{"id":8864,"date":"2019-03-26T19:07:49","date_gmt":"2019-03-26T19:07:49","guid":{"rendered":"http:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=8864"},"modified":"2024-05-19T13:03:04","modified_gmt":"2024-05-19T13:03:04","slug":"was-soll-man-von-ein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=8864","title":{"rendered":"Was k\u00f6nnt Ihr von einem Ochsen anders erwarten als Rindfleisch?"},"content":{"rendered":"<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span style=\"font-size: large;\"><b>D<\/b><b>er gute Handel<\/b> (Grimm Nr. 7)<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span style=\"font-size: large;\"><b>\u00bbwas k\u00f6nnt Ihr von einem Ochsen anders erwarten als Rindfleisch!<\/b><b>\u00ab<\/b><b> <\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span style=\"font-size: large;\">Ein Bauer, der hatte seine Kuh auf den Markt getrieben und f\u00fcr sieben Taler verkauft. Auf dem Heimweg mu\u00dfte er an einem Teich vorbei, und da h\u00f6rte er schon von weitem, wie die Fr\u00f6sche riefen \u00bbak, ak, ak, ak.\u00ab \u2013 \u00bbJa, sprach er f\u00fcr sich, \u00bbdie schreien auch ins Haberfeld hinein: sieben sind&#8217;s, die ich gel\u00f6st habe, keine acht.\u00ab <\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span style=\"font-size: large;\">Als er zu dem Wasser herankam, rief er ihnen zu: \u00bbDummes Vieh, das ihr seid! Wi\u00dft ihr&#8217;s nicht besser? Sieben Taler sind&#8217;s und keine acht.\u00ab Die Fr\u00f6sche blieben aber bei ihrem \u00bbak, ak, ak, ak\u00ab. \u2013 \u00bbNun, wenn ihr&#8217;s nicht glauben wollt, ich kann&#8217;s euch vorz\u00e4hlen,\u00ab holte das Geld aus der Tasche und z\u00e4hlte die sieben Taler ab, immer vierundzwanzig Groschen auf einen. <\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span style=\"font-size: large;\">Die Fr\u00f6sche aber kehrten sich nicht an seine Rechnung, und riefen abermals: \u00bbAk, ak, ak, ak.\u00ab \u2013 \u00bbEi,\u00ab rief der Bauer ganz b\u00f6s, \u00bbwollt ihr&#8217;s besser wissen als ich, so z\u00e4hlt selber,\u00ab und warf ihnen das Geld miteinander ins Wasser hinein. Er blieb stehen und wollte warten, bis sie fertig w\u00e4ren und ihm das Seinige wiederbr\u00e4chten, aber die Fr\u00f6sche beharrten auf ihrem Sinn, schrien immerfort \u00bbak, ak, ak, ak\u00ab und warfen auch das Geld nicht wieder heraus. <\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span style=\"font-size: large;\">Er wartete noch eine gute Weile, bis der Abend anbrach und er nach Haus mu\u00dfte. Da schimpfte er die Fr\u00f6sche aus und rief: \u00bbIhr Wasserpatscher, ihr Dickk\u00f6pfe, ihr Glotzaugen, ein gro\u00df Maul habt ihr und k\u00f6nnt schreien, da\u00df einem die Ohren weh tun, aber sieben Taler k\u00f6nnt ihr nicht z\u00e4hlen. Meint ihr, ich wollte dastehen bis ihr fertig w\u00e4rt?\u00ab Damit ging er fort, aber die Fr\u00f6sche riefen noch \u00bbak, ak, ak, ak\u00ab hinter ihm her, da\u00df er ganz verdrie\u00dflich heimkam. <\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span style=\"font-size: large;\">\u00dcber eine Zeit erhandelte er sich wieder eine Kuh, die schlachtete er und machte die Rechnung, wenn er das Fleisch gut verkaufte, k\u00f6nnte er so viel l\u00f6sen, als die beiden K\u00fche wert w\u00e4ren, und das Fell h\u00e4tte er obendrein. Als er nun mit dem Fleisch zu der Stadt kam, war vor dem Tore ein ganzes Rudel Hunde zusammengelaufen, voran ein gro\u00dfer Windhund. Der sprang um das Fleisch, schnupperte und bellte: \u00bbWas, was, was, was.\u00ab Als er gar nicht aufh\u00f6ren wollte, sprach der Bauer zu ihm: \u00bbJa, ich merke wohl, du sagst \u203awas, was, weil du etwas von dem Fleische verlangst, da sollt ich aber sch\u00f6n ankommen, wenn ich dir&#8217;s geben wollte.\u00ab <\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span style=\"font-size: large;\">Der Hund antwortete nichts als \u00bbwas, was.\u00ab \u2013 \u00bbWillst du&#8217;s auch nicht wegfressen und f\u00fcr deine Kameraden da gutstehen?