{"id":6945,"date":"2018-06-10T21:29:47","date_gmt":"2018-06-10T21:29:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=6945"},"modified":"2018-06-16T19:48:53","modified_gmt":"2018-06-16T19:48:53","slug":"die-ebert-legende-von-ignaz-wrobel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=6945","title":{"rendered":"DIE EBERT LEGENDE von Ignaz Wrobel"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span style=\"font-size: large;\">DIE EBERT LEGENDE <\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span style=\"font-size: large;\">Antwort auf eine Antwort<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span style=\"font-size: large;\">Ich habe hier, in Nummer 30 des vorigen Jahrgangs, daran erinnert, wie Ebert im Jahre 1918 seine Aufgabe verkannt, seine Auftraggeber verraten und uns den jetzigen herrlichen Zeiten entgegengef\u00fchrt hat.<\/span><\/span><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span style=\"font-size: large;\">\u00a0\u00a0 Einer seiner fr\u00fchern Pressechefs ist, in Nummer 52, andrer Meinung.<br \/>\nJeder Vergleich der Jahre 1789 und 1918 ist unhaltbar und lenkt von der Sache ab. Der 9. November hat uns niemals die v\u00f6llige Umgestaltung der Wirtschaftsform, der Verwaltung und der Arbeitergesetzgebung eines Landes bringen k\u00f6nnen, das dazu weder reif noch pr\u00e4pariert gewesen ist. Von Ebert die Taten der echten franz\u00f6sischen Revolution\u00e4re verlangen, hei\u00dft der Geschichte und dem Mann Unrecht tun.<br \/>\n<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span style=\"font-size: large;\">Es war aber im Jahre 1918 im Keim etwas da, das der beflissene Volksbeauftragte im Keim bek\u00e4mpft hat: der energische demokratische Wille, in Verwaltung und Gerichtswesen, in Diplomatie und Universit\u00e4t Schlu\u00df zu machen und neu zu beginnen. Dieser Reformsinn war keineswegs bolschewistisch: er war auch auf Seiten der Arbeiter recht b\u00fcrgerlich und w\u00e4re niemals imstande gewesen, etwa gro\u00dfe Sozialisierungen durchzuf\u00fchren.<br \/>\n<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span style=\"font-size: large;\">Der Verr\u00e4ter Ebert hat zweierlei mi\u00dfgetan:<br \/>\nEr hat diesen latenten, immanenten Willen nicht begriffen und nicht aufgefangen. <\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span style=\"font-size: large;\">Er hat ihn abgefangen. Er war so verstrickt in den aller\u00fcbelsten Vorstellungen von der Unentbehrlichkeit der &gt;Spezialisten&lt;, dass er sein Amt lieber von seinem etwas verwunderten reaktion\u00e4ren Inhaber verwalten lie\u00df, als diesen zu entfernen und einen Gewerkschaftsmann einzusetzen, dessen Kollegen sich, wie die Beispiele zeigen, \u00fcberraschend gut eingearbeitet haben. Es gibt keine revolution\u00e4re Bewegung, die eine fix und fertig ausgebildete Schar von Beamten zum Beginn ihrer Machtentfaltung vorweisen kann. Der da \u00fcbersetzte &gt;revolvere\u2039&lt;w\u00f6rtlich mit &gt;zur\u00fcckw\u00e4lzen&lt;. Die immense antimilitaristische Bewegung wurde von ihm niemals verstanden; die neuaufgl\u00e4nzenden b\u00fcrgerlichen Ideale der Demokratie auch nicht. Da\u00df er die Revolution des Vierten Standes nicht machen konnte, mag sein geschichtliches Verh\u00e4ngnis gewesen sein. Da\u00df er nicht einmal die des Dritten gemacht hat, ist seine Schuld.<br \/>\n<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span style=\"font-size: large;\">Die Gereiztheit der Parteigenossen, die dieser geborene Regierungsrat &gt;Bolschewisten&lt; nannte, r\u00fchrte ja eben daher, dass in den entscheidenden Tagen um den 9. November nichts, nichts und noch einmal nichts von den Ebert-Leuten unternommen wurde. Der Instinkt der Masse f\u00fchlte vollkommen richtig: Jetzt ist der Augenblick da; kein Gutsbesitzer wunderte sich, wenn er expropriiert w\u00fcrde, kein Offizier, kein Richter, wenn er abgesetzt, keine Verwaltung, wenn man ihr das Oberste zu unterst kehrte. Es geschah nichts. Da muckten sie auf.