Archiv der Kategorie: Arbeiterin

Toluol, Wechselschicht und Rotationsdruckmaschinen

von Gaston Kirsche https://jungle.world/artikel/2020/45/monotonie-und-rotation Toluol, Wechselschicht und Rotationsdruckmaschinen 1984 begann ich eine Ausbildung zum Tiefdrucker, nach der Lehre wurde ich bei Broschek übernommen. Das Arbeiten mit krebserregenden Farben, Nachtschichten für die schnellere Akkumulation der kapitalintensiven großen Rotationsdruckmaschinen, aber auch die … Weiterlesen

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Mein Opa bei Broschek

Ist mir aus meiner fernen Sicht nicht aufgefallen. Nun ist es wohl weg, das Druck- und Verlagshaus des A. Caesar Springer. Meine Erinnerungen sind vielfältig: Mein Großvater, August Holler, arbeitete dort zuletzt als Briefkastenonkel und Archivar, und ich konnte ihn … Weiterlesen

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Meine kurze Karriere beim Deutschen Patentamt in Berlin

Abschrift (erschienen am 5. Januar 1976 im INFO BUG (INFO BERLINER UNDOGMATISCHE GRUPPEN) ) Nr. 88 und 89 Seite 7 und Seite 17. Überschrift in Faksimile: Der Präsident des Deutschen Patentamts. Daneben die Postanschrift (Ebenfalls im Faksimile: 1000 Berlin 61, … Weiterlesen

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Kurt Tucholsky. Die deutsche Pest

Kurt Tucholsky Die deutsche Pest «Es ist aber merkwürdig, wie leicht und glatt dieselben <korrekten> Historiker und Publizisten, welche das ganze Zeter-Alphabet und Flüchewörterbuch erschöpfen, um den rot-republikanischen Schrecken zu verdonnern, über die Abscheulichkeiten und Gräßlichkeiten hinwegschlüpfen, welche der weiß-royalistische … Weiterlesen

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In Erinnerung an Renate Holland Moritz (II) Interview mit Andreas Kurtz

Renate Holland-Moritz (R.H.M.) schreibt seit 50 Jahren in der Satire-Zeitschrift Eulenspiegel ihre Filmkritiken. Sie waren zu DDR-Zeiten Kult: Die Kinoeule. Interview mit Andreas Kurtz (A.K.) Zur Person: Renate Holland-Moritz (R.H.M.) wurde in Berlin-Wedding geboren, wuchs aber in Südthüringen auf. Nach … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1989, 1990, 1991, 1992, 1993, 1994, 1996, 1997, 1998, 1999, 2000, 2003, 2004, 2011, 2012, 2014, 2017, 35 mm Film, 35 mm Projektoren, 70 mm Film, Alexanderplatz, Arbeiter, Arbeiterin, Arbeiterklasse, Aus dem Antiquariat, Berlin, Berlin Alexanderplatz, Berlin Buch, Berlin Hauptstadt der DDR, Berlin Ost, Berlin West, Berlinale, Blödzeitung, Buchkritik, BZ am Abend, DDR, DEFA, Deutsche, Deutsche Filme, Deutsche Reichsbahn, Deutscher Film, Die Weltbühne, Dokumentarfilm, Drehbuchautor, Dreigroschenoper, Eulenspiegel, Fernsehen, Film, Film Redaktion, Filmkritik, Fotografen, Franz Josef Spieker, Freiheit, Friedenspost, Friedrichstrasse, Gangsterfilm, Harald Hauser, Henning Scholz, Holland, Im Kino, Karl Wolffsohn, Kino International, Kinobesitzer, Uncategorized | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

In Erinnerung an Renate Holland-Moritz (III)

Auszug aus “Die tote Else“ Renate Holland-Moritz: “Aus ihnen wird wohl nichts werden, es sei denn, Sie gingen zum Film oder zur Presse.“ Dieser Stoßseufzer eines geplagten Studienrates, den meine geringen Kenntnisse im Fach Chemie tief erschüttert hatten, war als … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1953, Arbeiter, Arbeiterin, Arbeiterklasse, Aus dem Antiquariat, Berlin, Berlin Buch, Berlin Hauptstadt der DDR, Berlin Ost, Berlin West, Buchkritik, BZ am Abend, DDR, DEFA, Die neue Gesellschaft, Dritten Reich, Eulenspiegel, Film, Harald Hauser, Heinz Stern, Holland, Uncategorized, Wechsler im Tempel, Westberlin | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Briefe an Wiebeke (IV) Der Traum von einer Sache

Hallo W., du willst wissen, wie das damals war? Zu Zentral Film Zeiten. Na, am besten schreib ich den Text, der damals in Medium, der Zeitschrift der Evangelen (Das waren die vom Gemeinschaftswerk GEP – der evangelischen Kirche) veröffentlicht wurde, … Weiterlesen

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Briefe an Wiebeke (II) Apropos Alexander Platz (Berlin)

Apropos Alexanderplatz (Nach wem ist er benannt, der Berliner Alexanderplatz?) Hallo Wiebeke, das muss eine Nacht im Januar oder Februar gewesen sein. Wir, die Deutschen waren damals noch zu zweit, (bzw. nach einer anderen Theorie auch zu dritt. Wolfgang Neuss, … Weiterlesen

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Briefe an Wiebeke (I) Die Freiheit des Andersdenkenden –

Hallo W., die erste Wahrheit (Prawda) im neuen Jahr: Ich hab herausgefunden, warum das Rozalia Luksenburg (richtige Schreibweise) Zitat oft ohne Quellenangabe abgedruckt wird. Dahinter verbirgt sich eine boese Absicht. Eine boese Absicht, die man nur herausfindet, wenn man das … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 1. Mai 1929, 1871, Alexandra Michailowna Kollontai, Arbeiter, Arbeiterin, Arbeiterklasse, Berlin, Berlin Buch, Berlin Kreuzberg, Der Verrat, Deutsche, Deutsches Reich, Freiheit, Freiheit des Andersdenkenden, Friedrich Ebert, Friedrich Zörgiebel, Gustav Noske, Hamburg, Juden, Kriegswahnsinn, Notverordnung, Oberste Heeresleitung, Rosa Luxemburg, Rote Hilfe, Rozalia Luksenburg, Sebastian Haffner, Soldaten sind Mörder, Sozialismus, SPD, Uncategorized, Waldemar Pabst | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Endlich: Ein Denkmal für die ZwangsarbeiterInnen und -arbeiter

Der Senat tut etwas. Es tut sich was. Auf dem Gelände des Heiligengeistfeldes. Man sucht nach Blindgängern aus dem zweiten Weltkrieg und der Senat hat es sich nicht nehmen lassen und Geld in die Hand genommen, um endlich ein Denkmal … Weiterlesen

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