, in der er betont, dass sie sich sicher bald wiedersehen, was wir Zuschauer nat\u00fcrlich wissen, das dem nicht so ist, weil: einer muss immer (in solchen Filmen) dran glauben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jedenfalls kennt der Mann seine Pappenheimer (diese Formulierung setzt der Film in Bilder um), seien es nun Serben, Kroaten oder andere B\u00f6sewichter. Die (deutsche) Frau versteht davon nichts, was mir im \u00fcbrigen auch so \u00e4hnlich geht, und f\u00e4hrt zu ihren Eltern. Auch der Satz (ich geh zur\u00fcck zu meiner Mutter) kommt in dem herausragenden Drehbuch nicht vor, auch wenn er hier gut passen w\u00fcrde. Ausnahmsweise erspart uns der Sender die Ankunft im Heimatdorf und das Wiedersehen mit Oma und Opa. (Warum nur? Opa und Oma kommen auch immer gut). Nachdem die eine sich in Sicherheit w\u00e4hnt, mu\u00df er, dessen Nationalit\u00e4t immer noch unklar ist, die andere Frau in der Plattenbausiedlung retten. Vielleicht ist dem ZDF gar nicht aufgefallen. dass es doch etwas komisch ist, diese Frau dahin zur\u00fcck zu schicken, wo alle B\u00f6sewichter in diesem Film herkommen: nach Bosnien.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber irgendwas werden sie sich in Mainz schon dabei gedacht haben, vielleicht war da nur der (unterschwellige) Gedanke, die B\u00f6sewichter und die anderen m\u00fcssen raus aus Halle, aus Deutschland, was bei mir und den anderen Zuschauern nat\u00fcrlich zu der Frage f\u00fchrt, warum sie denn \u00fcberhaupt erst nach Halle gefl\u00fcchtet sind, dann h\u00e4tte sie doch gleich da bleiben k\u00f6nnen, wo sie war.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber dem <strong>ARTEZDF<\/strong> sind noch mehr Probleme aufgefallen, die sie mit Hilfe ihrer Produktion auf Film bannen wollen. Da gibt es noch einen Maurer, einen \u00e4lteren Herren, der auf einem Berg in der Pampa eine Kirche baut und irgendwie Herzprobleme (Pillen und Schw\u00e4cheanfall) hat und auch einen weiteren jungen Mann, der ihm beim Bauen der Kirche hilft. Als dann ein weiterer junger Mann zu den beiden Kirchen Maurern st\u00f6\u00dft, um ihnen zu helfen, lehnt der \u00e4ltere Maurer die Hilfe dieses Mannes aus unerfindlichen Gr\u00fcnden ab.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da mu\u00df es irgendwas in der dunklen Vergangenheit geben, kann ich nur vermuten. (Spannend wird der Film dadurch auch nicht). Sp\u00e4ter dann, darf er aus irgendwelchen anderen unerfindlichen Gr\u00fcnden, doch mit beim Mauern helfen. Leider h\u00f6rt er nicht auf den Maurer (den \u00e4lteren) und hat einen Arbeitsunfall (ein gro\u00dfer Stein f\u00e4llt auf sein Bein, ja nicht wirklich, aber wir sehen die Folgen: ein gebrochenes Bein (in Gro\u00dfaufnahme), das wiederrum (wie schon in der K\u00fcche) zu H\u00f6chstleistungen der Maske f\u00fchrt. Eigentlich ist ein gebrochenes Bein ja nicht so schlimm. Aber, wenn das <strong>ZDF<\/strong> beteiligt ist, eben doch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und was macht (der im \u00fcbrigen herzkranke) Mann in der einsamen Landschaft? Die Sonne brennt unerbittlich. Ja, man h\u00e4tte es nicht gedacht. Er findet in dieser Ein\u00f6de perdauz ein gro\u00dfes, genageltes Brett, auf den er den Verletzten legt und in Indianerart kilometerweit bis zur Stra\u00dfe zieht. Hier fahren nie Autos, denke ich unwillk\u00fcrlich. Aber jetzt kommt (ganz zuf\u00e4llig) eins vorbei. Ich denke noch bei mir, vielleicht hat das Auto ein Mainzer Kennzeichen, aber der Kameramann hat aufgepasst und das Kennzeichen des Autos gelangt nicht auf die Leinwand. Stattdessen nehmen die beiden Herren (Maurer) den Schwerverletzten vom Brett (einer am Kopf und einer an den F\u00fcssen) und legen ihn mehr oder weniger unsanft auf die Ladefl\u00e4che des Kombis. Im Schallarchiv fand sich dann der Schrei (Stufe 12) des Verletzten:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">W\u00e4ren die beiden im Erste Hilfe Kurs gewesen, den ich vor einigen Jahren absolvierte, dann h\u00e4tten sie den Verletzten vielleicht mit dem Brett in den Kombi geladen, aber dann h\u00e4tte man diese wunderbare Schallkonserve nicht verwenden k\u00f6nnen. Dann gelangen sie in die Klinik, in der uns noch mehr Konflikte erwarten, wobei es mir leider nicht m\u00f6glich war, zu erkennen, wer denn nun die gute und wer die b\u00f6se Seite vertritt, weil alle gleich (grimmig) gucken. Da gibt es einen Arzt, der \u00fcberlegt, ob er ein Unfallopfer operieren soll oder lieber nicht? Vermutlich, weil der zu operierende auch ein B\u00f6sewicht von damals ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Maskenbildner hat auch hier ganz Arbeit geleistet. Die Sch\u00e4deldecke hat eine Naht bekommen, man sieht deutlich die aufgemalten F\u00e4den und im Hintergrund ahnt man die Anweisung des Fernsehredakteurs, dass ja dieser Arzt in einer deutschen Klinik auch so einen Eid geleistet hat. Das geht im Staatsfernsehen nun mal nicht anders, schlie\u00dflich wird das alles aus Steuereinnahmen bezahlt, die sie aber nicht so nennen, die Fernsehsteuer f\u00fcr Jedermann.