<br \/>\n<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span style=\"font-size: large;\">Und als hier Ebert das b\u00f6se Gewissen schlug, da wurde seine Schuld positiv. Wer so wenig politisches Gef\u00fchl hat, um nicht zu sehen, dass es in diesem Moment das \u00c4u\u00dferste an verbrecherischem Wahnsinn war, einen Staat, der grade an seinen Lastern zusammengebrochen war, mit eben diesen Lastern wiederaufzubauen, dem ist nicht zu helfen. Hinter Ebert standen wenige Tage lang Millionen von Arbeitern \u2013 er holte sich entlaufene Offiziere und baute mit denen etwas auf, was er die Ordnung nannte, und was die Arbeiter bald als Gef\u00e4ngnis erkannten. Hinter ihm standen wochenlang zahllose Studenten, Rechtsanw\u00e4lte, selbst Beamte \u2013 er belie\u00df die Richter und Landr\u00e4te in ihren Stellungen und baute auf. Was dann begann, ist frisch in aller Erinnerung.<br \/>\n<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span style=\"font-size: large;\">Es ist ja nicht wahr, wenn gesagt wird: der 9. November konnte keine Entscheidung bringen. Er hat eine gebracht. Den vollst\u00e4ndigen Sieg der deutschen Reaktion. Und das ist Eberts Schuld, von der ihn niemand reinwaschen kann.<br \/>\nDie allereinfachsten Reformen aus Angst vers\u00e4umen, die simpelsten Notwendigkeiten verkennen, das Sinnf\u00e4llige nicht tun, seine R\u00fccksicht noch auf die Symbole der alten Herrschaft ausdehnen \u2013 das hei\u00dft nicht: ein Experiment vermieden haben, das hei\u00dft: ein Feigling und ein Verr\u00e4ter an der eignen Sache sein, die man also umsonst, vergebens, sinnlos ein Leben lang gef\u00fchrt, um sie wegzuwerfen, als man die M\u00f6glichkeit hatte, sie wenigstens st\u00fcckweise durchzusetzen.<br \/>\n<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span style=\"font-size: large;\">In dieser Sache gibt es keine Diskussion. Hier hei\u00dft es nur die Augen aufmachen. Wo stehen wir heute \u2013? Wo stehen wir nach f\u00fcnfzig Jahren Sozialdemokratie \u2013?<br \/>\nAuf dem Land die niemals geduckte Herrschaft der Amtsvorsteher und der Gutsbesitzer; in den Gerichten dieselben Richter wie unter dem Kaiser, nur: grausamer, nur k\u00e4lter, nur r\u00fccksichtsloser; in der Verwaltung abgesprengte und halb verlachte Einschiebsel, die sich zu assimilieren oder zu verschwinden haben \u2013 und oben dr\u00fcber, wie \u00d6l auf dem Wasser, hier und da ein sozialistischer Minister, der bestenfalls tut, was er kann, und das ist nicht viel. Auf den Universit\u00e4ten und in den Schulen die b\u00f6seste Vorbereitung zu einer imperialistischen Revanche, ungeistig, aber mit organisierten Frei\u00fcbungen. Das ist das Resultat von Eberts Wirken.<br \/>\n<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span style=\"font-size: large;\">Man hat uns so oft das Wort &gt;Realpolitiker&lt; entgegengeschleudert. Wir wollen es sein. Die realpolitische Lage Deutschlands ist trostlos, und sie h\u00e4tte es nicht zu sein brauchen, wenn Eberts &gt;Verdienst&lt; nicht eben bodenlose Charakterlosigkeit gewesen w\u00e4re. Angst vor dem Wagnis ist noch keine Abkehr von der Romantik. Und weil wir hier nicht in der Pressekonferenz sind: Arbeitermorde kann man ableugnen \u2013 aus der Welt schaffen kann man sie nicht.<br \/>\nNiemals w\u00e4re unter dem Kaiser ein Milit\u00e4reinmarsch in Th\u00fcringen und Sachsen m\u00f6glich gewesen, obgleich er m\u00f6glich gewesen w\u00e4re \u2013 niemals h\u00e4tte das kaiserliche Imperium gewagt, die Rechte der Bundesstaaten derart zu zerst\u00f6ren. Niemals war das Leben Oppositioneller unter dem Kaiser so wohlfeil \u2013 &gt;sie haben uns doch wenigstens nicht totgeschlagen&lt;, sagte mir Harden eines Tages.