Archiv der Kategorie: Henschel

„Da es grade Krieg war . . .

forderte er zum Durchhalten auf.“ Ein Text aus der LBB (LichtBildBühne) Berlin vom 16. August 1930 von David Melamerson: Abschrift aus der LichtBildBühne (LBB) vom 16. August 1930, Verlag Karl Wolffsohn Berlin. 2. Beilage HUMMEL! HUMMEL! Von D. Melamerson. (ist: … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1930, Berlin, Berliner Kinos, Deutscher Film, Deutsches Reich, Film, Frida Henschel, Hamburg, Hamburger, Hamburger Kinos, Henschel, Henschel Film Konzern, Henschel Film- und Theaterkonzern OHG, Hermann Urich Sass, Hugo Streit, James Henschel, Jeremias Henschel, Juden, Jüdischer Friedhof, Jüdischer Friedhof Hamburg Ohlsdorf, Kaiser Wilhelm, Kinogeschichte, LBB, Licht Bild Bühne, Lichtbildbühne, Manfred Hirschel, Reeperbahn, UFA, Uncategorized, Urich, Urich Sass, Waterloo Filmtheater, Waterloo Kino, Wexstrasse, Wilfried Weinke | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Willy Münzenberg aus dem Schweizer Zuchthaus

Willi Münzenberg Geschrieben im Schweizer Zuchthaus 1918 Willi Münzenberg Lebenslauf Verlag Detlev Auvermann KG Glashütten im Taunus 1972 Abschrift des Lebenslaufes von Wilhelm Münzenberg Die Eltern ======== Das Recht der ersten Nacht ist in Deutschland nach dem Gesetz schon seit … Weiterlesen

Veröffentlicht unter § 175, 1.Mai, 1898, 1906, 1908, 1914, 1918, 1930, 1933, 1941, 1972, April 1933, Arbeiter, Arbeiterin, Arbeiterklasse, Aus dem Antiquariat, Berlin, Blutmai, Deutscher Film, Deutsches Reich, Erich Mühsam, Es gibt ein Kunstgesetz das ewig gilt wir wollen nicht gelangweilt werden, Fanal, Freiheit, Friedrich Ebert Damm, Friedrich Ebert Hof, Friedrich Schlotterbeck, Friedrich Zörgiebel, Front, Hamburg, Hamburg Aufstand Oktober 1923, Heimat, Henschel, Henschel Film Konzern, Henschel Film- und Theaterkonzern OHG, Hermann Urich Sass, Horst Urich Sass, James Henschel, Januar 1919, Januar 1929, Juli 1943, Kaiser Wilhelm, Kaiser Wilhelm II, Karl Friedrich Zörgiebel, Kinogeschichte, KPD, Kriegsgebiet, Kriegswahnsinn, Kurt Tucholsky, Larissa Reissner, Malik Verlag, Manfred Hirschel, Max Blancke Film Import, Medium, Otto Bammel, Richard Adam, Rosa Hirschel, Rote Hilfe, Schwarze Hemden, Sozialismus, SPD, Stinki Mueller, Stinky Miller, Uncategorized, Werner Hensel Fotograf | Verschlagwortet mit , | Schreib einen Kommentar

Wilfried Weinke über Bücher

(erscheint in kürzerer Fassung im Herbst 2019 im Jahrbuch „exilforschung“) Wilfried Weinke Im Turnus von drei Jahren feiert sich die Medienstadt Hamburg auch als Stadt der Fotografie. Seit 1999 findet in der Hansestadt die „Triennale der Photographie“ statt, ein Festival … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1927, 1928, 1929, 1930, 1933, 2018, 2019, Berlin, Block & Hochfeld, Deutsche, Deutsche Filme, Deutscher Film, Deutsches Reich, Dresden, Erich Hochfeld, Film, Fotoarchiv Jens Meyer, Fotografen, Fotos, Fritz Block, Hamburg, Hamburg Altona, Hamburg Dammtor, Hamburg Hauptbahnhof, Hamburger Kinos, Hamburger Prominente, Hanns Brodnitz, Henschel, Henschel Film Konzern, Hermann Urich Sass, Hugo Streit, James Henschel, Jeremias Henschel, Juden, Judenfriedhof, Jüdische Flüchtlinge, Jüdischer Friedhof, Jüdischer Friedhof Hamburg Ohlsdorf, Kinobesitzer, Kinogeschichte, Manfred Hirschel, Medienstadt Hamburg, November 1931, Reichsfluchtsteuer, Richard Adam, UFA, UFA Ballast, UFA Palast, Urich, Urich Sass, Wilfried Weinke | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Die zwei Gesichter des Lehrers Daniel Wormser (Talmud- Tora-Schule), Elbstrasse 122, Kohlhöfen 19/20 in Hamburg

Die zwei Gesichter des Lehrers Daniel Wormser (1840 – 1900) „Daniel Wormser (1840 -1900) unterrichtete seit 1864 an der Talmud-Tora-Schule und war als „Vater der Auswanderer“ hoch geachtet.

