Archiv der Kategorie: Tucholsky

Kurt Tucholsky. Was machen die Leute da oben eigentlich?

Was machen die Leute da oben eigentlich? Motto: Der eigne Hund macht keinen Lärm – er bellt nur. (Alte Weisheit) Donnerwetter, ist das ein Krach! Was ist das? (Achselzucken.) – «Das sind Lösers, die Leute, die über uns wohnen. Das … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1930, Berlin, Berlin Buch, Buchkritik, Der UHU, Deutsche, Deutsches Reich, Die Weltbühne, Kurt Tucholsky, Peter Panter, sich erbrechen = vomieren, Sikch erbrechen, Stuttgart, Tucholsky, Uncategorized, Vomieren, Weltbühne, Zörgiebel | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Briefe an Wiebeke (II) Apropos Alexander Platz (Berlin)

Apropos Alexanderplatz (Nach wem ist er benannt, der Berliner Alexanderplatz?) Hallo Wiebeke, das muss eine Nacht im Januar oder Februar gewesen sein. Wir, die Deutschen waren damals noch zu zweit, (bzw. nach einer anderen Theorie auch zu dritt. Wolfgang Neuss, … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Alexanderplatz, Arbeiter, Arbeiterin, Arbeiterklasse, Berlin, Berlin Alexanderplatz, Berlin West, DDR, Obrigkeit, Paradies der Arbeiter und Bauern, Real existierender Sozialismus, Realer Sozialismus, Sozialismus, Tucholsky, Uncategorized, Westberlin | Verschlagwortet mit | Schreib einen Kommentar

Noch ein Text, der

es wert ist zitiert zu werden: Und noch ein Text, der es wert ist, das man ihn zitiert. Aus: . . . „Wo waren sie im Kriege Herr – ? . . . “Ich habe mich dreieinhalb Jahre im Kriege … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Kurt Tucholsky, Tucholsky | Schreib einen Kommentar

Interview mit Norbert J. Kobler USA, L.A. 21. Juli 1990

Sohn des Schauspielers Julius Kobler (1866 – 1942) Interview mit Norbert J. Kobler USA, L.A. 21. Juli 1990     Interview mit Norbert J. (ulius) Kobler (Sohn des Schauspielers Julius Kobler) am 21. Juli 1990 in Los Angeles im Garten … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 17. Juni 1916, 19. November 2003, 1916, 1933, 1934, 1936, 1937, 1938, 1941, 1942, 1943, 1944, 1945, 1946, Alte Texte nicht veröffentlicht, Anita Urich Sass, Annita Urich Sass, Arisierer, Arisierung, Belo Horizonte, Beverly Hills, Billie Wilder, Billy Wilder, Californien, David Urich Sass, Deutsche, Deutsche Filme, Deutscher Film, Deutsches Reich, Deutsches Schauspielhaus Hamburg, Die Weltbühne, Dr. Martin Luther, Elbe, Enteignung, Fotoarchiv Jens Meyer, Fotos, Freiheit, Frida Henschel, Fritz Block, genannt Sass, Geschichten aus dem Leben, Goebbels, Hamburg, Hamburger Kinos, Hamburger Prominente, Hamurg Uhlenhorst, Hanns Brodnitz, Hanns Henschel, Heimat, Henschel, Henschel Film Konzern, Henschel Film- und Theaterkonzern (OHG), Hermann Urich Sass, Hollandmöbel, Horst Urich Sass, Hugo Streit, Im Kino, Inflation, Jeremias Henschel, Joseph Goebbels, Juden, Judenfriedhof, Judenvermögungsabgabe, Jüdische Flüchtlinge, Jüdischer Friedhof, Jüdischer Friedhof Altona, Jüdischer Friedhof Hamburg Ohlsdorf, Julius Kobler, Julius Kobler Schauspieler, Karl Wolffsohn, Kino International, Kinobesitzer, Kinogeschichte, KPD, Kriegsgebiet, Kriegswahnsinn, Kurt Tucholsky, Lebende Photographien, Licht Bild Bühne, Lichtbildbühne, Los Angeles, Manfred Hirschel, Norbert Kobler, Notverordnung, NSDAP, Oswald Spengler, Prominente, Ranette Salfeld, Rathaus Hamburg, Reichsfluchtsteuer, Reisepass, Richard Adam, Schauspieler, Schlüterstrasse, Schulterblatt, Sephardim, Siegfried Jacobsohn, Stadtverwaltung, Talmud Tora Schule, Talmud Tora Schule Hamburg, Thalia Kino, Thalia Theater Hamburg, Theater Nobistor, Touristen, Touristeninformation, Tucholsky, UFA, UFA Palast, Universal Film Studios, Urich, Urich Sass, USA, Verlag Johannes Angelus Keune, Waterloo Filmtheater, Waterloo Kino, Weisse Mäuse, Wichtigtuerei | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar