Archiv der Kategorie: Friedrich Ebert

Briefe an Wiebeke (I) Die Freiheit des Andersdenkenden –

Hallo W., die erste Wahrheit (Prawda) im neuen Jahr: Ich hab herausgefunden, warum das Rozalia Luksenburg (richtige Schreibweise) Zitat oft ohne Quellenangabe abgedruckt wird. Dahinter verbirgt sich eine boese Absicht. Eine boese Absicht, die man nur herausfindet, wenn man das … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1. Mai 1929, 1871, Alexandra Michailowna Kollontai, Arbeiter, Arbeiterin, Arbeiterklasse, Berlin, Berlin Buch, Berlin Kreuzberg, Der Verrat, Deutsche, Deutsches Reich, Freiheit, Freiheit des Andersdenkenden, Friedrich Ebert, Friedrich Zörgiebel, Gustav Noske, Hamburg, Juden, Kriegswahnsinn, Notverordnung, Oberste Heeresleitung, Rosa Luxemburg, Rote Hilfe, Rozalia Luksenburg, Sebastian Haffner, Soldaten sind Mörder, Sozialismus, SPD, Uncategorized, Waldemar Pabst | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

DIE EBERT LEGENDE von Ignaz Wrobel

DIE EBERT LEGENDE Antwort auf eine Antwort Ich habe hier, in Nummer 30 des vorigen Jahrgangs, daran erinnert, wie Ebert im Jahre 1918 seine Aufgabe verkannt, seine Auftraggeber verraten und uns den jetzigen herrlichen Zeiten entgegengeführt hat.

Veröffentlicht unter 1926, Die Weltbühne, Friedrich Ebert, Friedrich Ebert Damm, Friedrich Ebert Hof, Hamburg, Kurt Tucholsky, SPD, Uncategorized | Verschlagwortet mit , , , , , , | Schreib einen Kommentar