\u00a0\u00a0\u00a0 <\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span style=\"font-size: large;\">Unter Ebert war es m\u00f6glich. L\u00fcgen hilft da nicht.<br \/>\nIm B\u00fcrgertum und in einem Teil der Arbeiterschaft waren im November 1918 alle Voraussetzungen zu einem Umschwung gegeben, und unterst\u00fctzt wurden sie durch die fast einheitliche Gesinnung des m\u00fcden Heeres. Herr Scheidemann schmeichelte am Brandenburger Tor den niedrigsten Kino-Instinkten der Zur\u00fcckkehrenden und begr\u00fc\u00dfte sie als &gt;Unbesiegte&lt;. Sie waren in Wahrheit so besiegt wie er.<br \/>\n<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span style=\"font-size: large;\">Es steht also fest:<br \/>\nEbert hat nicht nur den vorhandenen Voraussetzungen keine Wirklichkeit verliehen \u2013 er ist noch weiter gegangen und hat bis ins Mark das oppositionelle B\u00fcrgertum, die Indifferenten und die eigne Partei zur Reaktion her\u00fcbergezogen. Daran k\u00f6nnen wir jahrzehntelang knabbern. Und von vorn anfangen.<br \/>\n<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span style=\"font-size: large;\">Weil wir aber von Ebert nichts Unm\u00f6gliches erwartet, sondern nur M\u00f6gliches verlangt haben, deshalb darf unter keinen Umst\u00e4nden die Legende bestehen bleiben, als h\u00e4tten diese verschlafenen Wichtigmacher um ihn etwa dem Vaterlande gen\u00fctzt, als sei das der naturgewollte Ablauf einer Bewegung, die in unsrer Generation zum ersten \u2013 und wahrscheinlich leider auch zum letzten \u2013 Mal den preu\u00dfischen Boden hat wanken lassen. Wer nicht f\u00fchlt, was damals in den Stra\u00dfen f\u00fcr ein Wind geweht hat, der soll sich nicht mit Politik besch\u00e4ftigen.<br \/>\nErfahrungsgem\u00e4\u00df ist ja nun niemand ideologischer als jene Sorte von Menschen, die die &gt;materialistische Geschichtsauffassung&lt; gepachtet haben und im tiefsten deutschen Elend den Umfang ihrer Niederlage noch nicht einmal sehen. Da\u00df der Fall Wandt, diese Rache eines blamierten Militarismus, heute ohne die Leisetreter des November nicht m\u00f6glich w\u00e4re, sehen sie nicht. Da\u00df und wie heute all\u00fcberall Sozialdemokraten behandelt werden, f\u00fchlen sie nicht. Auf Warnungen h\u00f6ren sie nicht. Ihnen ist &gt;Evolution&lt; eine sch\u00f6ne Entschuldigung f\u00fcr ein gedeihliches B\u00fcrowirken mit langsamer Arbeitererziehung durch Schreibmaschinenerlasse. Und wenn sie an der Laterne h\u00e4ngen, so zappeln sie erl\u00f6schend mit den Beinen, und ihr letztes Wort hei\u00dft: \u00bbEin historisch belangloser Einzelfall.\u00ab<br \/>\n<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span style=\"font-size: large;\">Um in Zukunft Fehler zu vermeiden, mu\u00df man die der Vergangenheit erkannt haben:<br \/>\nDie M\u00e4nner des November haben nicht erreicht, was zu erreichen war: Personalreform an allen Gliedern des Staates; Aufhebung des Militarismus; demokratische Erziehung der Jugend, und \u2013 vor allem \u2013 die Unterst\u00fctzung einer neuen geistigen Atmosph\u00e4re, deren Ans\u00e4tze vorhanden waren. Sie haben sie zerst\u00f6rt.<br \/>\n<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span style=\"font-size: large;\">Die M\u00e4nner des November haben den Ungeist der andern Seite mit allen ihren Machtmitteln unterst\u00fctzt, mit Geld, mit \u00c4mterverleihung, mit staatlicher Hilfe jeder Art; in der Wahl ihrer Mittel waren sie unbedenklich \u2013 bis zum Mord. Dieses Blut wischt kein noch so gelehrter Aufsatz von ihnen ab. Manche M\u00f6rder sind Oberpr\u00e4sidenten geworden, manche sind gestorben. Ihr Andenken sei verflucht \u2013 aber Kleinb\u00fcrger kann man nicht verfluchen.