\u00ab \u2013 \u00bbWas, was,\u00ab sprach der Hund. \u00bbNun, wenn du dabei beharrst, so will ich dir&#8217;s lassen, ich kenne dich wohl und wei\u00df, bei wem du dienst. Aber das sage ich dir, in drei Tagen mu\u00df ich mein Geld haben, sonst geht dir&#8217;s schlimm. Du kannst mir&#8217;s nur hinausbringen.\u00ab Darauf lud er das Fleisch ab und kehrte wieder um. Die Hunde machten sich dar\u00fcber her und bellten laut, \u00bbwas, was.\u00ab Der Bauer, der es von weitem h\u00f6rte, sprach zu sich: \u00bbHorch, jetzt verlangen sie alle was, aber der gro\u00dfe mu\u00df mir einstehen.\u00ab<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span style=\"font-size: large;\">Als drei Tage herum waren, dachte der Bauer: Heute abend hast du dein Geld in der Tasche, und war ganz vergn\u00fcgt. Aber es wollte niemand kommen und auszahlen. \u00bbEs ist kein Verla\u00df mehr auf jemand,\u00ab sprach er, und endlich ri\u00df ihm die Geduld, da\u00df er in die Stadt zu dem Fleischer ging und sein Geld forderte. Der Fleischer meinte, es w\u00e4re ein Spa\u00df, aber der Bauer sagte: \u00bbSpa\u00df beiseite, ich will mein Geld. Hat der gro\u00dfe Hund Euch nicht die ganze geschlachtete Kuh vor drei Tagen heimgebracht?\u00ab<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span style=\"font-size: large;\">Da ward der Fleischer zornig, griff nach einem Besenstiel und jagte ihn hinaus. \u00bbWart,\u00ab sprach der Bauer, \u00bbes gibt noch Gerechtigkeit auf der Welt!\u00ab und ging in das k\u00f6nigliche Schlo\u00df und bat sich Geh\u00f6r aus. Er ward vor den K\u00f6nig gef\u00fchrt, der da sa\u00df mit seiner Tochter und fragte, was ihm f\u00fcr ein Leid widerfahren w\u00e4re? \u00bbAch,\u00ab sagte er, \u00bbdie Fr\u00f6sche und die Hunde haben mir das Meinige genommen, und der Metzger hat mich daf\u00fcr mit dem Stock bezahlt,\u00ab und erz\u00e4hlte weitl\u00e4ufig, wie es zugegangen war. <\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span style=\"font-size: large;\">Dar\u00fcber fing die K\u00f6nigstochter laut an zu lachen, und der K\u00f6nig sprach zu ihm: \u00bbRecht kann ich dir hier nicht geben, aber daf\u00fcr sollst du meine Tochter zur Frau haben. Ihr Lebtag hat sie noch nicht gelacht als eben \u00fcber dich, und ich habe sie dem versprochen, der sie zum Lachen br\u00e4chte. Du kannst Gott f\u00fcr dein Gl\u00fcck danken.\u00ab <\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span style=\"font-size: large;\">\u00bbO,\u00ab antwortete der Bauer, \u00bbich will sie gar nicht, ich habe daheim nur eine einzige Frau, und die ist mir schon zuviel. Wenn ich nach Haus komme, so ist mir nicht anders, als ob in jedem Winkel eine st\u00e4nde.\u00ab Da ward der K\u00f6nig zornig und sagte: \u00bbDu bist ein Grobian.\u00ab \u2013<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span style=\"font-size: large;\">\u00bbAch, Herr K\u00f6nig,\u00ab antwortete der Bauer, <b>\u00bbwas k\u00f6nnt Ihr von einem Ochsen anders erwarten als Rindfleisch!<\/b><b>\u00ab<\/b><b> <\/b>\u2013 \u00bbWarte,\u00ab erwiderte der K\u00f6nig, \u00bbdu sollst einen andern Lohn haben. Jetzt pack dich fort, aber in drei Tagen komm wieder, so sollen dir f\u00fcnfhundert vollgez\u00e4hlt werden.\u00ab<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span style=\"font-size: large;\">\u00ab<\/span><\/span><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span style=\"font-size: large;\">Wie der Bauer hinaus vor die T\u00fcr kam, sprach die Schildwache: \u00bbDu hast die K\u00f6nigstochter zum Lachen gebracht, da wirst du was Rechtes bekommen haben.\u00ab \u2013 \u00bbJa, das mein ich,\u00ab antwortete der Bauer, \u00bbf\u00fcnfhundert werden mir ausgezahlt.\u00ab \u2013 \u00bbH\u00f6r,\u00ab sprach der Soldat, \u00bbgib mir etwas davon! Was willst du mit all dem Geld anfangen!\u00ab \u2013 \u00bbWeil du&#8217;s bist,\u00ab sprach der Bauer, \u00bbso sollst du zweihundert haben, melde dich in drei Tagen beim K\u00f6nig, und la\u00df dir&#8217;s aufz\u00e4hlen.