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nat\u00fcrlich operiert er erfolgreich. Noch was? Achja, da gibts es noch die Mutter von dem Jugendlichen mit dem abben Bein (Der wo dem Maurer hilft). Die will irgendwie nicht, dass der alte Mann (der Kirchenmaurer) Kontakt mit ihrem Sohn hat. Aber wie S\u00f6hne eben so sind, die h\u00f6ren nicht auf ihre M\u00fctter. Das ist so in Mainz und in Bosnien, oder Kroatien oder anderswo. Bleibt noch zu vermerken: Ein Besuch auf dem Friedhof ist dem Drehbuchschreiber noch eingefallen. Das ist immer gut und sorgt f\u00fcr Besinnlichkeit im Krieg und dort hat sowohl der Kirchenmaurer und auch der anfangs unerw\u00fcnschte Helfer jemanden, einen Stein, den man besuchen kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was sagt uns das alles? Die verschiedenen V\u00f6lker, die einst friedlich zusammengelebt haben, sich dann gegenseitig tot getreten haben, (manche haben sich auch tot treten lassen), finden sich wieder im Krankenhaus oder auf dem Friedhof. Wer es schafft der Gewalt (des Filmes) zu entrinnen, schafft dies mit Hilfe von Taxis, Reisebussen und Eisenbahnen, die durch jede Menge Landschaft ihren Weg suchen und das alles, wo ich mir doch versprochen hatte, alle Filme bis zum Ende anzusehen und nicht nach f\u00fcnf Minuten den Ausgang des Kinos zu suchen, was der Sache sicher mehr gedient h\u00e4tte. <strong>Nachtrag:<\/strong> <strong>Am 24. Februar 2013 um 11.30 Uhr in der der ARD, die Sendung mit der Maus.<\/strong> Da tritt das &#8222;B\u00f6se&#8220; auf, es ist unter dem Bett eines kleinen M\u00e4dchen versteckt, das keine Angst vor dem &#8222;B\u00f6sen&#8220; hat und es John nennt. Das w\u00e4rs doch gewesen: <strong>John Bosnien.<\/strong><br \/>Jens Meyer<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/IMG_0751.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-2527\" src=\"http:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/IMG_0751-1024x768.jpg\" alt=\"Blohm &amp; Voss Dock 10 am 22.Februar 2016 \" width=\"677\" height=\"508\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/By-nc-sa_color1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-4411 alignleft\" src=\"http:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/By-nc-sa_color1.png\" alt=\"By-nc-sa_color\" width=\"154\" height=\"104\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/By-nc-sa_color1.png 720w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/By-nc-sa_color1-300x202.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 154px) 85vw, 154px\" \/><\/a>Foto Jens Meyer<a href=\"http:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Tieresehendichan3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-6877\" src=\"http:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Tieresehendichan3-1024x780.jpg\" alt=\"Zeichnung Helga Bachmann\" width=\"122\" height=\"93\" \/><\/a>\/ Zeichnung Helga Bachmann<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>John Bosnien oder wie sich das Fernsehen den Krieg in Bosnien vorstellt<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[25,440,1751,650,876,1912,135,8,1245,1618,945,2308,2912,6,4315,4103,2761,1640,3299,727,27],"tags":[719,3544,29,717,28,132,3560,26,724,721,31,3566,722,714,725,138,136,718,713,137,712,726,711,133,729,3616,720,139,134,131,140,716,723,715,728,3545,30],"class_list":["post-40","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-ard","category-blohm-voss","category-bundeswehr","category-deutsche-filme","category-elbe","category-elbe-17","category-fernsehen","category-filmkritik","category-fotoarchiv-jens-meyer","category-fotografen","category-fotos","category-fregatte-475","category-front","category-im-kino","category-junkers","category-karl-friedrich-zoergiebel","category-kriegsgebiet","category-kriegsschiff","category-kriegswahnsinn","category-mainz","category-zdf","tag-arbeitsunfall","tag-ard","tag-boese","tag-boesewichter","tag-bosnien","tag-circles","tag-ddr","tag-degeto","tag-drehbuchschreiber","tag-erste-hilfe-kurs","tag-fernseh-redakteure","tag-fernsehen","tag-fernsehsteuer","tag-geld-aus-dem-fenster-werfen","tag-gewalt","tag-halle","tag-heckler-und-koch","tag-herzprobleme","tag-hubschraubereinstellung","tag-kalaschnikow","tag-kiosk","tag-kombi","tag-kroaten","tag-krugovi","tag-laufendene-kamera","tag-mainz","tag-maurer","tag-plattenbauten","tag-redaktion","tag-sendung-mit-der-maus","tag-senkrechthubschrauber","tag-soldaten","tag-staatsfernsehen","tag-tarnkleidung","tag-taxi","tag-zdf","tag-zigaretten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/40","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=40"}],"version-history":[{"count":51,"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/40\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":31192,"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/40\/revisions\/31192"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=40"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=40"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=40"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}