<br \/>\nJeder Anh\u00e4nger dieser M\u00e4nner hat das Recht verwirkt, auf Herrn Cuno, Herrn Luther und Herrn Helfferich zu schelten \u2013 sie haben es weitaus schlimmer getrieben als diese drei, und wenn sich heute jeder nationale Minierer im Amt in Sicherheit f\u00fchlen darf, so kann er sich bei ihnen bedanken.<br \/>\nZuviel verlangt, dass auch wir es tun.<br \/>\n<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span style=\"font-size: large;\">Haben wir eine Klassenjustiz: Ja oder Nein? Haben wir ein antirepublikanisches Heer? Ja oder Nein? Haben wir eine reaktion\u00e4re Verwaltung? Haben wir eine sch\u00e4ndliche Jugenderziehung auf den Universit\u00e4ten? Hier gibt es keine Jahreszahlen zu memorieren \u2013 hier gibt es eine, nur eine Antwort.<br \/>\nUnd wenn wir die erteilt haben, la\u00dft uns nicht l\u00e4nger bei dem Andenken von M\u00e4nnern verweilen, die das nicht wert sind. Geht weiter in der Zeit, fangt von vorn an und f\u00fchrt euch, wenn ihr je wieder an die Macht kommt, anders und wahrhaft revolution\u00e4r auf. Ver\u00f6ffentlicht Akten und enteignet die F\u00fcrsten. Werft die Richter auf die Stra\u00dfe und ersetzt mi\u00dfliebige Beamte. Baut das Haus neu auf, aber nicht die Abtritte. Und la\u00dft nicht zu, dass Feigheit historisch entschuldigt wird.<br \/>\n<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span style=\"font-size: large;\">Von der franz\u00f6sischen Revolution ist heute noch etwas \u00fcbrig geblieben: ihre Siege. Von Ebert ist heute noch etwas \u00fcbrig: seine Niederlagen, sein Mangel an Mut, sein Verrat der Genossen.<br \/>\nUnd so lebte er fort, wenn er fortlebte.<br \/>\nNeue Taten \u00fcber sein Andenken \u2013!<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span style=\"font-size: large;\">I. W. (Ignaz Wrobel). Erstver\u00f6ffentlichung in der W.B. (Die Weltb\u00fchne) am 12. Januar 1926. Zitiert nach der Gesamtausgabe. D\u00fcnndruck. Drei B\u00e4nde. Band II. 1925 \u2013 1928. Seite 321 &#8211; 325.<a href=\"http:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Tieresehendichan3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-6877 alignright\" src=\"http:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Tieresehendichan3-1024x780.jpg\" alt=\"Tieresehendichan3\" width=\"105\" height=\"80\" \/><\/a><\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DIE EBERT LEGENDE Antwort auf eine Antwort Ich habe hier, in Nummer 30 des vorigen Jahrgangs, daran erinnert, wie Ebert im Jahre 1918 seine Aufgabe verkannt, seine Auftraggeber verraten und uns den jetzigen herrlichen Zeiten entgegengef\u00fchrt hat.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2578,2759,2619,2617,2863,16,2577,123,1],"tags":[2867,3906,3910,2865,3902,2866,2864],"class_list":["post-6945","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-2578","category-die-weltbuehne","category-friedrich-ebert","category-friedrich-ebert-damm","category-friedrich-ebert-hof","category-hamburg","category-kurt-tucholsky","category-spd","category-uncategorized","tag-die-ebert-legende","tag-friedrich-ebert","tag-ignaz-wrobel","tag-klassenjustiz","tag-kurt-tucholsky","tag-sozialdemokratie","tag-wer-hat-uns-verraten-2"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6945","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=6945"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6945\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7272,"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6945\/revisions\/7272"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=6945"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=6945"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=6945"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}