\u00ab<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span style=\"font-size: large;\">Ein Jude, der in der N\u00e4he gestanden und das Gespr\u00e4ch mit angeh\u00f6rt hatte, lief dem Bauer nach, hielt ihn beim Rock und sprach \u00bbGotteswunder, was seid Ihr ein Gl\u00fcckskind! Ich will&#8217;s Euch wechseln, ich will&#8217;s Euch umsetzen in Scheidem\u00fcnz, was wollt Ihr mit den harten Talern?\u00ab \u2013 \u00bbMauschel,\u00ab sagte der Bauer, \u00bbdreihundert kannst du noch haben, gib mir&#8217;s gleich in M\u00fcnze, heute \u00fcber drei Tage wirst du daf\u00fcr beim K\u00f6nig bezahlt werden.\u00ab <\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span style=\"font-size: large;\">Der Jude freute sich \u00fcber das Profitchen und brachte die Summe in schlechten Groschen, wo drei so viel wert sind als zwei gute. Nach Verlauf der drei Tage ging der Bauer, dem Befehl des K\u00f6nigs gem\u00e4\u00df, vor den K\u00f6nig. \u00bbZieht ihm den Rock aus,\u00ab sprach dieser, \u00bber soll seine f\u00fcnfhundert haben.\u00ab \u2013 \u00bbAch,\u00ab sagte der Bauer, \u00bbsie geh\u00f6ren nicht mehr mein, zweihundert habe ich an die Schildwache verschenkt, und dreihundert hat mir der Jude eingewechselt, von Rechts wegen geb\u00fchrt mir gar nichts.\u00ab <\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span style=\"font-size: large;\">Indem kamen der Soldat und der Jude herein, verlangten das Ihrige, das sie dem Bauer abgewonnen h\u00e4tten, und erhielten die Schl\u00e4ge richtig angemessen. Der Soldat ertrug&#8217;s geduldig und wu\u00dfte schon, wie&#8217;s schmeckte. Der Jude aber tat j\u00e4mmerlich: \u00bbAu weih geschrien! Sind das die harten Taler?\u00ab Der K\u00f6nig mu\u00dfte \u00fcber den Bauer lachen, und da aller Zorn verschwunden war, sprach er: \u00bbWeil du deinen Lohn schon verloren hast, bevor er dir zuteil ward, so will ich dir einen Ersatz geben. Gehe in meine Schatzkammer und hol dir Geld, soviel du willst.\u00ab <\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span style=\"font-size: large;\">Der Bauer lie\u00df sich das nicht zweimal sagen, und f\u00fcllte in seine weiten Taschen, was nur hinein wollte. Danach ging er ins Wirtshaus und \u00fcberz\u00e4hlte sein Geld. Der Jude war ihm nac hgeschlichen und h\u00f6rte, wie er mit sich allein brummte: \u00bbNun hat mich der Spitzbube von K\u00f6nig doch hinters Licht gef\u00fchrt! H\u00e4tte er mir nicht selbst das Geld geben k\u00f6nnen, so w\u00fc\u00dfte ich, was ich h\u00e4tte. Wie kann ich nun wissen, ob das richtig ist, was ich so auf gut Gl\u00fcck eingesteckt habe!\u00ab \u2013 \u00bbGott bewahre,\u00ab sprach der Jude f\u00fcr sich, \u00bbder spricht despektierlich von unserm Herrn! Ich lauf und geb&#8217;s an, da krieg ich eine Belohnung, und er wird obendrein noch bestraft.\u00ab<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span style=\"font-size: large;\">Als der K\u00f6nig von den Reden des Bauern h\u00f6rte, geriet er in Zorn und hie\u00df den hingehen und den S\u00fcnder herbeiholen. Der Jude lief zum Bauer: \u00bbIhr sollt gleich zum Herrn K\u00f6nig kommen, wie Ihr geht und steht.\u00ab \u2013 \u00bbIch wei\u00df besser, was sich schickt,\u00ab antwortete der Bauer, \u00bberst la\u00df ich mir einen neuen Rock machen. Meinst du, ein Mann, der so viel Geld in der Tasche hat, sollte in dem alten Lumpenrock hingehen?\u00ab <\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span style=\"font-size: large;\">Der Jude, als er sah, da\u00df der Bauer ohne einen andern Rock nicht wegzubringen war, und weil er f\u00fcrchtete, wenn der Zorn des K\u00f6nigs verraucht w\u00e4re, so k\u00e4me er um seine Belohnung und der Bauer um seine Strafe, so sprach er: \u00bbIch will Euch f\u00fcr die kurze Zeit einen sch\u00f6nen Rock leihen aus blo\u00dfer Freundschaft; was tut der Mensch nicht alles aus Liebe!\u00ab Der Bauer lie\u00df sich das gefallen, zog den Rock vom Juden an und ging mit ihm fort. Der K\u00f6nig hielt dem Bauer die b\u00f6sen Reden vor, die der Jude hinterbracht hatte.<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span style=\"font-size: large;\">\u00bbAch,\u00ab sprach der Bauer, \u00bbwas ein Jude sagt, ist immer gelogen, dem geht kein wahres Wort aus dem Munde; der Kerl da ist imstand und behauptet, ich h\u00e4tte seinen Rock an.\u00ab \u2013 \u00bbWas soll mir das?\u00ab schrie der Jude , \u00bbist der Rock nicht mein? Hab ich ihn Euch nicht aus blo\u00dfer Freundschaft geborgt, damit Ihr vor den Herrn K\u00f6nig treten konntet?\u00ab Wie der K\u00f6nig das h\u00f6rte, sprach er: \u00bbEinen hat der Jude gewi\u00df betrogen, mich oder den Bauer,\u00ab und lie\u00df ihm noch etwas in harten Talern nachzahlen. Der Bauer aber ging in dem guten Rock und mit dem guten Geld in der Tasche heim und sprach: \u00bbDiesmal hab ich&#8217;s getroffen.\u00ab<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Ubuntu;\"><span style=\"font-size: large;\">(Zitiert nach Gebr\u00fcder Grimm, Manesse Verlag, MANESSE BIBLIOTHEK DER WELTLITERATUR, Band 1 (D\u00fcnndruckausgabe) M\u00e4rchen Nr. 7, Seite 70-76, Zweite Auflage von 1819).<a href=\"http:\/\/www.medienberatungev.org\/?attachment_id=8642\" rel=\"attachment wp-att-8642\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-8642 alignright\" src=\"http:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/milpferd_einauge-1024x686.jpg\" alt=\"\" width=\"171\" height=\"115\" srcset=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/milpferd_einauge-1024x686.jpg 1024w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/milpferd_einauge-300x201.jpg 300w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/milpferd_einauge-768x515.jpg 768w, https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/milpferd_einauge.jpg 1070w\" sizes=\"auto, (max-width: 171px) 85vw, 171px\" \/><\/a><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/pdfDer-gute-Handel-Grimm-Nr.-7.pdf\">pdfDer gute Handel Grimm Nr. 7<\/a><a href=\"http:\/\/www.medienberatungev.org\/?attachment_id=8657\" rel=\"attachment wp-att-8657\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-8657 alignleft\" src=\"http:\/\/www.medienberatungev.org\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/BismarckkleiNachtIMG_1155.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\"><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der gute Handel (Grimm Nr. 7) \u00bbwas k\u00f6nnt Ihr von einem Ochsen anders erwarten als Rindfleisch!\u00ab Ein Bauer, der hatte seine Kuh auf den Markt getrieben und f\u00fcr sieben Taler verkauft. Auf dem Heimweg mu\u00dfte er an einem Teich vorbei, und da h\u00f6rte er schon von weitem, wie die Fr\u00f6sche riefen \u00bbak, ak, ak, ak.\u00ab &hellip; <a href=\"https:\/\/www.medienberatungev.org\/?p=8864\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eWas k\u00f6nnt Ihr von einem Ochsen anders erwarten als Rindfleisch?\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4738,4739,4740,4742,4741,1],"tags":[4743,4744,9205,9207,9206,4745],"class_list":["post-8864","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-4738","category-brueder-grimm","category-duenndruckausgabe","category-kinder-und-hausmaerchen-grimm-1819","category-manesse-verlag","category-uncategorized","tag-der-gute-handel","tag-grimm-1819","tag-ich-habe-daheim-nur-eine-einzige-frau-und-die-ist-mir-schon-zu-viel","tag-koenigstochter","tag-koenigstochter-abgelehnt","tag-was-koennt-ihr-von-einem-ochsen-anders-erwarten-als-rindfleisch"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8864","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=8864"}],"version-history":[{"count":17,"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8864\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":26382,"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8864\/revisions\/26382"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=8864"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=8864"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.medienberatungev.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=8864"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}