Veröffentlicht unter 18. Oktober 1930, 1840, 1900, 1920, 1930, 1979, Daniel Wormser, Fotoarchiv Jens Meyer, Fotograf Rudolf Heinrich Meyer, Fotografen, Fotos, Henschel, Henschel Film Konzern, Henschel Film- und Theaterkonzern OHG, Hotel Europäischer Hof Baden Baden, Kinobesitzer, Kinogeschichte, Uncategorized | Verschlagwortet mit , , , , | Schreib einen Kommentar

Brief von Stinky Müller an seinen Freund Peer

Wer die Überschrift des Artikels “Hamburger Kinos sagen Netflix und Co. den Kampf an“ vom 9.3.19 von Jan Haarmeyer und Volker Behrens in die amerikanische Suchmaschine eingibt, kann ihn lesen, ohne zu bezahlen.

Veröffentlicht unter 2019, Belle Alliance, Bezirk Hamburg Altona, Bezirk Hamburg Mitte, Block & Hochfeld, Blödzeitung, Bremen, Cinestar, Deutsche Filme, Film, Filmförderungs GmbH Hamburg, Finke Mediengruppe, Förderfilm, Greater Union Cinemas, Hamburg Abendblatt, Hamburger Abendblatt, Hamburger Kinos, Hamburger Kinos sagen Netflix & Co den Kampf an, Henschel, Henschel Film Konzern, Henschel Film- und Theaterkonzern OHG, Hermann Urich Sass, Hugo Streit, Jeremias Henschel, Juden, Jüdische Flüchtlinge, Kieft-Gruppe, Kinobesitzer, Kinogeschichte, Leserbriefe, Netflix, schanzenhof, Stinky Miller, taz hamburg, UFA Ballast, Urich, Urich Sass, Waterloo Filmtheater, zeise Propeller Fabrik, Zeise Propellerfabrik | Verschlagwortet mit , , | Schreib einen Kommentar

Tim Schümann Lügen aus Hamburg

Tim Schümann war der Sohn von Gustav Schümann. Ihr Führer schenkte seinem Vater einen Hamburger Kinokonzern mit zwölf Kinos. (Den Henschel Film und Theaterkonzern)

Veröffentlicht unter 1925, 1926, 1927, 1933, 1943, 1944, 1945, 1949, Alte Texte nicht veröffentlicht, Antisemitismus, Arisierer, Arisierung, Auf der Reeperbahn, Belo Horizonte, Beverly Hills, Bezirk Hamburg Altona, Bodenspekulation, Brasilien, Bürgermeister von Westerland, Californien, Clara Esslen, Deutsche Filme, Deutscher Film, Deutsches Reich, Dr. Isidor Kahn, Enteignung, Filmbüro Hamburg, Filmkritik, Fotoarchiv Jens Meyer, Fotos, Frida Henschel, Fuhlentwiete, Gänsemarkt, genannt Sass, Goebbels, Hamburg Altona, Hanni Seim, Heinz B. Heisig, Helene Fick, Helene Meininger, Helge Meininger, Henschel, Henschel Film Konzern, Henschel Film- und Theaterkonzern OHG, Hermann Urich Sass, Hermes Bürgschaften, Holger Meininger, Horst Urich Sass, Hugo Streit, Im Kino, James Henschel, Jeremias Henschel, Joseph Goebbels, Juden, Judenvermögungsabgabe, Jüdische Flüchtlinge, Jüdischer Friedhof, Jüdischer Friedhof Hamburg Ohlsdorf, Juli 1943, Karl Wolffsohn, Kiel, Kinobesitzer, Kinogeschichte, Landgericht Hamburg, Los Angeles, Lügen ist eine große Kunst, NSDAP, Oberfinanzpräsident Hamburg, Ranette Salfeld, Reichsfluchtsteuer, Richard Adam, St. Pauli, Streit, Thalia Kino, Theater Nobistor, UFA, Urich, Urich Sass, Waterloo Filmtheater, Waterloo Kino | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar