„Was verboten ist, das macht uns grade scharf“ (Biermann)

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„Was verboten ist, das macht uns grade scharf“. Leserbrief zu einem Artikel von Klaus Hillenbrand in der Taz vom 29.12.2015 „Ein böses Buch kehrt zurück“milpferd_einauge

betrifft: “Ein böses Buch kehrt zurück”

Text zu einer Buchkritik in der taz von

Klaus Hillenbrand, Dienstag 29.12. 2015

Was verboten ist, das macht uns grade scharf

hat Wolf Biermann der SED gesungen (entnehme ich meiner Schallplatte Philips twen, Neuss West, Biermann Ost, erschienen im September 1965 „Keiner tut gern tun, was er tun darf, was verboten ist, das macht uns grade scharf!“). Die Buchkritik geht in die falsche Richtung. Denn die kommentierte Neuauflage dieses Buches von Adolf Hitler kommt ungefähr vierzig Jahre zu spät. Wäre sie im gleichen Jahr erschienen wie diese Schallplatte, dann hätte die Herausgabe eine Funktion haben können, die über den Reiz des Verbotenen hinausgegangen wäre. „„Was verboten ist, das macht uns grade scharf“ (Biermann)“ weiterlesen

Flora neu tapeziert

Flora neu tapeziert am 29. Dezember 2015
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Foto Jens Meyer, 29. Dezember 2015

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Flora neu tapeziert
Max und Moritz Schommartz Hände weg vom Schanzenhof
Flora neu tapeziert
Flora neu tapeziert am 29. Dezember 2015

Axel Springer ist wieder da. Er verlegt jetzt Haltestellen.

Foto vom 30.12.2015 14.00 Uhr
Axel Springer ist wieder da. Er verlegt jetzt Haltestellen.

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Axel Springer Platz Beweis

milpferd_einauge

Wenn der „gute“ Axel Springer noch

leben täte, dann hätte er das Haus den Flüchtlingen aus dem nahen Osten zur Verfügung gestellt. Wenn jetzt welche aus dem Nahen Osten kommen, dann sollte der Hamburger Senat sein Andenken ehren: Raus aus den Zelten. Rein ins geheizte Springerhaus. Und auch das mit einer(möglichen) Brandstiftung ist kein Problem. Die Feuerwache Admiralitätsstrasse ist 1 Minute entfernt und überhaupt ist im EG genügend Platz, da koennte man auch eine Feuerwache in der Lobby einrichten, nichts für ungut.

Fotos Jens Meyer

Aber natürlich hatten sie anderes damit vor. Wir wußten es nur noch nicht. Auf jeden Fall ist es natürlich besser, das Haus abzureissen. Man stelle sich mal vor: Ein Haus voller Flüchtlinge. Dann doch lieber abreissen. Nach dem Motto: Hau weg den Scheiss.IMG_4987

Fotos Jens MeyerBy-nc-sa_color